Ausbau zum Selbstkostenpreis

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Leerkabinen-Wolfgang
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#31 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » So 30 Jan 2005 19:20

Hallo, Peter alias nordlicht,

leider bin ich noch nicht so weit, daß ich Dein Angebot annehmen könnte, deshalb habe ich bislang auch noch nicht geantwortet.

Aber für mich/uns ist ein 'gefälliges' Interieur sehr wichtig, die von Dir dargestellten fließenden Linien sind ein Traum - der Cartago Mondial mit der Heck-Rundsitzgruppe hat uns die ganze Zeit schon gefallen. Insofern wäre Dein Alkoven-Grundriß genau unser Fall( siehe unseren WoMo-Traum). Auch auf unsere inzwischen auf eine Bodenlänge von 3,5m reduzierten Pläne würde sich Deine Idee modifizieren lassen. Allerdings würde ich aus praktischen Erwägungen doch eine eckige Sitzgruppe einbauen.

Im WoMo-Bau muß aber mit jedem Kilogramm gegeizt werden - Deine Rundungen werden wahrscheinlich ein erhebliches Mehrgewicht gegenüber ebenen Fronten mit Rahmenkonstruktion bedeuten, oder?

In welcher preislichen Größenordnung würde die Realisierung Deines ersten Planes später liegen?

Viele Grüße aus Bodenheim
Leerkabinen-Wolfgang
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Bodo
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#32 Beitrag von Bodo » Mo 14 Feb 2005 21:18

Hi Nordlicht,

wenn Du keine Kleinserie bauen willst, sondern Invidualausbauten anbieten möchtest, hätte ich vielleicht ein - sagen wir mal - ausgefallenes Fahrzeug für Dich- einen Ural 4320 mit Radarkoffer.

Bei den Urals 4320 handelt es sich um Militärfahrzeuge, die zumeist von der NVA nach dem Mauerfall abverkauft wurden. Es paßt absolut nicht in die Kategorie Neufahrzeug, aber auf Messen o.ä. wird es mit Sicherheit jede Menge potentieller Kunden anziehen. Erstens sticht es bei Weitem aus dem sonst angebotenen Fahrzeugen hervor und alleine die Präsenz eines solchen Fahrzeugs ist äußerst beeindruckend.

Ich selbst will ca. im April mit dem Ausbau anfangen und befinde mich gerade ganz am Anfang der Planungsphase.

Warum ich einen solchen "Exoten" als WoMo umbauen will?
Ich (wir) möchte(n) nächstes Jahr eine Langzeitreise durch Rußland bis zum Baikalsee unternehmen. Daher stellen wir halt besondere Bedingungen an das Fahrzeug, die mit einem "normalen" WoMo nicht zu erreichen sind.

Also falls Interesse besteht melde Dich einfach bei mir. Meine Kontaktdaten findest Du u.a. auf meiner Webseite: http://www.nee-ne.de/

Viele Grüße,
Bodo

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Sven Strumann
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#33 Beitrag von Sven Strumann » Mo 14 Feb 2005 21:35

Hast Du den Ural schon mal über längere Strecken gefahren?
Falls nein, mach es!!
Für eine Russlandreise ist ein russisches Fahrzeug sicherlich ideal, aber es gibt bei weitem geeignetere russische Fahrzeuge.
Der Ural ist schwer, unheimlich laut, sehr unhandlich zu rangieren und schluckt viel Diesel.

nordlicht
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Gewichte und Kosten

