Was handliches für die Familie

Du weißt noch nicht welches Fahrzeug oder welche Kabine zu Dir passt? Du möchtest Erfahrungen über einen Hersteller o.ä. austauschen?
Dann ist hier der richtige Ort dafür...
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Ischi
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Re: Was handliches für die Familie

#31 Beitrag von Ischi » So 26 Apr 2020 11:54

Hallo zusammen,

die Köpfe rauchen :D

Der Post von Peter, mit der Liste zum Wegrationalisieren hat mich doch noch mehr beschäftigt als gedacht. Tatsächlich sind mir noch ein paar Ideen gekommen, was man alles gelassen könnte. z.B.:
-Landstrom habe ich schon mit normalen Batterien kaum gebraucht, seit Lithium ist das gar kein Thema mehr. Also, Steckdose weg, Verkabelung weg, Ladegerät weg, HWK-Zeug weg
-der Grill, wir stehen oft frei, campen wild (Grauzone bis verboten), bei den trockenen Sommern mache ich nicht noch den Grill an. Also auch weg
-Mit der Sandwich-Kabine haben wir auch bei außen 0° nie geheizt. Wintercampen machen wir nicht. Also auch weg
-...

Wir werden also nochmal genau auf den Prüfstand stellen, was wir wie benötigen und welchen Einfluss/Komfortverlust das hätte.

Vielleicht ein älterer Doka-Sprinter (oder vergl. Kastenwagen) mit einer 3m Kabine. Auf die 3,5t Kalulieren, zur Not auf 3,88t auflasten. Die haben immer Heckantrieb, es scheint reichhältiges Zubehör für eine moderate Höherlegung und ein wenig größere Reifen zu geben. Dann werden vielleicht auch einfache Offroad Sachen wieder spannend :)

Grüße
Christian

Edit sagt: Ein Kollege ist begeistert, von den Mittachtziger MB 408/508 oder ähnliche. Gibt es auch als Doka. Aber ob wir mit sowas altem und (70-80PS) glücklich werden...Vielleicht mal Probe fahren.
-Ford Ranger Doka mit Absetzkabine

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nunmachmal
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Re: Was handliches für die Familie

#32 Beitrag von nunmachmal » So 26 Apr 2020 12:33

Nun bin ich in dem Alter wo man(n) schon viel gefahren hat. Unter anderem hatte ich einen Düsseldorfer 508, den guten mit 1,90m Innenhöhe. Für unseren ersten Skandinavien-Urlaub vor 40 Jahren war noch ein großer Kanister mit Motorenöl an Bord. Das robuste Motörchen wollte nach 5.000km einen Ölwechsel. Nach 10.000 großen Kundendienst mit Ventile einstellen und Co. Das zwang einen auf längeren Reisen Werkzeug und Ersatzteile mitzunehmen. Schon damals traute man den Eingeborenen den Umgang mit Werkzeug nicht zu, passende Ersatzteile haben die sowieso nicht, alles so teuer.
Heute setze ich mich in meinen Ducato fahre 10 Wochen kreuz und quer durch Skandinavien, hängen ohne Zwischenstopp einen England-Trip an und ohne irgendwas am Wagen zu richten, ausser 3/4l Motorenöl nachzufüllen, geht es für Wochen nach Portugal, geplant war sogar Marokko.
Ich möchte eine Lanze brechen, für die modernen Fahrzeuge. Da kannst du 45.000km fahren ohne irgendwas. Immer fällt mir der Reisebericht in Bodenheim von den Ehepaar das ihre Tochter in China besucht hat. Diewaren mit einem VW LT unterwegs. Nur eine echte Panne mit der Lichtmaschine. Die Werksvertretungen vor Ort könnten nicht helfen, da das Modell zu alt und nicht bekannt war. Sie sind trotzdem weiter gekommen, aber die Bemerkung am Rande hat mich aufhören lassen. Du musst heute mit einem gängigen, einigermaßen aktuellem Fahrzeug unterwegs sein. Die Werkstattkosten sind unterwegs sicher günstiger als hier, zumindest in den klassischen Reiseländern. Reparieren, also nix mit Teile tauschen, können die alle besser wie hier.

