Würdet Ihr Euer Wohnmobil vermieten?

Hier postet Ihr alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Diskutiert über Eure Enkelkinder, stellt Eure neuste Blumenzüchtung vor oder sagt uns mal die Meinung. Und hier sucht und findet man alles, was nirgendwo anders reinpasst :-)
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Alpenheizer
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Würdet Ihr Euer Wohnmobil vermieten?

#1 Beitrag von Alpenheizer » So 16 Mär 2003 21:23

Ist nur so eine Idee - bei http://www.rentmycar.de gibt's auch einige, die ihr Wohnmobil anbieten. Würdet Ihr das auch machen? Bzgl. der Versicherung dürfte es kein Problem geben.
Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht? Würdet Ihr Euer Auto dort anbieten?
Eigentlich doch eine ganz spannende Sache... Was haltet Ihr davon?

Malibu-tom
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Re: Würdet Ihr Euer Wohnmobil vermieten?

#2 Beitrag von Malibu-tom » So 16 Mär 2003 21:55

Alpenheizer hat geschrieben:Ist nur so eine Idee - bei http://www.rentmycar.de gibt's auch einige, die ihr Wohnmobil anbieten. Würdet Ihr das auch machen?
Hallo Alpenheizer

Ich für meinen Teil halte recht wenig davon.
Müßte mir dann ein neues Auto anschaffen :(, da ich meinen Bus jeden Tag nutze.

Gruß Tom...:wink:
Carthago Malibu 28.3, Aufgelastet, Klima...[img]http://mitglied.lycos.de/malibupage/swimm/delph.JPG[/img]
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Seb
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#3 Beitrag von Seb » Mo 17 Mär 2003 09:31

ganz klar : NEIN
Greeetz

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lt-surfer
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Nein

#4 Beitrag von lt-surfer » Mo 17 Mär 2003 09:59

Nee, vermieten würde ich meine nie, ich verleihe den nichtmal an Freunede. Die meisten leute gehen halt doch nach dem Mott vor:
Wenn´s mir nicht gehört brauch ich auch nicht drauf aufzupassen. :evil:

Ganz abgesehn davon das es sowieso mein einziges Auto ist :lol:
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Mellow
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Re: Nein

#5 Beitrag von Mellow » Mo 17 Mär 2003 11:46

lt-surfer hat geschrieben:Nee, vermieten würde ich meine nie, ich verleihe den nichtmal an Freunede. Die meisten leute gehen halt doch nach dem Mott vor:
Wenn´s mir nicht gehört brauch ich auch nicht drauf aufzupassen. :evil
Ich habe ihn an gute Bekannte verliehen, von denen ich weiß das sie ihn ordentlich behandeln. Im Gegenzug hatte ich ihren Volvo V70 bekommen. :shock: War dann auch nicht schlecht. :P

@Lt-surfer Du fährst im Alltag mit nem großen LT rum? Ist das nicht einbisschen umständlich :?:
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#6 Beitrag von lt-surfer » Mo 17 Mär 2003 12:12

Als Student reicht es für einen Zweitwagen bei mir leider nicht :wink: , desshalb musste ich mich entscheiden. Da ich in einer Grosstadt mit guten Öffentlichen Verkehrsmitteln lebe, brauche ich in der Stadt nur sehr selten ein Auto.
Und alles andere ist mit meinem Lt noch nie ein Problem gewesen. Ich fahre das Auto viel lieber als den Ford Fiesta den ich vorher mal hatte. 8)
Und mir 4,86m länge ist der eigentlich noch recht kompakt.

Was das Verleihen angeht:
Ich schraube an dem Auto fast alles selber und pflege es enorm, weil ich mir eben nicht so einfach mal ne riesen Reparatur leisten kann.
Und da ist bei einem 20 jahre altem Auto verleihen halt nicht optimal :?
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Leerkabinen-Wolfgang
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Vermiet-WoMo