#34 Beitrag von nordlicht » Mi 16 Feb 2005 17:44

Hallo Wolfgang,
sorry das ich mich erst jetzt melde aber ich hatte viel um die Ohren und hatte deshalb wenig Zeit.
Dein Grundriss ist ja fast identisch mit meinem und ihn auf 3,5m zu schrumpfen dürfte kein Problem sein.
Zu dem Mehrgewicht bei gebogenen Fronten kann ich sagen das diese nicht mehr wiegen als eine 15mm Pappelsperrholzplatte, da die Rundung auch nur aus mehreren Lagen Pappel bestehen. Bei stärkeren Platten wie zB. der Bad-Tür (die dicker sein soll damit ich Schloss und Drücker unterkriege) möchte ich mit einem Gerippe arbeiten welches dann mit einer dünnen Außenlage beplankt wird.
Der Gewichtsvergleich Rahmen m. Füllung gegen 15mm Pappelsperrholz ist ein Rechenspiel und hängt von der größe der Fronten ab.
Wenn man bei den Rahmen von einem Querschnitt mit 15x60mm Ahorn Massiv und bei der Füllung von 3mm Pappelsperrholz Ahorn furniert ausgeht, kommt man bei einer Frontgröße von 0,5x0,5m auf: 1,52kg.
Eine Ahorn furnierten 15mm Pappelsperrholzplatte in der Größe 0,5x0,5m wiegt: 1,78kg.
Bei größeren Fronten erhöht sich der Unterschied zwar um bis zu 2kg (bei 1,8x0,6m) dafür kehrt er sich bei kleineren Platten aber auch um. So kommt man bei einem kompetten Ausbau auf 2,5 bis 3,5kg zu Gunsten der Rahmen m. Füllung Bauweise. Ich nehme dieses zusätzliche Gewicht aber aufgrund des schlichteren Aussehens der Möbel in Kauf.
So und nun zu der Kostenfrage.
Da wir uns ja in einem Selbstbauer-Forum befinden gehe ich davon aus, das Du auch einiges selber machen möchtest. Deshalb jetzt hier die Preise für den reinen Möbelbau (4m Alkoven).
Material (Sperrholz, Furnier, lack, Beschläge): 2.200,-€
Arbeit: Je nachdem ob es noch als Nebengewerbe läuft oder ob ich meine Famielie schon voll davon ernähren muß.
10.000,- bis 14.000,-€

Komplettausbau incl. aller Einbaumaterialien: 32.000,- bis 36.000,-€
+Kabine
+Fahrzeug

Wann soll es denn bei Dier mit dem neuen Womo los gehen? Es gibt ja jedes Jahr wieder Messen auf denen man ausstellen kann. :wink:


Gruß Peter

nordlicht
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#35 Beitrag von nordlicht » Mi 16 Feb 2005 17:53

Hallo Bodo,
der Ural würde sicherlich Aufmerksamkeit erregen und als weiteres Fahrzeug neben zwei "normalen" Womos könnte ich ihn mir auch gut vorstellen.
Als einziges Ausstellungsstück allerdings habe ich Bedenken zu sehr in die Expeditionsnische zu rutschen und die "Normalmobil" Kunden abzuschrecken. Trotzdem danke für dein Angebot.

Guß Peter

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Re: Gewichte und Kosten

#36 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 17 Feb 2005 10:19

nordlicht hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
Wann soll es denn bei Dier mit dem neuen Womo los gehen? Es gibt ja jedes Jahr wieder Messen auf denen man ausstellen kann. :wink:
Gruß Peter
Hi, Peter,

danke für die Info's zu Deiner Möbelausführung und den Gewichten - scheint ja wirklich kaum einen Gewichtsunterschied auszumachen.

Bas den Baubeginn angeht, so hatte ich eigentlich dieses Frühjahr angepeilt, aber leider bin ich mit den Problemen rund um mein WohnIMmobil noch nicht fertig: nach der Insolvenz des Bauträgers habe ich jetzt erst eine gerichtliche Auseinandersetzungen :x hinter mich zu bringen, und dabei kann man keinen WoMo-Bau genießen. Also muß ich das Ganze leider noch einmal um ein halbes bis ganzes Jahr verschieben... :cry:

Gruß
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#37 Beitrag von Sven Strumann » Do 17 Feb 2005 11:01

Hallo Wolfgang,
bei Dir verzögert sich der Womobau ja auch wegen dem Hausbau, deswegen habe ich ja auch noch kein neues. Ich hatte im Dezember einen Gerichtstermin mit meinem unseriösen Elektriker.
Wer denkt ein Wohnmobilausbau sei aufregend, der weiß nicht was ihn beim Hausbau erwartet.
Was macht das Häuschen? Ein bisschen konnte man es ja im Bauforum verfolgen.

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#38 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 17 Feb 2005 11:40

Hi, Sven,

dieser Beitrag hat jetzt zwar nichts mit Leerkabinen zu tun, soll aber ein bißchen meine erneute Verzögerung beim WoBo-Bau erklären.

Beim nächsten Haus mache ich ALLES selbst: dann muß ich mich nachher nur mit mir selbst streiten - oder auch nicht, denn bei dem, was ich in unserem Häuschen selbst gemacht habe, gab es bislang keine ernsthaften Probleme.

