Expeditionskabine marke eigenbau

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
Message
Autor
Gast

Re: Expeditionskabine eigenbau / GFK-Sandwich / Holz

#16 Beitrag von Gast » Fr 16 Nov 2001 21:47

Hallo alle :-)

>Warum bauen alle guten Expeditionkabinenhersteller wohl ihre Leerkabinen aus GFK-Sandwich?

..eben.. weil alle anderen es auch so tun.. aber der Dustdevil, der denkt scheinbar ganz anders. Ich sehe aber schon ein, das GFK-sandwich die bessere lösung ist. Der Michael ist aber mit seiner siebdruckkabine zufrieden, und der Pöeff-truck hat auch standgehalten, allerdings mit doppelter plattenstärke.

>Zwischenrahmen vergessen

Die kabine wird theoretisch (wie irgendeine ladung) auf die pritsche festgezurrt (auf 5mm industriegummiboden), wozu brauch ich da noch einen zwischenrahmen? oder sind pickuppritschen nicht verwindungsbeständig genug? sind die nicht auf gummi silentblocks gelagert?

>Inneneinrichtung vergessen

Stimmt, es kommt gar keine rein, nur graue Rako plastikkisten. Die sind leicht und unverwüstlich und können bearbeitet werden. 2 reihen kisten mit gang in der mitte der sich füllen lässt, das ergibt eine schlaffläche unten. Oben kommt noch eine verschiebbare schlaffläche hin, wie in die ehemalige Explorer-kabine von Aeroplast. Filtriertes/unfiltrietes fliesswassersystem und gaskocher werden noch in/auf kisten montiert. Matrazen sind von Therm-a-Rest o. ähnlich. Das wärs mit der innenausrichtung. Es wird nicht soooo komfortabel leider, aber alles kann ich nicht haben..

>Bosch montagetechnik profile

sieht echt gut aus (haben die da nicht Fischertechnik spielzeug kopiert?) werde ich verwenden falls ich doch einen rahmen brauche, danke

>18M2 fläche / gewicht

Ok, die kabine muss ganz auf die pritsche passen, sie wird also _viel_ kleiner als alle standardpickupkabinen. Mit zugeklapptem dach muss man nur drin sitzen können. Ungef. 180T x 140B x 140H = 14M2
dazu noch mini-alkoven vorne: 50T x 140B x 40H = 3,2M2
(den alkoven lass ich evtl. weg)
Insgesamt 17,2 M2 (das mit den radkasten und platz für zusatztank ganz vorne auf der pritsche hab ich nicht berechnet, sollte aber nicht so gross abweichen.)

250 kg leerkabine aus GFK oder holz, kein immenser unterschied
175lt diesel insgesamt
80 lt wasser in kanister
40 kg kleider
30 kg vorrat
20 kg ersatzteile
10 kg leere kisten
25 kg leerer LKW-tank
30 kg werkzeug u. hi-lift
40 kg 1 extra ersatzrad
50 kg =100 dosen bier? _grins_
50 kg für sonst noch zeugs (noch mehr bier)
Also insgesamt 800 kg mit vollast. Eigentlich wollte ich nicht mehr als 700 haben.
Aber auf papier ist das immer einfach.. Federn hinten werden evtl. verstärkt.

@ Michael:
Ist dein aufbau nur aus siebdruckplatten oder ist noch eine aussenhaut drauf? Wie hast du die kanten und nähte dichtgekriegt?

@ Wolfgang:
GfK/PU/GfK krieg ich also als komplette platte her, dann kommt noch 4mm multiplex auf die innenseite draufgeklebt, stimmts? Sprüh- oder Spachtelkleber? Druck? Mensch, Ich bin da wie der Schöni im thread weiter unten, und muss da noch viel über GfK lernen, wo könnte ich über verarbeitungsmethoden und sandwich usw nachlesen? Das würde echt weiterhelfen, (ohne das forum weiter zu überschwemmen)

Vielen dank an alle
Schönes Wochenende
Christopher

Benutzeravatar
Leerkabinen-Wolfgang
womobox-Guru
Beiträge: 5753
Registriert: Mi 24 Mai 2000 12:50
Wohnort: Rheinhessen
Danksagung erhalten: 6 Mal
Kontaktdaten:

