Biegen von Styrodurplatten

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Tango
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Biegen von Styrodurplatten

#1 Beitrag von Tango » Mi 26 Apr 2006 15:28

Hallo Zusammen

Bin am Bau einer Wohnkabine. Habe folgendes Problem. Mein Alkoven ist vorne gerundet. Radius ca. 90 cm. Vorgesehene Aussenhaut GFK 2mm auf Holzkonstruktion 30mm. ( Siehe Bild ).

Wie kann ich die Styrodurplatten biegen und behandel damit Sie den Radius beibehalten? Hilft da wärmen? In der Ausschnittsgrösse 50-70x 61,8 cm ist es sonst ziemlich anstrengend die Dinger zu biegen und gleichzeitig vollflächig zu verkleben. Habe mir auch schon überlegt die Platten in Streifen zu schneiden und einzeln zu Verleimen. Wäre eine machbare möglichkeit, aber ich befürchte es würde die sandwich-konstruktion schwächen. Was meint Ihr dazu?

Gruss Joe
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knirsch........knirscher ....und knack!

#2 Beitrag von Abgemeldeter User » Mi 26 Apr 2006 15:47

Also, lieber Joe, soweit ich das auf dem Bild sehen kann, hast Du 30mm Platten nötig und da biegst Du absolut nix!
Ich würd Dir für die Rundung folgende Vorgehensweise vorschlagen:
Du schraubst und klebst das Sperrholz von innen in die Rundung dran, damit hast Du erstmal Fläche. Dann nimmst Du 20 mm Styrodur und klebst das in Streifen auf das Holz und deckst es nach außen mit einer Schicht xtrem-isolator 10 mm ab. Vorher mal ausprobierten, ob es an den Knicken der Styrodurstreifen nicht übersteht, sonst diese mit einer groben Raspel s oder Schleifteller mit 40er Körnung etwas abtragen, so dass nach außen hin zur Beplankung eine glatte Fläche entsteht.
Wenn Du 10 mm Styrodur (selten, im normalen Baumarkt nie auf Lager) bekommst, kannst Du durch verkleben "auf Luke" einen stärkeren Verbund herstellen, ebenso durch einkleben von keilförmigen Streifen in die Ritzen bei 20 mm Dicke.
Kleber mußt Du ausprobieren, alles was nach "Pattex" riecht, dürfte das Styrodur anlösen oder angreifen, Sika braucht eine Nacht Anpressen, in der Rundung nicht so einfach zu realisieren. Aber ich bin sicher, im Forum hat jemand dafür einen Tip.

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Tango
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#3 Beitrag von Tango » Mi 26 Apr 2006 16:12

Hallo Thomas

Danke für die rasche Antwort. Die innenseiten weden mit 1,2mm GFK ausgekleidet. Kleber Habe ich den Sika. Biegen kann man die ganzen Platten ca. 60x120 cm mit einem Radius von ca. 90 cm ohne dass sie brechen. Sie schnellen nur immer wieder zurück!! Ich will zuerst die Aussenbeplankung auf dem Holzgerippe verkleben und dann an der Innenseite die Styrodurplatten anbringen. Da die breite einer Platte ca. 61,8 cm langer ist wie die Länge ca. 45-55cm von (Sprosse zu Sprosse) habe ich mit dem biegen mühe. wenn ich alles in Längsstreifen anbringe ca 7x45-55cm sollte es gehen. wie sieht es dann mit der Festigkeit aus??

Gruss Joe

Gast

#4 Beitrag von Gast » Mi 26 Apr 2006 18:23

Hallo
Wie schon beschrieben......
mach dir eine Lehre mit der passenden Wölbung, klebe mehrere Schichten
dünnes Stürodur übereinander in Form, zB mit Gurten spannen, sobald der Kleber ausgehärtet ist bleibt es formstabil und die Festiglkeit der Kabine wird erhalten bleiben.

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Spannung pur........

#5 Beitrag von Abgemeldeter User » Mi 26 Apr 2006 19:06

Hallo Joe, mit Gewalt geht fast alles.

