Holzkofferneubau der 2.

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Gode_RE
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#316 Beitrag von Gode_RE » Do 12 Mär 2020 10:23

Es fehlt noch jede Menge Elektronik und blinkende Lämpchen im Holz ... :lol:

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willy
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#317 Beitrag von willy » Do 12 Mär 2020 12:55

Gode_RE hat geschrieben:
Do 12 Mär 2020 10:23
Es fehlt noch jede Menge Elektronik und blinkende Lämpchen im Holz ... :lol:
:lol: :lol: :lol:
Grüsse Willy
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#318 Beitrag von Picco » Do 12 Mär 2020 13:16

Gode_RE hat geschrieben:
Do 12 Mär 2020 10:23
Es fehlt noch jede Menge Elektronik und blinkende Lämpchen im Holz ... :lol:
Er kann ja Glühwürmchen nehmen, da bleibt sein Hüttchen genauso bio wie es jetzt ist! :lol: :lol: :lol:

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Anton
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#319 Beitrag von Anton » Do 12 Mär 2020 13:52

Picco hat geschrieben:
Do 12 Mär 2020 13:16

Er kann ja Glühwürmchen nehmen, da bleibt sein Hüttchen genauso bio wie es jetzt ist! :lol: :lol: :lol:
Hallo

es ist zwar viel aus Holz, aber bis bio fehlt schon noch ein gutes Stückel.

Ansonsten lach Du nur - du Wohnmobilloser Teilnehmer! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#320 Beitrag von Picco » Do 12 Mär 2020 17:58

Anton hat geschrieben:
Do 12 Mär 2020 13:52
Ansonsten lach Du nur - du Wohnmobilloser Teilnehmer! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Möge Dir der Holzwurm gnädig sein!!! :twisted: 8) :lol:

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#321 Beitrag von canislupus6633 » Do 19 Mär 2020 03:59

Mich würde mal interessieren, wie du die Außenhaut gemacht hast.

Ich habe vor innerhalb der nächsten 20 Jahren mir ein Kat1 zuzulegen und in den Rahmen eines 23 Fuß Übersee-Container eine Wohnbox zu bauen.
Dabei schwanke ich noch zwischen Sandwich-Platten oder Ausbau mit wetterfesten Hölzer bzw Kombination aus Alu und/oder Stahl mit Holz-Unterkonstruktion.
Alu, Stahl und Holz kann ich verarbeiten, Sandwich-Platten wären Neuland für mich.

Der Kat soll gleichzeitig arktis- wie auch wüstentauglich werden, daher bin ich mir nicht sicher was wohl die beste Lösung wäre bzw. wo es welche Vor- und Nachteile gibt.

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Anton
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#322 Beitrag von Anton » Do 19 Mär 2020 13:57

canislupus6633 hat geschrieben:
Do 19 Mär 2020 03:59
Mich würde mal interessieren, wie du die Außenhaut gemacht hast.

Der Kat soll gleichzeitig arktis- wie auch wüstentauglich werden, daher bin ich mir nicht sicher was wohl die beste Lösung wäre bzw. wo es welche Vor- und Nachteile gibt.

Hallo

meine Außenhaut ist aus 9mm Siebdruckplatte mit glatter Seite außen. Lies mal den Tred von Anfang an, da wird es zimlich genau gezeigt.

Was arktis und wüstentauglich ist, keine Ahnung!? Unser Mobil ist für die Europäischen Klimaverhältnisse und wird auch nicht dauerhaft bewohnt.

Campo ist evtl ein guter Ansprechpartner. Sein Auto soll nämlich auch von - 20 bis + 40 Grad funktionieren. Sagt er jedenfalls.

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Urs
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#323 Beitrag von Urs » Do 19 Mär 2020 14:37

Hallo,
Da stellt sich wirklich die Frage was Arktis- und Wüstentauglich konkret heissen soll, sprich welche Destinationen, zu welcher Jahreszeit, wie lange, usw.
Mein Fahrzeug funktioniert von -23 bis irgendwo um die 35 Grad einwandfrei auch ohne es besonders für das eine oder andere Extrem gebaut zu haben. Habe lediglich ein paar grundsätzliche Strategien verfolgt wie z.B. keine aussenliegende Wassertanks, Batterie auch im Aufbau, keine Dachluken (mögliche Tropfsteinhöhle durch Kondenswasser) usw. Die Wände sind blos 40mm Sandwich aber das reicht, denn gerade im Winter in Skandinavien hat sich eindrücklich gezeigt dass die Fenster und nicht die Wände die grössten Wärmeverluste aufweisen.
-20 Grad assoziiere ich persönlich auch nicht gerade mit Arktis, ab -35 vielleicht, aber da werden die Anforderungen (auch an das Fahrzeug) dann schon wesentlich höher, darum würde eine Aussage zu den Reisedestinationen und Gewohnheiten welche etwas weniger Interpretationsspielraum zulassen sicher etwas konkretere Tips und Infos ergeben.