Gruß Nunmachmal
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Krabbe
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Re: Was handliches für die Familie

#33 Beitrag von Krabbe » So 26 Apr 2020 16:44

Hallo Peter,

grundsätzlich stimme ich Dir zu. Mit einer Ausnahme: Ja, moderne Transporter haben teilweise offizielle Ölwechselintervalle von 40.000 oder mehr. Das würde ich aber bei einem modernen Diesel nie ausnutzen.
Mein Neuer wird weiterhin ca. alle 12.000 km frisches Öl bekommen.
Grund: Biodieseleintrag ins Öl.
Das sich ein wenig Diesel an den Kolbenringen vorbei mogelt und ins Motoröl kommt ist eigentlich normal und auch problemlos, da der Diesel dann bei den Temperaturen des Motoröls verdampft. Der RME-Anteil (Biodiesel) im Diesel hat aber einen höheren Siedepunkt und reichert sich im Öl an, mit negativem Einfluss auf die Schmiereigenschaften.
Viele Grüße
Krabbe
(Sachkundiger für Campinggasanlagen)

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Re: Was handliches für die Familie

#34 Beitrag von Krabbe » So 26 Apr 2020 17:03

Hallo Christian,

wegoptimieren ist sicherlich ein guter Ansatz.
Man muss aber aufpassen, dass man sich dabei nicht selber belügt.
Ich hatte auch mal so Ideen, wie: Im Herbst und Winter brauche ich keine Campingstühle und keinen Campingtisch, im Sommer komme ich mit einer Gasflasche hin, weil ich nicht heize usw.

Die wenigsten denken bei Ihrer Kabine an den späteren Verkauf. Wenn es zu speziell oder spartanisch wird, könnte dies schwierig werden.

Das Ladegerät ist wirklich etwas, was wir unterwegs auch nicht brauchen. Es ist eigentlich nur eingebaut zur Ladeerhaltung, wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Oder für den Notfall unterwegs.

Die Sache mit der Heizung: Willst Du auch mit Kleinkind drauf verzichten? Viele Lithiumbatterien mögen es nicht unter 5 Grad geladen zu werden.
Viele Grüße
Krabbe
(Sachkundiger für Campinggasanlagen)

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Re: Was handliches für die Familie

#35 Beitrag von mrmomba » So 26 Apr 2020 20:40

Hallo Christian,

Zum MB408 kann ich was beisteuern:
Denn hatten wir bis vor einem, oder 2 Jahren als Feuerwehrfahrzeug im aktiven Dienst. Der 408er ist schon deutlich früher gebraucht. Den kann man sich echt liebgewinnen, wenn das unsynchronisierte, gradverzahnte Getriebe mit 4 Gängen drauf hat, dann hat man bei 70KMH ziemlich ein Speedrausch, denn alles klappert, dröhnt usw. Die 85kmh hab ich damit auch schon geschoben, auf dem Rückweg vom Einsatz - das Fahrzeug war warm, es ging bergab. Laut Tacho zumindest.
Bremskraftverstärkung erfolgt durch ordentliches Verkeilen des Fahreres zwischen Bremspedal und Sitz :-D.
Der Verbrauch war Quasi 1 zu 3 im Verhältnis auf 100KM. 30L hattest du schon, Choke wollte der Benziner auch noch. Das Geräusch beim Starten, der Druck auf den Startknopf, der war immer Besonders. Vor allem gab es die Abgase auch direkt noch in flüssiger Form beim Startvorgang
ABER: Nach 64 Jahre Dienstzeit, der TÜV war kein Problem :-D, Trotz Rost an vielen, aber unbedeutenden Teilen.

-Mit der Sandwich-Kabine haben wir auch bei außen 0° nie geheizt. Wintercampen machen wir nicht. Also auch weg
Sandwich weg? Oder Heizung weg :-D
... diese 5KG Heizung + 12KG Diesel ...
Andernseits hast du ja schon diese Erfahrung!

Gruß Christian

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Re: Was handliches für die Familie

#36 Beitrag von Ischi » So 26 Apr 2020 21:57

Ja, das mit so einem alten Auto muss man sich gehörig überlegen. Vielleicht mal so eine Kiste Probefahren, wenn sich was ergibt, fest steht hier nichts.
Krabbe hat geschrieben:
So 26 Apr 2020 17:03
Hallo Christian,

wegoptimieren ist sicherlich ein guter Ansatz.
Man muss aber aufpassen, dass man sich dabei nicht selber belügt.
Ich hatte auch mal so Ideen, wie: Im Herbst und Winter brauche ich keine Campingstühle und keinen Campingtisch, im Sommer komme ich mit einer Gasflasche hin, weil ich nicht heize usw.

Die wenigsten denken bei Ihrer Kabine an den späteren Verkauf. Wenn es zu speziell oder spartanisch wird, könnte dies schwierig werden.

Das Ladegerät ist wirklich etwas, was wir unterwegs auch nicht brauchen. Es ist eigentlich nur eingebaut zur Ladeerhaltung, wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Oder für den Notfall unterwegs.

