Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

Hier stellt jeder sein Wohnmobil vor. Mit Bild und allen Schikanen.
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G36AMG
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#46 Beitrag von G36AMG » Do 28 Apr 2016 11:36

Hallo,

dein Projekt ist wirklich große Klasse. Der Hänger ist echt gut geworden und die Verarbeitung ist auf sehr hohen Niveau.
Mir stellt sich allerdings die Frage nach dem Verwendungszweck. Klar drine wohnen und schlafen, aber die verbaute Technik deutet auf einen Leitstand hin - irgendwas mit Seefahrt - oder ?

Gruß
Dirk

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Gode_RE
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#47 Beitrag von Gode_RE » Do 28 Apr 2016 12:46

ich gebe beruflich Seminare (unter anderem) über alternative Kommunikationsmöglichkeiten, wenn in Krisenzeiten alle öffentlichen Netze nicht mehr verlässlich sind, also Telefonnetze, Handynetze und Internet nicht mehr funktionieren. Bei Großschadenslagen (z.B. Loveparade-Katastrophe, Überschwemmungen) brechen die lokal jetzt schon regelmäßig zusammen. Dann können Sprechfunk- und Datenverbindungen über terrestrische und satellitengestützte Wege die Kommunikation noch aus dem letzten Winkel der Welt herstellen. Das ist z.B. der Amateurfunk, Seefunk, Maritim-Netze, und im Nahbereich auch Jedermannfunk (CB, LPD, Freenet, PMR). Über all diese Bereiche gibt es installierte Systeme bei uns an Bord. Das, was Du da auf den Fotos gesehen hast, ist aber nur ein Teil von dem, was da alles eingebaut ist.

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mrmomba
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#48 Beitrag von mrmomba » Do 28 Apr 2016 13:25

Achso!
Hauptsächlich geht es dir um die sprachliche Kommunikation?
Oder schickst du auch Daten über CB usw.
Ich habe jetzt gesehen dass es digital pmr gibt.
( oder 2W PMR Sprechfunk da überlege ich ja: 34€... - für Motorrad und auto Konvois)
Habe aber null Ahnung von dem ganzen. Vielleicht vs ist man sich ab 2100 Uhr noch mal im chat.

Ich finde gerade diese Kommunikationsmittel interessant weil jeder mit jeden kann. Handy ist ja nur Punkt zu Punkt.

Wie ich sehe bist du da eher im Geschäft. :-)

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Gode_RE
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#49 Beitrag von Gode_RE » Do 28 Apr 2016 16:31

Diese Vorliebe zur "sprachlichen" Kommunikation gegenüber der "Datenkommunikation" teile ich mit Dir - zumindest während der Fahrt. Ich finde nichts anstrengender, als auf ´nem knibbeligen Display rumzutippen, um jemanden anzuwählen, oder ne Nachricht zu schreiben, oder überhaupt ne Funktion aufzurufen - während ich mein Gespann steuere. Da ist Sprechfunk viel bequemer, man schnappt sich das Mikrofon und hält die Augen auf der Straße. Und was Du auch noch schreibst - nämlich das "viele" mithören und mitreden können, also "Plattform", gefällt mir auch besser, als die gezielten punktuellen Sprachverbindungen a la Telefon oder Sprachchat. Wie gesagt...zumindest während der Fahrt. Es macht auch Spaß, einfach auf einem Relais einer Gesprächsrunde zuzuhören, statt bei ner Chatrunde "mitzulesen". So kann man schön auf den Strassenverkehr achten und hat im Hintergrund den Funk einfach mitlaufen.

paul.k
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#50 Beitrag von paul.k » So 01 Jan 2017 19:13

Da hat mich der ThomasFF im wohnwagen-forum auf diesen Thread neugierig gemacht... und ich bin begeistert!
Hut ab vor Deinem Projekt / und der Farbwahl ;-)

Kann mir vorstellen das da einiges an Geld reingeflossen ist, aber dafür bist Du jetzt "endzeitsicher" ;-)
Vielleicht stehen unsere roten Gespanne ja mal nebeneinander

