lautstärke motor in dem aufbau?

Hier geht's um den Wohnbereich, egal ob Integrierter, Kastenwagen, Alkoven oder Sondermobil.
Bitte hier nur posten, wenn euer Thema nicht in den "Installation und Technik" Bereich passt!
Antworten
Message
Autor
kalamityklaus
frisch-dabei
Beiträge: 15
Registriert: Sa 16 Jun 2007 22:00
Wohnort: mintraching

lautstärke motor in dem aufbau?

#1 Beitrag von kalamityklaus » Di 03 Jul 2007 22:45

ich mal wieder!

bin immernoch in der ideenfindungsphase. mann mann mann, das is alles nich so einfach, so wie ich mir das vorstelle..:-)
Ich denk mir die ganze Zeit, warum umständlich ne Heizung und schnickschnack einbauen wenn man eh n dieselaggregat unter der motorhaube hat?
wenn man den motor gut isoliert, den Auspuff und den Kühlkreislauf in einen Wärmetauscher in dem koffer umleitet (und anschliessend wieder in den vorgesehenen Kühler) und möglicherweise noch ne etwas kräfigere LM einbaut dann hätte man doch ein geniales Blockheizkraftwerk.
Noch ne Wärmepumpe dazu, bzw nen absorberkreislauf, und man hat auch gleich nen kühlschrank und ne klimanalage mit der man die motorabwärme im fahrbetrieb ausnutzen kann, oder?
aber wenn jetzt die maschine im standgas läuft, kann man die vibration im koffer aushalten?
hier fehlen mir die Erfahrungswerte.
also bei meinem Borgward damals wäre das nich gegangen, aber der war halt auch damals schon 40 jahre alt und von haus aus scheisslaut...
heute sind die ja doch n bissl besser gedämmt und die motoraufhängungen sind auch besser als damals.
und dann wäre da noch das thema heisswasser. üblicherweise hat man wahrscheinlich nen durchlauferhitzer, nehm ich an.
oder was habt ihr da so?
nen boiler?
wieviel liter heisswasser brauch ich denn so, um sagen wir mal mit 3 leutz duschen zu können? nacheinander natürlich, so gross wird sie ja dann sicher auch nicht, die dusche :-)
hat eigentlich irgenjemand von euch erfahrung mit fliesen im wohnmobil?
mit silikon verklebt sollte doch eigentlich halten, oder?
heavy Dank for trips und ticks, äh tips und tricks, euer kalamity

jguenth
Experte
Beiträge: 62
Registriert: Mi 18 Apr 2007 20:36
Wohnort: Erfurt

#2 Beitrag von jguenth » Di 03 Jul 2007 23:00

Mal als erste Frage: wie sehr hast du denn über die Sache nachgedacht? Bzw. wie ernst ist es dir? Den Motor zu versetzen ist ja nicht mal eben so zu machen. Neben Abwärme produziert der ja auch Vortrieb, hängt also irgendwie mit den Rädern zusammen um den auf die Straße zu bringen. Getriebe, allerlei Aggregate, etc.hängen auch drumrum. An der Position unter der Motorhaube ist der Motor (wenn man bei der Größe mal die ganzen Module die dranhängen dazuzählt) imho für fast alle Grundrisse mit Abstand am Besten untergebracht. Um nur meine ersten Bedenken zu nennen.

Also wieso diesen Wahnsinnsaufwand (nicht nur Kosten, auch Verwaltung: der TÜV wird mit so einem Umbau gut beschäftigt sein wenn das Fahrzeug wieder auf öffentliche Straßen soll)? Finanziell kann man das wohl gar nicht reinholen und Vorteile sehe ich gerade nicht.


