Was handliches für die Familie

Du weißt noch nicht welches Fahrzeug oder welche Kabine zu Dir passt? Du möchtest Erfahrungen über einen Hersteller o.ä. austauschen?
Dann ist hier der richtige Ort dafür...
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holger4x4
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Re: Was handliches für die Familie

#46 Beitrag von holger4x4 » Sa 09 Mai 2020 14:33

Ich würd ja lieber nach Heckantrieb schauen, du bekommst das meiste Gewicht ja auf die HA. Auch ohne Sperre ist das besser so.
Gruß, Holger

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Krabbe
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Re: Was handliches für die Familie

#47 Beitrag von Krabbe » Sa 09 Mai 2020 18:25

Die Sache mit dem meisten Gewicht auf die Hinterachse stimmt meiner Erfahrung nach auch nicht so ganz. Bzw. nicht so extrem wie viele immer meinen oder schreiben.
Denn Motor und zwei Personen drücken doch ganz gut auf die Vorderachse.
Es kommt natürlich auch immer auf den Grundriss und die Gewichtsverteilung drauf an. Eine große Heckgarage verleitet natürlich dazu viel Gewicht nach hinten zu packen.
Bei der T4 Doka hatte ich, wenn nicht gerade hinten noch zwei Fahrräder dran hangen, eher eine gleichmäßige Belastung der Achsen und musste mir bei einer zulässigen Vorderachslast von 1600 kg und hinten 1800 kg eher um die Vorderachslast Gedanken machen.

Den Allrad, der aufgrund der Visko-Kupplung ja eh nur bei Schlupf an den Vorderrädern im Eingriff war, habe ich im normalen Fahrbetrieb bewusst nur zwei oder drei mal wahr genommen: An extremen Steigungen und auf nasser Wiese mit Steigung..

Mit dem Neuen habe ich jetzt noch keine großen Erfahrungen, was die Gewichtsverteilung im Urlaub angeht. Aber mehr als 200 - 300 kg wird die Hinterachse geschätzt nie schwerer sein als die Vorderachse. Also prozentual auch eher ein geringer Unterschied.

Aber ich gebe zu, nur Frontantrieb wäre mir vom Bauchgefühl auch zu wenig, zumal sich bei Steigungen die Achslasten ja auch nach hinten verschieben. Auch wenn tausende Fiats mit Weißware zeigen dass man im Normalfall mit Frontantrieb im Wohnmobil auskommt.
Viele Grüße
Krabbe
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holger4x4
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Re: Was handliches für die Familie

#48 Beitrag von holger4x4 » Sa 09 Mai 2020 19:10

Meist hat man ja viel Kram in den Stauräumen, also mehr hinten. Dazu kommt, bergauf, vor allem wenns mal steiler wird, verlagert sich die Last auf die Hinterachse! Da ist mit Frontantrieb schnell Ende, wenn die Straße noch regennass ist, oder sogar nur Wiese.
Bei einem großen Alkoven mag Frontantrieb noch gehen, sonst bin ich ehr für Heckantrieb. Da ist dann auch der Randstand meist kürzer, und das Fahrzeug bei gleicher Aufbaulänge damit wendiger.
Gruß, Holger

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alpöhi
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Re: Was handliches für die Familie

#49 Beitrag von alpöhi » Sa 09 Mai 2020 20:37

Die Waage sagt über meinen Weinsberg Pepper auf Peugeot:
Ausgebaut aber unbeladen: VA 150kg mehr als HA

Zulässige Achslasten: HA 150kg mehr als VA
Mit voller Ladung: (Tanks, Zeugs, schwerer Fahrer...) HA 100kg mehr als VA

100kg Differenz = 3% vom zul. GG = nichts

Auf der berühmten nassen Wiese bringt nur Sperre viel und "Offroad" wünsche ich mir vor allem Bodenfreiheit!
Gefühlsmässig bin ich auch eher beim Hecktriebler - obwohl meine Erfahrungen mit der Kombi Front/Sperre gut sind.
Will heissen, ich wünsche mir einen Hecktriebler mit Sperre und Bodenfreiheit oder einen rundum sorglos 4x4

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mrmomba
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Re: Was handliches für die Familie