Re: Expeditionskabine eigenbau / GFK-Sandwich / Holz

#17 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Fr 16 Nov 2001 22:29

Hi, Christopher,

> @ Wolfgang:
> GfK/PU/GfK krieg ich also als komplette platte her, dann kommt noch 4mm multiplex auf die innenseite draufgeklebt, stimmts?
Aaaaalso: 1. GfK/PU/GfK braucht keine Multiplexplatte mehr - wenn Du etwas mit der Wand verbinden willst, verklebst Du es (mit Sikaflex o.ä.). Kein Klappern, kein Quitschen, zusätzliche Stabilisierung. Allerdings muß ich sagen, daß ich selbst noch über keinerlei praktische Erfahrung verfüge - alles nur bei Leerkabinenanbietern abgeguckt.
2. Es gibt auch andere Sandwichkonstruktionen, z.B. GfK/PU/Holz oder auch GfK/Holz/Pu/Holz (wird in dieser Form u.a. von dem Fehntjer verwendet - siehe WoMo von Fritz bei den WoMo-Träumen). Hier kann alles an der inneren Holzwand verschraubt werden. Die Holzschicht außen unter den GfK macht die Kabinenhaut ´härter´, z.B. wenn Du einmal versuchen solltest, einen kräftigeren Ast direkt zu rammen.

>Sprüh- oder Spachtelkleber? Druck? Mensch, Ich bin da wie der Schöni im thread weiter unten, und muss da noch viel über GfK lernen, wo könnte ich über verarbeitungsmethoden und sandwich usw nachlesen?
Tja, leider keine Ahnung. Würde mich aber auch interessieren.

>Das würde echt weiterhelfen, (ohne das forum weiter zu überschwemmen)
Überschwemm´ ruhig - nur wenn alle ihre Fragen und ihr Wissen zusammenschmeißen, kann sich jeder eine fundierte Meinung bilden und das für ihn Beste herausfinden.

Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

Gast

Re: Info zu GFK

#18 Beitrag von Gast » Sa 17 Nov 2001 06:46

Hallo zusammen,

Wer mehr über Faserverbundwerkstoffe erfahren möchte sollte mal auf folgende Seite schauen.

http://www.r-g.de

Die Firma gibt auch ein Handbuch heraus das sehr Informativ ist um überhaupt mal einen Überblick über die ganze Technologie zu bekommen ohne gleich ein Chemiestudium zu benötigen.
Das Handbuch kostet, ich weiss nicht mehr wieviel ist sein Geld aber doppelt und dreifach wert

gruss Martin

Michael

Re: Expeditionskabine eigenbau / GFK-Sandwich / Holz

#19 Beitrag von Michael » Sa 17 Nov 2001 08:41

Hallo Christopher,
was noch wissen soltest, meine Kabine ist dank der Konstruktion des Unimogs ,verwindungsfrei aus der ehemaligen Pritsche montiert. Dies ist bei dem Poeff-Truck wahrscheinlich auch der Fall.
> @ Michael:
> Ist dein aufbau nur aus siebdruckplatten oder ist noch eine aussenhaut drauf? Wie hast du die kanten und nähte dichtgekriegt?
Ich habe außen 8mm Siebdruck, dann an den Stoßkanten Winkelprofile aus Stahl und dazwischen Verstärkungen aus Holz. Das ganze ausgefacht mit 40 bzw. 50mm Hartschaum. Innen 4mm Multiplex Birke. Alles miteinander verklebt. Zusätzlich die Außenplatten alle 80mm mit den Stahlprofilen verschraubt. Kanten und Stoßkanten mit Aluprofilen verklebt.
Eine gute Adresse zum Thema kleben ist die Seite von www.c.kroeger.de der die Firma Sika vertritt. Von Ihm habe ich wertvolle Tipps erhalten.
Michael

Gast

Re: noch ne Bastelidee

#20 Beitrag von Gast » Di 04 Dez 2001 23:36

Hallo Lemmi,
Die Idee finde ich wirklich Klasse.
Ich habe in meinem Fahrzeug ein ähnliches, aber viel einfacheres System für den Innenausbau verwendet. Möbelrahmen aus Alu, Flächen aus 6 mm Sperrholz.
Hat Sich in sieben Jahren bewährt.
Kann man die Profile auch über die Bosch Niederlassungen beziehen, oder wo bekommst Du Sie.
Würde mich freuen, wenn Du dich mal meldest.
Vielen Dank und Viele Grüße

