Update Stromanlage

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mrmomba
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Re: Update Stromanlage

#16 Beitrag von mrmomba » Do 30 Aug 2018 23:06

Hey,

nun ja bezahlbar, ok, aber leider kein SPI oder I²C.
Sowas wäre genial :-)
Zur not auch als Sensor mit spannungsabhängigen Ausgang (Analog).
Nur ich arbeite nicht so gerne damit, da die Eingangsspannung von Relevanz ist und die Spannungsstabilität.
Da gibt es dann auf Arduinobasis leider Ungenauigkeiten :-(

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wiru
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Re: Update Stromanlage

#17 Beitrag von wiru » Fr 31 Aug 2018 09:44

Das erinnert mich daran, dass mein arduino Projekt (füllstandsanzeigen per Ultraschalll) seit 4 Jahren (begonnen 1 Jahr vor dem Kauf des Womos, beim Kauf fast fertig) völlig vernachlässigt ist...ich brauche es schlicht nicht...und für Spielerei hab ich derzeit leider fast keine Zeit..
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Urs
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Re: Update Stromanlage

#18 Beitrag von Urs » Sa 01 Sep 2018 03:21

mrmomba hat geschrieben:Ok, also ist ein Shunt nichts weiter als ein 'Wiederstand' ok. Da wäre ich vermutlich mit dem ACS-xxxx ebensogut dabei, auch wenn ich immer noch ein Rauschen auf dem Analogbin haben werden.
Hab kurz das Datenblatt dazu angeschaut. Der Chip gibt (bei der +/-50A-Version) 40mV/A raus, also bei 50A 2V. Dazu scheinen die Breakout-Boards einen TLC2272, also noch einen weiteren OP-Amp drauf zu haben, vermutlich verstärkt der auf 5V bei 50A. Irgendwo in die Richtung müsste man auch mit einem Shunt gehen, von daher sehe ich da (bis auf die grundsätzlichen Unterschiede von Shunt zum Halleffekt-Sensor) für das Endprodukt keine grossen Unterschiede.
Zum Rauschen am Pin, ist halt Analogtechnik...je länger die Leitung, je schlechter abgeschirmt, je verseuchter die Umgebung, desto schlechter das Ergebniss, egal ob Hallefekt oder Shunt. Könnte man darüber nachdenken so nahe an der Messung wie möglich einen AD-Wandler hinzupflanzen und dann digital (über I2C?) zum Arduino...aber damit hab ich mich noch nicht wirklich befasst.
mrmomba hat geschrieben: Wobei ich zugegeben, schon etwas Skeptisch bin, 50A Durch so ein kleine Breakout zu jagen :-D
Die ADS-Chips gibt es ja bis 200A. Bis 100A gibt es den auch auf Breakout-Boards, darüber haben sogar die Chinesen offenbar Hemmungen den auf so ein Board zu löten. Ich glaub das sagt schon einiges ;)
mrmomba hat geschrieben: Bitte tu dir den gefallen, wenn du damit Anfängst: Fang lieber gleich mit einem ESP8266 an.
Danke für den Tip. Da bin ich jetzt jedoch noch am hadern. Einerseits ist er was die Prozessorleistung und Speicherplatz angeht weitaus überlegen, andererseits hadere ich mit den Steinen die ich mir damit allenfals in den Weg legen würde. Als Anfänger bin ich im Moment ein wenig am Code am zusammenklauen :wink: . Codeschnitzel zusammenzuflicken sind für mich als Neuling auf dem Arduino schon Herausforderung genug. Beim 8266 müsste ich dann zusätzlich noch aufpassen die entsprechenden Beschränkungen der jeweiligen Pins berücksichtigen, dazu noch die Tatsache dass man da wohl irgend ein Pin auf Masse ziehen muss um Programmieren zu können, die fehlenden Analogeingänge (gut, die könnten mit Multiplexer "vervielfältigt" werden, macht die Programmierung aber auch nicht einfacher) usw. Auch die Tatsache dass ich für die ersten Projekte die Rechenleistung und Wifi gar nicht brauche (im Moment ein paar Spannungen messen und ein paar Relais schalten) macht es mir nicht einfacher mich im Moment dafür so richtig zu begeistern. Aber ich werde es sicher im Hinterkopf behalten für etwas anspruchsvollere spätere Projekte mit OLED, Touchscreen, WIFI...
wiru hat geschrieben:Das erinnert mich daran, dass mein arduino Projekt (füllstandsanzeigen per Ultraschalll) seit 4 Jahren (begonnen 1 Jahr vor dem Kauf des Womos, beim Kauf fast fertig) völlig vernachlässigt ist...ich brauche es schlicht nicht...und für Spielerei hab ich derzeit leider fast keine Zeit..
Wusste ich doch dass ich ein Projekt in meiner Liste noch vergessen hatte!
Brauchen brauche ich es auch nicht, Zeit hab ich auch nicht, aber ab und zu muss Mann trotzdem ein bisschen spielen :wink:
Brauchst Du noch Beta-Tester für Deinen Ultraschall-Füllstand-Sketch? Hardware wäre vorhanden...ich würde mich opfern... :wink: :wink: :wink:

Danke euch und Gruss
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Spielverderber....hihi

#19 Beitrag von ThomasFF » Sa 01 Sep 2018 10:47

Den Spielkindern sei eine Wasserstandsmessanlage nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren ans Herz gelegt.

In den Tanks wird kurz über dem Boden und knapp unter dem Deckel je eine Tülle rechter Winkel eingebaut, die wiederum werden mit einem klaren Schlauch verbunden. Der Wasserstand kann dann durch einen Blick auf den Schlauch abgelesen werden. Eine de Luxe - Version erzielt man, wenn man in den Schlauch ein Stück schwimmendes rotes Plastik einführt, dann sieht man den Stand auch bei schlechtem Licht zB im Bettkasten sehr gut.

Das funktionierte auch mit Grauwasser recht ordentlich, der Schlauch und die Tüllen hatten da etwas mehr Durchmesser.

Beim Fäkaltank hab ichs nicht ausprobiert, da hat mir der Herr Grieshaber (Almanric Plastik, Sinzig) in die Tankseite einen 4 cm breiten Spalt gemacht. Den hab ich mit einem 5 mm dicken Streifen Plexiglas abgedichtet mit 3 cm Überlappung rechts und links, angeschraubt mit M5 x 29 Maschinenschrauben und angeklebt mit einem Kleber von Teroson, der resistent gegenüber Chemikalien sein sollte. Mit einer Taschenlampe konnte man den Füllstand sehen. Der Tank war bei 300 l Inhalt nur 30 cm hoch, 60 cm breit und ca 180 cm lang, wir haben über Boden und unter der Decke jeweils einen Rand von 3 cm stehen lassen, um ein Widerlager für das Plexi zu haben, das in der Praxis auch den Flüssigkeitsbewegungen bei Fahrten auf sehr unebenen Untergrund problemlos widerstanden hat. Das alles war in die hintere Schmalwand eingebaut und wurde bei öffnen der Revisionsklappe zum Doppelboden in der Fahrzeug-Rückwand, hinter der auch sich die beiden Pumpen befanden, sichtbar.

Im übrigen hatten wir bald Erfahrungswerte, wie schnell der Tank sich bei zwei und drei Personen füllte, so dass wir nur selten gegen Ende der Nutzungsdauer nachschauen mussten.

Vorteil: Funktioniert immer außer bei sehr niedrigen Außentemperaturen im Frostbereich. Da wir mit dem Auto nie im Winter in Schneegegenden unterwegs waren, haben wir auf den möglichen Einbau einer Tankheizung verzichtet. Die wäre aber nachträglich noch möglich gewesen..... Platz satt, Zugang durch große herausnehmbare Bodenplatten in den Doppelboden vorgesehen.
Gruß vom Thomas
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Re: Update Stromanlage

#20 Beitrag von Urs » Sa 01 Sep 2018 15:44

Hallo Thomas,

Es gibt eigentlich nur 2 Gründe es nicht so zu machen:

1. Ein Loch zuunterst im Tank welches undicht werden kann. Bei mir gibt es nur Löcher zuoberst im Tank (mit allen Vor- und Nachteilen).

2. Der Spieltrieb wird zu wenig befriedigt :lol: :lol: :lol: :wink:

Gruss
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Wie beim Körper.....

#21 Beitrag von ThomasFF » Sa 01 Sep 2018 16:29

... sind die unteren Löcher erstens praktisch, wenns um Leerung des Tanks geht, zweitens vergnüglich, wenn man durch gute Arbeit jegliche Inkontinenz zu verhindern weiß.....mir ist das jedenfalls bei 4 Fahrzeugen erfolgreich und über Jahre gelungen......