#50 Beitrag von mrmomba » Sa 09 Mai 2020 21:16

Wobei auch ein 4x4 mindestens eine Sperre haben sollte, sonst ist es witzlos.
...
Ich denke, je nach Gewichtsverteilung macht es kein großen Unterschied, ob Front und Heckantrieb.
Sobald ein Rad durchrutscht hast du einfach verloren. Und nach den Offroad Eskapaden mit dem Ranger musst du etwas ruhiger werden.
....
Eine Sperre ist eine tolle Sache, ich selbst bin es aber nur bei einem 7.5t gefahren. Da hatte man mir sofort zeigen können, auf sandigen Feld, wie die Unterschiede zwischen Heck, Allrad, gesperrte mittel. Diff, komplett gesperrt Differentiale sich anfühlen.
Zu keiner Zeit hab ich in diesem Übungsszenario Allrad gebraucht, lediglich der Heckantrieb hat gereicht - da hat der Umfang der Räder schon für den vortieb gereicht....

WoMoG
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Re: Was handliches für die Familie

#51 Beitrag von WoMoG » Sa 09 Mai 2020 21:59

Hallo,

grundsätzlich sind Autos, wo sich nicht jedes Rad star mit dem Motor verbinden lässt,
ein Provisorium. Wenn sie dann nicht mal eine Untersetzung haben und man/frau auch
noch selbst schalten muss ...

Humorvolle Grüße Arno
Einst mit Kleinst-SUV und Dachzelt , nun mit dem ProjeGt unterwegs

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Anton
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Re: Was handliches für die Familie

#52 Beitrag von Anton » So 10 Mai 2020 06:33

Ischi hat geschrieben:
Sa 09 Mai 2020 12:55

Bezgl. der alten MB sind wir uns immer noch nicht ganz schlüssig, gerade Klima usw. sind schon ein gewisser Komfort.
Hallo

wir sind ziemliche Puristen und der Komfort ist für uns im 609 völlig OK. 8)

Aber es stimmt, Klima fehlt ein wenig, manchmal wünschen wir uns das auch. :?

Andererseits sind wir ehr die Herbst- Wintercamper, da ist die fehlende Klimaanlage im Fahrerhaus nicht so relevant.


Alles Gute aus dem Wald

Anton
Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

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Varaderorist
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Re: Was handliches für die Familie

#53 Beitrag von Varaderorist » So 10 Mai 2020 11:42

Anton hat geschrieben:
So 10 Mai 2020 06:33
Ischi hat geschrieben:
Sa 09 Mai 2020 12:55
Bezgl. der alten MB sind wir uns immer noch nicht ganz schlüssig, gerade Klima usw. sind schon ein gewisser Komfort.
Aber es stimmt, Klima fehlt ein wenig, manchmal wünschen wir uns das auch. :?
Andererseits sind wir ehr die Herbst- Wintercamper, da ist die fehlende Klimaanlage im Fahrerhaus nicht so relevant.
Interessanterweise vermissen wir die Klimaanlage im Atego wesentlich weniger als in unseren PKW (Dacia Duster und VW Golf). Da würden wir nicht darauf verzichten wollen.
Aber das liegt wohl wesentlich an der steileren Frontscheibe und der guten Durchlüftungsmöglichkeit der LKW-Kabine (mit Dachluke).
Gruß vom Niederrhein
Michael

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Re: Was handliches für die Familie

#54 Beitrag von Krabbe » So 10 Mai 2020 12:31

Ob Klimanlage oder nicht hängt wohl wirklich auch davon ab, wann man fährt, wie Anton schon schrieb.
Und am persönlichen Empfinden.
Der T4 hatte auch keine Klima. Das hat uns die ersten Jahre auch nie gestört.
In den letzten Jahren hatten wir aber mehr und mehr den Eindruck (bzw. es war auch so), dass wir ausgerechnet an den heißesten Tagen im Jahr lange im Fahrzeug saßen, da wir ausgerechnet an dem Tag in Urlaub aufgebrochen sind oder mal eben übers Wochenende ans Ende der Republik wollten. Das war nicht immer Spaß. Da war dann schnell klar, das nächste Fahrzeug hat Klima im Fahrerhaus.
Viele Grüße
Krabbe
(Sachkundiger für Campinggasanlagen)

