Toskana - wo lang, wo hin?

Gleich ob der schönste Weg durch die Alpen gesucht wird oder nur die abwechslungsreichste Strecke zwischen Castrop-Rauxel und Wesel.
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Toskana - wo lang, wo hin?

#1 Beitrag von leer » Do 27 Feb 2003 11:16

Hi, im Mai möchte ich eine Woche in die Toskana, Landschaft gucken und Rennrad (leicht wellig bis bergig, aber nicht zu viel, ist noch früh in der Saison :D ) fahren. Wo ist's denn da am schönsten? Welchen Weg nehme ich am besten von München und wie lange ist man unterwegs? Hat einer Tips für Stell- oder Campingplätze? Das ganze soll eher relaxt werden :lol:

Niklas

Gast

#2 Beitrag von Gast » Do 27 Feb 2003 18:09

Hallo Niklas
Wenn Toskana dann mache ich es im Winter und fahre frei Schnauze,
ohne Campingplätze und ohne Zwang.
Inzwischen haben die Italiener das Potenzial der Womotouristen sehr
wohl bemerkt und jeder, einigermaßen sehenswerte Ort hat einen
WOMO Stellplatz mit Wasser und "Dumpstation" knapp außerhalb der
Ortschaften, die nichts kosten, dafür von der "Polizia" alle halbe Stunde
abgefahren werden.
Ein WoMo Tourist geht einkaufen, geht essen und ist hochwillkommen.
(im Gegensatz zu hier :evil: )
Das letzte Mal habe ich auch im Winter bewusst eine Thermalquellen-Tour
gemacht, weniger die kommerziellen, sondern diejenigen die für jedermann offen sind, einfach herrlich mit einer Taschenlampe und einer
Rotweinflasche die halbe Nacht mit Freunden alleine im heißen Wasserfall zu sitzen.......
Den Rotwein holt man in einer "Cantina" oft raten die Leute zu dem billigerem Rotwein, weil sie ihn selber trinken und er wirklich der Beste ist.....die kennen sich eben aus...
Leider ist die Toskana inzwischen von Hiesigen die sich da eingekauft haben ziemlich versaut, sprich "teuer" ein kleiner Tip: Umbrien ist genau
so schön nur nicht so überlaufen, liegt östlich gleich neben der Toskana
und meiner Meinug nach sollte man das gleich miteinbeziehen.
Ortsnahmen folgen in Kürze.
Von München sind es mal 650-700 Km, das sitzen wir auf einer A...backe
ab

Gast

#3 Beitrag von Gast » Fr 28 Feb 2003 11:47

Bild

Ist das nicht ein tolles Foto ? Mich plagt dabei schon Fernweh.
Besitzer: lars klein

Gast

#4 Beitrag von Gast » Sa 01 Mär 2003 17:00

Hier nun einige Orte die mir gut gefallen haben.
Florenz (da eignet sich das Fahrad am besten, die Altstadt ist gesperrt)
Siena (auch da mit dem Fahrad, in die Altstadt kommt man nicht mit dem Auto)
Sorano
San Giminiano
Saturnia ( Terme di Saturnia) da gibt es neuerdings einen Campingplatz,
baden ist am besten abends, nachts weil tagsüber ziemlich überlaufen,
hier am besten Spätnachmitag ankommen und nächsten morgen wieder
fahren.
Pienza
Pistoia
Poggibonsi
Pitigliano
Porte della Maddalena
Montepulciano
Maremma (schönes Naturschutzgebiet)
Montalcino

und auf dem Rückweg einen Schlenker über die berühmten
"Cinque Terre"

Gisela
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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#5 Beitrag von Gisela » Sa 08 Feb 2014 08:23

10 jahre später ... ;)

Hi Niklas!

auch ich trag mich grad mit dem gedanken an eine "winter"reise in die Toskana.
fragen:
- welche reiseroute nimmt man/frau am besten von München aus? es pressiert net wia d' S...; gern auch landstraße, aber halt nur da wo es sinn macht die maut zu vermeiden.
- einige schöne orte habt ihr hier schon genannt - habt ihr spezielle highlights?
- mag jemand (teilweise) mit? also, mit eigenem fahrzeug

gespannte münchner frühlingsgrüße
Gisela

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#6 Beitrag von Picco » Sa 08 Feb 2014 13:40

Hoi Gisela

Mir gefällt die Toscana sehr gut und ich hab mal einige schöne Plätze zusammengestellt: Klick mich ums in Google Maps anzusehen!