Ich hab eben etwas experimentiert. Zufällig liegen bei mir Styrodurplatten 1,20 x 0,60 in 20 und 30 mm Stärke rum. Die haben ich mit rd 10 cm Rand auf Böcke gelegt, also frei überbrückte Strecke 1 m. In die Mitte habe ich 4 Wassertüten mit je 1,5 l gestapelt, das sind ungefähr 6.200 Gramm. Die Durchbiegung betrug bei der 30 mm Platte 41 mm, bei der 20 mm 53 mm. Das bedeutet, dass Du für Deinen 90 Grad Bogen mit Kräften von deutlich über 25 kg zu rechnen hast, die an den Ansätzen nach außen drücken, in der Mitte nach innen. Das hält auf die Dauer kein Kleber und bei Alterung des Matrials auch das Styrodor nicht, so dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo sich das System löst und die Kanten nur noch von den Beplankugen gehalten werden. Also, mit diesen Spannungen sollte man nicht in die Endfertigung gehen.

Die bei Holz angewandte Methode des Schlitzens verbietet sich bei dem Hartschaum, weil man damit Sollbruchstellen erzeugt, dann kann man auch gleich mit Streifen arbeiten.
Also gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, auf biegsames Material auszuweichen. Auch der Versuch, die gespannte Platte durch mechanische Dinge zu sichern, z.B. durch Latten, dürfte scheitern, denn die müßte man einlassen, um die Beplankung glatt zu halten. Auch die Styrodurplatten müßten ausgearbeitet, also in der Dicke verringert werden an den Stellen, wo die Latten herlaufen. Das wären wieder Sollbruchstellen, die die Haltbakeit der Konstruktion beeinträchtigen.

Auf der anderen Seite sieht Dein Holzgerüst so solide aus, dass Du keine Tragkraft von dem Schaum brauchst, oder? Also nimm xtrem, dann hast Du Ruh..... :roll:

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PeterK
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#6 Beitrag von PeterK » Mi 26 Apr 2006 21:09

Warum nimmst du nicht 3 x 10mm dünne Platten? Das müßte sich gut biegen lassen und dann im gebogenen Zustand die Schichten miteinander verleimen wie Sperrholz. Durchgehende Stöße gibts so auich nicht.
Habs nicht probiert, könnte aber funktionieren ... ;)

EDIT: Habe Christianus Post überlesen ... da stehts ja auch schon so drin ;)
Gruß [i]Peter[/i]

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thom
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#7 Beitrag von thom » Mi 26 Apr 2006 22:31

Hallo Tango

Mein Vorschlag wäre 30 mm Styrodur mit der Kreissäge etwa 20 mm
tief einschneiden, den Abstand von den Sägeschnitten müßtest du vorab mal mit einem kleinen Rest testen.
Zuerst die GFK Innenwand verkleben, und dann das Styrodur von Außen aufkleben in Verbindung mit dem aüßeren GFK.
Die Spalte von den Sägenschnitten schließen sich beim biegen fast komplett. So wird es bei den meisten Hersteller gemacht. Bei fertigen Sandwitch-Platten wird die Innere GFK-Schicht mit durch gesägt, und nach der Montage vom Alkoven nochmal eine Innenverkleidung eingeschraubt.

Gruß
Thom
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hwk
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#8 Beitrag von hwk » Do 27 Apr 2006 10:16

Hallo Tango,

wie von mein Vorschreiber berichtet hat, wird bei der Biegung der Sandwichplatte von hinten in einem regelmäßigem Abstand (bei meinem Alkoven im Abstand von ca. 7 mm) ein Schnitt mit der Säge bis auf den Grund durchgeführt und dann gebogen. Den Abstand kann man auch errechnen, wenn man den Kreisradius kennt. Auf der Innenseite ist dann ganz normal verspachtelt worden und dann mit der Dekorschicht (ich habe hier Teppichboden genommen) überklebt worden.

Noch ein Tipp: Sika ist nicht der geeeignete Kleber für die vollflächige Verklebung von Styrodur und GFK. Beide Materialien halten kein Wasser oder lassen Wasser durch. Das wird aber benötigt, um das Sika zum Aushärten zu bewegen. Hier kann man nur mit 2K-PU-Klebern arbeiten. Auch sollte man das vorher probieren, da die Verklebung von Styrodur auch eine Aufrauhung der Oberflächer erforderlich macht. Sonst hält es nicht.

Besten Gruß

HWK

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Probieren geht über studieren......

#9 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 27 Apr 2006 13:56

thom hat geschrieben:...Mein Vorschlag wäre 30 mm Styrodur mit der Kreissäge etwa 20 mm tief einschneiden....usw....
Ich hatte weiter oben geschrieben, dass ich die "Schlitzmethode" wegen der Spröde des Materials für bedenklich halte....Sollbruchstelle und so....