Vielleicht wäre auch ein eigener Thread sinnvoll?

Gruss
Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#324 Beitrag von canislupus6633 » Do 19 Mär 2020 17:05

Ich bin noch in der Ideen-Findung.
Als Fahrgestell schwebt mir ein MAN Kat1 6x6 milGLw von den Pionieren (3 Achser mit längeren Radstand).
Der luftgekühlte 12l-V8 von Deutz ist für nahezu alle Klimaverhältnisse geeignet. Für die Motorvorwärmung hab ich mir eine elektrische Heizschlange in der Ölwanne vorgestellt.
Urs, das müsstest du mit deinem Kat ja eigentlich auch kennen.
Beim Ural ist mir die Motorhaube zu lang und damit die Ladefläche zu kurz.
Beim Kamaz fehlt mir der verwindungsarme Rahmen auf die Länge.

Als Reiseziel schweben mir die folgenden Ziele vor:
Einmal quer durch Afrika bzw. um Afrika herum und quer durch Asien bis an den östlichsten Zipfel.
Ein Traum wäre es ja mit dem EV am Polarkreis übers Eis bis nach Alaska, aber da wird mir wohl das Klima einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Kiste soll als Vollzeit geeignet sein und die Kabine will ich mit dem Äußeren Rahmen eines 23 Fuß Übersee-Container realisieren. Was anderes kommt dabei nicht in Frage, da ich über das Fahrerhaus einen Alkoven machen will mit Durchgang über den MG-Stand und trotzdem noch der Zugang zum Motor vorhandenen sein muss. Daher der Container-Rahmen, da es dafür ja abnehmbare Ständer gibt, so dass das Fahrgestell die 2m nach vorne raus kann.

Ich bin da jetzt noch am überlegen, wie ich die Kabinenwände baue.
Ob mit Sandwich-Platten, komplette isolierte Holzkonstruktion oder eine Kombination aus allem.
Deine Konstruktion klingt interessant, daher hatte mich es interessiert, ob die Kabine eine komplette Holzkonstruktion ist, bevor ich den Thread mal gelesen hatte.
Da alles im Container untergebracht werden soll, wird alles auch mit der Höhe etwas knapp, 2,4m Außenmaß in der Höhe ist recht knapp, da muss ich einiges vorher überlegen und beachten.

Lieber vorher Gedanken gemacht als später zu Kotzen.

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#325 Beitrag von Anton » Do 19 Mär 2020 17:29

canislupus6633 hat geschrieben:
Do 19 Mär 2020 17:05

Lieber vorher Gedanken gemacht als später zu Kotzen.
Hallo

soweit so gut! Aber Du hast ja noch etwas Zeit.
canislupus6633 hat geschrieben:
Do 19 Mär 2020 03:59

Ich habe vor innerhalb der nächsten 20 Jahren mir ein Kat1 zuzulegen und in den Rahmen eines 23 Fuß Übersee-Container eine Wohnbox zu bauen.
Wer weis, ob wir in 20 Jahren noch Auto fahren. :?

VG

Anton
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#326 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 19 Mär 2020 18:02

Lieber Anton,

eine wunderschöne rollende Hütte hast Du dir da zurecht gebastelt, nein, gebaut! Die paßt zu Dir wie das Amen in der Kirche und zeigt wieder einmal, wie weit gefächert unsere Vorstellungen sind! Und jeder wird (hoffentlich) nach seiner Facon glücklich!

Schöne Touren wünschen wir Euch!
Chili und Leerkabinen-Wolfgang
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
?? 04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen ??
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#327 Beitrag von Anton » Do 19 Mär 2020 18:07

Hallo

danke Wolfgang!

nur schade, das wir im Moment trotz viel Freizeit nicht unterwegs sein können. :(

Hoffentlich klappt wenigstens Bodenheim. :D

VG

Anton
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Re: Holzkofferneubau der 2.

#328 Beitrag von canislupus6633 » Fr 20 Mär 2020 14:12

Anton hat geschrieben:
Do 19 Mär 2020 17:29

soweit so gut! Aber Du hast ja noch etwas Zeit.

....

Wer weis, ob wir in 20 Jahren noch Auto fahren. :?

VG

Anton
Naja, so viel Zeit hab ich nicht, ich will jetzt als nächstes erst mal den Klasse CE machen, sobald es finanziell (beruflich) wieder besser aussieht und dann direkt nach nem Fahrgestell umschauen.
Und in 20 Jahren werden wir garantiert noch Auto fahren, nur etwas anders als heute.