Gast

Re: Expeditionskabine marke eigenbau

#21 Beitrag von Gast » Sa 15 Dez 2001 15:34

Hallo Christopher!
Habe mir deine Baupläne und die ganzen Antworten durchgelesen. Klingt sehr interessant. Nur hätte ich auch einige Fragen dazu: Ganz abgesehen davon, aus welchem Material du deine Kabine bastelst, wie hast du vor, die Klappdachkonstruktion zu bauen. Ich stelle mir das am schwierigsten vor, zumindest wenn man es selber machen will. Ich denke daß es recht aufwändig ist alles dicht zu bekommen. Vor allem hast du ja vor, in die wüste zu fahren, da sollte das Dach wirklich dicht sein, sonst knirscht es zwischen den Zähnen. Willst du wahrscheinlich seitl. stoffwände verwenden, von wo bekommst du die, oder machst du sie selber? Oder nimmst du ein fertiges Aufstelldach (falls es die gibt). Nochwas: wie ist es bei einer rahmenlosen Konstruktion, ist da das zusätzliche Gewicht ein Problem? es ist ja nicht mehr flächig verteilt?
Habe selber wenig Ahnung, mach mir nur so theoretische Gedanken. Würde mich über Antwort freuen.
Gruß
Clemens

Gast

Re: Expeditionskabine marke eigenbau - Klappdach

#22 Beitrag von Gast » Sa 15 Dez 2001 22:33

Hallo Clemens

> wie hast du vor, die Klappdachkonstruktion zu bauen. Ich stelle mir das am schwierigsten vor, zumindest wenn man es selber machen will. Ich denke daß es recht aufwändig ist alles dicht zu bekommen.

Tja, ich bin noch am suchen. Gar nicht einfach. Hab aber noch viel zeit mich umzuschauen. Vor Mai 2002 läuft sowieso gar nichts. Muss ein paar verschiedene kleine prototypen zuerst bauen und mit Kärcher hochdruck testen.

Hab mir die klappdächer von VW-bussen angesehen, und versuch VW-klappdachähnliche dichtungen zu kriegen. Das dach wird warscheinlich aus alu-riffelblech oder ähnlich gebaut, innen isoliert, die dichtung kommt auf die kante geklemmt. Hinter der dichtung innen muss noch alukantenprofil auf die kabine geklebt/genietet werden, um sicher zu sein dass wasser draussenbleibt falls trotzdem durchgekommen.Vorne kommt ein minispoiler dran, damit fahrtwind wasser/staub nicht durch die dichtung presst. Das dach wird überall von innen nach unten gezogen, damit die dichtung überall richtig platt wird. Vielleicht baue ich gar kein scharnier rein, wenn das dach schwer genug ist, isses ok hoffe ich.

Wenn diese minimallösung nicht funktioniert, probier ich alu-fensterprofile mit dichtungen zu kriegen, und verändere sie. Wenn das auch nicht funktioniert, muss ich alles selber aus holz bauen. Der Dustdevil baut echt tolle hubdächer, alles handgemacht, riesenaufwand, er hat bestimmt lange planen müssen, bis alles geklappt hat, deshalb isses so teuer.

>Vor allem hast du ja vor, in die wüste zu fahren, da sollte das Dach wirklich dicht sein, sonst knirscht es zwischen den Zähnen.

Zwischen den pobacken auch.. kratz kratz :-) in der wüste bleib ich nur ein paar wochen, dann gehts weiter nach schwarzafrika und sooo schlimm ist es auch wieder nicht, im sehr undichten Landrover gings auch, und die meiste zeit ist man eh draussen in der sonne

Willst du wahrscheinlich seitl. stoffwände verwenden, von wo bekommst du die

Ja, stoffwände sind für mich ne gute lösung und leicht, kann man bei manchen zeltherstellern nähen lassen, die ihre produkte reparieren, adressen hab ich noch keine

>Oder nimmst du ein fertiges Aufstelldach (falls es die gibt).

Standart aufstelldächer gibts von Reimo, sind um die 2500DM aber sehen auf so einer eckigen kiste komisch aus finde ich. Wäre warscheinlich das einfachste: loch rein und montieren.

>Nochwas: wie ist es bei einer rahmenlosen Konstruktion, ist da das zusätzliche Gewicht ein Problem? es ist ja nicht mehr flächig verteilt? Habe selber wenig Ahnung, mach mir nur so theoretische Gedanken. Würde mich über Antwort freuen.