Anders Sanitär-/Heizungsinstallation: 10 (in Worten zehn!) Wasserschäden, teilweise mit erheblichen Schäden, berechnete, aber nicht eingebaute Bauteile (u.a. Verbrühschutz Warmwasser und Sicherheitsventil Heizung), ein (Pellet-Primär-)Ofen, der sich nicht entlüften läßt, zu 'explosivem Start' neigt etc. etc. etc.

Elektroinstallation: nach der Bauträgerinsolvenz hat der Elektriker alles stehen und liegen lassen, sprich Steckdosen hängen noch an falschen Sicherungen, der Stromkreis für den Garten funktioniert nur, wenn der Rolladen gerade hoch- oder runtergefahren wird, mein Bussystem kann nicht funktionieren, weil die Leitungen nirgendwo miteinander verbunden sind (d.h. alle Steckdosen herausnehmen, Kabel verbinden, wieder einbauen, evtl. großes Möbelrücken vorher und nachher...). Die Regenwasserhebeanlage ist nicht angeschlossen, so daß unser ausgekofferter Bereich ständig abzusaufen droht...

Dachdecker: unebenes Dach, schiefe und an den falschen Stellen montierte Regenfallrohre, bereits durch den Verputz hindurchrostende Halterungen von vorherigen Falschmontagen...

Und immer die gleiche Antwort: "Wir sind vom Bauträger nicht bezahlt worden, also bringen wir auch nichts mehr in Ordnung." :x :x

Also viele, viele Dinge, die einem 'Freude' bereiten können. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Probleme mit dem insolventen Bauträger, dem Insolvenzverwalter, der Bank des Bauträgers (mit der ich ja eigentlich gar nichts zu schaffen habe), dazu die vielen Arbeiten, die ich nun selbst ausführen muß. Aber der Tag hat ja 24 Stunden, und wenn das nicht reicht, kann man ja noch die Nacht dazu nehmen.

Auf der anderen Seite haben wir ein tolles Haus in toller Lage, wohnen mit Bruder, Schwager und Schwägerin zusammen - das ist einfach genial!

Ich hoffe, Ihr könnt jetzt ein wenig verstehen, warum es WoMo-technisch bei mir derzeit nicht so richtig weiter geht und ich auch hier im Forum nicht mehr so präsent sein kann, wie ich es gerne wäre!

Viele Grüße
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#39 Beitrag von Sven Strumann » Do 17 Feb 2005 12:04

Etliches davon habe ich ja auch mitgemacht.
Wir haben ja den größten Teil des Hausbaus selber gemacht, sprich den ganzen Rohbau und große Teile des Innenausbaus. Aber da wo Handwerker tätig wurden begannen dann die Probleme.
Auch wird hatten massive Probleme mit dem Dachdecker, leider ist an unserem Dach immer noch so einiges falsch, aber der Dachdecker ist insolvent. Und die Fehler hatte ich schon während der Arbeiten bemängelt, da hieß es nur: Das ändern wir noch.
Und der Elektriker hat uns versucht zu betrügen. Beim Bussystem hat er die ganzen Aktoren und Eingangsmodule nachberechnet, bei den Angebotenen TV-Dosen gehörten die Kabel angeblich nicht dazu, etliches nicht eingebautes und auch nicht beauftragtes wurde berechnet. Um fast 7.000,-€ wollte der uns betrügen.
Der Metallbauer sagt seit 1 1/2 Jahren immer wieder Termine zur Mängelbeseitigung zu und erscheint dann nie, aber dafür kommt dann immer eine Woche später eine Rechnung da ja nun alle Mängel beseitigt wären.
Und die Fenster sind immer noch nicht alle richtig dicht, gerade stellte sich raus das unser großes Faltelement falsch eingebaut wurde.
Alles selber zu machen erspart solchen Ärger, aber es powert auch aus. Wir haben ja sehr viel selbst gemacht, aber irgendwann war die Luft raus. Ich bin ja immer noch nicht ganz fertig, der Dachboden muß noch ausgebaut werden, der Garten ist erst zum Teil fertig, pflastern muß ich noch und die Garage muß ich noch bauen. Aber nach dem Einzug habe ich das erste halbe Jahr nichts mehr am Haus getan. Da schaut man doch neidisch zum Nachbarn der alles hat machen lassen und nun alles Fix und Fertig hat.

Ich hoffe der Womobau läuft problemloser ab.