So in ca. 5 Jahren wollte ich spätestens den Kat bei mir stehen haben und nach und nach mit dem Umbau anfangen. Es wird noch interessant werden, wie ich die Twistlock drauf bekomme und dabei der Hilfsrahmen nicht großartig höher als der Hauptrahmen sein wird.
Auch wenn es ein verwindungsarmer Hauptrahmen ist, so muss ich da doch eine Verwindung von 150-200mm einkalkulieren. Ich will so dicht wie möglich mit der Kabine an die Oberkante des Hauprahmens heran kommen. Auch wenn ich dafür über den Hinterachsen einen Radlauf von 250mm darüber im Kabinenrahmen einkalkulieren muss, um die Verschränkung nicht einzuschränken.

Was mir auch noch in den Sinn kam, einen Büro-Container als Basis, da die doch schon relativ günstig zu haben sind, über die Aufnahmen wie ein Überseecontainer und ein Stahlprofilrahmen verfügen. Ich müsste mir nur vorher mal anschauen wie stabil die Konstruktion ist, wenn ich daran Veränderungen vornehme.

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#329 Beitrag von urologe » Fr 20 Mär 2020 18:55

canislupus6633 hat geschrieben:
Fr 20 Mär 2020 14:12
ich will jetzt als nächstes erst mal den Klasse CE machen, sobald es finanziell (beruflich) wieder besser aussieht und dann direkt nach nem Fahrgestell umschauen.
Das ist auf jeden Fall eine vernünftige Reihenfolge . Wie es in den nächsten Jahren mit verfügbaren guten KATs aussieht , muß man abwarten - zZt kommt nichts Neues von der Bw auf den freien Markt und die Ersatzteile sind gesucht .
canislupus6633 hat geschrieben:
Fr 20 Mär 2020 14:12
So in ca. 5 Jahren wollte ich spätestens den Kat bei mir stehen haben und nach und nach mit dem Umbau anfangen. ... wie ich die Twistlock drauf bekomme...
Ich würde jetzt intensiv Grundrißstudien machen , Messebesuche fallen ja nun für einige Zeit aus , also Internet lesen , lesen , lesen .
mit Twistlocks gehst Du für meine Begriffe viel zu früh ins Detail . Twistlocks und Womo-Zulassung schließen sich zB im allgemeinen aus , natürlich kann man sie pseuso-Punktschweißen und sagen , das ist endgültig und bei wirklichem Bedarf leicht aufflexen , aber wie gesagt , viel zu früh in Deinem jetzigen Stadium . Viel wichtiger wäre da , den Luftfilter aufs Dach zu verlegen , weil das die häufige Benutzung der Dachklappe darstellt . Für unerwartete Wartubgsarbeiten , zB Luftpresser etc kann man leicht die Kabine mit einem Stapler vorne anheben , um an Getriebe , Luftpresser etc. zu kommen - dafür brauchts keine Twistlock-Lagerung mit zB Lagerungsunzulänglichkeiten , etc.
canislupus6633 hat geschrieben:
Fr 20 Mär 2020 14:12
Auch wenn es ein verwindungsarmer Hauptrahmen ist, so muss ich da doch eine Verwindung von 150-200mm einkalkulieren.
wenn Du das mußt , würde ich mir keinen KAT kaufen ! wenn´s über die Gesamtlänge 50 mm sind wäre es viel und ich bezweifle , daß du jemals in eine solche Trial-artige Situation kommst . Aaaaber wichtig ist die extreme Distanzänderung zwischen Reifenoberkante und Kabinenunterkante , da spielt die Musik und wenn du jemals mit Schneeketten oder gar 16.00 liebäugelst , darfst Du nochmals reichlich Raum zugeben . Die 350 mm Abstand für die Pritsche sind bei der Extremverschränkung des KAT in den Schraubenfedern Minimum . Überlege dir wieviel Innenraum bei einem 6x6 durch entsprechende Radausschnitte verloren geht . Und meine Meinung und die vieler KAT-Fahrer ist , nichts ist so perfekt ausgetüftelt wie die Originalteile der Bw am KAT . Überlege dir jedes Teil , das du selbst "verbessern" möchtest .

Viel Spaß beim Planen , lieber erst einmal Stunden mit sketch-up tutorials verbringen - wenn man das beherrscht , ist für den Bau sehr viel gewonnen .
LG Ralf

edit
es macht wirklich Sinn , einen eigenen thread aufzumachen und ggfalls diese Teile auszulagern , sonst geht der Original - Faden kaputt...
der Urologe

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Re: Holzkofferneubau der 2.

#330 Beitrag von Picco » Fr 20 Mär 2020 19:04

Hoi canislupus6633

Ich würde vorschlagen Du eröffnest einen eigenen Thread dazu.
Hier ist die Diskusion meiner Meinung nach nicht am richtigen Platz.

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