Brauche Hilfe - Tips -Fotos

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Ralph1

Brauche Hilfe - Tips -Fotos

#1 Beitrag von Ralph1 » Mo 19 Jan 2004 20:31

hallo,

ich suche dringend tips und fotos von einer wohnwagensanierung.

man hat uns beim kauf des wohnwagen derart gelinkt, so das ich jetzt
gezwungen bin die teilweise feuchte wand und decke selber zu ersetzen.
ein händler meinte wenn er es macht muß ich mit 2000 teuros rechnen!

die feuchte fläsche ist nicht besonders groß, aber mir wurde gesagt das
man dafür die ganze seite öffnen muß da das holz von außen getackert
wird.

hat jemand hier erfahrung oder kann mir fotos senden damit ich mir ein
besseres bild machen kann was da auf mich zu kommt.

gruß ralph

Abgemeldeter User

poor boy

#2 Beitrag von Abgemeldeter User » Mo 19 Jan 2004 23:14

Hallo Ralph,
wenn es ein Händler war und der Kauf nicht länger als ein halbes Jahr zurückliegt, stell dem die Kiste hin und verlange entweder Nachbesserung oder Zurücknahme gegen Kaufpreis. Bei einem Privatmann, der solvent ist, und wenn Du nicht besondere Vereinbarungen genau zu dem vorliegenden Schaden getroffen hast, geht das im Prinzip genauso.
Wenn der Kauf mehr als 6 Monate zurückliegt, wird es etwas komplizierter, denn dann musst du glaubhaft machen, daß der Mangel, also die Durchfeuchtung, schon beim Kauf vorgelegen hat. Das geht bei Holzgerüsten im Wowa meist ganz gut über den Grad des Schimmelbefalls, da brauchst Du einen Gutachter.
Auf jeden Fall wird der Verkäufer, Privatleute eher als Händler, hartleibig sein, so daß du dich auf einen Prozess einstellen müsstest.
Achtung: Klage müsste VOR Ablauf der Halbjahresfrist nach Kauf oder, bei länger zurückliegendem Deal, VOR Ablauf von 2 Jahren eingereicht werden.
Wenn natürlich der Verkäufer ein mittelloser Asozi war oder ein Ausländer, den Du nicht mehr findest, ist das ganze müßig. Bei der Bastelfahrzeugklausel, wie sie in ebay beliebt ist, hast Du übrigens durchaus eine Chance, wenn der Preis hoch genug ist. Wenn du das Ding allerdings für 250 bis 500 Euro mitgenommen hast, IST das eine Bastelkiste, da wird Dir kein Richter helfen können. Sonst such Dir schnell einen Anwalt, der sich im neuen Schuldrecht auskennt.
PS: Eine gutgehende Rechtschutzversicherung wäre sehr hilfreich!!!

Gast

Re: poor boy

#3 Beitrag von Gast » Di 20 Jan 2004 09:42

hallo thomas,
es war ein privatkauf :? und der verkäufer ist schausteller (verbrecher)!!!!!!!!!

eine rechtschutz haben wir zwar aber wir wollen den wagen nutzen und nicht nur beim anwalt sitzen, das kann sich dann ziehen und unser urlaub ist schon gebucht.

da unser budget maximal noch 1000,- teuros hergibt bin ich gezwungen den wagen selber instandzusetzen, hierzu brauche ich dringend tips und/oder fotos.

mir wurde gesagt das das holz von dach und wand mit dem außenblech getackert wird und die dachleisten von oben eingelegt werden. das würde bedeuten das ich das gesammte dach entfernen müßte.

ich bin für jeden ernsten und brauchbaren tip dankbar.

gruß ralph

Gast

#4 Beitrag von Gast » Di 20 Jan 2004 12:02

Hallo Ralph
Solche Arbeiten habe ich öfters gemacht aber Fotos davon habe ich keine, warum auch ? Wie wäre es wenn Du mal ein Foto von dem Schaden machst ?
Schausteller sind nicht zwingend arm, geh zum Rechtsanwalt.

