Was handliches für die Familie

Du weißt noch nicht welches Fahrzeug oder welche Kabine zu Dir passt? Du möchtest Erfahrungen über einen Hersteller o.ä. austauschen?
Dann ist hier der richtige Ort dafür...
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crono
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Re: Was handliches für die Familie

#16 Beitrag von crono » Fr 24 Apr 2020 09:23

holger4x4 hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 08:41
@crono: d.h. du bewegst dich damit meistens am Limit der 3,5to (oder schon drüber? :oops: ) ?
... "am Limit" meinte ich oben nicht nur gewichtsmässig, sondern auch von den sonstigen Belastungen, Bremsen, ...

Unser Daily ist leer knapp unter 3t (inkl. der "Grundausstattung" wie Camping-Möbel, Kochgeräte, Kücheneinrichtung, Bettausstattung etc.) - d.h. wir haben zu 5. je Person gut 100 Kg. Zuladung - wie man damit auskommt, ist natürlich sehr individuell. Bei uns wird es aber mit voller Beladung, Vorräten und vollen Tanks und mit Fahrräder eng. Das Schlauchboot mit Motor kann hier auf jeden Fall nicht mehr mit... und das "blinde Einladen / Packen" geht auch nicht, wir packen für jede Reise zweckmässig (oft ohne Fahrräder, weil wir diese auch nicht brauchen) - ab und zu brauchts mal einen Verzicht...

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Ischi
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Re: Was handliches für die Familie

#17 Beitrag von Ischi » Fr 24 Apr 2020 11:32

Hallo zusammen,

Vielen Dank für den Input, die verschiedenen Vorschläge helfen uns wirklich sehr. Im großen und ganzen müssen wir uns also zwischen Kastenwagen grundriss Und extra Sandwich Box entscheiden. Und ob größer oder kleiner 3,5t. Wobei das, denke ich, dann die zweite Entscheidung ist und dann abhängig von tatsächlichen Konzept.

Wir werden jetzt Mal je einen für uns vorstellbaren Grundriss aufskizzieren. In ein zwei Transporter müssen wir uns dann auch Mal reinsetzen und schauen, wie das mit meiner Frau klappt. Sie ist nur 1,55m groß und ich meine mich erinnern zu können, dass sie damals mit drehkonsolen kaum die Füße auf die Pedale bekommen hat, als wir auf der ein oder anderen Messe Mal zur Probe Platz genommen haben.

Weitere Frage ist dann natürlich noch welches Fahrgestell genau und Heck- oder Allradantrieb. Auch eine Gewichts, aber vor allem Geldfrage. Und ob nun was neueres oder älteres :?:

Danke und Gruß
Christian
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nunmachmal
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Re: Was handliches für die Familie

#18 Beitrag von nunmachmal » Fr 24 Apr 2020 11:58

Ischi hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 11:32
... In ein zwei Transporter müssen wir uns dann auch Mal reinsetzen und schauen, wie das mit meiner Frau klappt. Sie ist nur 1,55m groß und ich meine mich erinnern zu können, dass sie damals mit drehkonsolen kaum die Füße auf die Pedale bekommen hat, als wir auf der ein oder anderen Messe Mal zur Probe Platz genommen haben....
Es gibt für Ducato und Co, niedere Sitzkonsolen.
Das mit dem Fahrgestell habe ich ähnlich aufgelistet. Mindestens Heckantrieb mit Sperre, das gibt es so aber nicht. Es wird immer nur die elektronische Version angeboten. Nach langem hin und her habe ich mir eingestanden, dass ich nicht mehr ins Gelände möchte/muss. Jetzt ist es ein Frontantrieb geworden. Das war auch dem Gewicht geschuldet. Der Ducato hat dann letztlich die größte Zuladung. Dabei habe ich bewusst nicht auf die stärkere Maxi-Version gesetzt, da diese 40kg schwerer ist. Blöd wenn am Ende genau die 40kg fehlen.

Gruß Nunmachmal
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Re: Was handliches für die Familie

#19 Beitrag von holger4x4 » Fr 24 Apr 2020 12:51

Beim Daily gibts bei der Einzelbereiften version mit 3,5to auch nur elektronische Helferlein. Ob das jetzt unbedingt so schlecht ist? Wenn das durchdrehende Rad gebremst wird, dann kann das andere ja Kraft übertragen. Klar ist das nix für ausgedehnte Wüstentouren, aber mal für die berühmte feuchte Wiese sollte das reichen.
Bei den größeren Dailys kann man eine richtige HA-Sperre bestellen, eben nur bei der Zwillingsbereiften HA.
Gruß, Holger

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Re: Was handliches für die Familie

#20 Beitrag von Krabbe » Fr 24 Apr 2020 13:09

Ob man die Vordersitze in den Wohnbereich integrieren möchte oder nicht ist ja auch eine Glaubensfrage.
Genau so, wie Kastenwagen, oder Leerkabine.

