die ersten Bilder sind drin

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Re: die ersten Bilder sind drin

#16 Beitrag von Gast » So 22 Sep 2002 12:07

Ich bin grade dabei miene US Kabine zuerneuern die ist genau so aufgebaut und es ist gut.

Gast

@ der Heinz oder den Heinz ?

#17 Beitrag von Gast » So 22 Sep 2002 15:11

Klasse !
Die besten Bilder im ganzen Forum
ich baue auch gerade in ER, allerdings Haus, und möchte fragen ob ich mir das Werk mal im Original anschauen darf.

Vielen Dank und Viele Grüße

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derHeinz
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Re: @ der Heinz oder den Heinz ?

#18 Beitrag von derHeinz » So 22 Sep 2002 19:54

> Klasse !
> Die besten Bilder im ganzen Forum
> ich baue auch gerade in ER, allerdings Haus, und möchte fragen ob ich mir das Werk mal im Original anschauen darf.
>
> Vielen Dank und Viele Grüße

na klar, gerne!
mail mich an, dann kriegst du meine Adresse, dann machen wir was aus.
Grüße aus ERlangen nach ERlangen
Heinz
>
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Re: die ersten Bilder sind drin

#19 Beitrag von Gast » Mo 30 Sep 2002 12:49

Ein paar Fragen:
Warum steht das Alu über und wie wird es abgekantet?
Wie machst du das Alu fest?
Was machen die Stahlstützen?
Wie hoch sind die Kosten für dich für die Leerkabine?
MfG
Jürgen

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derHeinz
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Re: die ersten Bilder sind drin

#20 Beitrag von derHeinz » Mo 30 Sep 2002 14:29

Hallo Jürgen

> Ein paar Fragen:
> Warum steht das Alu über und wie wird es abgekantet?
das Alu steht über, weil die Tafen 250 cm lang sind und die Kabine "nur" 220 cm breit. der Überstand wird abgeschnitten und über die Kanten kommen Winkelprofile.

> Wie machst du das Alu fest?
Es ist gekebt mit Sikaflex 260

> Was machen die Stahlstützen?
Die stützen das dach im Rohbau.

> Wie hoch sind die Kosten für dich für die Leerkabine?
ca 2300 €.

> MfG
> Jürgen

Grüße aus ERlangen
Heinz
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was sagt der tüv zu der kabine?

#21 Beitrag von jens voshage » Mo 30 Sep 2002 15:39

hi heinz,
wie du ja weißt, sehe ich deinen bau sehr kritisch. mich würde mal interessieren, was dein tüv-prüfer zu dem aufbau gesagt hat? musstest du irgendwelche stabilitätsberechnungen vorlegen? hatte er bedenken wegen dem riesenlangen alkoven? hat er dich auch gefragt, wie lange die kabine auf dem lt 4x4 halten soll. oder ist das einfach glatt durchgegangen?
jens

Gast

Re: die ersten Bilder sind drin

#22 Beitrag von Gast » Di 01 Okt 2002 09:21

Hallo Heinz,

super Arbeit bin gespannt auf weitere Bilder.
Wegen der Höhe (´ist egal ob 3,20m oder 3,50m´) möchte ich Dich darauf hinweisen, dass der ADAC /ADAC Plus (Falls Du sowas hast) nur bis 3,20m Fahrzeughöhe abschleppt.
weiter so
Gruss Max LT2 (Mit Fahrzeughöhe 3,10m)

http://people.freenet.de/womo-lt2/



> ich hab endlich die ersten bilder reingestellt
> http://www.derheinz.de/Kabine/kabinenba ... /index.htm
> Sagt mal, wie es euch gefällt
> Grüße aus ERlangen
> Heinz