Abgemeldeter User

oh oh

#5 Beitrag von Abgemeldeter User » Di 20 Jan 2004 12:32

Hallo Ralph, nicht jeder Schausteller ist unbedingt ein Verbrecher, ich habe mit denen eigentlich gute Erfahrungen (Schaustellerzugmaschine) gemacht. Aber auch da gibt es schwarze Schafe....leider.
Eine optisch einwandfreie Reparatur am Stoß zwischen dach und Seitenwand ist ein aufwendiges Unterfangen. Ich hatte mal einen Wowa beim nächtlichen Rangieren unter einem Ast gefahren und die Kederleiste auf ca 50 cm eingedrückt. Für die Reparatur mußte das komplette Dach und die Seitenbeplankung bis zur nächsten Deckleiste erneuert werden, 8000 DM war damals der Kostenvoranschlag. Da es dicht war, habe ich die Versicherung kassiert und den optischen Mangel hingenommen - beim Verkauf habe ich den Käufer drauf hingewiesen und den Preis ermäßigt.
Wenn Du auf Optik nicht den gesteigerten Wert legst, kannst Du u.U. flicken, aber dafür muß das Holz noch tragfähig sein. Also erst mal aufmachen und den Schaden feststellen. Erst dann siehst Du, wie der Hersteller die Ecke gefertigt und das Holz befestigt hat, ferner, ob es schon total mürbe gegammelt ist oder nach dem Trocknen (Föhn, Gebläse) noch trägt. Je nach Ausmaß des Schadens stellt sich die Frage, ob sich die Reparatur noch lohnt, eine Frage des Wertes und des Preises, den Du bezahlt hast.
Was man dann weiter tun muss, weiß ich nicht genau, hängt vom Zustand und der Konstruktion ab. Ob Dir eine Reparatur gelingt, liegt auch an Deinem handwerklichen Geschick und ggf. an Deiner Pfiffigkeit z.B. für den Fall, daß die Latten völlig vergammelt sind und überhaupt nicht mehr tragen. Da könnte man sich überlegen, ob man das ganze Dach aufmacht und neue einzieht oder ob man einen Hilfsträger innen sichtbar unterschraubt. Im Zweifel den Händler fragen, der dir die Reparaturbleche und die neuen Deck- und Eckleisten liefern wird.
Ggf. kann man von außen die Schadstelle abdichten und erstmal unrepariert in Urlaub fahren, die Reparatur erst im nächsten Herbst/Winter durchführen, kommt auf die Größe des Schadens an.

Gast

Re: oh oh

#6 Beitrag von Gast » Di 20 Jan 2004 13:31

hallo thomas,
der wohnwagen ist bj. 91 und der schaden hält sich im rahmen.
die wand ist auf einer fäsche von ca.60 cm weich wobei 50 cm
davon nur ca. 1-2 cm nach unten weich sind. die decke ist ca. 30 cm
in der raum weich und ca. 20 cm breit. ich habe jedoch keine ahnung
wie groß der schaden hinter dem holz ist.

die möglichkeit den wagen wieder zu verkaufen kommt für uns nicht in betracht, der verlust wäre zu groß und ich denke das wir nicht mal mehr den halben preis bekommen. einfach so den wagen zu verkaufen kommt auch nicht in frage da in der preisklasse nur junge familien einen wagen kaufen so wie wir.

werkzeug habe ich genug nur leider keinen schimmer wie das geht und auf was man achten muß. ich fahre heute nochmal zu einem anderen händler um zu hören was der spaß bei ihm kosten würde. vielleicht hat er ja einen offenen wagen in der werkstatt stehen an dem ich mal schauen kann.

Gast

#7 Beitrag von Gast » Di 20 Jan 2004 13:56

Hallo Ralph
Wenn Du genug Werkzeug besitzt, denke ich doch das Du auch damit umgehen kannst. Ein Händler muß Geld verlangen um zu überleben....
Da die Innenverkleidung auf alle Fälle zumindest teilweise ersetzt werden muß kannst Du genausogut mit einem Teppichmesser die schadhafte
Stelle aufschneiden um zu sehen inwieweit die Holzleisten vergammelt sind. Die halten auf alle Fälle mehr aus als die 3 mm Pappelsperrholzverkleidung. Ich nehme an, das wie in den meisten Fällen
das Wasser durch die Leisten kommt. Diese kannst Du bei einigermaßen
Gesundem Holz, ganz wegmachen und neu abdichten, die Innenverkleidung kannst Du mit etwas Geschick flicken. Matterial bekommst Du bei dem Wohnwagenhersteller.

Abgemeldeter User

Wasser marsch...