Kastenwagen vs. Leerkabine.
Der Kastenwagen ist natürlich im Regelfall billiger und deutlich schneller zu Beschaffen. Dazu kommt je nach dem, wie man ihn baut, eine unauffälligere Optik.

Eine Leerkabine bietet dafür die Vorteile, dass sie:
Gerade Wände hat
Bereits isoliert ist
Die Innenraumbreite etwas größer sein kann (Hier ist jeder cm Gold wert, insbesondere wenn ich 1,70 oder 1,90 oder sogar 2,10 habe.)
Fenster und andere Einbauten an jeder Stelle zulässt.
...

Für die Integration der Vordersitze spricht natürlich der Platzgewinn.

Ich bin aber trotzdem kein Fan davon. Für mich spricht dagegen:
Kältebrücken bzw. im Sommer das Aufheizen durch die große Scheibenfläche. Auch mit Isomatten etc. wird es hinter einer Scheibe immer wärmer. Ich habe das mal gut vergleichen können. Ich hatte nacheinander drei T3. Der erste hatte eine einfache Glasscheibe in der Heckklappe, der zweite war ein K800 ohne Heckscheibe (dann komplett isoliert) und der dritte hatte eine Camping-Isolierscheibe. Morgens blieb es in dem Bus ohne Heckscheibe deutlich länger kühler, als in den anderen.
Bei räumlich abgeschlossenem Fahrerraum besser mit der Fahrzeugklimaanlage zu kühlen, da der Raum deutlich kleiner ist.
Sicherheit: Bei einem Unfall bin ich bei einer Abtrennung deutlich besser vor herumfliegender Ladung aus den Schränken oder gar umherfliegenden Möbelteilen geschützt.
Einbruchsicherheit: Die Fahrerhaustüren sind im Regelfall die am einfachsten aufzubrechenden Türen. Wenn ich zum Aufbau keine Verbindung vom Fahrerhaus habe, oder ein zusätzliche Tür, dann habe ich einen erheblich höheren Einbruchschutz.

Was für mich sonst noch dagegen spricht ist, dass ich nicht zwischen Fahr- und Wohnbetrieb umbauen will. Das ist sicherlich auch Geschmacksache. Wenn ich länger an einem Platz bleibe, dann ist ein kurzer Umbau sicherlich eher akzeptabel, als wenn ich jeden Tag weiterfahren will. Dann nervt mich das Umbauen.

Eine Doka kann man, wie Holger schon schrieb, ggf. auch als zusätzlichen Wohn- (oder auch Schlaf)Raum nutzen. Ansonsten ist der Stauraum auch praktisch, um abends die Stühle und sonstiges hinten rein zu werfen, wenn man keinen anderen großen Stauraum hat.
Viele Grüße
Krabbe
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Re: Was handliches für die Familie

#21 Beitrag von nunmachmal » Fr 24 Apr 2020 15:26

Einbruchsicherheit, da ist der Koffer doch schneller geknackt wie das Fahrerhaus. Bedenke das du aus einem Sandwich-Koffer die Türe samt Rahmen mit einem Schweizermesser "ausbaust". Das geht natürlich nur, wenn der Koffer nicht dir gehört.
Ich habe eine Liste gemacht, was ich alles brauche, wie oft und wie schwer. (Auch wie teuer)
Da merkst du, Toilette täglich, U.U. mehrmals.
Bett nächtlich, U.U. öfter.
Bequemes Sitzen,
Platz beim Essen und Kochen.
Küche, Waschbecken, Kleiderschrank usw.
Dabei ist der Allrad einfach hinten runtergefallen. Den Heckantrieb und die Sperre habe ich dann hinterher geworfen.
Klar, vieles ist Glaubenssache oder in der Zeit gewachsen. Aber von Zeit zu Zeit sollte man alles nochmal anschauen.

Gruß Nunmachmal
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Re: Was handliches für die Familie

#22 Beitrag von Anton » Fr 24 Apr 2020 17:55

nunmachmal hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 15:26
Einbruchsicherheit, da ist der Koffer doch schneller geknackt wie das Fahrerhaus. Bedenke das du aus einem Sandwich-Koffer die Türe samt Rahmen mit einem Schweizermesser "ausbaust".