Bild
http://wohnwagen-forum.de/index.php?thr ... re-cardin/

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Gode_RE
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#51 Beitrag von Gode_RE » Fr 13 Jan 2017 21:52

Hallo Paul,
sehr schön, Dein Gespann. Und auch ebenso die rote Farbe. Das qualifiziert Dich, neben mir stehen zu dürfen *lach* Damit müsstest Du Dich aber beeilen, denn ich werde in den kommenden Wochen mein Gespann abändern auf folgenden Look:
Entwurf_LKW-Pritsche.jpg
Die Anhängerkabine wird also vom Tandemachsanhänger abgetrennt und auf ein Fuso Canter Fahrgestell geschraubt, das als Neufahrzeug bestellt wird. Grund ist, dass das bisherige Zugfahrzeug (Iveco Daily) nach 11 Jahren so störanfällig geworden ist, dass ich mich darin nicht mehr wohlfühle. Bastler würden das Fahrzeug zwar sicher noch mal 11 Jahre fahren können, zumal ich da in den letzten 3 Jahren enorme Summen für Reparaturen und Restaurationen reingesteckt habe. Aber ich merke, dass mich das Fahrzeug zu sehr von meiner eigentlichen Arbeit abhält, also kommt ein Neufahrzeug her, was hoffentlich nach der Fertigstellung für viele Jahre einfach nur Freude macht, statt Streß.

Die Farbe in der Skizze stimmt nicht, das Fahrzeug bleibt RAL 3020, wie Deines bzw. die vorherigen Fotos von meinem Gespann zeigen. Gegenüber dem RAL 3000 in der Skizze hat RAL 3020 weitaus weniger an Gelbanteil, dafür um so mehr Magenta, ist daher "kräftiger rot".

Aber vielleicht hänge ich irgendwann noch mal zusätzlich einen roten Geräteanhänger dran, und dann ist das auch wieder ein Gespann... *lach*

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Gode_RE
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#52 Beitrag von Gode_RE » Fr 13 Jan 2017 22:00

Übrigens - ich werde vom 29.09. - 03.10.2017 mit meinem Fahrzeug auf dem "Notfunk-Fieldday" in Fulda sein, ein bundesweites Treffen von Funkamateuren mit Wohnfahrzeugen, Feuerwehr- und THW-Fahrzeugen, die sich für Alternativen zu Telekommunikationsverbindungen interessieren, die bei Infrastrukturausfällen nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn Dich das auch interessiert, schreibe mir - dann schicke ich Dir nähere Informationen dazu. Würdest mit Deinem Feuerwehrgespann da prima hinpassen.

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AxelKleitz
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#53 Beitrag von AxelKleitz » Sa 14 Jan 2017 08:57

Hallo Paul,

sehr schön Dein Gespann.

Grüsse,

AXEL
Wir sind alle nur ein ganz kleines Licht, für eine ganz kurze Zeit, in der Unendlichkeit..............
Bild
http://NurDerAugenblickZaehlt.jimdo.com ==> Ohne Werbung!!!!

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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#54 Beitrag von Multivan » Mo 12 Jun 2017 12:19

Hallo zusammen,
ich habe mir gerade mal den gesamten Entstehungsbericht durchgelesen, und bekomme den Mund gar nicht mehr zu! Allerhöchsten Respekt zu so viel Energie!
(In doppelten Sinne, Fahrzeug UND Erbauer gemeint! :mrgreen: )
Hat irgendwie was von "SpaceLab"!
Könntest Du vielleicht noch schreiben wo Du diese Ausbau-Materialien wie z.B. die PVC-Sandwichplatten her hast?

Gruß

Holger

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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#55 Beitrag von Gode_RE » Mo 12 Jun 2017 14:19

Danke für die Lorbeeren :-)

Die PVC-Sandwichplatten sind von Weiß Chemie: http://www.weiss-chemie.com/html/sandwi ... tml?lng=de und werden von jeweils örtlichen Händlern geliefert. Die gibt´s in vielen verschiedenen Dekoren und Farben, und sind sehr viel leichter und preiswerter als genauso starke GFK-Sandwichelemente. Die Verarbeitung mit Säge und Bohrmaschine ist klasse, kein Reißen oder Springen. In Aluprofilen sind die Panele sehr stabil, und sind im Brandfall selbstverlöschend. Bin sehr zufrieden damit.

