Bimobil, Deutschland (München)

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Leerkabinen-Wolfgang
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Bimobil, Deutschland (München)

#1 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mo 05 Jun 2000 12:01

bimobil - von liebe gmbh<br>
Gewerbegebiet Aich 15 <br>
D-85667 Oberpframmern <p>
Tel. 08106 / 29888 <br>
Fax: 08106 / 29880 <p>
info@bimobil.com <p>

<br>
<ul><li><a href="http://www.bimobil.com/">Bimobil</a></ul>
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

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Torsten
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Hat jemand Erfahrung mit Bimobil gemacht?

#2 Beitrag von Torsten » Fr 05 Jan 2001 22:07

Erstmal schönen dank für die Infos.(Meine Eltern sind von dieser Seite begeistert!!)<br>
Jetzt haben sie nur noch die Frage wie gut bzw wie schlecht Bimobil ist. Vielleicht kann mir da noch jemand weiterhelfen.<br>
Was mich noch interessieren würde ist: Ist eine selbst ausgebaute Kabine nicht viel schwerer als eine fertig gekaufte?<p>
Im vorraus schönen Dank für Antworten.<br>
MFG Torsten<br>

<br>

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Leerkabinen-Wolfgang
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Re: Hat jemand Erfahrung mit Bimobil gemacht?

#3 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » So 07 Jan 2001 10:09

Hallo, Torsten,<p>
was ist für Dich eine ´fertig gekaufte´ Kabine im Vergleich zu einer selbst ausgebauten? Egal ob Wohnmobil von der Stange oder Leerkabine: der Wandaufbau macht das Gewicht. Die Serienfahrzeughersteller können schließlich auch nicht zaubern, und so wiegt 1m² Hartschaumplatte 50mm dick bei einem Serienhersteller etwa das Gleiche wie z.B. bei Bocklet. Wenn Du natürlich das übliche Leerkabinenwandmaterial (GfK-Sandwich) mit herkömmlichen styroporisolierten Holzfachwerkwänden vergleichst, hat die Leerkabine natürlich gewichtsmäßig nicht die Nase vorn. Beim Innenausbau kommt es drauf an, wieviel Geld Du bereit zu investieren bist. Hier haben Serienhersteller den Vorteil der ´Massenproduktion´, unsereins braucht nur einige wenig 10m² an Holz und bekommt dafür nicht die Preise, wie sie der Serienhersteller bekommt, so daß wir ehr zu billigeren, aber gewichtigeren Hölzern greifen. Technik wiederum bringt keine Gewichtsunterschiede: ob ich eine Truma C6000 in einem Hymer oder in einem Individualausbau habe, sie wiegt in beiden Fällen das gleiche.<p>
Thema Bimobil: ich hatte mir vor einiger Zeit eine Kabine angesehen, die zu dem Zeitpunkt 6 Jahre alt und absolut in Ordnung war. Und die Geschichte mit der Absetzmöglichkeit der Kabine ist echt nicht schlecht. ABER (zumindest für mich als Hardcore-Wintercamper): Bimobil baut den Unterboden als ausgefachtes Alu-4-Kant-Gestänge, Du hast also haufenweise Kältebrücken. Andere Hersteller legen das Gestänge als Hilfsrahmen unter die Kabine, so daß diese Kältebrücke vermieden wird. Gleiches gilt für die Dachbefestigung: hier setzt Bimobil Alu-3-Kant-Leisten ein, die ebenfalls eine Kältebrücke darstellen. Von mir drauf angesprochen sagte Herr von Liebe, der Geschäftsführer von Bimobil: ´das stimmt, da müßte man halt von innen noch eine Isolierung einbauen´, gegen extra-Kosten, versteht sich.<p>
Na, mal sehen, wie´s mit Deinen Plänen weiter geht - viel Glück!<br>
Wolfgang
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Rudi
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Re: Hat Jemand Erfhrung Mit Bimobil Gemacht?

