Hier kommt "Nummer 4"

Hier stellt jeder sein Wohnmobil vor. Mit Bild und allen Schikanen.
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Ragnhild
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#16 Beitrag von Ragnhild » So 10 Dez 2006 22:00

Hallo Lothar.....

mit so was haben wir auch schon mal geliebäugelt :wink:

Führerhaus mit Hydraulik zum kippen ?

300W Solare? so viel?
Wir haben 160W. reicht bis jetzt in Verbindung mit einer 88Ah(Not-Ersatz für Starterbatt) für die KompKühl Versorgung und eine 45Ah(alte aus meinem PKW) für Licht. Und dazu kommt, das wir keine Ladung der Batts in der Kabine wärend der Fahrt machen. Geladen wird nur über die Module.
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Lothar
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#17 Beitrag von Lothar » Mo 11 Dez 2006 14:05

JA nun, ich will ja nicht "nur" in Urlaub mit dem Neuen, sondern wir wollen jahrelang darin leben. Das heisst dann auch Winter in Kanada usw. und dann braucht die Webasto sicherlich ne Menge Strom und der Tag ist kurz, d.h. wenig Zeit für die Solarzellen.

Auf das Waschbecken möchte ich aus eben diesem Grund auch nicht verzichten. DIe DUsche bekommt übrigens keinen DUschvorhang sondern aufklappbare Wände, die bei Nichtgebrauch flach an der jeweiligen Wand liegen.
Ach so, ja: Das Führerhaus kippt hydraulisch. Kinderleicht!

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#18 Beitrag von Ragnhild » Mo 11 Dez 2006 23:16

Hallo Lothar

kenn ja Eure Pläne :wink:
mehr in Bodenheim ´07 ???


Wenn in Kanada die Standheizung dauernd mit Strom versorgt werden soll, dann muß die Sonne da oben in den Wintermonaten aber toll scheinen :roll: :twisted: :D . Wenn ihr da länger steht, dann liegt Schnee oder auch nur der Frost/Reif auf den Platten und der Ertragt sinkt gegen Null. Ihr werdet sicherlich die LiMa zum Laden mit hernehmen.
Wie lange wollt Ihr denn so Planmäßg stehen in der Kälte? So zwei bis Vier Tage dürfte mit Batt´s kein Problem sein. Und in der Kälte Länger stehen ??? In der Baja , nun gut da steht es sich auch zwei Wochen schön, und da langt die Hälfte dann an Solarleistung. Dafür steigt natürlich der Frischwasserverbrauch. Der liegt bei uns vier bei ~ 8-10Liter am Tag. :oops:
.




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#19 Beitrag von Lothar » Di 12 Dez 2006 08:09

Hallo Markus,
ja klar gibts in Bodenheim mehr...
Aber nur theoretisch, denn bauen will ich erst, wenn die letzte Schraube geplant ist. Klappt sowieso nicht, aber man soll sich ja hohe Ziele setzen).
Also rücken wir mit Nummer 3, Laptop und Kamera an. Letzteres, um die ganzen guten Ideen der anderen zu klauen. 8)

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Krabbe
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#20 Beitrag von Krabbe » Fr 15 Dez 2006 09:01

Hi Lothar,

so, nun hab ich endlich mal ein wenig Zeit um Euch zur Basis von Nr. 4 zu gratulieren.
Nun doch kein Rundi, sondern was moderneres? Schönes Teil, ich wünsch Euch schon mal viel Spaß damit. Bin schon sehr gespannt, wie er dann mal aussieht. Nach Bodenheim kommt Ihr dann ja mit Nr. 3, aber nach Amelingenhausen dann mit Nr. 4, ja? ;-)

Und nun gleich mal ein paar Kommentare zu den Ausbauplänen:

Ich würde das Bett an Eurer Stelle niemals am Fußende abschrägen. Nienicht.
Begründung: Ich finde das schon in „normalen“ Wohnmobilen unmöglich, aber Ihr wollt in dem Auto längere Zeit leben. Und da ist ein vernünftiges Bett wichtig. Und wer auf die Idee gekommen ist, das man am Fußende weniger Platz braucht, das wüsste ich mal gerne. Bsp.: Wenn Du Dich im schlaf rumdrehst, dann drehst Du doch auch den ganzen Körper und nicht nur den Oberkörper, oder? Dann werdet Ihr leider auch nicht jünger und damit steigt ja meist auch etwas das Komfortbedürfnis. Und von Nr. 3 auf Nr. 4 ist das eher ein Rückschritt. Noch ein Argument: Wenn Ihr das Fußteil schmäler macht, dann seid Ihr an diese Liegerichtung gebunden. Wenn Ihr das Bett durchgehend gleich breit macht, dann könnt Ihr auch mal anders herum schlafen. Das sehe ich als Wichtig an, weil ich z. B. nicht mit dem Kopf nach unten schlafen kann. Und wenn Ihr dann unterwegs seit, dann habt Ihr ja nicht mehr überall europäische Campingplätze mit viel Platz und ebenen Stellflächen, auf denen Ihr das Mobil so hinstellen könnt, dass es gerade steht, sondern müsst z. B. in den Anden ggf. auch mal irgendwo so stehen, dass das Mobil schräg steht und dann ausgerechnet so, dass das Kopfteil nach unten steht, weil es nicht anders geht. Wenn Du jetzt nicht eine elektrische Bettniveliereinrichtung wie Manfred baust wäre es gut, wenn man sich einfach mal im Bett umdrehen könnte, um wieder mit dem Kopf oben zu schlafen.

Was mit noch auffällt, das Ihr bis auf den Platz unter dem Bett relativ wenig Schrank und Stauraum habt und die Nasszelle viel Platz wegnimmt.
Der Stauraum unter dem Bett ist zwar sehr groß, in meinen Augen aber nicht sehr gut zugänglich. Und nun wieder das Argument, dass Ihr im Auto längere Zeit wohnen wollt. Da sollte meiner Meinung nach so viel Gegenstände des täglichen Bedarfs wie möglich relativ schnell (mit einem Griff) zugänglich sein, ähnlich wie zu hause auch. Und noch wichtiger: Alle Dinge, die regelmäßig gebraucht werden sollten mit einem Handgriff auch wieder an Ort und Stelle verstaut werden können, damit nicht ständig irgendetwas irgendwo hingelegt wird und vor jedem weiterfahren das große Aufräumen ansteht.

Wie steht Ihr denn zu dem Konzept, die Nasszelle im Eingangsbereich anzusiedeln und quasi durch die Dusche ins Wohnmobil einsteigen? Ich finde es eigentlich sehr gut und vor allen Dingen platzsparend.

Wo sollen eigentlich Eure Tanks hin? Alle unter die Wohnkabine in und an den Rahmen?
Frischwasserlagerung auch im Tank, oder in Kanistern?
Viele Grüße
Krabbe
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Lothar
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#21 Beitrag von Lothar » Fr 15 Dez 2006 09:46

Hallo Krabbe, erst mal vielen Dank für die Anregungen.
Du hast schon die auch für mich kritische Stelle angesprochen. Das ist die eigendlich zu grosse Nasszelle. Dadurch weniger Schrank und das abgeschrägte Bett. Die Aussenlänge der Kabine mit 4,20 ist ein Fixpunkt. Dusche im EIngang haben wir auch schon angedacht, aber damit sind wir auch nicht glücklich. Ich hoffe jetzt erst mal auf Ideen bezgl. einer kleineren Naßzelle. Allerdings sehe ich hier wenig Handlungsspielraum, da 1) eine Dusche mit festen Wänden
2) eine Toilette mit Festtank
3) ein Waschbecken welches den Namen auch verdient
hinein soll. Möglicherweise gibts kleinere WCs?
Oder kann die Dusche noch kleiner sein?
Ich glaug ich starte mal ne Umfrage über erforderliche Duschwannengrössen! :P

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#22 Beitrag von Krabbe » Fr 15 Dez 2006 12:02

Meine Nasszelle ist ja auch sehr eng und eher als "Notdusche" gedacht, wenn sie denn dann mal fertig ist. Kannst ja in Bodenheim mal eine "Trockenübung" machen, und sehen wie es mit dem Platz darin ist.