#8 Beitrag von Abgemeldeter User » Di 20 Jan 2004 16:57

Hallo Ralph, ist die Stelle in den Hochschränken oder frei sichtbar von innen? Wenn im Schrank, hast Du mit der Optik keine Probleme, also aufschneiden wie Christianus vorgeschlagen hat. Alles soweit freilegen, Styropor raus und nachschauen, wie gammelig das Lattenholz ist. Trocknen mit dem Föhn und von außen genau nachsehen, wo die undichte Stelle ist. Vielleicht dei Frau von außen mal mit dem scharfen Wasserstrahl draufhalten lassen und mit einer starken Lampe von innen sehen, wo es herkommt. Wieder trocknen und sorgfältig abdichten (Sika oder Würth - klebt und dichtet, das Zeug heißt tatsächlich so). Neues Styropor, besser Styrodur, beides aus dem Baumarkt, einlegen, von unten verschrauben mit Pappelsperrholz, wenn die Latten noch ok. Wenn nicht, mit 4 oder 6 mm Multiplex, das rechts und links ins "Gesunde" reicht, damit das Sperrholz mit tragen kann. Drauf achten, daß Du beim verschrauben die Nachbarlatten triffst, der Abstand dürfte sich aus der freigelegten Stelle ergeben. Zusätzlich kannst Du einen Streifen Multiplex auch an die Seitenwand schrauben, zur Verstärkung in die Ecke noch ein 20x20 mm Vierkant- oder Dreieckleistenstück, dann hast Du einen tragfähigen Verbund, der, wenn nicht weiteres Wasser reinkommt, lange halten dürfte. Ggf. mußt Du allerdings eine Trennwand aus dem Hochschrank ausbauen, um richtig dran zu kommen. Müsste gehen, weil die meisten Hersteller die einfach mit Kunststoffwinkeln verschrauben.
Wenn´s freiliegt, kannst Du es im Prinzip genauso machen, dann musst Du jedoch einen Weg finden, die Reparaturstelle zu "verstecken", z.B. mit dünnem Teppichboden überdecken, ggf. mit Styrodur o.ä. ausgleichen, kommt auf die örtliche Situation an und auf die Art der Reparatur. Viel Erfolg beim Schrauben!

Ralph1

Re: Wasser marsch...

#9 Beitrag von Ralph1 » Mi 21 Jan 2004 12:34

hallo thomas,
die stelle ist frei sichtbar, habe ich das richtig verstanden das es außenrum einen holzrahmen gibt und die innenverkleidung nur an latten geklebt wird?
was hat mein händler da für einen mist erzählt, der meinte das ich das dach aufmachen muß um eine neue innenwand einzusetzen. so brauche ich doch nur die umlaufende dichtung außen zu enfernen und muß nachsehen ob der holzrahmen an der faulen stelle noch zu gebrauchen ist und baue alles wieder zusammen (natürlich mit neuer dichtung). danach kann ich dann doch in aller ruhe die innenwand erneuern, nur bei dem dach geht das wohl nicht so einfach weil die latten von außen auf einer stütze liegen und von innen angeblich nicht zu ersetzen sind.

gestern war ich noch bei einem anderen händler mit dem ww, er meinte das wir ihn nur abdichten sollten da der wasserschaden noch nicht so groß ist und wir auch keine krösuse sind. weiter meinte er das durch die ww tapete da sie aus kunststoff ist keine große gesundheitliche gefahr ausgeht, wir haben aber große bedenken das es unserer gesundheit nicht gut tut und der wagen irgendwann zu stinken beginnt.

an der dachluke habe ich jetzt auch noch die dichtung defekt, ist aber scheinbar noch nicht so lange (glück im unglück). die umlaufenden schrauben-leistenschützer sind auch ausgetrocknet und müßen ersetzt werden sowie schornstein und belüftungsdichtungsrohr.

ach ja ich habe gehört das man zum abdichten nur terostat verwenden soll und auf keinen fall sika. die dichtmasse soll aber bei einem neuem dichtgummi je nach hersteller schon drauf sein. mit sika wollte ich die gasflaschenhalterung zusätzlich zu den schrauben befestigen.

gruß ralph

Abgemeldeter User

schwere Geburt....

