Alternative zu SCAM/Bremach?

Unten sind sie alle gleich: Fragen und Antworten zur Fahrzeugtechnik.
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Freewheeler
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#31 Beitrag von Freewheeler » Sa 11 Mär 2006 17:09

Ne, ne, Fehlanzeige: Einen Landy kommt mir nicht ins Haus. Wo soll ich den Rest der Familie unterbringen, auf dem Rollerträger hinten :) ?
Ich habe das mit der Schuhnummer rein auf die Grösse/das Erscheinungsbild des Unimog bezogen. Rein gewichtsmässig lande ich ohnehin bei über 3.5 Tonnen.
Ich habe z.B. an etwas wie den Mercedes-Benz 814 D Vario Doka 4x4 gedacht. Iveco Daily 4x4 Doka ist so gut wie unauffindbar, Iveco 170 Doka wär m.E. auch keine schlechte Alternative

Gruss
Freewheeler

Ragnhild
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#32 Beitrag von Ragnhild » Sa 11 Mär 2006 19:58

HalliHallo

jetzt muß ich mich doch auch einmal einklinken :wink: , hoffentlich neutral :lol: :oops: wenn es um Landy´s geht :twisted:

Wir haben auch lange überlegt welches Basisfahrzeug. Die Wahl ist nicht einfach!
Wir fuhren sieben Jahre lang einen MB207D mit zum Ende ~260tkm und 19 Jahren auf den Achsen. Waren die Dritten besitzer. Die ersten Jahre lief er als Lieferwagen für Eiskrem-Schöller :wink: . Ein super Auto!!! Ja, er war langsam mit 72 PS und 2,8to und nicht der leiseste. Aber er lief immer und fuhr , dank des kurzen Radstandes auch die wildesten Strecken. Solide gebaut und in der Ersatzteilhaltung günstig. Auser einem Anlasser hab ich nichts reingesteckt.(Scheibenwischer, Motoröl, Diesel, Wasser noch ). Nun wuchs ich, von einer Person auf jetzt Vier. Mehr Platz mußte her. Am besten mit Allrad.

Unimog schied aus weil einfach zu groß, zu teuer, zu viel Sprit, zu viel Maut und Fähre, zu aufwändig für unsere Zwecke.
Von der Kabine waren wir uns bald schlüssig, was wir wollten, aber das Auto..... Die Landys haben zwar einen guten und tollen Ruf, aber auch einen schlechten. Unser Landy ist nun sieben jahre und 127tkm alt. Er fährt auch mit Kabine um einiges agiler als der 207er. Auch technisch bin ich noch begeistert von ihm. Ich wollte ein Auto ohne viel Elektronik und in meinen Augen sinnlose Helferlein. darum haben wir einen "alten" TDI gewählt.
Es ist ansichts Sache, was schnell und teuer und praktisch ist..... Jeder muß abwägen für was er das Fahrzeug braucht. Fahr ich nur auf Campingplätze, brauch ich keinen Allrad. Will ich Quer durch die Sahara, ist eine Kabine wie unser mit 3m Höhe, der falsche Aufbau für einen 130er. Wir wollten eben ein Urlaubs/Reisefahrzeug, mit dem ich auch über den Sandstrand und nasse Wiesen fahren kann. Keine Angst vor einer Ausgewaschenen Piste und noch einigermaßen Platz. Nun haben wir einen DoKa, in der Kabine ein Alkoven Bett mit 1,95x2,07m und eine Sitzgruppe für Vier, die sich auch zum Bett machen läst in dem nur der Tisch abgesenkt wird. Wir haben letztes Jahr in 65 darin verbrachte Tagen und Nächten festgestellt, das es für uns im Moment das "Optimum" ist . :P :P :P ......der optimale, momentan verwirklichbare Kompromiss!!!

Ich wüßte auch jetzt noicht, was ich anders machen würde. Sicherlich, hier und da ein paar Kleinigkeiten, aber Fahrzeug und Kabine ..... Nein, das past.
Die Kabine GFK/PU/GFK hält hoffentlich 15Jahre. Danach, wenn wir zu zweit sind, dann würde ich mir was kleineres basteln, wirklich für die Sahara Durchquerung, Transamazonika, Panamerikana, Seidenstraße, GunBarrel Highway,..... , und ....... leb ich da noch??? .... gibt es da noch selbstfahrende Autos??? .... hab ich dann noch Geld (jetzt schon nicht mehr!) ??? ....-............
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#33 Beitrag von Ozymandias » So 12 Mär 2006 08:43

-deleted-
Zuletzt geändert von Ozymandias am So 12 Mär 2006 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
Na ja, ihr wisst ja.......... wie auch immer.......