Als Waschbecken würde ich über ein Klappwaschbecken nachdenken.
Viele Grüße
Krabbe
(Sachkundiger für Campinggasanlagen)

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#23 Beitrag von Krabbe » Fr 15 Dez 2006 16:09

Hi Lothar,

hab mal schnell was zusammenskizziert, um mal eine Idee zu geben, wie es ggf. auch aussehen könnte. Man müsste zwar wahrscheinlich mit der Lage der Tanks etwas drauf achten, dass die Gewichtsverteilung hinkommt, aber so in der Art ginge es auch.
Bin jetzt erst mal on the Road, aber ab Sonntag Abend bin ich wieder für weitere Erläuterungen zu haben.
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Viele Grüße
Krabbe
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#24 Beitrag von chrisi » Sa 16 Dez 2006 09:47

ach ist das schön, zu lesen, das andere die gleichen gedanken quwälen,wie mich selbst. ich bin nun seit 1,5 jahren am planen. aber ich habe nichtmal die vorletzte schraube erreicht. die vorgaben sind bei mir die gleichen. großes bett,"bad",küche,durchgang(wie machtst du das?),waschmaschiene und und und.aber meine kiste ist auch 5,4 m lang. als basis hab ich nen MB1320.für toilette und waschbecken bin ich beim jachtausrüster z.b. boots-zubehoer24.de, fündig geworden. genauso wie die flushline luken fürs dach. ist alles auch nicht teurer als reimo oder andere.bin wohl zu doof (oder auch nur zu alt) pläne hier rein zu kriegen.schicke aber gern meine planung (kritzelei) per fax.
grüße chrisi
:D wir sammeln abgelaufene Verbandskästen aus KfZ, für unser Projekt in Gambia. Guckst Du: together-in-the-gambia.de :arrow: oder neu bei facebook :arrow: : together in The Gambia e.V.

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es ist doch zum Mäusemelken...hihihi

#25 Beitrag von Abgemeldeter User » Sa 16 Dez 2006 14:48

Also mal ernsthaft, Lothar, das einzige Platzproblem, was Du hast,ist doch dieses dämliche Waschbecken, das muß irgendwie weg, dann haste waste brauchst.

Wenn Dein persönliches gesundes Volksempfinden Dir und Deiner Besten nicht erlaubt, Dich am Küchenbecken zu waschen, dann kann man überlegen, das Becken irgendwie platzsparend in der Nasszelle unterzubringen.

Dazu hätte ich folgenden Vorschlag:

Die Nasszelle wird bei gleicher Grundaufteilung auf begehbare Dusche und Thetford Kassetten-Toilette oder was immer Ihr da einbauen wollt, reduziert, und ist damit nur 80 cm breit.
Die zur Sitzgruppe gerichtete Wand bleibt ganz glatt (ohne Schrank etc.), und wird in wasserabweisendem Material gehalten (kunststoff- oder resopalbeschichtestes Sperrholz o.ä.). Das ist eine der Duschwände ohne Vohang. Die zweite ist die Außenwand ohne Fenster, die Belüftung erfolgt durch eine Luke im Dach (u.U. Miniheki).
Vor die Toilette und die Tür wird ein winkeliger Duschvorhang gezogen. Der kann schräg über die Toilette verlaufen, damit könnte man die Größe der Duschtasse noch was reduzieren. Aber nicht zuviel, Ihr müßt ja mit der dazugehörigen "Verbeugung" noch von der Toilette aufstehen können, ohne Euch an der gegenüberliegenden Wand den Kopf zu stoßen.