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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#56 Beitrag von Gode_RE » Sa 30 Dez 2017 14:43

Hallo allerseits,

die Umsetzung der Wohnkabine vom Anhänger auf das LKW-Fahrgestell ist fertig. Wir sind gerade auf Erprobungsfahrt, allerdings erst mal nur im Nahbereich. Es müssen noch die eine oder andere Kinderkrankheit beseitigt werden, was sich allerdings erst während der ersten Fahrt gezeigt hat. Aber ansonsten kann ich jetzt schon sagen, dass die Fahrsicherheit und Beweglichkeit sich deutlich verbessert hat gegenüber der Anhängerlösung.
20171229_160143-1024x576.jpg
20171229_160201-1024x576.jpg
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LG Gode
Zuletzt geändert von Gode_RE am Sa 06 Jan 2018 21:50, insgesamt 2-mal geändert.

Stoppie
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#57 Beitrag von Stoppie » Sa 06 Jan 2018 09:54

Hallo Gode,
ich bin heute auf diesen Thread gestoßen und konnte garnicht mehr aufhören zu lesen.
Ich habe noch nie solch ein durchdachtes Ausbaukonzept und deren Umsetzung/Realisierung gesehen, und das bei der Vielzahl von technischen Ausstattungen im Einklang mit den familiären Reise-Belangen!!!! :shock:

Mit höchstachtungsvollen und dreifacher Verbeugung
Grüße aus dem Münsterland von Stoppie
Man(n) fährt MAN :)

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Gode_RE
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#58 Beitrag von Gode_RE » Sa 06 Jan 2018 20:31

Hallo Stoppie - danke für das Feedback. Freut mich, dass Dir mein Projekt gefällt. :D

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Umbau vom Wohnanhänger zum Expeditionsmobil-Truck

#59 Beitrag von Gode_RE » Mi 08 Aug 2018 18:57

Hier noch ein paar Bilder und der Bericht vom Umbau des Wohnanhängers zum Expeditionsmobil-Truck

Im Sommer 2015 erst hatten wir unseren neuen Wohnanhänger fertiggestellt, wie hier in Beitrag berichtet.In der Folgezeit jedoch entpuppte sich das Fahrgestell als nicht ausreichend dimensioniert. Zum einen lösten sich Verklebungen zwischen dem tragenden Rahmen und dem Sandwichkoffer durch Fahrbewegungen, zum andern kam es zu einer Reihe von Reifenplatzern, weil die kleinen Räder zwar nominell das Gewicht tragen konnten, durch die große Masse des Fahrzeugs aber vollkommen überfordert waren. Einmal hatten wir sogar einen Unfall mit Fremdschaden, weil einer unserer Reifen Feuer fing. Zum Glück ist der Wohnkabine nichts passiert.
20171205_214208.jpg
Also kam der Gedanke auf, die Kabine auf einen Truck und setzen, der leicht und lang genug war, unsere Wünsche zu erfüllen. In Frage kam der Fuso Canter 7C18, hierüber habe ich in diesem Beitrag weiter oben ebenfalls berichtet und Fotos eingestellt. Im Dezember 2017 war es dann so weit, die von Kabine wurde vom Anhänger Fahrgestell abgetrennt und auch das Lkw-Fahrgestell gehievt. Das Ergebnis ist weiter oben in diesem Thread schon als Fotostrecke zu bewundern.
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Allerdings hielt auch die Freude über diesen gelungenen Arbeitsschritt nicht lange an, denn schon im Januar und Februar 2018 zeigte sich Überall massiver Rost, teils schon nur wenige Wochen nach dem Umbau. Da es sich um ein fabrikneues Neufahrzeug handelte, konnte der nicht vom Fahrzeug selber kommen. Also wurde dieses einem Sachverständigenbüro vorgestellt, was massiven Flugrostbefall durch ziemlich unfachmännische Arbeiten beim Schweißen und Flexen während des Umbaus dokumentierte. Der Flugrost war mittlerweile als dicke Schicht in das gesamte Fahrzeug gezogen, also auch in die Karosserie, Fahrerhauskabine und Motor. Auch die Schweißnähte am eigens angefertigten Zwischenrahmen waren an vielen Stellen nicht in Ordnung. Und das hat erst recht Sorgen gemacht, da es sich bei dem Zwischenrahmenhersteller eigentlich um einen Fachmann mit hier gutem Namen gehandelt hatte.

