Heitmann (Fahrzeuge), Ormocar, Agtar (Elektro)

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Joe

Heitmann (Fahrzeuge), Ormocar, Agtar (Elektro)

#1 Beitrag von Joe » Do 26 Sep 2002 20:09

Hallo,

habe einen MB 1217A von Heitmann gekauft. Die original Pritsche ist jetzt runter und ab nächster Woche baut Ormocar eine Kabine. Sobald diese fertig ist, geht es zu Agtar bei Köln wegen der Stromversorgung. Mein Plan ist, alles nur mit einer verstärkten Lichtmaschine und speziellem Regler sowie 7 oder 9 Batterien (6 bzw. 8 für 24V und 1 für 12V) und nachgeschalteten Wandler zu betreiben - kein Gas, sondern Induktionsherd, Haushhalts 230V Kühlschrank, Dieselheizung und Warmwasserbereitung ebenfalls mittels Diesel etc., etc... Die Webseite von Ormocar ist in Vorbereitung, ansonsten bis jetzt Beratung OK und vertrauenserweckend. Agtar: www.agtar.de, zwar eine "Hinterhofidylle" aber mit solidem Fachwissen und technisch fazinierend. Heitmann unter www.expeditions-lkw.de

Liebe Grüße

Jochen Gertenbach

Offroadmobil

Agtar

#2 Beitrag von Offroadmobil » Fr 03 Dez 2004 17:04

Halo H. Gertenbach

was mich interesieren würde haben Sie Ihren MB schon bei Agtar umbauen lassen ,mich würde das nähmlich auch sehr interesieren.Auf eine nachricht würde ich mich freuen,

vielen dank im voraus

E.Mail Alexandra 191150@aol.com

Joe

#3 Beitrag von Joe » Fr 03 Dez 2004 18:35

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Zuletzt geändert von Joe am Fr 28 Okt 2005 10:34, insgesamt 1-mal geändert.

Abgemeldeter User

Wassertanks......

#4 Beitrag von Abgemeldeter User » Sa 04 Dez 2004 13:05

Hi Joe, ich habe mich mal intensiv in Deine Bigfoot - Sequenzen vertieft, manche schmerzhafte und erfolgreiche Erfahrungen kann ich aus eigenen Erlebnissen sehr gut nachvollziehen...........

Das Ergebnis ist übrigens phantastisch, das "Think big" ist überall umgesetzt und man fährt mit einem verwirklichten Traum herum, einfach was, um stolz drauf zu sein und sich wohlzufühlen.

Vor allem die Tanks waren auch bei mir eine unendliche Geschichte mit schließlich doch einem guten Ende.


Irgendwie ist das komisch: Man weiß, daß die Tanks sein müssen, wehrt sich gegen die Kosten, die ein Maßbau verursacht, und experimentiert mit allerlei individuellen Lösungen, die nicht funktionieren, bis man nach mehr oder minder teurem Lehrgeld doch beim Profi landet und dann geht alles ganz gut und schnell.
Ich hatte mal in meinem 609 einen Tank aus Multiplex gebaut, immerhin 120 l, der war innen mit Schwimmbadfolie ausgekleidet und hat sogar gehalten (ist auch beim Nacheigentümer nach mittlerweile fast 15 Jahren noch dicht). Keine Sorge wegen des Wassergeschmacks, das war ein Fäkalientank, da ist das relativ egal....hihihi....

Dann habe ich mit eher mäßigem Erfolg mit diesen selbstklebbaren Röhren und Tangit rumgemacht, absolut Schrott.

Schließlich bei einem Schlosserbetrieb für rel. kleines Geld einen dicken Edelstahltank schweißen lassen, immerhin 500 l. Wieviel Wasser das ist, erfuhr ich, als eine der Schweißnähte gerissen war......
Nachts in Berchem(Lux) auf der Tankstelle mit dem Akkuschrauber 3 zehn mm Löcher in den Boden gebohrt, zufällig vorhandenen Schlauchreste da eingedrückt, damit nicht zuviel Wasser in die Bodenisolierung läuft, das Auto wegen der passenden Neigung auf eine Böschung gefahren und eine halbe Nacht gewartet, bis es endlich leer war. Der Urlaub ging dann auf primitiv mit zwei 20 l Kanistern und einer unterwegs erstandenen Tauchpumpe, Lokus nicht benutzbar ohne Stadtwasseranschluss...... :cry:

Bei der Analyse mit Hilfe eines Fachmannes für Edelstahl-Schweißungen habe ich dann auch erfahren, daß einfach so zusammengebratene Tanks nicht das "Gelbe vom Ei" sind, auch wenn die mechanische Haltbarkeit der Schweißnähte ok sein sollte. Wegen der elektrolytischen Korrosion müßte man Blech und Elektroden aus der gleichen Produktionscharge haben. Außerdem müssen alle Nähte von innen brüniert werden. Das geht natürlich nicht, wenn man den Deckel oben aufschweißt, aber wie man sieht, hast Du den aufgeschraubt, so daß man guter Hoffnung sein darf, daß auch die anderen Dinge bei Deinen Tanks "stimmen"....ich wünsche es Dir jedenfalls.....

Ich habe schließlich mit maßgefertigten Kunststofftanks aus 10mm-Material, schwarz und solide, meine optimale Endlösung gefunden, die deutlich weniger gekostet hat als meine ganze Experimentiererei vorher. Die Fa. habe ich in vorherigen Threads schon benannt, wer sie wissen will, kann mich fragen.

Was will ich mit diesem Beitrag sagen? Es gibt ein paar Sachen, die sollte man nicht selber machen. Dazu gehören der Kabinenbau und die Tanks!!!!
Wenn man damit von vornerein zum Profi geht, spart man letzten Endes Geld und vor allem Zeit.

Joe

#5 Beitrag von Joe » Sa 04 Dez 2004 18:52

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#6 Beitrag von dm » Sa 04 Dez 2004 23:10

Nächstes Womo?

--duckweg-- :D :D

Pick-Up Jo
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#7 Beitrag von Pick-Up Jo » So 05 Dez 2004 13:05

nächstes Womo ?????????????
au jajajajajajaja

........nich hauen, aua aua hilfeeeee

ja ja, die Frauen :wink:

ciao
Wo ein Pick Up ist, ist auch ein Weg (nicht immer, aber immer öfter)

Ragnhild
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#8 Beitrag von Ragnhild » Mo 06 Dez 2004 20:50

:abschweifmodus an: Beim nächsten WoMo hab ich sicher keine mehr :twisted: :abschweifmodus aus:
.




***

Joe

#9 Beitrag von Joe » Mo 06 Dez 2004 21:30

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Zuletzt geändert von Joe am Fr 28 Okt 2005 10:35, insgesamt 1-mal geändert.

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#10 Beitrag von dm » Di 07 Dez 2004 17:15

Wo wir beim Schweifen sind:

Einen darf ich noch!
In so circa. 12 bis 15 Jahren!
Fahrbarer Altersruhesitz! :D

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