#4 Beitrag von Rudi » So 07 Jan 2001 15:53

>Hallo Torsten<br>
Ich habe seit 1989 eine selbstausgebaute Kabine von Bimobil (erst auf Toyota Hilux DoKa,jetzt auf L200)im Einsatz. Bei konsequenten Einsatz von Pappelsperrholz / Bootsbausperrholz und Rahmenbauweise hast du beim Selbstausbau kein Mehrgewicht.<br>
Mein Leergewicht L200 inkl. Kabine,inkl.Fahrer vom TÜV mit 2200 kg gewogen.Bleibt immer noch über 600 kg Zuladung.Noch ein paar Tip´s zum Ausbau: Alles "Schwere",wie Batterie,Wassertanks,Vorräte,Stauräume usw. möglichts tief und nach vorne einbauen(möglichst vor oder auf die Hinterachse).Fahrverhalten wird sonst negativ beeinflußt.Bin mit der Bimobil-Kabine voll zufrieden(bis auf eine Undichtigkeit am Alkoven,Kosten DM1000.--).<br>
Kältebrücken am 60 mm starken extrem stabilen Boden bzw. an den Kanten kann ich nicht bestätigen. Meine Trumatic 1800 hat selbst bei -10 Grad noch jede Menge Reserven,ohne Wasser/Kältebrücken in der Kabine(außer am Rahmen der Eingangstüre).Wenn weitere Infos gewünscht,dann mail mich bitte an.<br>
Gruß Rudi<br>

<br>
Gruß Rudi

Gast

Re: Hat Jemand Erfhrung Mit Bimobil Gemacht?

#5 Beitrag von Gast » Mi 10 Jan 2001 18:55

Hallo Torsten,<p>
ich habe leider einen Bimobil-Aufbau und bin damit extrem unzufrieden.<br>
Die Kabine hat nur 10.000 Strassenkilometer drauf und ist bereits am Ende.<br>
Die Bimobil-Bauweise lässt überall Wasser rein, ist extrem schlampig gebaut worden, der Aufbau ist nicht verwindungsfest, die Firma Bimobil ist mehr als unkulant und unkorrekt.<br>
Ich kann nur abraten, ich kenne mehrere Leute die ebenfalls grossen Ärger mit Bimobil-Aufbauten hatten.<p>
Bei mir zu Hause steht noch so ein Aufbau, ich kann dir gerne alles im Detail beweisen und zeigen.<br>
Ein Gutachten vom TÜV liegt vor, der das ganze beweist.<p>
Willy Enzinger
<br>

Gast

Re: Hat Jemand Erfhrung Mit Bimobil Gemacht?

#6 Beitrag von Gast » So 21 Jan 2001 15:49

hallo zusammen + hallo Willy,<p>
ich glaube, dass du etwas höhere Anforderungen an ein Wohnmobil hast (wie die meisten hier); wenn ich mir so deine Firmen-HP anschaue, gehen die Vorstellungen ja in Richtung Gelände(?), da ist man ja mit allen Ausbauten der grossen WoMo-Hersteller schlecht bedient. <br>
bei dir/euch vor der Haustür ist doch auch einer, der nicht den schlechtesten Ruf hat, aber meildenweit von deinen/meinen Ansprüchen entfernt ist.<p>
und BIMOBIL ist halt auch ein Serienhersteller, der auch Leerkoffer ausliefert (so flexibel sind auch nicht alle Firmen); deine schlechten Erlebnisse hat nicht jeder BIMOBIL-Besitzer gemacht (habe schon einige gesprochen)<br>
ich hatte zB. mit KARMANN sehr schlechte Erfahrungen gemacht. <br>
Andere machen mit beiden genannten Firmen dagegen sehr gute Erfahrungen (kann ich aber zT. auch nicht nachvollziehen)!<br>
es kommt anscheinend etwas auf´s Glück an, vielleicht auch auf die persönliche Chemie, auf die finanziellen Aufwendungen (v. Billiganbieter kann ich nicht den gleichen Service erwarten, wie bei vergleichbaren teureren Ausbauern) + vor allen auf die Anforderungen die man stellt (Qualität Fzg., Aufbau, Service ...)<br>
BIMOBIL hat auf jeden Fall einige nette Ideen, die von anderen doch etwas abheben.<p>
und generell gilt doch: versprechen tun fast alle fast alles ...<p>
viel Glück für alle bei der Wahl des Fahrzeugs + des Herstellers!<br>
JoS<p>
>Hallo Torsten,<br>
>ich habe leider einen Bimobil-Aufbau und bin damit extrem unzufrieden.<br>
>Die Kabine hat nur 10.000 Strassenkilometer drauf und ist bereits am Ende.<br>
>Die Bimobil-Bauweise lässt überall Wasser rein, ist extrem schlampig gebaut worden, der Aufbau ist nicht verwindungsfest, die Firma Bimobil ist mehr als unkulant und unkorrekt.<br>
>Ich kann nur abraten, ich kenne mehrere Leute die ebenfalls grossen Ärger mit Bimobil-Aufbauten hatten.<br>
>Bei mir zu Hause steht noch so ein Aufbau, ich kann dir gerne alles im Detail beweisen und zeigen.<br>
>Ein Gutachten vom TÜV liegt vor, der das ganze beweist.<br>
>Willy Enzinger<br>