Eine zweite Hiobsbotschaft war, dass die erst im Herbst aufgebrachte Polyurethan-Beschichtung der Wohnkabine nicht UV fest war, sondern sich zwischenzeitlich unter Sonneneinstrahlung aufzulösen begann. Aus der im Winter noch rot wirkenden Kabine war mittlerweile eine fleckige und verwittert wirkende Orange geworden. Auch die vereinbarte Schichtstärke war überwiegend nicht eingehalten.

Also musste im März und April die Wohnkabine wieder abgenommen werden, um danach den kompletten Leiterrahmen, Antriebsstrang, sämtliche Anbauteile und die Unterseite der Kabine mitsamt Motorraum Vorfeld sich zu reinigen. An vielen Stellen musste der Leiterrahmen blank gestrahlt und komplett neu lackiert werden. Zuletzt wurde ein Unterbodenschutz aufgetragen, der eigens dafür vom Fahrgestellhersteller freigegeben wurde.
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Auch die Wohnkabine wurde komplett neu lackiert, damit sie wieder im gleichen Farbton war, wie das Fahrerhaus. Hierbei eine UV-beständige Schutzschicht aufgetragen, damit die ohnehin angegriffene Beschichtung sich wenigstens nicht noch weiter auflöst. Alles in allem haben diese Reparaturen nun rund 15.000 € gekostet, die wir nun anteilig von dem Beschichtungsbetrieb in Brandenburg und dem Zwischenrahmen-Hersteller in Eitorf per Gerichtsverfahren einfordern. Von letzterem haben wir zwischenzeitlich erfahren, dass der den Betrieb aufgeben wolle und schon die Website vom Netz genommen hat. Die uns bei der Auftragserteilung und sogar bis zuletzt noch ausdrücklich zugesicherte Betriebshaftpflichtversicherung teilte uns zu allem Überdruss mit, dass sie nicht eintrittspflichtig sei - und zwar "aus vertraglichen Gründen", was sich für mich liest wie "Beiträge nicht bezahlt". Mal sehen, auf welchem Teil des Schadens wir daher sitzen bleiben werden. Ich fürchte auf den überwiegenden...

Bei der Abholung jedoch kam Freude auf! Endlich ein insgesamt schönes und fertiges Fahrzeug, was rundum durchgehend lackiert und in der gesamten Bodengruppe nun fachmännisch geschützt ist. Es erstrahlt in leuchtendem Rot, und der Unterboden hat eine samtartige Schutzschicht, die laut dem Betrieb auch Dampfstrahlerreinigung standhält. So ist nun wenigstens am Fahrzeug selber die Freude ungetrübt, auch wenn die juristischen Folgen noch einiges an Zeit und Anstrengungen in Anspruch nehmen werden.
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holger4x4
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Re: Tiefkühlkoffer als Caravan-Eigenbau

#60 Beitrag von holger4x4 » Mi 08 Aug 2018 20:29

Oh je, da habt ihr ja ganz schön viel Ärger gehabt!
Da fallen mir gerade die Handwerker ein, die bei uns in der Firma ein zugesetztes Guss-Abflussroh ersetzt haben. Draußen auf dem Parkplatz hatten sie an 2 Stellen die neuen Rohre mit der Flex geschnitten, mit dem Erfolg dass mehrere Quadratmeter Betonplatten nach dem ersten regen total verrostet waren (Das war noch im Frühjahr ;-) ) Am Ende durften sie dann die Platten erneuern lassen!

Aber mal was anderes: Willst du keinen Dachspoiler auf der Doka montieren? Das spart doch bestimmt 1L Diesel/100km.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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