Lithium, mal wieder...aber in klein

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Ischi
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Lithium, mal wieder...aber in klein

#1 Beitrag von Ischi » Fr 05 Okt 2018 14:02

Hallo zusammen,

es gibt ja gerade einige Beiträge zum Thema Lithium-Akkus, aber so richtig sehe ich nicht durch.

Die Planungen für eine neue Box laufen so langsam an. Das letzte mal bin ich noch vor Lithium zurückgeschreckt, beim Neubau möchte ich mir diese Option offen halten.

Erst einmal die Grundlagen.

Als Verbraucher werden wir eine 90l Kompressorkühlbox (3-5A), etwas LED Licht (nicht mehr als 1A), einen 150W Wechselrichter (rein rechnerisch bei Volllast 13A, ich habe bisher mit Laptop eher 3-4A beobachtet), vielleicht etwas Batterie/Handys laden (2A) und die Dieselstandheizung betreiben (8A wenn hochgeheizt wird). In Summe also nie mehr als 30A, das maximale was ich mit ähnlicher Technik im aktuellen Mobil beobachtet habe waren vielleicht mal 15A Stromlast.

Bisher haben wir eine 120Ah AGM-Batterie, das hat bisher immer gereicht.

Geladen wurde bisher mit 100W Solar, das würde ich gern aufstocken auf 200W.

Das Landstromladegerät wurde zu Hause zum richtig vollladen benutzt, das HKW-Prinzip unterwegs eigentlich nie.

Also würde ich gern entschlacken, bedeutet nur über 200W Solar laden. Kein weiteres Ladegerät vorsehen, vielleicht für den Notfall ein transportables, welches auch zu Hause zum Vollladen dienen soll.

In Summe also 20A Ladestrom, 30A Verbrauchsstrom, in der Theorie reichen 60Ah Lithium.

Ich komme nun immer etwas ins Schleudern mit der Ladetechnik, Sicherheitstechnik:
-4 Winstonzellen mit Balancern zum Zellausgleich, okay soweit, inwiefern macht es Sinn die einzelnen Zellspannungen zu überwachen? Was macht man wenn man ein auseinanderdriften feststellt.
-Unterspannungsschutz im Verbraucherstromkreis gegen Tiefentladung, auch okay. Ich brauche hier aber kein angefahrenes Hochstromrelais, sondern wie oben geschrieben nur für 30A
-Thema Überspannungsschutz, hier blicke ich nicht durch. Vorher soll eine Überspannung kommen, wenn doch eine definierte Ladespannung aus dem Ladegerät kommt? Warum sollte ich den Ladestromkreis per Relais von der Batterie trennen?
-Thema Laden, hier gibt es viele verschiedene Ansätze, was nun die beste Ladungkurve bzw. Ladeart ist. Ich habe schon gelesen, dass man Lithiumakkus selten ganz voll laden sollte, da sie sich zwischen fast leer und fast voll am wohlsten fühlen. Ich will aber ehrlich gesagt nicht noch verschiedene Kennlinien programmieren. Lohnen sich spezielle Lithium-Ladegeräte?

Ich Prinzip suche ich eine möglichst eine Lösung, ohne Schnick-Schnack, aber sicher gegen vorzeitigen Akku-Tod.

Außerdem, bei der Installationsgröße spare ich vielleicht 25kg an der Batterie, wenn überhaupt. Lohnt es sich überhaupt bei so einer kleinen Anlage den Aufwand zu betreiben? Lithium hätte sicher den Vorteil, dass man nicht so auf die Vollladung achten muss, aber ist das wirklich so?