<br>

birdis
frisch-dabei
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Re: Hat Jemand Erfhrung Mit Bimobil Gemacht?

#7 Beitrag von birdis » So 25 Feb 2001 21:42

>Erstmal schönen dank für die Infos.(Meine Eltern sind von dieser Seite begeistert!!)<br>
>Jetzt haben sie nur noch die Frage wie gut bzw wie schlecht Bimobil ist.<br>
>Vielleicht kann mir da noch jemand weiterhelfen.<br>
>Was mich noch interessieren würde ist: Ist eine selbst ausgebaute Kabine nicht viel schwerer als eine fretig gekaufte?<br>
>Im vorraus schönen Dank für Antworten.<br>
>MFG Torsten<p>
Hallo Thorsten,<br>
Ich fahre seid 1988 mit einer bimobil Absetzkabine, nun schon auf dem zweiten Fahrzeug. Ich bin mit dem Ding rundum zufrieden besonders mit der guten Qualität!!!! Die Erfahrungen des W. Enzinger kann ich nicht bestätigen und es tut mir sehr leid für ihn. Meine kabine wird das ganze Jahr benutzt, berufsbedingt schlafe ich 1-2mal pro Woche darin, kälteprobleme hatte ich noch nie, meine einzige Kältebrücke ist der Beschlag von der Aufstellklappe. Der Ausbau ist unterm Strich nicht schwerer als andere.<br>
Gruß Tom
<br>

Regula

Re: Hat Jemand Erfhrung Mit Bimobil Gemacht?

#8 Beitrag von Regula » Mo 16 Apr 2001 02:19

Hallo Torsten<p>
Eine von Bimobil ausgebaute Kabine mit Jg. 88 schüttelten wir in den Jahren 95 -99 auf dem Buckel eines Nissan King Cup wiederholt durch Lybien (Akakus) und die verrückten Dünen von Südtunesien. Der Innenausbau ist ausgesprochen stabil und hat uns voll überzeugt! Bedingt durch Familiennachwuchs trennen wir uns nun mit einem weinenden und einem lachenden Auge von unserem "BiMo", empfehlen den Hersteller aber gerne weiter.<p>
Regula
<br>

rocknroll
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#9 Beitrag von rocknroll » Mo 19 Feb 2007 06:20