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Re: Was handliches für die Familie

#55 Beitrag von holger4x4 » So 10 Mai 2020 13:33

Man wird ja auch nicht jünger... ich möchte eine Klima nicht missen. Vor allem wenn man mal längere Strecken gen Süden fäjrt und die Sonne beharrlich von vorne ins Fahrerhaus scheint!
Der erste Pickup war noch ohne, aber seit 15Jahren hatten wir mindestens eine einfache Klima.
Gruß, Holger

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Ischi
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Re: Was handliches für die Familie

#56 Beitrag von Ischi » Di 12 Mai 2020 20:40

Hallo zusammen,

Klimaanlage sind wir mittlerweile einfach gewohnt, und als Frühjahr bis Herbstcamper mit in den nächsten Jahren Fokus auf August (Kindergärten haben wie Schulen in den Sommerferien zu), wird das auch nicht kälter werden. Zumal potentielle Reiseländer bei uns auch im Süden liegen. Sicherlich könnte man sich damit abfinden, aber es wäre bei so einem alten Auto ja eher das Gesamtpaket.

Nochmal zum Antrieb, ich glaube am allermeisten werde ich der fehlenden Untersetzung nachtrauern :) Die kommt bei mir, bei schweren Reisemobilien eher noch vor dem Allrad (Wichtigkeit absteigend in meinen Augen: Heckantrieb-Reifen-Bodenfreiheit-Untersetzung-Allrad-Sperre). Das könnte daran liegen, dass ich nicht zwingend im Matsch rumfahren muss, um Wald- und Feldwege noch mehr zu zerfahren. Auf steinigem Untergrund kommt man auch mit Heckantrieb ziemlich weit, gerade wenn es steil bergauf geht. Mit Untersetzung kann man so etwas halt so schön langsam fahren...aber das fällt wohl in Zukunft aus. Ich denke auch, dass eher weniger die genaue Gewichtsverteilung ausschlaggebend ist, als die Tatsache, dass bergauf auf jeden Fall mehr Last auf der Hinterachse ist.

Wir haben uns mal einen Grundriss für eine mögliche Kabine auf einem Doka Sprinter/Crafter überlegt. Auf 3,15m x 2,1m stellen wir uns folgendes vor:
Kabine 2,1-3,15_1.jpg
Kabine 2,1-3,15_2.jpg
- Heckgarage 1m Innenbreite für bis zu 4 Räder (ausgebautes Vorderrad, gedrehter Lenker, Klappen auf beiden Seiten)
- Über Heckgarage Elternbett, welches auf 1,3-1,4m ausziehbar ist
- Küche (blau) 75cm breit, so haben wir es in der jetztigen Kabine, reicht für uns
- Stockbetten (orange) für die Kiddies (zur Zeit 0-2 Jahre), 60 cm breit, oberes Bett hochklappbar, unteres Bett nur ca. 1,6m lang, damit ans Fußende noch die Kühlbox (türkis) passt (bis der zweite Zwerg 1,6m groß ist vergehen ja noch zig Jahre ;), unter dem unteren Bett Stauraum
- grün Sitzbank mit integrierter Trocken-Trenn-Toilette und Stauraum
- das untere Bett kann bei hochgeklappten oberen Stockbett zusätzlich als Sitzbank dienen

Was meint ihr dazu? Noch irgendwelche Tipps, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge?

Grüße Christian
-Ford Ranger Doka mit Absetzkabine

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Myk
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Re: Was handliches für die Familie

#57 Beitrag von Myk » Di 12 Mai 2020 22:20

Hallo,

habe Ihr Klamotten dabei? Wenn ja, wo kommen die hin? Das Platz für Hängeschränke scheint ja eingeschränkt zu sein.

Viele Grüße,
Myk


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Re: Was handliches für die Familie

#58 Beitrag von Ischi » Mi 13 Mai 2020 06:53

Hallo Myk,

Klar, für jeden aller zwei Tage eine neue Unterhose ;).