Gisela
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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#7 Beitrag von Gisela » Mo 24 Feb 2014 07:19

Hi Picco!
danke - habs erst heut gelesen.
werd mal ein paar stellen abklappern....

hat jemand tipps, wo man die mautstrecke/autobahn sinnvoll meiden kann?

hollari
Gisela

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#8 Beitrag von Picco » Mo 24 Feb 2014 13:03

Hoi Gisela

Ich lebe hier in einem Tal das im Sommer immer wieder unter nördlich wohnenden Touristen, die die schweizer Vignette (noch sFr.40.-, nächstes Jahr sFr100.-) sparen wollen, leidet.
Sie wissen nicht wodurch, weil nur wenige weit entfernte Ortschaften an den Hauptstrassen angeschrieben sind, oder sie fahren nach Navi, das meist nicht mehr aktuell ist usw...ein Ärgernis, weil sie den ohnehin schon sehr starken Verkehr (Unsere Dorf-eigene Hauptstrasse ist mit beinahe 30'000 Autos pro Tag stärker belastet als der Gotthard-Tunnel) noch unnötigerweise aufhalten.
Abgesehen davon sparen sie zwar sFr.40.-, benötigen dann aber statt 2,5 Stunden 6 bis 10 Stunden um die Schweiz zu durchqueren und benötigen viel mehr Benzin/Diesel...ich versteh so was nicht!!!
Die Österreicher und die Italiener werden auch nicht viel anders denken.
Ich an Deiner Stelle würde auf der Autobahn bis Firenze fahren und ab dort Haupt- und Nebenstrassen benutzen, wenns Euch ums Geld geht versucht ob Ihr einige Stunden länger arbeiten könnt, da spart Ihr mehr!
Sorry dass ich gleich so komme, aber in den Alpenländern hats gute, extrem teure Strassen durch dieses Gebirge, von der dortigen Bevölkerung mit Milliardenbeträgen bezahlt, damit der Verkehr schön durchfliessen kann, und dann sind das österreichische Pickerl, die schweizer Vignette oder die italienische Autobahngebühr das Problem für jemanden, der so wohlbetucht ist dass er sich Urlaub leisten kann...

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#9 Beitrag von Balu » Mo 24 Feb 2014 18:05