Ragnhild
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#34 Beitrag von Ragnhild » So 12 Mär 2006 15:01

Ne,

ich sag ja: Für uns stellt der Landy mit der jetzigen Kabine den optimalen Kompromiss dar.

Wir sind begeistert :wink:
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#35 Beitrag von Lois » So 12 Mär 2006 15:14

Hallo
Vielleicht wären ja die http://www.achleitner.com eine Alternative? Preise?

Servus Lois

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#36 Beitrag von Ozymandias » So 12 Mär 2006 15:16

@ Markus

Ups, meine Antwort war auf den letzten Beitrag auf Seite 2 bezogen, ich hab garnicht gesehen das da noch Seite 3 dazugekommen ist. *schäm*


@ Fourwheeler

Du musst dir einfach über eines im klaren sein, die von dir anvisierte Fahrzeugklasse wirst du ausschliesslich als gebrauchte gewerblich genutzte Fahrzeuge finden - und eine Firma die einen 4x4 beschafft hat wird diesen auch entsprechend eingesetzt haben, sonst hätten sie ihn nicht gekauft.

Mach dir da also nicht zuviel Hoffnung einen *guten* gebrauchten zu finden.
Diese Fahrzeuge werden immer dann verkauft wenn die Reparaturen den Zeitwert übersteigen oder auch erst später.

Du wirst kaum um einen Neukauf herumkommen bei deinen Ansprüchen, und das ist durchaus nicht negativ gemeint.

Gebrauchte Nutzfahrzeuge findest du unteranderem hier, http://www.camionoccasion.ch/ vielleicht kennst du ja die Seite auch schon.
Na ja, ihr wisst ja.......... wie auch immer.......

Fritz
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#37 Beitrag von Fritz » Mo 13 Mär 2006 16:59

Hallo!

Aus meiner Sicht ist die zentrale Frage, wo willst du wie lange Urlaub machen, wie oft ist den 4x4 notwendig? Willst du wirklich quer durch Afrika? Wo in Europa ist der Unimog (oder vergleichbares) notwendig? Auch in Island nicht. Und wenn es dann wirklich ernst wird (so meine Erfahrung), dann wird die Piste ausgespart, weil man das teure Auto nicht aufs Spiel setzen will.

Also, es gibt durchaus mal gebrauchte die nicht hin sind. Habe z.B. mal einen mit 40 000 km gekauft für 30 % des Neupreises.
Man muß wohl lange suchen.

Es ist ja fast die ganze Palette der 4x4 Fahrezeuge genannt, aber es fehlt der Pinzgauer (der ist ja nun auch nicht schlecht), der Bucher Duro, Sprinter oder LT von Iglhaut gibt es auch noch und er hier http://www.padh.de/ hat auch immer welche, zur Zeit schöne MAN.

Gruß

Fritz

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#38 Beitrag von Freewheeler » Mo 13 Mär 2006 21:15

@ Ragnhild
danke für Deinen Bericht über Deinen Landy mit 4 Personen Kapazität. Es ist keineswegs so, dass ich etwa ein "Landy-Hasser" bin; ich hatte noch keinen und habe dementsprechend auch keine schlechten (oder guten!) Erfahrungen gemacht. Ich habe einfach Bedenken wegen der Grösse/Raumangebot und wegen der Zuladung. Die Bedenken betreffend Zuladung habe ich übrigens bei allen Basisfahrzeugen, die 3.5T GG haben, egal welcher Herkunft
@ Fritz
guck mal auf Seite 1 dieses Threads; in meiner Antwort (Mi 08 März 2006 14:01) an Heiner steht "unser Anforderungsprofil" und wo wir hingehen werden (explizit NICHT Afrika).
Zu den anderen Fahrzeugen: Als Schweizer ist mir der Pinzgauer bestens vertraut :wink: ; der hat gute bis sehr gute Geländegängigkeit. Allerdings: einen Womo-Aufbau für 4 darauf ist eine echte Herausforderung, da er sehr schmal ist. Alles was irgendwie von Iglhaut kommt, rühre ich nicht einmal im Traum an, ich habe meine Gründe (die ich gerne in einer pm mitteile). Also ist die einzige Alternative der VW-MAN, der allerdings in etwa in der Unimog-Liga spielt (betreffend Grösse, Gewicht, Reifen), mit etwas simplerer Technik (was ein Vorteil ist/sein kann)