Gast

Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor

#23 Beitrag von Gast » Do 26 Dez 2002 21:53

Hallo liebe Leerkabinler,
ich befasse mich zur Zeit gerade mit der Anschaffung eines Wohnmobils. Es kommt halt eins von der "Stange in Frage" oder eine Leerkabine von Mabu (Liner). Jetzt erzählt mir hier jeder das die "Dachlatten" bauweise oder auch Holzfachwerk Bauweise der letzte Sch.... ist. Ich müßte unbedingt ein Mobil mit Sandwichwänden nehmen. Also Alu-Schaum-Alu oder auch Holz auf der Innenseite. Auch hier liest man von anderen Foren und Horror Meldungen wo das 1/2 Mobil verfault sein soll. Mein momentaner Favorit ist übrigens das neue Euro 866 auf MB Sprinter. Euro hat wohl auch ne Dachlatten Konstruktion. Bei mir steht das Mobil übrigens knapp 280 Tage im Jahr in der trockenen Garage, das nur so am Rande. Ist ja auch ein preislicher Unterschied. Aber viellieicht gibts hier ja Hilfe zum Thema und vielleicht ein Link zum verfaulten Mobil.

Rudi

Re: Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor

#24 Beitrag von Rudi » Fr 27 Dez 2002 08:35

> Hallo liebe Leerkabinler,
> ich befasse mich zur Zeit gerade mit der Anschaffung eines Wohnmobils. Es kommt halt eins von der "Stange in Frage" oder eine Leerkabine von Mabu (Liner). Jetzt erzählt mir hier jeder das die "Dachlatten" bauweise oder auch Holzfachwerk Bauweise der letzte Sch.... ist. Ich müßte unbedingt ein Mobil mit Sandwichwänden nehmen. Also Alu-Schaum-Alu oder auch Holz auf der Innenseite. Auch hier liest man von anderen Foren und Horror Meldungen wo das 1/2 Mobil verfault sein soll. Mein momentaner Favorit ist übrigens das neue Euro 866 auf MB Sprinter. Euro hat wohl auch ne Dachlatten Konstruktion. Bei mir steht das Mobil übrigens knapp 280 Tage im Jahr in der trockenen Garage, das nur so am Rande. Ist ja auch ein preislicher Unterschied. Aber viellieicht gibts hier ja Hilfe zum Thema und vielleicht ein Link zum verfaulten Mobil.
>
> Hallo Thomas

Es ist in der Tat erschreckend wie viele verfaulte WoMo
unterwegs sind.
Es ist aber völlig egal ob Sandwich-Bauweise oder Holzfachwerk
Solange die Kantenleisten u. deren Dichtungen kein Wasser durchlassen
hast du bei beiden kein Problem.
Sandwich ist halt um einiges stabiler.
Hatte bei meinem Sandwichaufbau nach 10 Jahren am Alkoven Wassereinbruch.
Habs rechtzeitig gemerkt,aber trotzdem ca.1/2 m2 Holzinnenwand verfault.
Das beste wäre wohl ein Mobil ohne irgendwelche Kantenleisten.
Vielleicht einen GFK Aufbau mit auflaminierten Kantenleisten.
Hab aber dazu keine Erfahrung.

Gruß Rudi

>
>
>

Gast

Re: Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor

#25 Beitrag von Gast » Fr 27 Dez 2002 19:00

Danke Rudi, allerdings ist es so das z.B. die Firma Concorde Sandwichplatten für den Wandbau verwendet die absolut kein Wasser aufnehmen können. Die haben nicht mal auf der Innenseite das übliche Sperrholz wo die Möbel befestigt werden. Eine Holzrahmenbauweise mit Styropor als Dämmmaterial scheint mir da doch wesentlich beständiger zu sein. Wobei z.B. Euro bei regelmäßiger Kontrolle auch eine Dichtigkeitgarantie gibt.

Rudi

Re: Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor

#26 Beitrag von Rudi » Fr 27 Dez 2002 19:37

> Danke Rudi, allerdings ist es so das z.B. die Firma Concorde Sandwichplatten für den Wandbau verwendet die absolut kein Wasser aufnehmen können. Die haben nicht mal auf der Innenseite das übliche Sperrholz wo die Möbel befestigt werden. Eine Holzrahmenbauweise mit Styropor als Dämmmaterial scheint mir da doch wesentlich beständiger zu sein. Wobei z.B. Euro bei regelmäßiger Kontrolle auch eine Dichtigkeitgarantie gibt.
>