Picco hat geschrieben:...Ich lebe hier in einem Tal das im Sommer immer wieder unter nördlich wohnenden Touristen, die die schweizer Vignette (noch sFr.40.-, nächstes Jahr sFr100.-) sparen wollen, leidet....ein Ärgernis,....
Hallo Picco,
aus dem Blickpunkt kann ich dein Statement sehr gut nachvollziehen. Was bei dir der Straßenverkehr ist, ist bei uns eine US-Helikopter-Airbase, wo ohne Sinn und Verstand rund um die Uhr Krawall gemacht wird, weil die deutsches Recht einen Sch... interessiert, was Lärmemissionen anbelangt. :evil:
Picco hat geschrieben:...Sie wissen nicht wodurch, weil nur wenige weit entfernte Ortschaften an den Hauptstrassen angeschrieben sind, ...ein Ärgernis, weil sie den ohnehin schon sehr starken Verkehr ... noch unnötigerweise aufhalten....
Kann es sein, dass das Problem auch ein wenig hausgemacht ist? Ein gute Ausschilderung könnte vielleicht den Suchverkehr verringern und den Verkehrsfluss im Ort um einiges flüssiger machen. :idea:
Picco hat geschrieben:...Abgesehen davon sparen sie zwar sFr.40.-, benötigen dann aber statt 2,5 Stunden 6 bis 10 Stunden um die Schweiz zu durchqueren und benötigen viel mehr Benzin/Diesel...ich versteh so was nicht!!!
Wenn man so Geld sparen will, bin ich voll bei dir. Das ist Quatsch!
Picco hat geschrieben:....Abgesehen davon sparen sie zwar sFr.40.-, benötigen dann aber statt 2,5 Stunden 6 bis 10 Stunden um die Schweiz zu durchqueren und benötigen viel mehr Benzin/Diesel...ich versteh so was nicht!!!
...wenns Euch ums Geld geht versucht ob Ihr einige Stunden länger arbeiten könnt, da spart Ihr mehr!
Sorry dass ich gleich so komme, aber in den Alpenländern hats gute, extrem teure Strassen durch dieses Gebirge, von der dortigen Bevölkerung mit Milliardenbeträgen bezahlt, damit der Verkehr schön durchfliessen kann, und dann sind das österreichische Pickerl, die schweizer Vignette oder die italienische Autobahngebühr das Problem...
Ich denke, zunächst sollten wir nochmal Gisela zu Wort kommen lassen:
Gisela hat geschrieben:....es pressiert net wia d' S...; gern auch landstraße, aber halt nur da wo es sinn macht die maut zu vermeiden....
Gisela hat geschrieben:....hat jemand tipps, wo man die mautstrecke/autobahn sinnvoll meiden kann?
Das sind in meinen Augen zwei wichtige Aussagen:
1. Sie hat Zeit
2. Sie fragt nach sinnvollen Alternativen. (Und das wiederholt)

Das mit den extrem teueren Strassen ist so eine Sache:
Wenn ich möglichst schnell irgendwo hin will, sind die genau das Richtige. Man kommt gut vorwärts und spart zumindest Zeit. Ob auch Geld hängt von der Einzelstrecke ab. so sind z. B. ein paar Euro für die Autobahnfahrt durch den Apennin sicher eine gute Investition gegenüber 2 Tagen über die Landstraße, wenn man es eilig hat. Eine gut ausgebaute Route National in Frankreich ist für mich (fast) in jedem Fall eine Alternative zu einer parallel verlaufenden Autobahn mit Peage.
Auf der anderen Seite, wenn Zeit nicht der limitierende Faktor ist, bin ich zugegebenermaßen auch eine von den "Nervensägen" die gerne über kleine Straßen und durch kleine Orte tingelt. Der Weg ist dann das Ziel. Einfach weil's schöner ist. Man sieht viel mehr von Land und Leuten als auf diesen toll ausgebauten Transitstrecken, die weitab von allem durch die Landschaft geprügelt wurden, um möglichst leistungsfähig den Fernverkehr zu kanalisieren.
Picco hat geschrieben:....dann sind das österreichische Pickerl, die schweizer Vignette oder die italienische Autobahngebühr das Problem für jemanden, der so wohlbetucht ist dass er sich Urlaub leisten kann...
Oh böse Falle! :evil:
Wie wohlbetucht muss man sein, dass man sich einen Urlaub leisten kann? Und wer schreibt einem vor, für was man das ausgeben möchte?
Ich denke, nicht jeder kann solche Summen für Urlaub erübrigen, dass er regelmäßig auf andere Kontinente fliegt. Da reicht's halt nur für einen Trip mit dem Auto. Und auch Flugreisende belästigen mit dem Lärm der Flugbewegungen die Anwohner der Flughäfen Tag und Nacht! :shock:
Wie man's macht, Ist's verkehrt! :wink:

Gruß
Herby
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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#10 Beitrag von Picco » Mo 24 Feb 2014 19:09