Vielen Dank für Eure Hilfe
Grüße
Christian
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restler
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#2 Beitrag von restler » Fr 05 Okt 2018 16:48

Ischi hat geschrieben:
Fr 05 Okt 2018 14:02
Bisher haben wir eine 120Ah AGM-Batterie, das hat bisher immer gereicht.
Dein Haupt-Beweggrund scheint das Gewicht zu sein.
Deine AGM mag 29 kg wiegen (gibt angeblich auch welche mit 120Ah und 19kg). Die neue 60 Ah Lithium wiegt ca 9,5kg. Dann noch geschätztes 1 kg "Drumrum". Könnten schon so um die 20kg Differenz raus kommen.
Aber: Warum die Solarfläche erweitern? Das würde ich bei Umbau auf Lithium nicht machen. Die Gewichtsersparnis würde ich ebenfalls dem Lithium zuschreiben.
Ischi hat geschrieben:
Fr 05 Okt 2018 14:02
Woher soll eine Überspannung kommen, wenn doch eine definierte Ladespannung aus dem Ladegerät kommt?
Da hast du recht, solange alles in Ordnung ist. Ich habe neulich mein Ladegerät weg geworfen. Kam zufällig ins Fahrzeug mit piepsendem Batteriecomputer. Spannung war bei 15.5V und vermutlich weiter auf dem Weg nach oben. Kommt dann darauf an, wieviel die Ballancer auffressen können. Falls die weniger schaffen, als die Zellen beim jeweiligen Spannungsüberangebot aufnehmen können, werden die Zellen vermutlich die Grätsche machen. Die Ladespannung müsste dann aber schon über geschätzten 16,2V liegen.
Gruß Restler

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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#3 Beitrag von klasi46 » Sa 06 Okt 2018 19:12

Hallo,
ich habe seit 2013 und knapp 80 000 km einen 90Ah Winston-Akku. Der bringt deutlich mehr als vorher ein 120Ah-Bleitrumm. Auch ich wollte kein (unnötiges ???) Drumherum. Ich betreibe den Akku mit einem EBL von Schaudt, der max. mit 13,8 V läd, damit ist ein Überladen schon mal ausgeschlossen, und bei 10,5V schaltet er den Akku ab. Ich war aber in fünf Jahren noch nie unter 12,5 mit NUR 80W-Solar. Ich habe lediglich Balancer verbaut, die aber nur 2A verbraten können. Der OVP-Schutz ist eigentlich auch nicht für den ganzen Akku gedacht, sondern macht nur Sinn bei Einzelzellen-Überwachung. Aber was macht man denn, wenn eine Zelle zu schnell voll ist? Der Schutz schaltet dann zwar ab, aber was dann? Daher habe ich auf diese vor fünf Jahren doch recht teure Sicherheitstechnik verzichtet und - toi,toi,toi - , bis jetzt ist es gutgegangen.
Schöne Grüße, klasi

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holger4x4
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#4 Beitrag von holger4x4 » So 07 Okt 2018 17:45

Die Überspannungsabschaltung braucht man, wenn EINE Zelle sich davon macht und die 4V erreicht. Das kann aber nur bei einem Defekt des Balancers passieren, oder man war ewig lange mit der Ladung so im mittleren bereich unterwegs so dass der Balancer lange nicht in Aktion war. Dann lädt man schnell mit 20A. Der 2A Balancer kann die weglaufende Zelle nicht auffangen, dann muss abgeschaltet werden.
Das wird vermutlich ganz selten oder nie passieren. Wenn du eine Anzeige der Zellspannungen hast, dann kann man immer noch manuell eingreifen, aber 100%ige Sicherheit gibts so nicht.

Ich hab einen 100L Kühlschrank, 90Ah Li, 185W Solar. Das passt eigentlich gut zusammen. Eine HWK Ladung würde ich aber immer vorsehen, im Herbst/winter wird das nix mit Solar laden und dann braucht deine Heizung Strom!
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#5 Beitrag von Ischi » So 11 Nov 2018 16:19

Hallo zusammen,

hier war es jetzt eine Weile lang still, die Kabinenplanung, Plattenbestellung und der Zwischenrahmen hat erstmal Zeit gefressen :oops:

Zum Thema Solarmenge, da wir bisher nur 100W haben, lässt sich da nicht mehr so viel sparen. Es wird also entweder 100W oder 200W werden, da hat man an trüben Tagen noch etwas Reserve.

@holger4x4:

Den Satz kann ich aus meiner Erfahrung so schreiben:

"Wir haben einen 90L Kühlschrank, 120Ah AGM, 100W Solar. Das passt eigentlich gut zusammen. EIne HWK Ladung habe ich, aber bisher kaum genutzt."