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#40 Beitrag von O-302 » Fr 18 Feb 2005 13:01

.
Zuletzt geändert von O-302 am Mi 22 Sep 2010 16:24, insgesamt 1-mal geändert.

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#41 Beitrag von Sven Strumann » Fr 18 Feb 2005 13:26

Ich habe übrigens nicht mit Bauträger gebaut!
Und mit einigen Handwerkern war ich sehr zufrieden. Aber bei den geschilderten bin ich auf die Nase gefallen, obwohl die einen guten Ruf hatten.
Unser Elektriker kommt hier vom Ort und war bis dato seriös. Aber der Junior hat die Leitung übernommen und wie wir erst nach Ende der Arbeiten feststellten wohl die Firma etwas in Schieflage gebracht. Und seine falschen Abrechnungen haben wohl System, jedenfalls hat er es bei allen meiner Nachbarn bei denen er tätig war versucht.

Und ich bin mit einigen Handwerkern auf die Nase gefallen obwohl ich alles andere als ein Baulaie bin. Es ist leider Realität, im Bauwesen nimmt die Zahl unseriöser und schlampig arbeitender Firmen zu.

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#42 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Fr 18 Feb 2005 16:50

O-302 hat geschrieben:Trotzdem sind solche Probleme oft vorhersehbar.
Den Bauträger und auch die ausführenden Handwerker sollte man sich genau anschauen....
Jeder der mich kennt, weiß, daß ich - zumindest in finanziellen Dingen - ein sehr vorsichtiger Mensch bin. Deshalb habe ich mir einen ortsansässigen Bauträger gesucht, der schon länger Zeit aktiv ist und überwiegend mit Handwerkern aus dem Umkreis arbeitet.

Aber auch das hat mich nicht vor dem Reinfall bewahrt - und manche Häuser/Grundstücke lassen sich halt nur über einen Bauträger bekommen...

Und bei den Handwerkern kann man gute und schlechte erwischen, trotz aller Referenzen und Nachfragen; das gilt für WohnIMmobilien genauso wie für Wohnmobile und anderes (auch auf dem bereich der Nicht-Handwerker). Leider sieht man es niemandem an der Nasenspitze an, wie er arbeitet...

Ein schönes Wochenende an alle
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#43 Beitrag von christel » Fr 18 Feb 2005 17:31

Hallo Wolfgang
und dann hat jedes Ding auch noch mehrere Seiten. Der Handwerker, der euch bei der Heizung die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, hatte uns zuvor ein paar Flöhe ins Netz gesetzt. Unsere Zisterne funkioniert immer noch nicht, weil ein Filter falsch angeschlossen ist. Bei der Heizung hat eine andere Firma lange gesucht, bis sie die aus Unkenntnis eingebauten Fehler gefunden und beseitigt hatte. Da war kein Betrüger am Werk, sondern ein sehr netter, aufgeschlossener junger Handwerker, dem halt ein paar wichtige Kenntnisse fehlten. Wir haben ihn genommen auf Empfehlung eines jungen Elektrikers, der einfach nur super war. Er empfiehlt den Heizungsbauer nicht mehr, weil er bei vielen Leuten nicht an seiner persönlichen Leistung gemessen wird, sondern man macht ihm seine Empfehlung zum Vorwurf.
Christel
Wenn kein Wind weht, zeigt auch der Wetterhahn Charakter.

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#44 Beitrag von nordlicht » Mo 20 Jun 2005 18:18

Hallo Rup,

falls du den Artikel in diesem Forum noch einmal lesen solltest und du Interesse an meinem Angebot hast, dann melde dich unter retep.jansen@web.de bei mir. Da es mir in dem anderen Forum leider untersagt wurde mit dir weiter in Kontakt zu treten. :evil:

Schönen Gruß, nordlicht

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#45 Beitrag von cemdasou » Mo 20 Jun 2005 18:31

Hallo Peter,

deine Entwürfe finde ich beeindruckend und falls du noch ein WoMo brauchen solltest, dann sollten wir uns unterhalten.

Ich habe eine Chevrolet mit einem 7,5m Aufbau. Den Aufbau möchte ich durch einen neuen ersetzen. Mir kommt es beim Ausbau nicht auf den Platz an, sondern auf eine angenehme Atmosphäre. Falls du irgendwie interesse hast, dann meld dich bitte!

Grüße,
Patrick

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