#10 Beitrag von Abgemeldeter User » Mi 21 Jan 2004 18:17

Hallo Ralph, es gibt eine Reparatur nach den Regeln der Kunst, die einen neuwertigen Zustand wiederherstellen soll. Dazu muß man Dach und Seitenwand bis zu jeweils nächsten Stoß der Alubleche (unter den Zierleisten) abnehmen, die Unterkonstruktion erneuern und dann das ganze wieder zusammenbauen. Das macht der Händler so.
Was wir hier vorschlagen, ist eher eine Bastellösung in Richtung billig.
Diese Wohnwägen bestehen aus einem Holzfachwerk aus Latten, außen wird Alublech meist 0,8mm oder sogar 1 mm aufgeklebt, unter (Zier-) Leisten am Rand auch getackert. Dann wird Styropor in die Fächer eingelegt und innen mit 3 oder 4mm meist Pappelsperrholz abgedeckt, verklebt und getackert. die Klammern verschwinden unter der Tapete.
Wenn Du die feuchte Stelle von innen aufmachst, bleibt das Alu samt Abdeckleiste außen stehen und Du kannst Dir in einem relativ kleinen Bereich die Konstruktion und den Zustand von Holzlatten und Styropor ansehen. Wie gesagt, wenn das Holz noch nicht zu angegammelt ist, wird es nach dem Trocknen halten. Nach Abdichtung der Stelle, wo das Wasser herkommt, legst Du neues Isoliermaterial ein und flickst die Decke und die Wand.
Mit dem Sperrholz habe ich Dir eine Möglichkeit gezeigt, wie Du vorgehen könntest, wenn die Originallatten wegen Gammel in einem kleinen Bereich nicht mehr tragfähig sein sollten. Die Alternative wäre, komplett neue Latten (Rahmen und Decke, ggf. Seitenwand) im Bereich des Schadens einzuziehen, das geht aber nur siehe oben.
Wenn Du abdichten willst, ohne die äußere Kederleiste am Stoß von Seitenwand und Dach auszubauen (schwierig und Du mußt ein langes Stück oder sogar komplett rausnehmen), mußt Du das mit einer selbstklebenden Dichtungsmasse verschmieren (z.B. Würth). Die verwittert wie auch Sika mit der Zeit, da sollte man schonmal nachsehen und nachbessern. Das Tekalit oder auch Dekalin verwendet man unter Leisten oder Fensterrahmen, die mit Schrauben oder durch Verklemmen mechanisch angepreßt werden, in Deinem Fall beim Wiedereinbau der Kederleiste. Wäre auch bei der Dachluke zu verwenden, wenn Du die ausbaust und mit neuem Dichtungsmaterial wieder anschraubst.
Sika auf dem Gewinde von Holz- oder Spax - Schrauben ist deswegen problematisch, weil Du sie nie mehr rausbekommst. Die eingeschraubten Schrauben kannst Du an den Köpfen jedoch mit Sika dichten, ist aber meist nicht nötig.
Gammel im Holz ist im Prinzip nicht besonders gesundheitsschädlich, wenn sich nicht inzwischen Pilze angesiedelt haben. Richtiges Trocknen, nachdem Du abgedichtet hast (mit Föhn oder Gasgebläse vom Bau - Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen -, wenn Du dir sowas leihen kannst, oder ein paar Tage sehr warm heizen) macht die Pilze nicht kaputt, das könntest Du vielleicht mit einem Fungizidspray (Pilzvernichtungsspray) erreichen, frag mal den Apotheker oder Deinen Dottore. Sonst kann da nicht viel passieren, wenn das Holz ohne Reparatur hält. Ist auf jeden Fall am billigsten. Nachsehen würde Dich auf jeden Fall schlauer machen. Dann hast du "nur" noch das Problem, wie Du das Flickwerk "verstecken" kannst.

Ralph1

Vielen vielen Dank

#11 Beitrag von Ralph1 » Do 22 Jan 2004 13:32

hallo thomas,

jetzt habe ich den durchblick!!!
hört sich garnicht so schwer an, außer das holzgerippe an der feuchten stelle am dach währe vergammelt. dann müßte ich ein stück einpassen und das stelle ich mir nicht so einfach vor. ich glaube aber das durch den schönen sommer 2003 der schaden am holz nicht zu groß ist, wo ich doch jetzt weiß aus welchem dünnen material die wände sind.

wie ich das flickwerk dann verstecke weiß ich auch schon, in der neuen caravaning zeitung ist ein artikel zum thema renovieren im ww. ich muß nur darauf achten das ich dadurch zukünftige feuchtigkeitsprüfungen nicht behindere und auftretende schäden frühzeitig entdecken kann.

irgendwann werde ich mir dann auch ein womo bauen in dem ich mein motorrad mitnehmen kann, aber bevor ich mich damit beschäftige muß erst mal mein aktuelles problem gelöst sein.

vielen lieben dank für hilfe hier im forum

gruß ralph1

Abgemeldeter User

ende gut.....