Viele Grüße

Jörg

kalamityklaus
frisch-dabei
Beiträge: 15
Registriert: Sa 16 Jun 2007 22:00
Wohnort: mintraching

#3 Beitrag von kalamityklaus » Mi 04 Jul 2007 00:59

motor versetzen? hä?
wieso das denn?
da gibt es doch so sachen wie rohre und schläuche um flüssigkeiten und gase dahin zu kriegen wo man sie nutzen kann.
nochmal zum mitschreiben:
man montiere einen schlauch hinter der wasserpumpe des motors, führe ihn in einen wärmetauscher in dem wohnaufbau der die wärme abgreift, und sie entweder zur produktion von kälte verwendet (absorberkühlschrankprinzip) oder damit die Bude heizt bzw sie im warmwasserbehälter speichert Danach gehe man mit dem schlauch wieder zurück in den normalen kühler um den gewöhnlichen kühlkreislauf fortzusetzen.
eventuell muß man den kühler dann teilweise abdecken oder mit einem rollo versehen, da der motor sonst möglicherweise nicht auf betriebstemperatur kommt, aber das sieht man ja dann.
beim auspuff ist es noch einfacher. man isoliert ihn bis zum ende, und führt dann das rohr weiter in einen wärmetauscher im aufbau. (bzw am aufbau, selbstverständlich darf das abgas nicht in den innenraum gelangen, muß halt dann ein kamin aufs dach oder so, klar oder? der wärmetauscher sollte natürlich isoliert sein, deshalb "im" koffer)
heißes gas strömt durch und erwärmt wasser oder luft oder was man halt in der gegenrichtung strömen lässt..
probleme sehe ic höchstenfalls darin, das man evtl eine leck-kontrolle braucht, sowohl beim kühlwassersystem wegen dem risiko für den motor als auch beim auspuff wegen dem gift im abgas.
aber den könnte man ja auch kapseln.
versteh nich ganz wie Du auf motor versetzen kommst?
jetzt verstanden? :-)

Abgemeldeter User

he Jörg....

#4 Beitrag von Abgemeldeter User » Mi 04 Jul 2007 01:07

also ich bin nicht auf den Trichter gekommen wie Du, dass der kalamity den motor anne andere Stelle bauen will, lieber Jörg, er will nur dessen Energie anzapfen und das auch im Stand, mit Superluxusisolierung und all son Tüddelkrom drumrum....nech?

Nur lieber Klaus, der Motor eines LKW produziert reichlich Schallwellen und so einpacken, dass von denen nix nach draußen dringt, läßt der sich nicht, ganz abgesehen, dass er dabei viel zu heiß würde..... soviel Energie kannste dem garnicht abnehmen in Deinem Mobil außer mit nem permanenten Großlüfter für künstlichen Fahrtwind, aber der ist halt wieder laut....... von hinten durch die linke Bust ins Knie geschossen...hihihi

Außerdem produziert die Gurke jede Sekunde eine große Pet-Flasche voll dieselstinkendem Abgas, nur dass da keine Flasche drum ist und damit das ganze in die Natur stinkt. Ok, wenn Du Dich auf eine Müllhalde stellen willst oder im Winter zu den 500 Ikarusbussen vor dem Hotel Priwaltiskaja in St. Petersburg, die alle laufen müssen den ganzen Winter, damit die nicht einfrieren. Wenn Du da in der falschen Windrichtung stehend mal einen Lungenzug machen mußtest, würdest du wissen, was ich meine, Deine Abgase würden die Nachbarschaft rebellisch machen. Ich selbst bin da empfindlich, aber nicht allein. Wenn ich den Verdacht habe, dass einer ne Webasto Dieselheizug hat (z.B. James Cook etc.), dann check ich die Windrichtung und mach mich ggf. vom Acker, denn trotz nur geringer Abgasmengen fühle ich mich dadurch schon arg belästigt.

Also vergiss es, zumal Du für die Investitionen 20 Jahre Strom aus der Steckdose bekommen würdest. Als Planungsspielchen zum Gehirnjogging ist das allemal unterhaltend, nur mit dem wirklichen Leben hat das nur am Rande zu tun. Dann denk lieber darüber nach, ein Windrad auf dem Auto zu installieren, kannst Du fertig im Yachtbereich kaufen........

kalamityklaus
frisch-dabei
Beiträge: 15
Registriert: Sa 16 Jun 2007 22:00
Wohnort: mintraching