Unsere Reisezeit ist von März bis Oktober, je früher oder später im Jahr, desto kürzer verreisen. Bisher habe ich tatsächlich so gut wie nie über das HWK nachgeladen. Deshalb der Gedanke, also nicht verwendete raushauen, nur einen Solarregler benutzen und für den Ernstfall (oder vollladen zu Hause) ein mobiles Ladegerät nutzen:

https://www.nothnagel-marine.de/product ... terie.html

Ich finde aus dem Bauch das System ganz sympatisch:

https://ecs-online.org/BMS/LiPro1-1/LiP ... 2::42.html

Davon 4, zusätzlich 2 kleine 40A Relais, fertig.

Dann wäre man in Summe (inkl. Winston 60Ah) bei etwa 650€. Ganz schön viel mehr im Vergleich zu meiner 120Ah AGM für 200€. Dafür etwa 20kg leichter...ich weiß auch nicht
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#6 Beitrag von destagge » Di 13 Nov 2018 14:36

Ischi hat geschrieben:
Fr 05 Okt 2018 14:02
-Thema Überspannungsschutz, hier blicke ich nicht durch. Vorher soll eine Überspannung kommen, wenn doch eine definierte Ladespannung aus dem Ladegerät kommt? Warum sollte ich den Ladestromkreis per Relais von der Batterie trennen?
Hi,
hier ist’s erklärt:
https://www.wirsehnunsunterwegs.de/werk ... u-theorie/

Grüße
Michael
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#7 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mi 14 Nov 2018 08:11

Hi Michael,

danke für Deinen Blog-Bericht. Ich finde die The- und Problematik mit den LiFeYPo's sehr gut verständlich dargestellt! Ich werde danach auch zwei getrennt abschaltbare Kreise zum Laden und Entladen vorsehen...

Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
03.- 05. Mai 2019: Leerkabinen-Treffen
erstes Juni-WE (31.05.-03.06.2019): Weinfest
vierter Sept.-Samstag (21.09.19): Weinprobe in den Weinbergen
*Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich*

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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#8 Beitrag von Ischi » Mi 14 Nov 2018 20:15

Super erklärt, vielen Dank dafür.

Eine günstigere Variante wäre dann nur noch, wie von Klasi vorgeschlagen, ein paar günstige Balancer zu verbauen und manuell vor tiefentladen schützen. Vielleicht noch von jeder Zelle die Spannung anzeigen und bei Bedarf selbst handeln.

Hmm...Hhmmm... :lol:

Grüße
Christian
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#9 Beitrag von Balu » Do 15 Nov 2018 05:48

Ischi hat geschrieben:
Mi 14 Nov 2018 20:15
Vielleicht noch von jeder Zelle die Spannung anzeigen und bei Bedarf selbst handeln.

Hmm...Hhmmm... :lol:
Ist so ähnlich wie mit dem Ölstand oder Reifendruck. Kann man wöchentlich manuell prüfen oder sich auf die Technik verlassen und darauf vertrauen, dass die elektronischen Messungen rechtzeitig warnen.
Wobei ich auch die Automatik bevorzuge. Gerade bei den Lithium-Akkus. Wenn die Kiste länger nicht bewohnt wird, regelmäßig reinschauen, was die Akkus machen und dann manuell aktiv werden? Ist mir zu heikel!

Gruß
Herby
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#10 Beitrag von destagge » Do 15 Nov 2018 19:27

Leerkabinen-Wolfgang hat geschrieben:
Mi 14 Nov 2018 08:11
danke für Deinen Blog-Bericht. Ich finde die The- und Problematik mit den LiFeYPo's sehr gut verständlich dargestellt!
Danke Dir, freut mich :-)
Balu hat geschrieben:
Do 15 Nov 2018 05:48
Wobei ich auch die Automatik bevorzuge. Gerade bei den Lithium-Akkus. Wenn die Kiste länger nicht bewohnt wird, regelmäßig reinschauen, was die Akkus machen und dann manuell aktiv werden? Ist mir zu heikel!
Sehe ich genauso. Vorallem finde ich, wenn ich zig hundert oder tausend Euro in die Zellen investiere, dann stören mich die paar Euro für's BMS nicht wirklich.