Gruss
Freewheeler

Ragnhild
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#39 Beitrag von Ragnhild » Di 14 Mär 2006 17:45

[quod ich 8)
Zuletzt geändert von Ragnhild am Di 14 Dez 2010 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Fritz
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#40 Beitrag von Fritz » Di 14 Mär 2006 21:32

Freewheeler

Habe deine Meldung vom 8. März gelesen. Hinsichtlich deiner Ziele "(vorerst Ost- und Nordeuropa, anschliessend Panamericana (NICHT Afrika, weiss nicht weshalb alle dorthin wollen)" wirst du niemals einen Unimog etc. benötigen. Baltische Staaten und Polen habe ich mit 4WD in 2WD bereist. Nordeuropa hat keine Pisten bis auf Island. Die Panamericana habe ich in 7 Monaten von der nördlichsten Ecke in Alaska bis Mittelamerika mit einem Syncro 16“ bereist, da muß man 4WD-Strecken suchen (wenn man sie sucht). Südamerika kenne ich nur wenig mit Leihwagen aus den 70ger Jahren.

Was will ich damit sagen? Wann braucht man 4WD, wie wichtig ist es? Bodenfreiheit scheint mir viel wichtiger.

Ist der Pinzgauer mit einer 2 m breiten Kabine wirklich so ein Problem? Wo liegt das Problem?

Gruß

Fritz

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#41 Beitrag von Freewheeler » Mi 15 Mär 2006 08:35

@Fritz
Klar, man kann zig Länder bereisen ohne je mal auf 4WD angewiesen zu sein. Es kommt ja lediglich auf die Routenwahl an :wink:
Allerdings kenne ich von einem Kollegen Strecken im Norden (Schweden) da möchte ich ohne 4WD nicht geschenkt hin. Aber eben, die meisten lassen solche Abschnitte einfach links liegen oder kennen sie erst nicht. Alles eine Frage der Einstellung und der Absichten...
Und Panamericana ist ein seeeeeehr dehnbarer Begriff, da kann man glatt einen neuen Thread starten. Besonderes der südamerikanische Teil, da möchte ich die reizvollsten Abstecher auch nicht OHNE 4WD machen.
Die Pinzgauer haben (zumindest die älteren Modelle) ein Manko, das ihnen ohnehin den Todesstoss versetzt (wenigstens für mich ist das absolut tabu): Benziner!
Mit dem Argument "Bodenfreiheit" bin ich einverstanden, aber bei einem guten Offroad-Fahrzeug ist das ja (für mich :lol:) wohl selbverständlich (womit ich nicht sagen will, es gibt keine Ausnahmen; leider gibt's viel zu viele)
@Ragnhild
Mit dem Argument der Höhe hast Du recht, der Landy baut tief. Meine Frau möchte ohnehin eher einen Landy (bzw. was in der 3.5 T Kategorie) als einen Unimog (wegen Führerschein). Sie hat sich zum Glück noch nie (bewusst) einen Unimog als Basis angesehen, wahrscheinlich würd' sie gleich in Ohnmacht fallen :wink:
Beim Landy muss man halt einiges (ins Basisfahrzeug) investieren, bevor man losbrausen kann (Differential, Federung/Dämpfer). Ausserdem ist es schwierig, an einen "Defender 130 Tdi" zu geraten. Wie sieht es denn mit der Befestigung der Wohnkabine aus: 3-Punkt-Lagerung? 4-Punkt-Lagerung? Direkt auf das Chassis? :wink:
Bremach ist sicher das beste Basisfahrzeug, ist aber (sehr) schwierig, an Gebrauchte heranzukommen (und neu sind die Dinger für uns unbezahlbar, d.h. > 100'000 CHF)

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Oskar
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#42 Beitrag von Oskar » Mi 15 Mär 2006 09:19

Hallo Freewheeler,

ich hatte mal ne lange Zeit mit einem LT40 4x4 Kasten bzw LT45 4x4 Pritsche für Alkovenaufbau spekuliert, BJ bis 96.
Da das Frontlenker sind, hat man ne Menge Platz.
Ich bin dann allerdings doch auf Iveco 4x2 59-12 umgesteigen und nehme eine Suzuki LJ80 in der Heckgarage mit.
Daher hab ich von den "Großen" auch wenig Ahnung.
Was mich neugierig macht, welche Strecken in Nordschweden meinst Du,
ich bin öfter da, und mich würden derelei Strecken doch sehr interessieren.
Bislang bin ich noch nicht so richtig fündig geworden.