#5 Beitrag von kalamityklaus » Mi 04 Jul 2007 01:22

was die vorteile angeht sehe ich da schon einige. zum ersten nämlich dass son "blockheizkraftwerk" einen sehr guten wirkungsgrad hat und zwei fliegen mit einer klappe schlägt. strom UND wärme!
außerdem spart mir das die investition einer heizung und eines generators, wenns lautstärkenmäßig erträglich ist.
und ich mache mich unabhängig von gas. müßte dann nur noch ne erschwingliche lösung für die kochstelle her.
den wärmetauscher kann ich mir problemlos selber bauen, oder einen ausschlachten aus nem alten industriegebläse zB. oder nem kühler?
tausend möglichkeiten..
den einzigen haken den ich sehe ist eben die vibration und lautstärke und die frage ob ich das aggregat im stand zu heiz und stromerzeugungszwecken mit heizöl betreiben darf oder ob ich teuren diesel verwenden muß. aber was keiner weiß macht kein heiß, hehe.

kalamityklaus
frisch-dabei
Beiträge: 15
Registriert: Sa 16 Jun 2007 22:00
Wohnort: mintraching

#6 Beitrag von kalamityklaus » Mi 04 Jul 2007 01:37

ok, thomas, das mit dem gestank is wohl n argument.
fällt einem beim fahren ja nich so auf *grins*
also muß ich nochmal überdenken.
aber so groß is die investition ja eigentlich gar nicht.
also im fahrbetrieb werd ich schon zusehen dass ich wärme abnehmen kann, in meinem duschwasser is die besser aufgehoben als draußen ;-)
Für draußen haben wir ja auch schon die klimaerwärmung *lach*
na ich mach mir noch mal n kopf.
bezüglich klo bin ich übrigens mittlerweile beim kompostklo angekommen.
is relativ leicht zu realisieren und brauch nix ausser platz. je mehr platz desto weniger problem mit entsorgung weil längere speicherzeit = besserer humus den man bedenkenlos überall hintun kann
als maschinenbauer natürlich ein kompostklo deluxe, mit rührwerk, auswurfschnecke und durchlüftung etc ;-)

kalamity

Benutzeravatar
VWBusman
womobox-Guru
Beiträge: 3992
Registriert: So 16 Apr 2006 15:27
Wohnort: Nord-Schwarzwald
Danksagung erhalten: 2 Mal

#7 Beitrag von VWBusman » Mi 04 Jul 2007 08:49

Hallo Kalamity,

wenn Du gerne alleine und vor allem weit ab von der Zivilisation stehen möchtest dann mach das mit deinem "Motor als Kraftwerk Projekt".
Stell Dir mal vor Du stehst an einem schönen Plätzchen Erde und es kommt einer neben Dir zum stehen der den Motor nicht aus macht. Ich würd Dir irgendwann den Auspuff zu machen damit dein Motor ausgeht.
Es ist nicht nur ein Lärmpegel der die ganze zeit nervt, es stinkt dazu auch noch.
Was deine Sorge wegen der Vibration im Aufbau angeht kann ich Dich beruhugen: sie ist da, ob Du willst oder nicht. Es sei denn Du machst den Motor aus.

Mal ehrlich, ich versteh deine Logik nicht. Auf der einen Seite willst Du ein Klo bauen um aus Sch... wertvolle Erde zu machen um nicht soviel Chemie in die Landschaft zu kippen. Auf der anderen Seite willst die Luft verpesten nur um auf ne Gasinstallation zu verzichten???

Gruß Christopher
VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

jguenth
Experte
Beiträge: 62
Registriert: Mi 18 Apr 2007 20:36
Wohnort: Erfurt

#8 Beitrag von jguenth » Mi 04 Jul 2007 09:21

:oops: "Lautstärke Motor in dem Aufbau" hatte ich "als Motor im Aufbau" interpretiert und las dann noch, dass Auspuff und Kühlkreislauf in den Koffer sollen und das im Koffer laut wird. Daher mein Gedanke.

Wenn der Motor da bleibt wo er ist sehe ich das Vibrations-/Lautstärkeproblem nicht. Man kann doch den Kühlkreislauf zum Koffer mit einem kurzen Stück Schlauch vibrationsmäßig vom Motot entkoppeln.

Lediglich den Motorkühlkreislauf zur Wärmegewinnung anzapfen hat mangiari hier http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=3278 schonmal gemacht (im Kastenwagen).