Hoi Herby
Balu hat geschrieben:Kann es sein, dass das Problem auch ein wenig hausgemacht ist? Ein gute Ausschilderung könnte vielleicht den Suchverkehr verringern und den Verkehrsfluss im Ort um einiges flüssiger machen.
Der Durchgangsverkehr wird so ziemlich überall auf die Umgehungsstrassen geführt, die sind zum Teil kostenlos, zum Teil benötigt man die Vignette/Pickerl/Autobahngebühr.
Da fahren diese Urlauber aber nicht durch sondern suchen sich einen eigenen Weg.
Das Problem sind nicht fehlende Hinweisschilder nach Italien sondern Leute die für sich eine Extrawurst benötigen und sich nicht anpassen.
Balu hat geschrieben:Wie wohlbetucht muss man sein, dass man sich einen Urlaub leisten kann?
Ich kenne einige Familien hier in der Schweiz denen sich diese Frage in Ermangelung von Geld schlicht nicht stellt! Wenn das Geld nur zum existieren reicht kann man sich keinen Urlaub leisten, aber jetzt sind wir am Haare spalten... :wink:

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#11 Beitrag von Balu » Mo 24 Feb 2014 20:19

Picco hat geschrieben:
Balu hat geschrieben:Wie wohlbetucht muss man sein, dass man sich einen Urlaub leisten kann?
Ich kenne einige Familien hier in der Schweiz denen sich diese Frage in Ermangelung von Geld schlicht nicht stellt! Wenn das Geld nur zum existieren reicht kann man sich keinen Urlaub leisten, aber jetzt sind wir am Haare spalten... :wink:
Hallo Picco,
vielleicht müssen wir doch ein kleines Haar spalten :wink:
Der "Aufreger" war für mich der Begriff "wohlbetucht".
Der Begriff "betucht" ist im deutschen Duden mit "recht wohlhabend" erklärt. Und so habe ich den Begriff eigentlich auch immer verstanden. "Wohlbetucht" ist in meinen Augen noch eine Steigerung davon. Mag sein, dass der Begriff in der Schweiz anders gebraucht wird. Denn wenn es reicht, mit dem Auto in Urlaub zu fahren, muss man noch lange nicht außerordentlich wohlhabend sein.

Vielleicht sind wir beide einfach nur Opfer der sprachlichen Feinheiten im deutschsprachigen Raum geworden.
Sowas soll's ja geben! :wink: :lol:

Nix für Ungut
Herby
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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#12 Beitrag von Picco » Mo 24 Feb 2014 20:48

Hoi Herby

Ja, das kann durchaus sein!!!
Wohlbetucht heisst bei uns im Ursprung auch 'recht wohlhabend', wird im Sprachgebrauch aber eher sarkastisch verwendet, zumindest in meiner Umgebung.
Hab schon mehrmals bemerken 'dürfen' dass Deutsch nicht gleich Deutsch ist und zwei die dasselbe meinen manchmal was unterschiedliches sagen...erst recht, wenn ein PC dazwischenhängt und Mimik und Tonfall fehlen... :wink:
Und keine Angst, ich nehm nicht so schnell was krumm, Du ja auch nicht (zum Glück), odrr??? :D

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#13 Beitrag von Balu » Mo 24 Feb 2014 20:54

Picco hat geschrieben:Und keine Angst, ich nehm nicht so schnell was krumm, Du ja auch nicht (zum Glück), odrr??? :D
Nö überhaupt nicht! :mrgreen:
Aber wie sagen die Psychologen immer so schön:
Gut, dass wir darüber gesprochen haben 8) :lol:

"Fremdsprachliche" Grüße
Herby
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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#14 Beitrag von willy » Di 25 Feb 2014 06:35

Hoi

Weg mit den Alpen, freie Sicht auf's Mittelmeer! ;) ;) ;) :mrgreen: :twisted: :shock:
Grüsse Willy
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in dubio prosecco ;) mens sana in campari soda ;)

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Re: Toskana - wo lang, wo hin?

#15 Beitrag von Mobilix » Di 25 Feb 2014 17:37

Ich finde die Alpen schon praktisch. Und auch schön. Ihr Anblick vermittelt Bescheidenheit. Ich tät sie nur etwas nach Norden verlegen, so auf Höhe von Frankfurt. Das wäre noch praktischer. 8)

Mobilix
(der sich auch einen 6-spurigen Gotthard-Tunnel und eine 10-spurige Umfahrung von Mailand wünscht)

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