Leekabinen Bau

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Pöff

Leekabinen Bau

#1 Beitrag von Pöff » Di 07 Jan 2003 06:25

Hallo Leute,

mein Vorschlag - baut mit Holz!

Habe ´95 einen Holzkoffer auf einen 1113 LA gebaut und bin mit dem durch 2 Kontinente oder etwa 150.000 km gefahren, zum Teil auf extrem schlechten Pisten. Nachgegeben hat bisher nur die Orginalkabine des Fahrezeugs.

Der Koffer besteht aus 21mm - 18-fach wasserfest verleimten - Siebdruckplatten, dann folgen 55 mmm Kanthölzer als Fachwerk innen sowie eine Styroporfüllung und nochmal 5 mm Sperrholz als Innenverkleidung. Das Ganze innen mit normaler Tapete verkleidet. Würde ich jederzeit wieder so machen!

Mehr dazu seht Ihr auf http://www.poeff.de/Deutsch/Expeditions ... smobil.htm

Allzeit gute Fahrt - Euer Pöff

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Re: Leekabinen Bau

#2 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Di 07 Jan 2003 13:01

Hallo Pöff,

mal wieder ein Neuer im Club, der mit Leerkabinen eigene Erfahrungen gesammelt hat? Herzlich Willkommen!


> mein Vorschlag - baut mit Holz!
Ja, aber ...
>
> Der Koffer besteht aus 21mm - 18-fach wasserfest verleimten - Siebdruckplatten,
Diese wasserfest verleimten Siebdruckplatten scheinen wirklich ziemlich ´unkaputtbar´ zu sein - siehe die Erfahrung von Fritz, der einen Teil seiner Außenwand mit einer solchen Platte seit zwei Jahren im Freien liegen hat und noch immer keine Fäulnis oder nur ein Aufquellen des Holzes festgestellt hat. Aber das Gewicht.... Dein Basisfahrzeug sieht so aus, als wäre Gewichtseinsparung unwichtig, aber bei den 3,5-4,6-Tonnern sieht das schon etwas anders aus...

> dann folgen 55 mm Kanthölzer als Fachwerk innen sowie eine Styroporfüllung und nochmal 5 mm Sperrholz als Innenverkleidung.
Hier sehe ich ein Problem (ok, nicht bei Deinem massiven Aufbau, aber bei vergleichbaren Aufbauten für 3,5-Tonnr u.ä.): sollte durch irgend einen dummen Zufall, sei es unsaubere Ausführung von Dichtungen, Undichtigkeiten an Türen, Klappen, Fenstern oder nur Bohrungen für Fahrradträger oder Dachreling Wasser eindringen, saugt das Styropor das Wasser auf und das Holz der Kanthölzer kann - ohne daß man es rechtzeitig bemerkt - zu faulen anfangen, denn die Kanthölzer sind nicht wasserfest verleimt! Und bei einem so teuren Ding wie einem Traum-Womo wäre mir dieses Risiko zu groß.


> Allzeit gute Fahrt - Euer Pöff
Danke und zurück! Sieht man Dich vielleicht auch auf dem Leerkabinen-Treffen?

Gruß aus Bodenheim, wo es doch tatsächlich auch einmal geschneit hat - so etwa 0,3cm
Leerkabinen-Wolfgang
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

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Re: Leekabinen Bau

#3 Beitrag von derHeinz » Do 09 Jan 2003 08:51

Hallo,
da bin ich doch mal gespannt, was der "Ober-Sandwichplattten-Guru" Voßhage dazu sagt!?!?
Hier werden ja alle guten Erfahrungen mit Holzfachwerk gnadenlos niedergemacht.