Bleibt jetzt der Nutzen als BHKW: Ich hab also eine MAschine von sagen wir größenordnungsmäßig 100kw und da hängt jetzt eine Lima dran von etwa 1kw, vielleicht auch 2kw. Da läuft der Motor in einem Lastbereich in dem ich denke, dass das Ganze nicht wirtschaftlich laufen kann. Zumal man im Dauerbetrieb den Verschleiß nicht einfach ignorieren kann.

Warum nicht einfach ein kleiner Generator, gekapselt, den kann man an passender Stelle einbauen?

Und bei einer oder sogar mehrerer leistungsstarker Limas, die der Motor ja problemlos antreiben kann, ist dann die Frage was man mit dem Strom macht. Verheizen :roll: ? Batteriebänke müßten schon sehr groß sein um das Aufnehmen zu können und E-Geräte hat man in der Leistungsklasse ja nicht immer in Betrieb. Ausnahme: der Durchlauferhitzer. Die haen üblicherweise einige kw (8?), die wird man normalerweise schwer versorgen können (riesiger Wandler oder riesige Ströme/Kabelquerschnitte bei 12V).


Durch Verbrennung Wärme zu erzeugen ist sehr einfach und hat einen sehr hohen Wirkungsgrad und die Geräte (Ofen/Kocher) sind klein, am größten noch der Rauchabzug. Warum nicht den Ofen nah an den Ort wo er gebraucht wird?


Viele Grüße

Jörg

Benutzeravatar
Leerkabinen-Wolfgang
womobox-Guru
Beiträge: 5775
Registriert: Mi 24 Mai 2000 12:50
Wohnort: Rheinhessen
Danksagung erhalten: 11 Mal
Kontaktdaten:

#9 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mi 04 Jul 2007 09:28

Hallo, Klaus,

das Thema BHKW interessiert mich im Bereich WohnIMmobil sehr, deshalb habe ich mich da etwas schlau gemacht.

Für mein 2-Fam.-Haus mit 220m² Wohnfläche brauche ich eine durchschnittliche Wärmeleistung von 4kW (bei Aussentemperaturen von rd. -5°C). Ok, ein WoMo ist vielleicht nicht so gut gedämmt wie mein Haus und verfügt auch nicht über eine Wärmerückgewinnungsanlage, aber mehr Wärme wirst Du bestimmt auch nicht brauchen.

Und Dein großer Motor wird auch im Leerlauf bestimmt mehr als 4kW Abwärme produzieren, so daß Du ihn intermittierend laufen lassen müßtest. Wenn man dann noch bedenkt, daß der optimale Wirkungsgrad des Motors irgendwo bei rund 2/3 der Maximaldrehzahl liegt und zudem die Verbrennung im Leerlauf sehr schlecht ist, brauchst Du sehr viel mehr Kraftstoff als eigentlich nötig wäre und bläst dafür enorm viel unnötige Abgase in die Luft.

BHKW - eine tolle Sache! Aber nur da, wo man es im optimalen Bereich fahren kann, und das ist in Deinem Falle kaum gegeben, würde ich einfach einmal so behaupten. Also lieber einen kleinen Generator verwenden und evtl. dessen Abwärme nutzen, das könnte eher passen.

Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

Benutzeravatar
paulikxp
womobox-Spezialist
Beiträge: 318
Registriert: Di 14 Feb 2006 20:09
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

#10 Beitrag von paulikxp » Mi 04 Jul 2007 09:34

Nein, effektiv ist ein solches Blockheizkraftwerk sicher nicht. Ein Dieselmotor hat im Leerlauf ohne jegliche Belastung den schlechtesten Wirkungungsgrad überhaupt. Der beste läge - bei zur Hauptbelastung passenden Leistungsauslegung - im Bereich des maximalen Drehmoments. Wenn man davon ausgeht, daß dieser Bereich im Normalfall im ersten Drittel bis etwa zur Hälfte des nutzbaren Drehzahlbereichs liegt, müßte ein Lkw-Motor bei etwa 1500/min bei Dreiviertel- bis Vollast laufen, um wirklich als effektiv bezeichnet werden zu können. Dann kann man mit etwa 200 bis 230g Kraftstoff pro abgegebener kWh rechnen.
Bei Deiner zu erwartenden Leistungsaufnahme von maximal 3-4 kW würde ein Turbodieselmotor mit etwa 0,2l Hubraum reichen. Sowas gibt's aber nicht...
Bliebe nach wie vor die nicht zu verachtenden Emissionen durch Abgas, Lärm und Wärme sowie auch Vibrationen.