Hallo Thomas

Was hat Concorde dann innen für ein Material ??,das nicht fault
Kann doch nur Alu oder Gfk sein.(ist aber Geschmacksache)
Mein Aufbau (BiMobil)besteht außen aus Alu,dann Schaum (nimmt so gut wie kein Wasser auf,ein paar Promille)und innen dann Holz.Die geben soweit ich weiß jetzt auch 10 Jahre Dichtheitsgarantie

Gruß Rudi

Gast

Re: Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor

#27 Beitrag von Gast » Di 31 Dez 2002 00:33

> > Danke Rudi, allerdings ist es so das z.B. die Firma Concorde Sandwichplatten für den Wandbau verwendet die absolut kein Wasser aufnehmen können. Die haben nicht mal auf der Innenseite das übliche Sperrholz wo die Möbel befestigt werden. Eine Holzrahmenbauweise mit Styropor als Dämmmaterial scheint mir da doch wesentlich beständiger zu sein. Wobei z.B. Euro bei regelmäßiger Kontrolle auch eine Dichtigkeitgarantie gibt.
> >
>
> Hallo Thomas
>
> Was hat Concorde dann innen für ein Material ??,das nicht fault
> Kann doch nur Alu oder Gfk sein.(ist aber Geschmacksache)
> Mein Aufbau (BiMobil)besteht außen aus Alu,dann Schaum (nimmt so gut wie kein Wasser auf,ein paar Promille)und innen dann Holz.Die geben soweit ich weiß jetzt auch 10 Jahre Dichtheitsgarantie
>
> Gruß Rudi
Servus Rudi,
Concorde hat Alu-Schaum-Alu Wandaufbau. Die Möbel werden an einem von der Festigkeit mit Holz vergleichbaren Material befestigt das in die Wände eingelassen sind. Die Wand nimmt absolut kein Wasser auf. Mal beim Concorde Händler beraten lassen, die haben alle ein Muster. Meines Erachtens das beste momentan am Markt.

Guten Rutsch

Thomas_S


>

jens voshage
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Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor? klar

#28 Beitrag von jens voshage » Sa 04 Jan 2003 21:08

wer heute noch ein (neues) serien-mobil kauft, das styropur und holzlatten an den wänden hat, hat aus meiner sicht auch nichts anderes verdient. diese materialien mögen ja in einem wohnwagen noch verwendbar sein, in einem womo haben sie nichts zu suchen. es gibt heutzutage schäume, die besser isolieren und kein wasser aufnehmen. warum sollte man dann noch verfaulendes styrorpur einsetzen? und warum sollte man noch die schwachstelle "holzfachwerk" einbauen, wenn es dank sandwichwänden auch ohne geht. eine moderne sandwichwand verrottet nunmal nicht. und dass ist mir wesentlich wichtiger als die farbe der tischplatte oder das dekor der polster - aber anscheinend suchen sich viele wohnmobilisten lieber nach diesen gesichtspunkten ihre teuren womos aus.
ob nun gfk-schaum-gfk oder alu-schaum-alu ist sicherlich auch eine geschmacksfrage (das ich gfk-fan bin, haben die meisten sicherlich mehr als einmal gelesen). aber bei einem klassischen womo würde ich kein holz für die wände nehmen. dass das bei expeditionswomos mit den siebdruckplatten gegenbenfalls auch andere (gute) lösungen geben kann, will ich nicht in abrede stellen.
jens
p.s. frage an thomas: interessierst du dich nicht eher für ein Eura? Eura baut soviel ich weiß alle baureihen mit gfk-sandwichwänden. und sie setzen auch einen nicht wasseraufnehmenden geschlossenzelligen schaum ein.