Die Sache mit der Heizung: Willst Du auch mit Kleinkind drauf verzichten? Viele Lithiumbatterien mögen es nicht unter 5 Grad geladen zu werden.
Klar, Sinn muss es am Ende schon machen. Wir sind, sagen wir mal März-Oktober Camper. Bisher hatten wir Nachts mal knapp unter null, das ist sehr erträglich in der Kabine. Aber klar, bisher zu 3+Hund auf 2m Bodenfläche, da heizen alle mit. Letztes Jahr waren wir in Norwegen und im Herbst in den Italienischen Bergen. Den Kleinen hat das nie gestört, da war er etwa ein Jahr. Klar, man sitzt dann natürlich nicht im T-Shirt in der Box, aber Windeln wechseln dauert jetzt auch keine Stunden. Schon in unserer alten Klappdachkabine haben wir z.B. nie nachts geheizt.

Zum Laden haben wir immer Sonne auf dem Solar, auch zu Hause. Die Lithium-Batterie wird immer bei 13,25V gehalten (im "Einlagerungs-Modus"), also nur mininmal am Tag nachgeladen, dass sollte auch mal bei unter null gehen. Wirklich kalt ist es ja eh nur noch Nachts, da läd auch nichts. Im Standardbetrieb fällt die Temperatur nie unter 10°C in der Kabine.
mrmomba hat geschrieben:
So 26 Apr 2020 20:40
-Mit der Sandwich-Kabine haben wir auch bei außen 0° nie geheizt. Wintercampen machen wir nicht. Also auch weg
Sandwich weg? Oder Heizung weg :-D
... diese 5KG Heizung + 12KG Diesel ...
Andernseits hast du ja schon diese Erfahrung!

Gruß Christian
Sandwich weg...das spart mehr als die 5kg an der Heizung :D Nein, natürlich die Heizung. Wie gesagt, konkret ist hier nichts, nur wenn man sich Gedanken macht, findet man schon noch Potenzial.

Danke und Grüße
Christian
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Re: Was handliches für die Familie

#37 Beitrag von Urs » So 26 Apr 2020 22:12

nunmachmal hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 15:26
Einbruchsicherheit, da ist der Koffer doch schneller geknackt wie das Fahrerhaus. Bedenke das du aus einem Sandwich-Koffer die Türe samt Rahmen mit einem Schweizermesser "ausbaust".
Auch wenn das ein immer wieder gerne angebrachtes Argument ist sehe ich da noch nicht warum jemand ernsthaft darüber Gedanken machen sollte eine solch auffällige und entsprechend lange Aktion um die Türe rauszuschneiden (egal ob mit Taschenmesser oder Akkufuchsschwanz) auf sich zu nehmen wenn doch daneben ein Schliesszylinder gerade dazu einlädt innert weniger Sekunden unauffällig geknackt zu werden. Oder der dem das zu knifflig wird hebelt eben die Fenster innert Sekunden auf...

Gruss
Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

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Re: Was handliches für die Familie

#38 Beitrag von nunmachmal » So 26 Apr 2020 23:54

Urs hat geschrieben:
So 26 Apr 2020 22:12
nunmachmal hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 15:26
Einbruchsicherheit, da ist der Koffer doch schneller geknackt wie das Fahrerhaus. Bedenke das du aus einem Sandwich-Koffer die Türe samt Rahmen mit einem Schweizermesser "ausbaust".
Auch wenn das ein immer wieder gerne angebrachtes Argument ist sehe ich da noch nicht warum jemand ernsthaft darüber Gedanken machen sollte eine solch auffällige und entsprechend lange Aktion um die Türe rauszuschneiden (egal ob mit Taschenmesser oder Akkufuchsschwanz) auf sich zu nehmen wenn doch daneben ein Schliesszylinder gerade dazu einlädt innert weniger Sekunden unauffällig geknackt zu werden. Oder der dem das zu knifflig wird hebelt eben die Fenster innert Sekunden auf...

Gruss
Urs
Die Einbruchsicherheit habe ich in Frage gestellt. Der geübte Täter hat Werkzeug und Erfahrung, aber der gelangweilte, angetrunkene 11, 12 oder 13jährige. Der oder die machen mehr Schäden als sie stehlen. Sicher ist weder die Kabine noch das Fahrerhaus. Sicher ist der Tod.
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Re: Was handliches für die Familie

#39 Beitrag von Ischi » Do 07 Mai 2020 07:52

Hallo zusammen,

Wir haben uns jetzt Mal die Platzverhältnisse in einer Doka angeschaut und ein bisschen nach möglichen Basisfahrzeugen geschaut, z.b. Sprinter oder Crafter der Vorgänger Generation mit Heckantrieb. Da gibt es schon was, aber eine Sperre an der HA sucht man vergebens. Ich habe leider auch nichts über das nachrüsten gefunden, ausser vielleicht bei Igelhaut für 5k€.
Wisst ihr da noch andere Möglichkeiten?

Danke und Gruß
Christian
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Re: Was handliches für die Familie

#40 Beitrag von nunmachmal » Do 07 Mai 2020 09:41

Bei Schwäbisch Hall gibt es einen Off-Road-Ausrüster der in alle Fahrzeuge eine Sperre einbaut. Ist im Prinzip kein Hexenwerk. Kann wenn unser Stammtisch Mal wieder ist, nach der Adresse fragen.