Würdest Du Deinen Antriebsmotor doch so nutzen wollen, hättest Du über kurz oder lang große Probleme mit extremer Verkokung der Ventile, evtl. einem verstopften Oxikat oder gar Rußfilter, bei niedrigen Außentemperaturen würde der Motor im Leerlauf zudem seine Betriebstemperatur u.U. gar nicht erreichen, womit ein deutlich erhöhter Verschleiß und der übermäßige Eintrag von Kondenswasser und unverbranntem Dieselkraftstoff ins Motoröl mit dadurch verminderter Schmierwirkung die Folge wäre.

Laß es einfach, denk nicht weiter drüber nach, lohnt nicht :-)

Gruß,
Björn
Ausbaufotos von Willi unter http://willimobil.wordpress.com

Abgemeldeter User

jörg sagt....

#11 Beitrag von Abgemeldeter User » Mi 04 Jul 2007 11:34

...kleiner gekapselter Generator........ da könntest Du einen kleinen Benzinmotor vom Schrott nehmen....so nen 3 Zylinder aus einem Japaner oder dem Smart..... oder noch niedriger einen zweizylinder aus nem Mopped..... allerdings mit Wasserkühlung (bloß: die kriegen bei Zweirädern nur die thermisch sehr beanspruchten Hochleistungsmotoren, die dann 12.000 Touren drehen) ..... es gibt auch kleine Einzylinder Diesel mit 5 KW von Soler oder Fairymann.... Bootsmotoren... aber die kriegt man nur durch Zufall billig....

Einen ollen Golf 1 oder Polo Motor Benziner bekommst Du natürich für wenige Hunnis, aber der ist eigentlich schon zu stark mit 30 oder mehr KW, da kommst Du wieder in die Leerlaufprobleme....... es sei denn, Du hast für Strom ordentliche Akkubänke ab 600 Ah aufwärts und einen superisolierten Warmwasserspeicher, der 24 Stunden die Temperatur hält und Du läßt den im Drehmoment-Optimum mit 5 Limas dran nur alle 2 Tage wenige Stunden laufen.... das ist eine Sache der Auslegung und der Kontruktion und auch der Effizienzberechnung, was ich leider nicht beherrsche...... Aber Kabel und Strom von der Steckdose geht schneller und billiger und für unterwegs nimmst Du Dir nen Honda 20 i mit und gut ist...... allerdings hat das mit autark nix zum tun....

Ein voll gekapselter Serien - Onan würde alle Deine Wünsche befriedigen, aber der kostet neu vielleicht mehr, als Du für den ganzen Ausbau ausgeben willst...hihihi

kalamityklaus
frisch-dabei
Beiträge: 15
Registriert: Sa 16 Jun 2007 22:00
Wohnort: mintraching

#12 Beitrag von kalamityklaus » Mi 04 Jul 2007 19:19

heissa, ich danke für eure zahlreichen beiträge!
also ich denke ich werde auf jeden fall die motorabwärme nutzen, halt im fahrbetrieb. mit einem gut isolierten wasserspeicher usw bringt das schon viel. ansonsten is die idee mit nem kleinen aggregat eigentlich auch nicht so übel. ich hab ja zeit, irgendwann tut sich schon mal was passendes auf.
Da ja der wärmetauscher und so schon geplant ist, ließe sich son kleines teil auch noch gut integrieren.
und der vorteil is klar, dass ich das Ding so unterbringen kann, dass es nimmer stört, vibrationsmäßig.
zur not zum absenken und auf den boden stellen, oder so.
aber wie gesagt, ich bin noch in der ideenfindungsphase, da muß man schon mal alles andenken.
beim klo gings mir im übrigen nur sekundär um den umweltgedanken, obwohl das natürlich ein guter nebeneffekt is. primär geht's um meine bequemlichkeit ;-)

Antworten