Grüße aus ERlangen
Heinz
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Re: Leekabinen Bau

#4 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 09 Jan 2003 09:28

Hi, Heinz,

> Hier werden ja alle guten Erfahrungen mit Holzfachwerk gnadenlos niedergemacht.
Ich möchte meine Anmerkungen keinesfalls als ´niedermachen´ verstanden wissen. Hoffentlich habe ich nicht den Eindruck erweckt, zu glauben, die alleinige Weisheit auf dem WoMo-Markt innezuhaben und daß alle anderen Ansichten Blödsinn seien!
Ich möchte nur darauf hinweisen, was bei Holzfachwerk im Falle eines Falles passieren kann. Solange nichts undicht wird, ist Holzfachwerk/Styroporausfachung nicht die schlechteste Lösung (z.B. ist sie in Hinsicht Gewicht optimal), wie man an den vielen alten Campinghängern und Wohnmobilen sehen kann.

Das ist wie bei den Öltankern: solange alles gut geht, reicht eine einschalige Außenhaut völlig aus. Aber wehe, es passiert einmal etwas, dann läuft im einen Falle das Öl sofort aus, während im anderen Falle doch wenigstens die Möglichkeit besteht, daß alles noch einmal glimpflich abgeht.


Viele Grüße aus Bodenheim
Leerkabinen-Wolfgang
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vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

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Re: Leekabinen Bau

#5 Beitrag von Gast » Do 09 Jan 2003 20:51

>Auch Hallo,
als wir unser erstes Wohnmobil kaufen wollten, waren wir bei Eura bei Bad Kreuznach auf dem Hof. Der damals niedrige Preis hatte uns stark beeindruckt. Dort stand damals ein Unfallmobil mit Holzlattengerüst. Wenn da jemand in der Kabine gesessen hätte beim Unfall, der wäre wie im Mittelalter erdolcht und aufgespießt worden. Uns hat das damals sehr abgeschreckt und wir haben Abstand genommen von so einer Bauweise und lieber noch eine Weile gewartet bis das Geld gereicht hat für eine andere Kabine. Wenn nie jemand in der Kabine mitfährt, wird es wohl egal sein, ob sie beim Unfall wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Ich habe noch keine GfK -kabine nach einem Unfall gesehen. Da kann ich nichts dazu sagen.

Christel
Hallo,
> da bin ich doch mal gespannt, was der "Ober-Sandwichplattten-Guru" Voßhage dazu sagt!?!?
> Hier werden ja alle guten Erfahrungen mit Holzfachwerk gnadenlos niedergemacht.
>
>
> Grüße aus ERlangen
> Heinz
>

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Re: Leekabinen Bau

#6 Beitrag von derHeinz » Do 09 Jan 2003 21:24

> Hi, Heinz,
>
> > Hier werden ja alle guten Erfahrungen mit Holzfachwerk gnadenlos niedergemacht.
> Ich möchte meine Anmerkungen keinesfalls als ´niedermachen´ verstanden wissen. Hoffentlich habe ich nicht den Eindruck erweckt, zu glauben, die alleinige Weisheit auf dem WoMo-Markt innezuhaben und daß alle anderen Ansichten Blödsinn seien!
> Ich möchte nur darauf hinweisen, was bei Holzfachwerk im Falle eines Falles passieren kann. Solange nichts undicht wird, ist Holzfachwerk/Styroporausfachung nicht die schlechteste Lösung (z.B. ist sie in Hinsicht Gewicht optimal), wie man an den vielen alten Campinghängern und Wohnmobilen sehen kann.
>
> Das ist wie bei den Öltankern: solange alles gut geht, reicht eine einschalige Außenhaut völlig aus. Aber wehe, es passiert einmal etwas, dann läuft im einen Falle das Öl sofort aus, während im anderen Falle doch wenigstens die Möglichkeit besteht, daß alles noch einmal glimpflich abgeht.
>
>
> Viele Grüße aus Bodenheim
> Leerkabinen-Wolfgang