Gruß Nunmachmal
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Re: Was handliches für die Familie

#41 Beitrag von Anton » Do 07 Mai 2020 12:27

Ischi hat geschrieben:
So 26 Apr 2020 11:54

Edit sagt: Ein Kollege ist begeistert, von den Mittachtziger MB 408/508 oder ähnliche. Gibt es auch als Doka. Aber ob wir mit sowas altem und (70-80PS) glücklich werden...Vielleicht mal Probe fahren.
Hallo

schon mal über einen MB 609D nachgedacht?

Der hat zwar auch nur 90 PS, aber auch nicht viel was kaputt gehen kann und die Fahreigenschaften sind bis auf echte Steigungen für uns sehr zufriedenstellend.

Und er Verbrauch ist auch OK.

Gibt's auch als Doka.

Aber nicht für 3,5 to.

Hier ein paar Beispiele:

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 40af3649fb

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... bebed50fee

oder der, da ist sogar schon ein Kühlkoffer drauf...

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 124e03dd50

Heizung ist nicht so wichtig wie eine Kühlbox. Pullover überziehen geht ja noch, aber warmes Bier!? Nee nee nee...

Alles Gute aus dem Wald

Anton
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Re: Was handliches für die Familie

#42 Beitrag von alpöhi » Fr 08 Mai 2020 18:46

Ischi hat geschrieben:
Do 07 Mai 2020 07:52
Hallo zusammen,

Wir haben uns jetzt Mal die Platzverhältnisse in einer Doka angeschaut und ein bisschen nach möglichen Basisfahrzeugen geschaut, z.b. Sprinter oder Crafter der Vorgänger Generation mit Heckantrieb. Da gibt es schon was, aber eine Sperre an der HA sucht man vergebens. Ich habe leider auch nichts über das nachrüsten gefunden, ausser vielleicht bei Igelhaut für 5k€.
Wisst ihr da noch andere Möglichkeiten?

Danke und Gruß
Christian
Bei Poclain (F) bekommst du für 5kE für Ducato&Co Differenzialsperre, Unterbodenschutz, wenige cm Höherlegung und griffige Reifen.
Ich habe mir dieses Packet zusammen mit vier optimierten Stossdämpfern und Zusatz-Luftfederung hinten montiert - funktioniert erstaunlich gut!
Gibt allerdings emotional im Teilintegrierten Fetigbecher nicht wirklich viel her, ich denke und träume von einem neuen Projekt …
Gruss Reto

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willy
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Re: Was handliches für die Familie

#43 Beitrag von willy » Sa 09 Mai 2020 10:33

Hoi

Kann es sein, dass die das nicht mehr anbieten? :shock:
Grüsse Willy
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in dubio prosecco ;) mens sana in campari soda ;)

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Re: Was handliches für die Familie

#44 Beitrag von alpöhi » Sa 09 Mai 2020 11:16

willy hat geschrieben:
Sa 09 Mai 2020 10:33
Hoi

Kann es sein, dass die das nicht mehr anbieten? :shock:
Bei mir erfolgte der Einbau letztes Jahr in F …
… aber du hast recht, per Anfang 2020 wurde die Produktion/Umbau der Diffsperre leider eingestellt :(

Aber: Poclain Powertrain Addidrive https://www.addidrive.com/en/4x4-vehicle

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Ischi
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Re: Was handliches für die Familie

#45 Beitrag von Ischi » Sa 09 Mai 2020 12:55

Hallo zusammen,
nunmachmal hat geschrieben:
Do 07 Mai 2020 09:41
Bei Schwäbisch Hall gibt es einen Off-Road-Ausrüster der in alle Fahrzeuge eine Sperre einbaut. Ist im Prinzip kein Hexenwerk. Kann wenn unser Stammtisch Mal wieder ist, nach der Adresse fragen.

Gruß Nunmachmal
Das wäre prima :), danke schonmal.

Bezgl. der alten MB sind wir uns immer noch nicht ganz schlüssig, gerade Klima usw. sind schon ein gewisser Komfort.

Ja, Ducatos kann man ja "einigermaßen" bis zum Allrad umrüsten, wenn man die Basismodelle entsprechend günstig bekommt. Aber gerade in letzter Zeit hat sich da viel mit den Abgasvorschriften usw geändert, dass es zumindest bei neuen Autos teils nicht mehr möglich ist.

Wenn ich jetzt vergleich, was unser Ranger mit ungesperrtem Heckantrieb so fährt, bin ich mir wie gesagt nicht sicher, ob Frontantrieb so eine tolle Wahl ist. Mal schauen, was Ducatos etc. im Vergleich so kosten.

Danke und Grüße
Christian
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