Grüße
Michael
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#11 Beitrag von Urs » Do 15 Nov 2018 22:16

Balu hat geschrieben:
Do 15 Nov 2018 05:48
Ist so ähnlich wie mit dem Ölstand oder Reifendruck. Kann man wöchentlich manuell prüfen...
Genau...Kann man...und eine Ausrede warum man es gerade Heute nicht macht ist meistens auch schnell gefunden, darum würde in dem Fall auch auf die Automatik setzen.
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

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mrmomba
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#12 Beitrag von mrmomba » Fr 16 Nov 2018 08:21

Jau, mein Bruder hats den Motor gehimmelt, ÖL war zu gering, Kettenspanner war lasch, Steuerkette übersprungen.
Ok, bissl eigenverschulden weil den letzten Service versäumt.
Öldrucklampe ging nicht an! Danke an die automatik. Vermutlich aber ein einzellfall.

Die alte Bora die wir haben, bekommt nur alle 2 jahre zum TÜV Service und fährt zwischen den Intervallen 30-40.000km.
Läuft überwiegend wie ein Uhrwerk.zwischen Drin mal 1L Öl nachgießen,ok.

===> Bin also auch Pro Automatik!

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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#13 Beitrag von Balu » Fr 16 Nov 2018 09:16

mrmomba hat geschrieben:
Fr 16 Nov 2018 08:21
Jau, mein Bruder hats den Motor gehimmelt,
...
Öldrucklampe ging nicht an! Danke an die automatik. Vermutlich aber ein einzellfall.
Da hat mein T5 quasi Netz und doppelten Boden:
1. Stufe
Ein Kontrolllämpchen, das signalisiert, dass Öl nachgekippt gehört.
Funktioniert bei mir tadellos, wie ich aus Erfahrung weiß :oops: :wink:
2. Stufe
Die klassische Öldruckkontrolle
Kenne ich eigentlich nur von "Zündung an".
Allerdings halte ich die Wartungsintervalle ein. :idea: :D
mrmomba hat geschrieben:
Fr 16 Nov 2018 08:21
Läuft überwiegend wie ein Uhrwerk.zwischen Drin mal 1L Öl nachgießen,ok
Ist aber hoffentlich nicht so schlimm wie das Winterauto, das ein Kumpel von mir mal hatte. Lief erheblich problemloser als seine Sommer-Alfas, aber hat Öl gesoffen ohne Ende. Der hat dann Altöl von einem befreundeten Tankwart nachgekippt und von "permanenten Ölwechsel" gesprochen.

Gruß
Herby
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#14 Beitrag von mrmomba » Fr 16 Nov 2018 11:07

Balu hat geschrieben:
Fr 16 Nov 2018 09:16
mrmomba hat geschrieben:
Fr 16 Nov 2018 08:21
Läuft überwiegend wie ein Uhrwerk.zwischen Drin mal 1L Öl nachgießen,ok
Ist aber hoffentlich nicht so schlimm wie das Winterauto, das ein Kumpel von mir mal hatte. Lief erheblich problemloser als seine Sommer-Alfas, aber hat Öl gesoffen ohne Ende. Der hat dann Altöl von einem befreundeten Tankwart nachgekippt und von "permanenten Ölwechsel" gesprochen.

Gruß
Herby
nun 1L auf 20.000km finde ich ok, bei 40.000 noch viel besser.
bei 360.000km auf der Uhr.

=>
ich weiß nicht wie bei seinem Ceed das ist. Die Aussage ist lt. der Werkstatt und mir übermittelt.

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wiru
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Re: Lithium, mal wieder...aber in klein

#15 Beitrag von wiru » Fr 16 Nov 2018 21:10

Mein erstes Wohnmobil (LP813) hat 5l Öl auf 1000km gesoffen...bei häufiger Benutzung der motorbremse gerne auch mehr...Bild
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