Hallo Wolfgang,
mein Beitrag richtete sich nicht gegen Dich!!!!!
Ich weiß auch, daß Sandwichplatten besser sind.
Aber es gibt Menschen, die alles andere als *Teufelszeug* verdammen.
Und für mich war entscheident, das der Aufbau mit Holzfachwerk und Alu 1/5 (ein fünftel) des aufbaus mit SW-Platten kostet.
Meine arbeit brauche ich mir nicht zu bezahlen, und ich kenne jeden cm in der Kabine. Wenn da mal was undicht ist bemerke ich das wohl.
Ich kann mir kein Mobil für 30-50 Teuro leisten, und möchte trotzdem meine Kabine. Und ich sehe nicht ein darauf zu verzichten, nur weil es nicht die Beste Möglichkeit ist.
Das Thema sicherheit stellt sich mir nicht, ich hab nicht vor während der fahrt im Aufbau zu verweilen.
Wir sind zu Zweit, und daran soll sich auch nichts ändern!!!!!
Und wir haben ne DoKa, da sitzt es sich verdammt gut auf den nachgerüsteten Recaros. :-))
Wenn jemand nur Sandwich will :---- OK, wir wollen eine Kabine, die unsere Anforderungen erfüllt, und das geht auch ohne Sandwich!!!!!!!
Wenn ich fertich bin, gibts neue Bilder!! Aber das dauert noch eine Weile, solange es so kalt ist, kann ich nicht kleben! Und ausserdem hab ich auch noch eine *Richtige* Arbeit, die mir solche Dinge erst ermöglicht, und die geht in jedem Fall vor.
Grüße aus ERlangen
Heinz
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Re: Leekabinen Bau

#7 Beitrag von Gast » Fr 10 Jan 2003 09:44

> >Auch Hallo,
> als wir unser erstes Wohnmobil kaufen wollten, waren wir bei Eura bei Bad Kreuznach auf dem Hof. Der damals niedrige Preis hatte uns stark beeindruckt. Dort stand damals ein Unfallmobil mit Holzlattengerüst. Wenn da jemand in der Kabine gesessen hätte beim Unfall, der wäre wie im Mittelalter erdolcht und aufgespießt worden. Uns hat das damals sehr abgeschreckt und wir haben Abstand genommen von so einer Bauweise und lieber noch eine Weile gewartet bis das Geld gereicht hat für eine andere Kabine. Wenn nie jemand in der Kabine mitfährt, wird es wohl egal sein, ob sie beim Unfall wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Ich habe noch keine GfK -kabine nach einem Unfall gesehen. Da kann ich nichts dazu sagen.
>
> Hallo Christel,
an einen Unfall habe ich ja noch garnicht gedacht, da hast Du natürlich Recht ich habe auch schon Wohnwagen gesehen von denen nichts mehr übrig geblieben ist nach dem Crash. Na ja irgendwo muß er ja herkommen der günstige Preis. Wie das allerdings bei ner Sandwichplatte ist, könnte mir auch vorstellen das da die Möbel (Oberschränke ausreißén) und wenn man die vors Gesicht bekommt ist auch nicht so angenehm. Ich werde mal eine Frage hier ins Fprum stellen nach Bildern von Unfall Mobilen vielleicht kommen wir da weiter.

Gruss

Thomas




>

Gast

Re: Leekabinen Bau

#8 Beitrag von Gast » Sa 11 Jan 2003 15:44

> Hallo Leute,
>
> mein Vorschlag - baut mit Holz!
>
> Habe ´95 einen Holzkoffer auf einen 1113 LA gebaut und bin mit dem durch 2 Kontinente oder etwa 150.000 km gefahren, zum Teil auf extrem schlechten Pisten. Nachgegeben hat bisher nur die Orginalkabine des Fahrezeugs.
>
> Der Koffer besteht aus 21mm - 18-fach wasserfest verleimten - Siebdruckplatten, dann folgen 55 mmm Kanthölzer als Fachwerk innen sowie eine Styroporfüllung und nochmal 5 mm Sperrholz als Innenverkleidung. Das Ganze innen mit normaler Tapete verkleidet. Würde ich jederzeit wieder so machen!
>
> Mehr dazu seht Ihr auf http://www.poeff.de/Deutsch/Expeditions ... smobil.htm
>
> Allzeit gute Fahrt - Euer Pöff




Hallo!