#12 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 22 Jan 2004 17:31

Hallo Ralph, freut mich, wenn ich Dir helfen konnte. Wenn das Holz nicht mehr trägt, kannst Du Dir ja mit einer Multiplex - "Krücke", wie ich sie am 20.1. beschrieben habe, helfen (Multiplex ist vielschichtiges wasserfest verleimtes Sperrholz).
Solange Euer Geld als junges Paar noch knapp ist, würde ich mit dem Wowa weiter fahren. Du kannst beim nächsten Autowechsel mal über einen Pickup mit Doppelkabine nachdenken, wo Du das Moped mit dem Hinterrad auf die Ladefläche, mit dem Vorderrad über eine Schiene aufs Dach stellst, wenn es dazu nicht zu schwer ist (Harley Fatboy-hihihi), brauchst Du aber im Zweifel eine Winde.
Es ginge auch ein Transit oder ähnliches, den, weil die Versicherung so schön billig ist, mit einfachsten Mitteln zum Womo einrichten (Fenster, soweit nicht vorhanden, Bett zum Klappen, Tisch, Schrank, Wasseranlage mit Kanister, Kocher, Porta Potti), weil die Steuer nur 172 Euro beträgt, auf zwischen 2,8 und 3,5 t auflasten, und den Wowa dahinterhängen. Da kannst Du, wenn Du es geschickt machst, das Moped reinstellen. Auch die Nutzung zur einmaligen Übernachtung, wenn Ihr zu einer Fete fahrt, wäre möglich. Auf gutes Gelingen mit allem, was Ihr so vorhabt. Ciao.

Ralph1

WOMO für den Süden

#13 Beitrag von Ralph1 » Fr 23 Jan 2004 10:23

hallo thomas,
harley??? ne danke, damit habe ich meine erfahrungen schon gemacht!!!
sowas braucht kein mensch (achtung: ich möchte mit meiner einstellung keinen angreifen) ich bin bis jetzt nur mit dem motorrad in den urlaub gefahren und habe nie den reisezug benutzt, der weg war immer mein ziel!!! dadurch ich jetzt eine familie mit 2 kindern habe muß ich umdenken, nur mein bike fehlt mir dabei schon sehr.

einen kurzen transit kasten hatte ich noch vor 2 jahren, war ein super wagen! am besten würde mir ein MAN mit 4X4 oder 6X6 gefallen aber ich müßte ihn täglich nutzen und den nerv habe ich dann doch nicht.

ich dachte an einen größeren langen kastenwagen, hohes dach und lang. das bike sollte im fahrbertieb hinten in den wagen so das ich auf einen hänger verzichten kann. die einrichtung aus einem alten wohnwagen rein und fertig ist das womo :wink: aber wie schon gesagt, das sind träume die ich im moment nicht weiterträumen möchte. fällt mir aber in diesem interessanten forum schon sehr schwer das träumen nicht anzufangen :? !!!

gruß ralph

Abgemeldeter User

MAN und so..

#14 Beitrag von Abgemeldeter User » Fr 23 Jan 2004 11:30

Hallo Ralph,
für einen MAN Kat 4x4 ode 6x6 brauchst Du eine eigene Tankstelle. Ein Kumpel hat den 4x4 gehabt, der zog sich, allerdings mit 24 t Hänger, rund 45 Liter rein, solo meist nicht unter 30, auf über 320 PS gebracht und flott auf Gelänbdereifen gefahren.
An einem Kastenwagen sollte man das Moped auf einem Träger mitnehmen, geht innen nicht quer und kostet sehr viel Platz, der beim wohnen dann fehlt.
Aber das ist eine Diskussion, die wir nicht im Forum, jedenfalls nicht unter dieser Überschrift, führen sollten.
Log Dich ein und frag mal die Allgemeinheit nach einem vernünftigen Konzept preiswerter Kastenwagen, Moped mit, 2 Erwachsene, 2 Kids, wie komme ich mit max. 3,5 t aus usw.

Ralph1
Beiträge: 2
Registriert: Fr 23 Jan 2004 14:21
Wohnort: Bonn

Bin jetzt auch angemeldet

#15 Beitrag von Ralph1 » Fr 23 Jan 2004 14:28

hallo thomas,
mit dem platz denke ich gibt es kein problem, aber wie du schon gesagt hast das gehört nicht unter diesen titel.

(MAN ist gestorben, damit kann man ja nur im ort rumfahren bei dem verbrauch :( )

gruß ralph

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