Das hat mir jedoch keine Ruhe gelassen und so bin ich zu einem weiteren Experiment gekommen. Ich habe einen kleinen Rest von 40 mm Stärke, den ich übrig habe (man schneidet für sowas nicht gern eine frische Platte an....hihihihi) brutalerweise mit der Flex eingeschnitten, Abstand etwa 25 bis 30 mm, Tiefe freihand zwischen 20 und 30 mm. Die Platte von 30 cm Länge ließ sich anschließend schadlos etwa 6 bis 7 cm durchbiegen, also ohne den von mir befürchteten "Knack".
Allerdings hat man immer noch recht hohe Rückstellkräfte, aber überhaupt kein Vergleich mit der Biegekraft an einer unbeschädigten Platte.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass im ausgehärteten Zustand diese Biegekraft gegen Null gehen dürfte, wenn man jeden einzelnen Einschnitt mit Kleber "einkremt", also mit einem schmalen Pinsel und ordentlich Kleber drauf einmal durchfährt.

Die Ausführungen von hwk zum Kleber kann ich nur unterstreichen, denn die im Womobau üblichen Sika, egal ob 222 oder 252, sind nicht geeignet.

Hinweis: Die Firma Sika hat mehrere zig Kleber im Programm, nur kaum einer im Handel kann Dich dazu vernünftig beraten. Wenn Du die anmailst und Dein Problem beschreibst, könnte es sein, dass sie Dir ein passendes Produkt empfehlen und verkaufen.

Dir Durchführung der Arbeiten bedingt allerdings ein sehr genau geplantes Vorgehen auch im Hinblick auf die offenen Zeiten des Klebers und der nicht unerheblichen Fläche, die eingestrichen werden muß. Die Anpassung des Formstückes muß sehr genau sein, denn eine nachträgliche Korrektur (Beischneiden) ist bei einem Kontaktkleber so gut wie unmöglich. Auch das Aufrauhen (Schwabbel mit 60er oder 80er Körnung auf dem Papier ein oder zweimal drüberziehen dürfte reichen) muß vor dem Kleben erledigt sein, innen und außen, denn Du willst ja später die Außenhaut aufkleben, die muß ebenfalls halten können. Dann mit mindestens 2 Personen flink arbeiten, die Ritzen ... gleichzeitig die Flächen an der innen beplankten Kabine und auf dem Schaum einstreichen und dann einsetzen.....ablüften vorher nach Gebrauchsanweisung.........

Ob der Anpreßdruck ein Problem wird, ich glaub eher nicht, denn die Haftung des Kontaktklebers setzt ja unmittelbar ein. Kräftiges Anklopfen mit der behandschuhten Hand oder Faust müßte reichen. Es könnte natürlich sein, dass Du bei zu starkem Klopfen Beulen und sogar Risse in das Innen-GFK haust an den Schraubenlöchern.....es soll ja unter uns Ausbauern auch Grobmotoriker geben.... :wink: ......, dann wäre zu überlegen, ob Du nicht eine Stützschablone aus Abfallholz und Latten baust, einen Teppichbodenrest darüber und beim Anklopfen gegenhalten. Das Ding wäre ja nicht so furchtbar groß, weil Du feldweise arbeitest und die Rundung nach dem Foto gleichmäßig aussieht.

Wenn Du zur Sicherheit von außen anpressen und über Nacht aushärten lassen willst, sollte sich das mit Latten und Gurten/Schnüren außen rum bewerkstelligen lassen, aber ich glaub, nötig ist es nicht....

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#10 Beitrag von woslomo » Do 27 Apr 2006 14:18

Da gibt es einen großen Womohersteller, der sägt seine Alu-PU-Holzverkleidung seit jahrzehnten von innen an und biegt mit ganz kleinem Radius. Kann man sich in der Fabrik schön ansehen.
Gute Erfahrungen habe ich mit einem Schaummaterial gemacht (der Name fällt mir nicht mehr ein, war so etwa wie Thermopolen). Sieht aus wie Styropor, läßt sich aber sehr gut biegen und mit einem Cuttermesser sehr gut schneiden und kann thermoverschweißt werden. Ich hatte das Material (20mm) bei meinem alten Integrierten 10 Jahre als Frontfensterverkleidung. Selbst bei -25Grad Außentemperatur lag der Taupunkt noch im Material.
Gruß woslomo