Gruß Oskar

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Warum keinen Allrad Kastenwagen

#43 Beitrag von Ronny » Mi 15 Mär 2006 11:12

Hallo Freewheeler,
letztendlich ist jede Entscheidung welches Fahrzeug man nimmt sehr individuell. Du wirst also vermutlich keine allgemeingültige Antwort oder Rat bekommen.
Wir standen auch vor kurzem vor einer ähnlichen Entscheidung wie Du.
Wir hatten vorher einen Toyota HZJ mit Wohnkabine. Das Fahrzeug war toll aber auch schwer, laut und durstig. Die Offroadfähigkeiten haben wir nie genutzt. Ausserdem brauchen wir bald mehr Platz im Wohnmobil.
Auch bei uns standen Bremach, SCAM, Iglhaut Sprinter, Achleitner Mantra zur Auswahl. Allein aus Sympathie und wegen des guten Konatkts und Service von Erich Christ schieden Iglhaut und Mantra schnell aus, auch wegen deren Preis. Leider kosten Bremach und SCAM immer noch (für unsere Verhältnisse) recht viel. Nach Absteckung unserer geplanten Reiseziele (Skandinavien, Island, Osteuropa, UK) waren wir uns darüber klar, dass wir mit einem Bremach oder SCAM wieder übers Ziel hinausschiessen würden, obwohl wir diese Fahrzeuge doch "sehr geil" finden (man verzeihe die Wortwahl).
Ferner wollten wir einen Kastenwagen, den man zwar nicht so gut isolieren kann wie eine Kabine, der aber mal im Windkanal war und die Karrosserie vielleicht doch auf Windgeräusche optimiert wurde. Jaja, wir sind auch bequemer geworden.
Lange Rede kurzer Sinn, bei uns ist es ein FIAT Ducato 4x4 mit Untersetzungsgetriebe geworden, mit langem Radstand (370cm) und Hochdach (188cm Stehhöhe).
Für uns ist dieses Fahrzeug ein Kompromiss aus Kosten/Schlechtwegetauglichkeit/Fahrkomfort/Platz.
Der Ducato hat die gleiche Bodenfreiheit unter den Achsen wie der HZJ (mit Serienreifen), nur die Bauchfreiheit ist schlechter (da wird evtl eine Luftfeder an der Hinterachse für abhilfe schaffen).
Dass mit diesem Fahrzeug keine Dünen- oder Trialfahrten möglich sind ist klar, aber auch nicht gewollt.

Viele Grüße,
Ronny

Renato
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#44 Beitrag von Renato » Mi 15 Mär 2006 13:04

Hallo Markus

Ich muss Dir wiedersprechen !

Unser Scam ist weniger "kippelig" wie der Landrover 110 den wir vorher hatten.
Unser beladener LR100 mit Dachträger und Dachzelt schwankt mehr als der Scam mit GFK Aufbau und einer Höhe/max. von 320cm. Es gilt zu beachten, dass der Scam eine breitere Spur hat als gängige 4x4 Fahrzeuge.

Gruss Renato

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Ozymandias
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#45 Beitrag von Ozymandias » Mi 15 Mär 2006 19:27

Das grösste Problem das Freewheeler hat ist das er eine DoKa braucht, solche Fahrzeuge als 4x4 gebraucht und in annehmbarem Zustand zu finden ist einfach so wie ein Sechser im Lotto.

Du schreibst das du den Landy erst umbauen müsstest - genau das solltest du eben nicht tun, der 130er hat von Haus aus die HD Ausstattung und die dazu passenden Reifen, in dem Moment wo du da anfängst rumzubauen verursachst du eben gerade Schwachstellen die vorher nicht da waren.

Ich kenne viele Landifahrer, solche und solche, es sind aber zu 95% die verbastelten die Probleme haben, ich hab noch keinen getroffen der in Serienausstattung zb. ne Steckachse abgedreht hätte oder dem das Diff um die Ohren geflogen ist und der TD5 ist auch kein Kind von traurigkeit, funktioniert so gut wie jeder andere auch.

Aber egal, jedem Tierchen sein Pläsierchen. :lol: :lol:
Na ja, ihr wisst ja.......... wie auch immer.......

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