#7 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Di 13 Mai 2003 13:15

Hallo, Alpenheizer,

unser erstes WoMo (ein EURA 650HS-LS mit 6,75m Länge) war schweineteuer, deshalb haben wir es vermietet, um die Kostenlast etwas zu verteilen. Das ist voll in die Hose gegangen: ein Vermietmobil kostet endlos Versicherungsbeiträge, wenn Du es vollkasko-versichern willst. Wir haben DM 2000,- SB gewählt, konnten aber nur DM 1200,- weitergeben (bei mehr SB macht kein Mieter mit). Eine VK-Versicherung sollte unbedingt abgeschlossen werden, denn die wenigsten Mieter haben Erfahrung mit so großen Fahrzeugen, da geht eigentlich immer etwas kaputt - und wenn nur beim Einladen eine Kiste gegen eine Tür gerammt wird und diese beschädigt wird. Um dem nächsten Mieter ein gepflegtes WoMo anbieten zu können, mußt Du soetwas sofort reparieren (lassen).

Nun, bei uns ist es so gewesen, daß eigentlich jedes mal Schäden über DM 1200,- aufgetreten sind (u.a. trotz Rückfahrkamera beim Rückwärtsfahren Rückwand eingedrückt), so daß wir zuzahlen mußten. :x
Das ganze wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn es ein 'Nur-'Vermietfahrzeug gewesen wäre, aber da es ja 'unser' WoMo war, daß wir vermietet haben, taten die ganzen Beschädigungen doch ziemlich weh.

Wir haben das ganze nach einem Jahr wieder drangegeben, obwohl wir sehr viele Anfragen hatten... :(

Gruß
Leerkabinen-Wolfgang

lupus
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Mal von Mieter-Seite

#8 Beitrag von lupus » Do 29 Mai 2003 16:40

Hallo Leerkabinen-Wolfgang,

schade, dass du so'n Pech hattest. Da ich schon öfter mal gemietet habe, kann ich von unserer Seite nur sagen: Wir haben erst einmal einen Schaden gehabt und das war jetzt grade bei unsrer Reise in die USA - Steinschlag an der Windschutzscheibe, hat uns die $ 200 Selbstbeteiligung gekostet. Ansonsten haben wir unsere Wohnmobile immer ordentlich zurück geben können. Meistens waren sie (innen) nachher sauberer als vorher und die eine oder andere Klein-Reparatur (Schellen nachgezogen, Scharniere befestigt, Umleimer angeklebt) haben wir für den Vermieter unterwegs gemacht. Das waren Sachen, die wir nicht verursacht hatten, die wir aber gefunden hatten. Aber man hat ja Zeit im Urlaub ...

Natürlich hinterlässt man Gebrauchsspuren. In der Vermietung sind oft Billig-Mobile, da sind manche Materialien und die Verarbeitung nicht so doll und strapazierfähig. Manches ist dem normalen Gebrauch schon nicht gewachsen. Deswegen denke ich ja für ein eigenes Mobil über den Selbstbau nach. Da weiss man, was man hat und wie es eingebaut ist.

Beispiel US-Wohnmobile (wie grad gehabt). Sind auf den ersten Blick sehr luxuriös. Wir hatten für 2 Personen ein 22-ft Alkovenmobil. Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank, Gefrierschrank, Generator, Dachklima usw. alles prima.

Aber: Sitzgruppe belegt: Hinten mit Tank (o.K). Aber die vordere Sitztruhe war per Aufkleber zum Beladen "gesperrt", drin waren eigentlich nur zwei Aluflexrohre für die Heizungsausströmer, die hätten auch keinerlei Berührung vertragen. Auch sonst Raumausnutzung schlecht. Separate Duschwanne miserabel verfugt. Wenn's da zu Wasserschäden kommt, kann man als Benutzer nix dafür. Ständig rutschende Sitzpolster, Ziervorhänge, die immer stören und die kein Mensch braucht. Dafür keine ordentliche Verdunkelungsmöglichkeit bei den Alkovenfenstern.

Wie die Amis halt so sind - mehr Show als Nutzen. So'n Alkoven hat glaub ich schon ein Lehrgewicht von ca. 4,5 to. Kommt da halt nicht so drauf an. Da sind die deutschen Womos doch schon besser und mehr durchdacht. Nutzungsmässig vergleichbare Fahrzeuge gibt es hier schon mit 3.5 to und mit für unsere Verhältnisse tauglicheren Aussenmassen.

O-302
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Frauen und Autos

#9 Beitrag von O-302 » Mo 02 Jun 2003 13:14

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