Eigentlich hab ich selber auch keine ahnung, ich probiers aber. Die kiste bau ich zuerst ganz ohne rahmen, aber mit profilen an den ecken. Wenn es nicht stabil genug ist, kommt doch noch ein rahmen nachträglich rein.

Gruss, viel spass beim planen
Christopher

Gast

Re: Expeditionskabine marke eigenbau - Klappdach

#23 Beitrag von Gast » So 16 Dez 2001 12:20

Hallo Christopher!
Ja, der Dustdevil, hätte ich auch gerne, vielleicht auf Bremach oder SCAM- Fahrgestell, keine Sorgen wegen Gewicht, nur noch Geldprobleme. Die Hubdächer schauen wirklich ganz ordentlich aus, aber die Aufgabenstellung ist ganz anders, da muß kein Bett reinpassen. Ehrlich gesagt ist das Hubdach des Dustdevils aber der Punkt der mir an den Autos am wenigsten gefällt, ob das bei waagrechtem Regen wirklich lange dicht bleibt? na ja, bei dem Preis wohl schon.
Wenn ich alles richtig verstehe, willst du die Kabine rahmenlos bauen, wenn das mit der Stabilität hinhaut. Bist du dir sicher, daß eine Kabine mit Rahmen aus Alu nicht leichter oder zumindest gleich schwer ist, man kann ja dann dünneres Holz verwenden. Ich würde es zumindest so machen, aber wie gesagt ich habe keine Ahnung und habe mir das nicht durchgerechnet oder so. Mir persönlich wäre ein Rahmen halt sympathischer.
Zum Dach: hört sich ganz gut an, ich hätte aber schiß davor es selbst zu bauen, wenn das mitten auf der Piste abhebt, nur Spaß.
Wünsche dir noch viel Erfolg
Gruß
Clemens

Greifswald

#24 Beitrag von Greifswald » Mo 28 Jul 2003 21:26

Zum T3-Aufstelldach - wie wär es hiermit? Bild

Bild

Benutzeravatar
ellwood25
Junior
Beiträge: 33
Registriert: Sa 26 Jul 2003 13:19
Wohnort: Berlin

Siebdruckplatten Kabine

#25 Beitrag von ellwood25 » Di 29 Jul 2003 11:00

Hallo,

Ich halte Siebdruckplatten grundsätzlich für ein gut geeignetes Material ich sehe nur drei Probleme:

1. Kabinengröße ist durch maximale Plattenabmaße bestimmt. (hat glaube ich schonmal jemand geschieben). Zumindes ist mir noch kein guter Stoß eingefallen um zwei Platten biegesteif zu verbinden.

2. Die Platten sind eines Wissens nach mit einer Art Phenolharz eingelassen. Super strapazierfähig, aber nicht ganz einfach zu verkleben. Es soll da aber einen Spezialkleber geben. Solltest du die Info brauchen, kuemmere ich mich darum!

3. Reperaturen stelle ich mir aufwendig vor. Evtl. müßte man jeweils die ganze Platte austauschen oder großflächig eine zweite davorsetzen.

Alles in allem aber ein spannender Ansatz.

Evtl. kannst du den Rahmen auch aus Muliplex, oder besser Fahrzeugbauplatte bauen. Innen als Rippen aufgeklebt, wie im Flugzeugbau, dazwischen ggf. Isolierung.
Du könntest Profile variabler Dicke mit der Stichsäge aussägen. Da soll mal einer sagen, das ganze wäre zu schwer!

Um eine Verstärkung der Kanten wirst du vermutlich nicht herum kommen, aber da lassen sich ja einfach L-Profile aufkleben.

Die Bodenplatte würde ich mit Alu überkleben, um Druckstellen und somit Verletzungen der Harzschicht zu vermeiden. Evtl. auch einfach 2-3 billig Isomatten dazwischen...musst nur auf Wasserabläufe achten.

Planst du ein begebares, besitzbares dach?
Grillen und Pils auf dem Dach hat schon was!

Grüße
Florian

Benutzeravatar
Dirk16
womobox-Spezialist
Beiträge: 208
Registriert: Mo 21 Jul 2003 12:52
Wohnort: Out of Rosenheim
Kontaktdaten:

Re: Expeditionskabine marke eigenbau

#26 Beitrag von Dirk16 » Mi 30 Jul 2003 13:19

[quote="MichaelDu kannst auch nochmal unter www.poeff.de nachgucken. Dort hast du die extreme Siebdruckversion. Gewicht spielte wohl keine Rolle.
Michael [/quote]


Hi Michael,
höchst beeindruckender Link (in menschlicher Hinsicht), danke!