Der einzige Wasserschaden unterwegs war die schlechte Arbeit von Profis... den VA - Tank hatte ich früher schon erwähnt...
Gruß vom Thomas
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Re: Update Stromanlage

#22 Beitrag von Urs » So 02 Sep 2018 19:28

Hallo Thomas,

Ich sag da nur gebranntes Kind! Ich hatte schon genug Wasserschäden, praktisch immer auf Pfusch von sogenannten Profis zurückzuführen. Wenn ich also nur im kleinen was machen kann um die Billanz zu meinen Gunsten positiver zu gestalten, dann mache ich das, so auch beim Wassertank wo es bei mir nur ganz oben Löcher darin hat.
Leerung der Tanks: kurz am Schlauch saugen oder beim Grauwasser Pumpe kurz einschalten bis das Wasser fliesst, den Rest macht die Sogwirkung und die Schwerkraft (hatte mich auf eine mühsamere Entleerung eingestellt und wurde positiv überrascht).

Gruss
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Na ja, hatte in der letzten Autos...

#23 Beitrag von ThomasFF » So 02 Sep 2018 20:52

... immer die Almanric - Tanks aus 10 mm schwarzem PE mit eingeformten Stutzen unten fürs Ablassen (Fäkal und Grau in 3 Zoll, Frisch in 1.5 Zoll....) und oben neben der großen Revisionsöffnung mit Schraubdeckel an der passenden Stelle einen Stutzen für das Befülllen. Da musste ich nur jeweils die passenden Schiebeverschluss-Ventile draufkleben, oben kamen die Anschlussschläuche drauf, die ich mit entsprechenden Schlauchklemmen absicherte.

Für die Wasserstandsmelder machte ich 10 mm Borhrungen in den Tank und versah die Löcher mit passenden Messingtüllen. Die wurden mit Gummidichtungen verschraubt, die Berührungsflächen zwischen PE und Messing erhielten etwas schwarzen Dichtungskleber von Teroson. Das hat im 609 mehr als 10 Jahre gehalten, jedenfalls hat mein Nachfolger nie was über undichte Tanks erzählt und ich sah den jedes Jahr mehrfach.... war mein Weinlieferant und ein Freund...
Auch im LKW war bei den großen Tanks kein Grund zur Sorge.

Da legte ein echter Profi die Basis mit den eingeformten Stutzen, die Kleinigkeiten machte ich selber.
Gruß vom Thomas
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Re: Update Stromanlage

#24 Beitrag von holger4x4 » Mo 10 Sep 2018 20:14

Ultraschall Wasserstandsmessung habe ich mit ESP8266 für meine Zisterne daheim gebaut. Das funktioniert ganz gut und funkt per WLAN die Daten über MQTT an die Homeautomation.
Für ein Womo halte ich das 1. für zu kompliziert und 2. sind die billigen US-Sensoren nicht wasserfest und müssen im trockenen hängen! Über der Zisterne kein Problem, der Überlauf ist tiefer. Im Womo Tank wird aber immer Wasser dagegen spritzen.
Ich messe den Tank über einen analogen kapazitiven Sensor (2 VA Stäbe, einer davon isoliert) und eine Schaltung mit National LM2917.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo/index.html]hier[/url], und die neuen Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo2/index.html]--> [b]hier[/b][/url]
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Re: Update Stromanlage

#25 Beitrag von Urs » Di 11 Sep 2018 00:01

Hallo Holger,

Ultraschall-Sensoren sind bei mir bereits verbaut. Kamen mit dem ganzen Philipi-Gerödel, sind Wasserdicht, und funktionierten als die ganze Auswertelektronik ausgestiegen ist noch. Eingangsspannung 10-30V, Ausgangsspannung 0.5-2.5V...perfekt um mittels Microcontroller ohne grossartig Signal wandeln zu müssen auszuwerten. Einziger Nachteil: Die brauchen relativ viel Strom für die Messung, dauernd messen ist somit nicht, braucht es ja auch nicht...bei Bedarf einschalten, messen, wieder schlafen legen.
Muss ich aber nochmal schauen ob die wirklich noch funktionieren, ansonsten komme ich dann nochmal auf die LM2917-Schaltung zurück.

Das muss aber sicher noch 3 Wochen warten! Musste, fast fluchtartig, in die Ferien ;)
Davor hatte ich noch schnell, schnell die Steuerung um die Vorderachse wegschalten zu können zusammengeschustert. Ist jetzt in der Alpha-Testphase, und der einzige Alpha-Tester ist begeistert ;) . Bis auf eine ab und zu blinkende Zustands-Led (wo sie nicht sollte) und je nach Schaltreihenfolge eine hässliche Fehlermeldung vom Auto weil er merkt dass ich da an den Signalen was rumpfusche (überlegungsfehler meinerseits) funktioniert es einwandfrei. Und auf kleine Italienische Bergsträsschen ist es genial auch mal mit Untersetzung und Heckantrieb, also ohne den Antriebsstrang zu verspannen, fahren zu können.