Hab mir die Aufbauten auf der CMT angeschaut. Sie sind einfach anders. Aber sehr freundlich (vom Farbton)
Auch die Idee mit der Rießenklappe wo ein Fenster drin ist, ist ne geniale Sache.
Die Wandstärke ist dick genug, es gibt aber dickere(schei...wo liegt den das Prospekt von denen?!)
Für mich strahlen die Kabinen immer sehr viel Raum aus, vermutlich durch den hellen Ausbau.
Konstruktionsbedingt, würde ich aber KEINE große Kabine mir auf mein FZG setzten lassen(5 m+) da die so ein komisches Eckprofil aus Alu haben. Irgendwie hab ich nicht das Gefühl, dass das wirklich für schweres Gelände und richtig schwere Aufbauten reicht.
Für ne Absetzkabine und dergleichen passt dat allemal, aber halt nicht in großen Kombinationen. Ich hab auch schon 5m Womos gesehen von Bimobil, die waren auch nach über 10 jahren noch sehr schön und gut aber die waren alle für die Straße und net fürs richtig Grobe. Auf deren Ecken kommt halt nur noch so ein Plasteprofil drauf und dat wars, andere Ausbauer hauen da mal ein 12x12 L-Profil aus Alu ran.
Na mag selber jeder denken was er will, mit gefällt bimobil, aber ich seh dat hallt auch und vergleiche das natürlich und das ist mir aufgefallen.

@Admins : darf ich so was schreiben ohne ne Klage mit 50,000€ zu bekommen??

so long
Rock
Klinsi ist Schwabe.............

Gast

#10 Beitrag von Gast » Mo 19 Feb 2007 10:25

Hallo
Ich mag den Besitzer von Bimobil nicht leiden aber hier muß ich mal eine Lanze für die Konstruktion zu seinen Gunsten brechen.
Der Boden ist ein Leiterrahmen aus Aluprofilen, geschweißt, die seitlichen Wände besitzen auch einen geschweißten Alurahmen, rundum.
Andere Hersteller kleben hier "nur"
Die Bleche der Seitenwand und des Daches werden um diesen 3 eckigen Rahmen gebogen, verklebt (Sika) und danach mit den Abdeckleisten verschraubt oder genietet.
Alein in diesen Schrauben liegt die Schwäche, da kann Wasser eindringen, wasserdichte Nieten sind teuer und zeitaufwändig zu montieren.
Stabil ist die Kabine auf alle Fälle, auch schon ohne die tragende Bauweise der Möbel.
Ich kenne einen Fall, da ist einer mit seiner Riesenkabine auf Dukato, in Italien auf die dort üblichen Betonabtrennungen zwischen den Fahrtrichtungen geraten, ist nach einigen Metern auf die Seite gekippt, es waren einige arge Kratzer in den Aluprofilen und Außenblech, die Markise hat die Sandwitchplatte etwas eingedrückt, alles andere hat gehalten.
Es wurde nur die Seitenwand ausgetauscht und die alten Möbel wieder eingebaut.

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#11 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mo 19 Feb 2007 13:19

rocknroll hat geschrieben: @Admins : darf ich so was schreiben ohne ne Klage mit 50,000€ zu bekommen??
Hi, Rock,
Du hast hier niemanden verunglimpft oder angegriffen, nur Deine Meinung geäußert. Ich denke nicht, daß das ein 50.000,-€-Fall ist ;-) . Allerdings: die deutsche Rechtsprechung ist manchmal ziemlich unverständlich... Zur Beruhigung für alle: wir hatten hier schon erheblich größeres Geschütz aufgefahren, und am Ende hat das dazu geführt, daß ein Hersteller und ein Kunde einen Kompromiß in ihrer Auseinandersetzung gefunden haben.

Christianus hat den Aufbau der Bimobil-Kabinen schon beschrieben - auch ich halte die Bimobil-Kabinen nach allem, was ich gesehen habe, für ziemlich robust. Aber Montagsfahrzeuge (wie bei Willy) gibt es immer einmal. Außerdem muß man immer wissen, was der Auftraggeber bei den Individualfahrzeugen in Auftrag gegeben hat: vielleicht het er ja entgegen Bimobil's Empfehlung irgendwelche kosten- (und qualitäts-)senkenden Verzichte in Auftrag gegeben...

Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
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#12 Beitrag von rocknroll » Mo 19 Feb 2007 16:53

habs gefunden, was ich beahuptet habe:
Bimobil Dicke laut Prospekt: Seiten sind 45mm, boden sind 55mm, aber ohne Platte oder sonstiges. Rahmen ist teils in den Boden gelegt, aber nicht total,Ausenhaut ist ALU 0,7mm

Vergeich Enfatec:Seite 55mm, Boden 90mm+, wobei die ja ihren Rahmen meistens mit in den Boden schäumen die Haut ist aus GFK
so , wenn ich was behaupte dann sollte ich es auch darlegen könne, Ich kanns!
Die Frage ob das mit 45mm Seite nun schlechter ist: NEINkommt je auf den Zweck an. Kleine leichte Kabine one 30 grad- = für mich Bimobil
Großer Koffer für 10t LKW =für mich Enfatec
denn das Gewicht ist auch ne Frage, was man bei den ganzen selberbauern hier im Forum, von den Absetzkabinen ja sieht, die haben mit ner 500 kg Marke zu kämpfen. der LKW net(ich zumindest)
Dicker = schwere
so jetz hab ich für beide ne lanze gebrochcen/Remi
PS: die verschrauben an den 45 Grad Ecken die Seitenhaut mit der Dachhaut und verfkleben das noch miteinander, jedoch nur zum aluprofil.
Heißt Dach und Seite sind nicht direkt miteinander verbunden(Schaum),
Auser halt mit den Schrauben in der ausenhaut überlappung
Bitte melde Dich an, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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#13 Beitrag von Questman » Mo 19 Feb 2007 19:32

Hi Rock,

so ganz verstehe ich Deine Intention nicht. :?:

Ist ja im Prinzip nix neues was Du uns über Bimobil berichtest.

Und warum hast Du eigentlich diesen 5 Jahre alten Thread wieder ausgegraben?
Hast Du ein Eigenbauprojekt am laufen und vergleichst die unterschiedlichen Kabinenbauer und ihre Bauart?

Also um was geht es eigentlich?
Grüße vom QM.

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#14 Beitrag von rocknroll » Di 20 Feb 2007 04:22

richtig und es schadet ja nicht mal auf die alten Seiten zu gehen und da noch was dazuzuschreiben, oder
Auserdem kann man so halt auch vergleichen, zumindest für mich ist die Dicke der günstigeren Herstelle schon interessant, vieleicht für andere auch.

Ich such mir halt die treats raus die mich gerade ansprechen, und wenns halt gerade aktuele treats gibt wo ich net so viel dazu weiß, dann muß ich dat doch auch nicht mit totalem unwissen zumüllen.
so seh ich das zumindest,
aber find ich ganz net das auch noch Leute die den Treat abgehakt haben trotzdem wieder reingucken. :lol:
so long
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Ach so ja , hab was laufen, bin aber noch nicht ganz sicher.
Eigenbau auf Magirus 168 mit 5,5 Länge
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christel
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#15 Beitrag von christel » Di 20 Feb 2007 19:32

Wir
haben langjährige Erfahrung mit Bimobil und können nur Positives berichten. Unsere Kabine tut auch nach zwanzig Jahren bei unseren Nachbesitzern noch gute Dienste und ist vor allem immer noch dicht. Allerdings hatten wir mal vorsorglich die damals verbaute Gummidichtung rundum erneuert, weil wir dachten sie könnte durch Alterserscheinungen des Gummis undicht werden.
Jetzt machen wir bisher gute Erfahrungen mit einer reinen GFK Kabine von Bocklet, die "nur" verklebt ist. Sie hat keinerlei Kältebrücken. (Die hatte Bimobil an der Tür und in den Ecken.) Wir merken, dass die Bockletkabine besser gegen Hitze und Kälte isoliert. Bei Nachttemperaturen von -2 C° fällt die Innentemperatur im der Bockletkabine von abends 22 C° bis zum Morgen auf 14 C ° ohne Heizung über Nacht. Nur die Fenster sind beschlagen. Besonders angenehm haben wir von Anfang an in der Bockletkabine die Geräuschisolierung von Außengeräuschen empfunden. Da liegen zwischen Bimobil und Bocklet Welten. Jetzt machen wir die Tür zu und hören fast nichts. Ob dafür die Dicke des Materials oder GFK im Gegensatz zu Alu verantwortlich sind, wissen wir nicht.
Christel
Wenn kein Wind weht, zeigt auch der Wetterhahn Charakter.

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