Gruss,
Dirk
Gruss,
Dirk
_______________________________________________________________

Es ist einfach, glücklich zu sein. Es ist nur schwer, einfach zu sein.

Benutzeravatar
ellwood25
Junior
Beiträge: 33
Registriert: Sa 26 Jul 2003 13:19
Wohnort: Berlin

Grillen auf dem Dach

#27 Beitrag von ellwood25 » So 10 Aug 2003 14:24

Hallo,

Ich weiß um die verschiedenen Vorzüge der GFK-Verbund-Kabinen. In der einen oder anderen schwachen Minute denke ich selber darüber nach mir eine zu bauen.
Allerdings möchte ich noch ein paar Aspekte hinzufügen.

1. Es gibt namhafte Hersteller von Alukabinen (z.B. www.alu-star.com), die mit Erfolg gute Kabinen bauen!

2. Ich sitze ziemlich gerne auf meinem Dach, grille, entspanne oder blicke einfach so ins Land. Das geht auch prima mit mehreren Leuten (aber nicht auf Sandwich!). Außerdem schmeisse ich oft alles Mögliche an Freizeitzeug (z. B. Kanadier etc.) drauf!

3. Wenn man all die zusätzlichen Befestigungen (Dachgepäckträger, Ersatzradhalterung, Sandblechhalterung, etc...) einplant ist Sandwich nicht wirklich leichter sondern eher schwerer als Rahmenkonstruktionen.

4. Sandwich ist ganz schön teuer!

5. Mir gefällt es optisch nicht so gut, aber das muß jeder selber wissen.

Grüße
Florian

Markus Schieck

#28 Beitrag von Markus Schieck » So 10 Aug 2003 15:13

Zum Thema Phenolharz würde ich gerne mehr wissen?? Bei den ertsen Versuchsklebungen mit einem 1 Komponentenkleber von Würth hat es einandfrei funktioniert- absolut fest und das seit einem halben Jahr- nur wie sieht es nach 10 Jahren aus?? Aber würth ist ja nicht der Fachmann schlechthin- Körapur soll ja recht gut sein- aber Welcher denn genau? ( Alu-Styrodur-Siebdruck
Grüße
Markus

Benutzeravatar
ellwood25
Junior
Beiträge: 33
Registriert: Sa 26 Jul 2003 13:19
Wohnort: Berlin

Phenolharz

#29 Beitrag von ellwood25 » So 10 Aug 2003 23:03

Moin,

Als ich von dem Spezialkleber für Phenolharz sprach dachte ich an eine Verklebung von beschichteten Platten untereinander. Ich bin mir nicht sicher, ob derselbe Kleber auch für Styrodur/Styropor geeignet ist (vermutlich eher nicht!).
Ich werde im laufe der Woche mal nachfragen und dann berichten.

Planst du deine eigenen Sandwichplatten? Alu/Styrodur/Fahrzeugbau hört sich interessant an. Evtl. in Kombination mit Rippen für ein begehbares Dach...leicht und gut!

Grüße,

Florian

Markus Schieck

#30 Beitrag von Markus Schieck » Mo 11 Aug 2003 00:27

ja so ähnlich, Alu-Styrodur- 3-6mm Siebdruckplatten- die leichten- frage mich nicht nach der genauen Bezeichnung..Das Ganze in einem Stahlrahmen aus 40x40 U-Profil-
Seitenwände mit 1,5mm Alu, 50mm Styrodur-3mm Holz
Dach mit 2,5mm Warzenblech-50mm Styrodur-3(6)mmHolz- hier klebe ich vielleicht noch ein paar Rippen aus Aluwinkeln ein- um die Personenzahl auf dem Dach zu erhöhen :lol:
Alles nur flächig verklebt- wird recht stabil und ist vom Gewicht akzeptabel
Über dem Stahl liegen auch nochmal 10mm Iso- und es schauen 6mm Gewindestäbe heraus, wo ich die Möbel befestige- umräumen ist dann nicht mehr, aber es hält:)- nur für das absenkbare Bett und die Gurtaufnahmen habe ich 10-12mm genommen- umbauen ist schei e.
Grüße
markus

Antworten