Gast

Re: Pobleme mit Holzbaubauweise und Styropor? klar

#29 Beitrag von Gast » Sa 04 Jan 2003 22:48

> wer heute noch ein (neues) serien-mobil kauft, das styropur und holzlatten an den wänden hat, hat aus meiner sicht auch nichts anderes verdient. diese materialien mögen ja in einem wohnwagen noch verwendbar sein, in einem womo haben sie nichts zu suchen. es gibt heutzutage schäume, die besser isolieren und kein wasser aufnehmen. warum sollte man dann noch verfaulendes styrorpur einsetzen? und warum sollte man noch die schwachstelle "holzfachwerk" einbauen, wenn es dank sandwichwänden auch ohne geht. eine moderne sandwichwand verrottet nunmal nicht. und dass ist mir wesentlich wichtiger als die farbe der tischplatte oder das dekor der polster - aber anscheinend suchen sich viele wohnmobilisten lieber nach diesen gesichtspunkten ihre teuren womos aus.
> ob nun gfk-schaum-gfk oder alu-schaum-alu ist sicherlich auch eine geschmacksfrage (das ich gfk-fan bin, haben die meisten sicherlich mehr als einmal gelesen). aber bei einem klassischen womo würde ich kein holz für die wände nehmen. dass das bei expeditionswomos mit den siebdruckplatten gegenbenfalls auch andere (gute) lösungen geben kann, will ich nicht in abrede stellen.
> jens
> p.s. frage an thomas: interessierst du dich nicht eher für ein Eura? Eura baut soviel ich weiß alle baureihen mit gfk-sandwichwänden. und sie setzen auch einen nicht wasseraufnehmenden geschlossenzelligen schaum ein.

Hallo Jens,
also das was ich will ist nicht so ganz einfach. Fangen wir bei der Größe an:
Außen 5m innen 9m, das geht leider nicht. So sind dann in die engere Wahl gekommen:N+B Flair 8000, Concorde Charisma 880, Eura 866, Mabu Liner (Ausbau Kabine auf Atego 823). Das Gefährt sollte auf jeden Fall Heckeinzelbetten haben da ich das Gekletter in ein Querbett blöde finde.
Bei einem Mabu Liner ist halt noch die Überlegung den 9,50m lang zu machen und ein Garage für einen Kleinwagen einzubauen, wobei das mit so einem Monstermobil wieder schwierig wird auf dem Campingplatz einen Platz zu finden. Alles halt nicht so einfach. Für das Eura spricht einfach der günstige Preis, der neue 866 auf MB Sprinter kostet 99.000 Euro wobei der Händler am Tel schon mit 11% rüberkam. Bei der Verarbeitung muß man dann halt etwas Abstriche machen. In der neusten Promobil steht zwar Sandwich Schaum Wandaufbau, die Nachfrage beim Händler ergab aber Dachlatten mit Styropor. Sicher ist eine reine Schaum Sandwich Wand besser, ohne Frage, allerdings steht mein Mobil etwa 250 Tage im Jahr in der Garage und ich denke mal man sollte die Suppe nicht heißer Essen als Sie gekocht wird. Die ganze Hysterie ist vielleicht etwas übertrieben es hört sich ja glatt so an als würden alle "Dachlatten" Mobile schon undicht ausgeliefert. Aber ich bin noch am suchen. Was ich bei einem großen Liner halt nicht so gut finde ist das LKW Fahrgestelll. Ich habe schon den neuen Concorde Liner gefahren, na ja nicht schlecht, aber ein Charisma auf dem 6,5t Iveco Daily Fahrgestell flitzt halt handlicher um die Ecken. Wie stehts bei Dir so, was hattest Du bis jetzt und was willst Du Dir zulegen ????

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Martin
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Alublech auf Holzrahmen kleben

#30 Beitrag von Martin » Do 28 Okt 2004 16:27

Hallo Heinz! -oder sonst, wer mich hört!
Da ich auch so was in Holzrahmenbauweise vorhabe, würde mich interessieren, wie du das Alublech auf den Holzrahmen geklebt hast.
Habe gelesen, daß du Sikaflex 260 verwendet hast.
Wie hast du da einen Anpressdruck zustandebekommen-oder reicht da das "Handandrücken"?
Durch die Abbindezeit des Klebers gerät man sicher unter Zeitdruck?
Falls bei dir das Alublech nicht in einem Stück ist, wie hast du die Plattenstöße ausgeführt?
Dankend um jede kompetente Antwort
Gruß Martin

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