Viele Grüsse aus bella Italia
Urs
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Re: Update Stromanlage

#26 Beitrag von holger4x4 » Di 11 Sep 2018 20:07

Ok, das ist natürlich was anderes, als die Standard Arduino US-Sensoren die bei ebay für 1,50€ verkauft werden.
Gruß, Holger

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Re: Update Stromanlage

#27 Beitrag von Urs » Do 13 Sep 2018 14:44

Ok, die Arduino-Teile hatte ich gar nicht auf dem Schirm...hast recht, die würden deffinitiv keinen Tag im Womo-Tank überleben.

Gruss Urs
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Re: Update Stromanlage

#28 Beitrag von mrmomba » Do 13 Sep 2018 15:55

Urs hat geschrieben:Hallo Holger,

Ultraschall-Sensoren sind bei mir bereits verbaut. Kamen mit dem ganzen Philipi-Gerödel, sind Wasserdicht, und funktionierten als die ganze Auswertelektronik ausgestiegen ist noch. Eingangsspannung 10-30V, Ausgangsspannung 0.5-2.5V...perfekt um mittels Microcontroller ohne grossartig Signal wandeln zu müssen auszuwerten. Einziger Nachteil: Die brauchen relativ viel Strom für die Messung, dauernd messen ist somit nicht, braucht es ja auch nicht...bei Bedarf einschalten, messen, wieder schlafen legen.
Kannst du die Wasserfesten verlinken? Ich frage mich sowieso ob kapazitive Messung sinnvoller als Abstandsmessung ist. Aber elektrisch gesehen habe ich keine Ahnung.
Damit der Strom am Arduinopin nicht zu hoch ist würde ich über ein TIP120 gehen, klar es gibt besseres, aber den TIP120 verstehe ich als Elektro-Dau-Noob-Anfänger und eine 'getaktete' Messung ist m.M.n sowieso besser. Selbst aktuellste Rauchmelder messen nicht durchgehend.
(Achtung MQ-2 Sensoren brauchen durchgehend strom, daher Versorgung dauerhaft aufrecht halten)

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Re: Update Stromanlage

#29 Beitrag von holger4x4 » Do 13 Sep 2018 18:31

Die Arduino sensoren werden ja von der SW mit Pulsepaketen beschickt und dann das Echo ausgewertet. Es liegt also an die als Programmierer wie oft gemessen wird und damit wie hoch der stromverbrauch im Mittel ist. Den Arduino kann man auch zwischendurch in den Schlaf schicken und dann z.B. alle sekunde wieder aufwecken. Dann braucht das nur ein paar wenige mA im Mittel.
Gruß, Holger

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Re: Update Stromanlage

#30 Beitrag von Urs » Fr 14 Sep 2018 19:23

mrmomba hat geschrieben: Kannst du die Wasserfesten verlinken?
Kann ich machen...muss ich raussuchen. Muss aber warten bis ich wieder daheim bin und eine bessere Internetverbindung zum suchen habe. Da wo ich im Moment stehe bin ich schon froh wenn ich diesen Post ins Netz bekomme.
mrmomba hat geschrieben: Damit der Strom am Arduinopin nicht zu hoch ist würde ich über ein TIP120 gehen
Danke für den Tip mit dem Tip120 ;). Kenne ich bisher noch nicht, auf den ersten Blick scheint der erwas oversized für meinen Zweck (ich lese da von 5A). Als ich schrieb die Sensoren brauchen viel Strom war das verglichen mit anderen Messverfahren, da reden wir von 50-70mA pro Sensor ;) Bei mir also 2 Sensoren plus Display mach ungrad 150-200mA. Ist in dem Sinne nicht soviel, aber zuviel un das ständig an der Batterie nuckeln zu lassen.
holger4x4 hat geschrieben:Die Arduino sensoren werden ja von der SW mit Pulsepaketen beschickt und dann das Echo ausgewertet.
Die hängen dann aber an einem Bus? I2C?
Meine geben ein Analoges Signal aus, ändert aber nichts daran dass ich den Interval zwischen den Messungen programmieren kann.
holger4x4 hat geschrieben:Den Arduino kann man auch zwischendurch in den Schlaf schicken und dann z.B. alle sekunde wieder aufwecken. Dann braucht das nur ein paar wenige mA im Mittel.
Ein paar µA wären mir sympatischer ;) Darum dachte ich auch an >1 Minute zwischen den Messungen oder aber eine Messung auf Tastendruck, ansonsten schläft das ganze. muss ich mir noch ein Paar Gedanken darüber machen. Auch insThema Ardnino schlafen legen muss ich mich noch einlesen

Gruss Urs
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