Für die Selberbauer ein vielleicht nützlicher Hinweis.

In der Off Road 11/02 steht ein Bericht übder den Bau einer kleinen Kabine auf Toyota HZJ 79. Aluwinkel als Tragtgerüst, Holzfachwerk, Außenhaut Alubeplankung, Innentaum Sperrholz.
Ich finde, der hat gut gearbeitet und für das AUto eine schöne schleine Kabine für wenig Geld bekommen.


Fritz

Frank aus Franken

Re: Leekabinen Bau

#9 Beitrag von Frank aus Franken » Mo 13 Jan 2003 08:22

Hallo,

der Kabinenbau auf dem Toyota ist auch im Netz zu finden. www.buschtaxi.de und dann bei den Umbauten ( glaub ich).
Ist sogar noch etwas ausführlicher erklärt.

viele Grüße

Frank aus Franken

> > Hallo Leute,
> >
> > mein Vorschlag - baut mit Holz!
> >
> > Habe ´95 einen Holzkoffer auf einen 1113 LA gebaut und bin mit dem durch 2 Kontinente oder etwa 150.000 km gefahren, zum Teil auf extrem schlechten Pisten. Nachgegeben hat bisher nur die Orginalkabine des Fahrezeugs.
> >
> > Der Koffer besteht aus 21mm - 18-fach wasserfest verleimten - Siebdruckplatten, dann folgen 55 mmm Kanthölzer als Fachwerk innen sowie eine Styroporfüllung und nochmal 5 mm Sperrholz als Innenverkleidung. Das Ganze innen mit normaler Tapete verkleidet. Würde ich jederzeit wieder so machen!
> >
> > Mehr dazu seht Ihr auf http://www.poeff.de/Deutsch/Expeditions ... smobil.htm
> >
> > Allzeit gute Fahrt - Euer Pöff
>
>
>
>
> Hallo!
>
> Für die Selberbauer ein vielleicht nützlicher Hinweis.
>
> In der Off Road 11/02 steht ein Bericht übder den Bau einer kleinen Kabine auf Toyota HZJ 79. Aluwinkel als Tragtgerüst, Holzfachwerk, Außenhaut Alubeplankung, Innentaum Sperrholz.
> Ich finde, der hat gut gearbeitet und für das AUto eine schöne schleine Kabine für wenig Geld bekommen.
>
>
> Fritz
>

Gast

Re: Leerkabinen Bau

#10 Beitrag von Gast » Di 28 Jan 2003 22:15

Hallo Heinz,

Bau gerade auch einen Aufbau nach dem Vorbild von Pöff, er konnte sich leider nicht mehr erinnern womit er die Konstruktion geklebt hat. Welchen "Kleber" verwendest Du?
Grüße Stefan

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derHeinz
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Re: Leerkabinen Bau

#11 Beitrag von derHeinz » Mi 29 Jan 2003 13:29

> Hallo Heinz,
>
> Bau gerade auch einen Aufbau nach dem Vorbild von Pöff, er konnte sich leider nicht mehr erinnern womit er die Konstruktion geklebt hat. Welchen "Kleber" verwendest Du?
> Grüße Stefan
>
Hallo Stefan,
das ist "Sikaflex 260" Karosseriekleber, da gibts ein Datenblatt von Sika, der hält mehr als eine geschweisste Konstuktion.
Genausogut dürfte der neue Kleber von Pattex sein. auch in der kartusche aber weiss.
Den gibts in jedem Baumarkt.
Grüße aus ERlangen
Heinz
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Holz oder ? bei Leerkabine

#12 Beitrag von Gast » Mi 29 Jan 2003 17:57

nur kurz zu Eurer Diskussion Holz und Unfallfahrzeugen:

Vorab: Ich halte normale Sandwichplatten (GfK oder Alu) für instabiler als eine vernünftige Bauweise mit Playwood (wasserfestverleimte Sperrholzplatten, Siebdruckplatten)
Der Nachteil der Sperrholzkonstruktionen ist
1. der höhere Materialpreis (bei fertigen Sandwichplatten aus Playwood)
2. bei Eigenbau der Sandwichbauweise mit Playwood der hohe Fertigungsaufwand.
3. das höhere Eigengewicht