Der Stauraum ist tatsächlich in etwa so groß wie in der jetzigen Kabine. Denn haben wir bisher nicht komplett genutzt. Im Prinzip verbirgt sich dieser komplett in den Sitzbänken und unter dem unteren Kinderbett. Was tatsächlich so ist, es gibt keinen wirklichen Schrank zum "normal" öffnen, aus dem man Mal schnell was rausholen kann. Da meine Frau aber eher klein ist, wäre da was am Fußende des Elternbetts möglich.

Klamotten z.b. passen bei uns für 3 Mann und 4 Wochen in eine 70x50x40cm Box.

Grüße
Christian
-Ford Ranger Doka mit Absetzkabine

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Re: Was handliches für die Familie

#59 Beitrag von mrmomba » Mi 13 Mai 2020 12:39

Moin Christian

nun - ich sag mal so, was soll man zu deinem Grundriss beitrage? Ihr könnt die Enge ab, es ist ein generischer Grundriss in einer Kabine. Das wird schwer da was zu zusagen. Aber ich mach es mal - war ja gebeten :-)
Ich würde da ein Zwingerkoller drin kriegen ;-) - Ohne jemals in einem Zwinger gesessen zu haben. Mir wäre der Platz für eine Garage bei den Abmessungen zusätzlich viel zu schade.
ABER: Es gibt ja auch unterschiedliche Arten des Urlaub machens.

Nur mal so - als interessanter Fakt - knapp 3,00M Länge hat alleine der T3 ab hinter der 1. Sitzreihe. Dann noch als Bonus: drehbare Vordersitze, und noch mal 75cm dazugewonnen. Warum schreibe ich das - Es Zeigt, welche Vorteile ein Kastenwagen in Sachen raumgefühl haben kann. Und das Raumgefühl wäre mich wichtiger als grade Wände. Die werden durch die Schrankfronten eh grade. Ich weiß, wir haben über die Kindersitze schon gesprochen. Aber die lassen sich dann theoretisch hinter dem Lenkrad stapeln.
Ich sehe in dem engen Schuhkarton keinerlei Vorteile für eine DoKa und auch bei eurem Heizungsnutzen auch nicht, was gegen einen Kasten (ggf.mit Hochdach) spricht....

Ein richtigen Schrank haben wir auch in keins unserer Fahrzeuge, sondern alles in Hängeschränken drin.

Wohlfühlen würde ich mich bei der Enge nicht. So sind wir alle verschieden.

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Ischi
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Re: Was handliches für die Familie

#60 Beitrag von Ischi » Mi 13 Mai 2020 16:01

Hallo Mrmomba,

genau das was du gesagt hast, ist doch ein super Beitrag :)

Klar, das ganze ist sehr individuell, vielleicht sind wir da tatsächlich speziell, was Platz angeht. Ich fand z.B. den Sprung von unserer alten 1,9m x 1,75m (L x B) Kabine auf unsere jetzige 2,1m x 2m Kabine enorm. Ich weiß gar nicht wo hin mit dem ganzen Platz, allein das Raumgefühl, also wirklich jetzt :D.

Uns spuckt auch immer der Kastenwagen im Kopf herum, das hast du Recht. Das Thema hatten wir ja schon weiter vorn. Ich sehe nach wie vor die Vorteile in der Doka-Box:
-man hat auch in der Fahrerkabine Platz um bestimmte Sachen unter zu bringen, soviel während der Fahrt, als auch im Stand (Fußraum des Hundes etc., Klamotten trocknen im Stand)
-man hätte bei dieser Variante das Dach des Fahrerhauses frei für einen kleinen Dachträger, welcher nicht zur Gesamthöhe beiträgt
-eine Sandwichkabine ist etwa 20-30cm breiter als ein Kastenwagen
-keinerlei "Schwierigkeiten" bei der Eintragung von zusätzlichen Sitzplätzen im Wohnraum
-(ich kenne Leute, die einen Kastenwagen ausgebaut haben und mit Grauen an die Isolierungsarbeit eines solchen zurück denken :lol: )
Irgendwie überwiegen zur Zeit diese Vorteile, ohne das ich absprechen möchte, dass ein Kastenwagen auch Vorteile hat.

Danke und Grüße
Christian
-Ford Ranger Doka mit Absetzkabine

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