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#11 Beitrag von Tango » Do 27 Apr 2006 16:48

Hallo Zusammen

Danke für all die tollen Ideen.
Tom, deine Ausführung mit den schnitten finde ich gut. nur werde ich die Fächerung nach aussen laufen lassen.

da ich zuerst die Außenhaut auf das Gerippe verkleben werde (bessere Möglichkeit die optimale Auflage der Verklebung auf dem Gerippe zu kontrollieren) kann ich nachher mit dem Zahnspachtel den Sika-Kleber (Nummer ist mir entfallen) (wird nachgeliefert) auftragen und den Fächer von innen anbringen.

ich hoffe, dass die kleinen Hohlräume kein Nachteil sind. so erhalte ich dann eine einigermaßen gerundete Oberfläche für die Innenverkleidung. Schnittabstand ca. 30mm und 20 mm tief breite ca. 3mm.

Meine GFK Platten sind innen aufgeraut. ist da ein anschleifen erforderlich oder reicht es wenn ich sie fettfrei mache.

Zum Sika Kleber. Habe mich beim Sika-Händler erkundigt der seinerseits einen Fachmann der Firma telefonisch beizog. Er sage der Sika Kleber ( dessen Nummer ich noch nachliefere) sei für den Verbund GFK und Styrodur geeignet. Die mangelnde Feuchtigkeit an den Klebestellen kann man mit einem feinen Wasserzerstäuber kompensieren. Kleber mit Zahnspachtel auftragen mit Zerstäuber fein anfeuchten und Styrodurplatte anbringen. Platte fixieren. Aushärtezeit ca. 12- 24 Std.

Geht das oder muss ich die 6 kg Sika wieder zurückbringen.

Ich finde den Meinungsaustausch in diesem Forum super. Das einige sogar Experimente anstellen um einem zu helfen finde ich super. nochmals vielen Dank.

Werde bis meine Kabine fertig ist noch manches Problem bewältigen müssen. Aber mit eurer Hilfe wird es ein Kinderspiel. hoffe, dass ich mich mal revanchieren kann.

Gruss Joe

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PeterK
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#12 Beitrag von PeterK » Do 27 Apr 2006 18:01

Ich weiß nicht, ob die relativ großen Lufträume direkt unter dem äußeren GfK ne gute Idee sind ... ich fürchte, da kanns Probleme mit Schwitzwasser geben. Besser die Schlitze nach innen, dann verkleinern sie sich und es sind keine Hohlräume an der Außenwand.
Gruß [i]Peter[/i]

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#13 Beitrag von thom » Do 27 Apr 2006 21:28

Hallo Tango

Sika ist nicht optimal geeignet für das Verkleben von Styrodur/ Gfk.
Den richtigen Kleber für dein Vorhaben bekommst du von Ruderer, in 1 Komponent oder 2 Komponent Ausführung. Aber einfach andrücken und fertig is nich ,du mußt die Teile schon aneinander pressen bis der Kleber ausgehärtet ist da der Kleber aufschäumt
Schau mal hier nach http://www.ruderer.de/assortment/assort ... folder=103

Gruß thom :roll:

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#14 Beitrag von frebeka » Do 27 Apr 2006 21:46

Hallo,

den 2 Komponetenkleber den ich von Ormocar her kenne schäumt nicht.
Der braucht aber bestimmt 5 Stunden zum Trocknen, und trotzdem wird dort alles damit geklebt.
freundliche Gruesse aus der Suedpfalz

www.frebeka.de

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#15 Beitrag von Tango » Do 27 Apr 2006 22:16

Hallo Peter

Die Lufträume werden verschwindend klein werden da ich vorhin einen Überlegungsfehler gemacht habe. Bei einer Aussenfächerung muss ich ja gar nicht mit der Kreissäge arbeiten (es wird ja nicht gestaucht), sondern nur mit dem Messer präzise einschnitte machen so alle 2 cm. habe es mal schnell ausprobiert an einem Reststück. Sieht gut aus und hat fast keine spannung mehr drauf. Die feinen Ritzen werden ja beim anpressen sowiso zum grössten Teil mit Kleber gefüllt werden. ich hoffe es.

Hallo Thom

Werde das Sika 521 UV (Chemische Basis = 1 Komponenten Polyurethan-Hybrid) zuerst mit dem obengenannten Verfahrern ausprobieren. die werden mich bei Sika ja nicht falsch beraten haben??!!

Gruss Joe

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