Wenn ich an unsere LKW-Aufbauten, bzw. unsere Hänger, z.T. in Eigenbau erstellt, betrachte, dann ist hier vorwiegend Playwood/Siebdruckplatten verbaut worden als widerstandsfähigstes Material neben Stahlblech.
Es hat auch seinen Grund wieso die Böden der LKW/Hänger-Ladeflächen fast ausschließlich mit Siebdruckplatten ausgeführt werden.

Aber zurück zur Anfangsfrage, der Unfallproblematik und ggf. Einbruchproblematik.
In eine GfK/Alu-Sandwichplatte dürfte ich jederzeit mit nem Hammer durchkommen, mit ner Kreuzhacke in ca. 20 Sekunden. Bei einer Playwood-Wand (2x6mm Playwood) dürfte das schon deutlichst schwieriger sein.
Und wenn jemand nicht aufs Gewicht achten braucht und 21mm Siebdruckplatten verbauen kann, die es übrigens auch als Schaltafeln bis 6-8m Länge gibt, dann ist das Sicherheit pur. Da kommt kein üblicher Stahlblechkasten eines Lieferwagens mit.

Gruß Dieter

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Lois
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Re: Leerkabinen Bau

#13 Beitrag von Lois » So 02 Feb 2003 12:55

Hallo Stefan
Ich habe Macroplast 2K Kleber von Henkel verwendet. Dabei handelt es sich um einen Spezialkleber für den Fahrzeugbau, zu beziehen in 1 und 5Kg Gebinden. Man kann den Kleber recht einfach mit eine Zahnspachtel auftragen. Und noch ein Tipp! Unbedingt Handschuhe tragen, das Zeug bekommt man nicht mehr ab.

Servus Lois

Michael

Re: Leerkabinen Bau, Kleber ??

#14 Beitrag von Michael » Mi 05 Feb 2003 06:49

> Hallo Heinz,
>
> Bau gerade auch einen Aufbau nach dem Vorbild von Pöff, er konnte sich leider nicht mehr erinnern womit er die Konstruktion geklebt hat. Welchen "Kleber" verwendest Du?
> Grüße Stefan

Hallo Stefan, ich habe vor zwei Jahren ähnlich dem Poeff-Prinzip auf einem Unimog gebaut. Sehr informativ waren die Seiten von www.c-kroeger.de . Von dort habe ich auch per Mail sehr präzise Antworten bekommen, und dann auch diese geforderten Kleber verwendet. Bis heute habe ich nichts auszusetzen.
Viel Spaß mit Deiner "Bretterbude"
Michael

Gast

Re: Leekabinen Bau

#15 Beitrag von Gast » Sa 23 Aug 2003 14:30

... und wie sieht es bei den Bikern aus ? Im schlimmsten Falle bekommen
die dann die Straße oder die Leitplanke direkt ins Gesicht oder wie erst
kürzlich geschehen, dass ein Cabrio-Fahrer von einer Holzbohle erschla-
gen wurde, die vom Lastwagen fiel, 4 junge Menschen in ihrem Fahrzeug
eingeklemmt wurden wie Ölsardinen, etc. etc. etc.. All das wäre im WoMo
auch mit billigstem Aufbau nicht passiert. Was wäre wenn !?!
1. kommt es anders und
2. als man denkt.

Ich hoffe, ich finde das Foto wieder, wo ein Klein-Lastwagen ins Heck
eines Clou-Liner's fuhr. Wenn ich es dann hier poste, so wird sicherlich
die Christel ihren gegen einen panzerschrankählichen Aufbau austau-
schen wollen und von nun an permanent mit Helm rumrennen, denn
es könnte auch mal der Tankverschluss eines Flugzeuges vom Himmel
fallen :-)


Gruß Jürgen

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