Hallo

das kommt evtl. drauf an was man den für einen Koffer hat. Unsere Tür baust Du nicht mit einem Schweizer Messer aus, auch nicht wenn Du mit dem Schweizer Messer "Gewalt" anwendest. Sofern das damit überhaupt möglich ist. :lol:

Es sei denn, du benutzt das Schweizer Messer auf Umwegen zur Bedrohung des Wohnmobilisten und zwingst ihn mit "Waffengewalt" das Fahrzeug zu öffnen. :?

Oder du hast aus Gewichtsgründen eine billige Plastiktür verbaut. Dann bist du halt selber schuld. :wink:


Alles Gute aus dem Wald

Anton
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Re: Was handliches für die Familie

#23 Beitrag von Krabbe » Fr 24 Apr 2020 20:30

Peter, in der Zeit, in der Du meine Tür mit dem Schweitzer Messer herausgeschnitten hast, bin ich bei Fahrerhaustüren rein und schon lange wieder raus.
Ja natürlich, auch ein Sandwichkoffer ist keine Festung. Aber es braucht schon seine Zeit da rein zu kommen. Oder das entsprechende Werkzeug.
Und wenn ich die Akkuflex nehme, dann ist es eigentlich egal ob Sandwichkabine oder Kastenwagenwand.
Ich gehe jetzt aber zunächst vom 08/15 Fahrzeugdieb aus, der sich schnell und unauffällig bereichern will.

Wenn jemand mit der 9mm Einhand-6-Loch-Stanze vor dem Mobil steht ist es völlig egal, was Du fährst.
Viele Grüße
Krabbe
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Re: Was handliches für die Familie

#24 Beitrag von Ischi » Fr 24 Apr 2020 21:28

Hallo zusammen,

ich würde das mit der Einbruchssicherheit auch eher nebensächlich sehen, eher schon der Insassenschutz im Falle eines Unfalls. Mit den weiteren Vor- und Nachteilen gehe ich mit, mit Kabinen und getrenntem Fahrgastraum kennen wir uns aus, mit Kastenwagen nicht. Bisher war tatsächlich einer der Vorteile, vorn alles reinzuwerfen während man steht, und die nassen Bikeklamotten zu trocken (ich liebe es am Morgen danach die Türen zu öffnen :lol: ).

Gerade nochmal geschaut, bisher schleppen wir im schlimmsten Fall zu dritt 550kg mit uns herum. Da ist jetzt mal kein "zu viel" dabei. Zur viert...hmm...das wird extrem eng. Zumal ich z.B. zum Mountainbiken in den Urlaub fahre. Das Rad daheim lassen ist da eher keine Option.

Zum Thema Antrieb. Wenn ich die letzten 5 Jahre mal überdenke, war Allrad tatsächlich so gut wie nie nötig. Wohl aber ein kompaktes Fahrzeug (schon der Sprung von 2,6m auf 3,0m Höhe war im Wald schon sehr spürbar) und ein Mindesmaß an Bodenfreiheit/Böschungswinkel und der Heckantrieb. Teils bin ich dann doch mit Allrad gefahren, wegen der Untersetzung. Das mag dem Auto geschuldet sein, so ein Doka-Pickup mag es mit Kabine einfach langsam. Ob man da den Allrad dann gebraucht hätte...keine Ahung, bis wohl eher nicht. Aber, nach dem ich mal auf einem Camping-Platz einen Ducato von der feuchten Stellplatzwiese geschoben habe, kommt mir ein Fronttriebler nicht ins Haus. Natürlich war bisher auch der Heckantrieb maximal für die letzten 5% der Strecke nötig (oder eher 1% wenn man ehrlich ist), aber es kamen wirklich schöne Stellplätze dabei heraus. Auf tagelanges Offroaden habe ich auch keine Lust, aber manchmal ist ein kleiner Abstecher weg vom Hauptweg Gold wert.

Was mich eher gerade erschrickt, das Angebot an Transportern über 3,5t ist ja eher dünn (schaut man mal bei Mobile). Mit Allrad wird es noch schlimmer. Gibt es noch andere Anlaufstellen, oder muss man da einfach Geduld haben oder Händler abklappern?