Die Rückwand oberhalb der Toilette wird so ausgestellt, dass man im Bett mit den Füßen noch drunter kann, also etwa 30 bis 35 cm oberhalb der Matratzenoberfläche. Wie tief das sein muß, hängt von der Tiefe des Waschbecken ab. Die sollte 10 cm mindestens betragen, hinzu käme der winklige Abfluss unten mit etwa 5 cm. Aber da braucht man nicht zu geizen, 20 cm gehen auch locker.
In die dadurch entstandene Nische kommt eine dünne Resopal-Küchenplatte als Waschtisch, der in Scharnieren oder an einer Achse so aufgehängt wird, dass er an die Nischenrückwand hochgeklappt und dort eingehakt werden kann. Darin wird ein Waschbecken aus Niro oder Kunststoff eingelassen. Dessen Unterseite verkleidest Du mit nem Holzkasten passend zu den anderen Wänden, dass es sich runtergelassen auf dem Boden der Nische oder auch auf Klötzchen/Keile/Knöpfe oder was auch immer, an der Seite angeschraubt, abstützen kann. Das mußt Du so einrichten, dass Du vor der Toilette, über der jetzt das Becken "schwebt", gut stehen kannst, außerdem muß auch die "Arbeitshöhe" stimmen. So sieht es hochgeklappt gut aus und man sieht de Ab- und Zuwasserschläuche nicht.

Oberhalb des hochgeklappten Waschbeckens bis zur Decke ist Platz für ein Spiegelschränkchen, in dem sich die Waschutensilien etc. unterbringen lassen.
Als Ableitung dient ein flexibler Spiralschlauch. Der Hahn könnte ein Duschkopf sein, der in einer Halterung an der Wand befestigt ist und im Ruhezustand in der Höhlung des Beckens verschwindet. Es gibt aber auch Klapphähne im Campingbereich, die dort meist in den Spülen verbaut werden und mit der darübergelegten Abdeckplatte runtergedrückt werden.

Mit dieser Lösung dürftest Du die zwei Fliegen unter der Klappe haben..... :idea: :P
Was Du verlierst, sind etwa 20 bis 30 lfde cm Hochschrankzeile über dem Bett.

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#26 Beitrag von Lothar » Mi 20 Dez 2006 18:28

Ihr habt mich überzeugt. Das Bett bleibt rechtwinklig.
Hab mir mit einer Mischung aus euren Ideen was neues überlegt. Muß aber erst mal zeichnen. Vielen Dank erst mal für die vielen Tipps.
Lothar

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#27 Beitrag von Lothar » Sa 23 Dez 2006 19:15

Der 2. Versuch:
Eine kleinere Kloschüssel und die Naßzelle 10cm unter dem Bett verlängert. Dadurch eine grössere Duschtasse bei kleinerer Naßzelle.
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#28 Beitrag von urologe » Sa 23 Dez 2006 20:50

hallo Lothar,
wenn ich die jetzige 3D-Grafik sehe ,käme für mich auf jeden Fall eine Thetford Toilette auf einer stabilen Teleskopführung li und re in Frage , mit der die Toilette normalerweise in dem benachbarten Schrank verschwindet und evtl mit einem Rollo optisch und Dusch-spitzmäßig versteckt ist. Das nimmt zwar wertvollen Stauraum weg, macht aber aus dem relativ kompakten Waschraum auf einmal eine Edeldusche bzw Platz beim Waschen ohne Ende und das lästige Trockenputzen der Toilette entfällt nach dem Duschen.
der Urologe

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#29 Beitrag von Lothar » Di 02 Jan 2007 19:09

Hallo Urologe,
Das wäre ne gute Idee, ich will aber ein Festtankklo, und da ist nix mit verschieben.
Hab ich also weniger Platz in der "Zelle". Klo trocken putzen brauch ich aber nicht, den es kommen ja 2 aufschiebbare Duschwände an die Duschtasse. Diese treffen sich an der Ecke vor dem Waschbecken, aber ohne feststehende Säule, so daß bei weggeschobenen Türen und abgedeckter Dusche der ganze Raum ohne Stolperfalle betreten werden kann.

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#30 Beitrag von Sven Strumann » Do 04 Jan 2007 21:33

Warum willst Du unbedingt ein Festtank-Klo?
Ich hatte in meinem letztem Womo eins drin und will nie wieder eins.
Im neuen ist ein Cassetten-WC, ist viel einfacher zu entsorgen.

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