Danke weiterhin für die Diskussion.
Grüße
Christian
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Re: Was handliches für die Familie

#25 Beitrag von holger4x4 » Fr 24 Apr 2020 22:07

Tageslanges Offroaden mögen die Kids bestimmt auch nicht! Die sind lieber mit gleichalterigen irgendwo mal 'ne Woche am Stück.
Kastenwagen: Dann guck dir mal die existierenden Modelle an. Mir sind die alle zu eng. Da kann man sich meist vor der Küche kaum bewegen. Zu 4. mit Hund hat man da keinen Bewegungsfreiraum. Das ist zumindest meine Meinung. Eine Kabine mit 2m Innenbreite bietet da viel mehr.
Gruß, Holger

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Re: Was handliches für die Familie

#26 Beitrag von Ischi » Fr 24 Apr 2020 22:16

holger4x4 hat geschrieben:
Fr 24 Apr 2020 22:07
Tageslanges Offroaden mögen die Kids bestimmt auch nicht! Die sind lieber mit gleichalterigen irgendwo mal 'ne Woche am Stück.
Kastenwagen: Dann guck dir mal die existierenden Modelle an. Mir sind die alle zu eng. Da kann man sich meist vor der Küche kaum bewegen. Zu 4. mit Hund hat man da keinen Bewegungsfreiraum. Das ist zumindest meine Meinung. Eine Kabine mit 2m Innenbreite bietet da viel mehr.
Wenn man da Traktoren zu sehen bekommt ist die Welt in Ordnung, so zumindest beim Kleinen bisher. Die Frage war eher auf allgemein Transporter bezogen, egal ob Kastenwagen oder Pritsche (Sprinter, Transit, Crafter, Daily), da wird es bei Mobile zumindest sehr überschaubar über 3,5t.

Klar, die Kids finden das sicher toll mit anderen, aber deswegen muss ich nicht eine Woche auf dem Campingplatz stehen. Ich will ja auch Urlaub :shock: :oops: :D Viele Sagen da sind die Kinder versorgt, aber nicht so 100% unsere Welt, zumindest dauerhaft. Würde ich so Campen gehen, täte ich einfach einen Wohnwagen an unseren Golf hängen und fertig. Aber so ist ja auch das ganze geplane rund ums Fahrzeug viel spannender...und frustrierender :lol:

Grüße
Christian
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Re: Was handliches für die Familie

#27 Beitrag von Krabbe » Sa 25 Apr 2020 11:44

Ja, aufgrund der Führerschein-Thematik sind Transporter über 3,5 t nicht ganz so verbreitet wie die unter 3,5 t.
Da heißt es einen langen Atem haben und suchen.
Je nachdem, wie hoch Du mit dem Gewicht musst kannst Du ggf. auch nach auflastbaren 3,5 t suchen. Da ist dann aber eher wenig Luft nach oben. Ich meine bei Sprinter und Co. 3,88 t. Was bei Fiat machbar ist weis ich nicht.
Auf 4,5-5,5 bekommst Du die aber nicht.

Je nachdem, wie hoch das Budget ist bzw. Wie alt das Fahrzeug sein soll kannst Du Dich auch vertrauensvoll an die Nutzfahrzeughändler der einschlägigen Hersteller wenden und fragen, ob sie an entsprechende Leasingrückläufer kommen können. Die werden teilweise über interne Plattformen angeboten.
Dann musst Du aber vermutlich wegen der Gewährleistung als Gewerbetreibender kaufen. (Kaufvertrag auf Firma xxx reicht im allgemeinen aus, einen Gewerbeschein wollte von mir noch nie jemand sehen).
Viele Grüße
Krabbe
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Re: Was handliches für die Familie

#28 Beitrag von mrmomba » Sa 25 Apr 2020 13:34

Nun, der Vorteil beim Kastenwagen und Teilintegrierter, du kannst sie dir auch einfach mal mieten, bevor du dich an einem Bau wagst. Von der Stange ist halt nicht immer schlecht...
Und dann kannst du feststellen, ob die Argumente für oder wieder sowas sprechen.
.....
Übrigens empfinde ich das Unfallargument als nebensächlich.

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Re: Was handliches für die Familie

#29 Beitrag von Canoe » Sa 25 Apr 2020 14:56

Du hast ja schon ein Womo gebaut und weißt daher was das kostet. Schau Dir mal die Preise für einen gebrauchten Teilintegrierten oder Van an und vergleiche den mit den Kosten für ein vergleichbares Fahrgestell plus neue, selbstausgebaute Kabine. Alleine ein Rücksitz mit Gurt und Isofix, der für den Personentransport zugelassen ist, kostet ein paar Tausend Euro. Ein gebrauchtes Womo hat dann schon die Zulassung für 4 Personen und gegebenenfalls Auflastung. Die Möbel kannst Du dann immer noch umbauen wie Du es willst. Heckantrieb wird aber schwierig zu finden sein.
Grüße Stefan
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Re: Was handliches für die Familie

#30 Beitrag von Krabbe » Sa 25 Apr 2020 16:44

mrmomba hat geschrieben:
Sa 25 Apr 2020 13:34
Von der Stange ist halt nicht immer schlecht...
Gewagte These in einem Selbstbauerforum. :wink:
Viele Grüße
Krabbe
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