Frage zu Akku

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Varaderorist
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Re: Frage zu Akku

#31 Beitrag von Varaderorist » Fr 29 Nov 2019 14:03

Ich habe irgendwie das Gefühl, die liebe Denise sieht das hier ein wenig zu sehr als eine Art "Selbstbedienungsladen".
Dass ein Forum immer etwas mit Geben und Nehmen zu tun hat, selbst wenn es nur um Freundlichkeit geht, scheint ihr nicht recht geläufig.

Ich selbst verliere dann immer sehr schnell die Lust, irgendetwas Konstruktives dazu bei zu tragen.

@Denise: Bitte antworte unbedingt nicht darauf, denn Du warst nicht als Angesprochene gemeint!
Gruß vom Niederrhein
Michael

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Gode_RE
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Re: Frage zu Akku

#32 Beitrag von Gode_RE » Fr 29 Nov 2019 14:08

Begriffe wie "albern" oder "Gelaber" zu schreiben auf Antworten, mit den sich User hier Zeit auf die Anfrage genommen haben, gefallen mir nicht. Die wurden zwar nicht in meine Richtung abgeschossen. Aber wir sind hier ein Kreis von Forenusern, die schon lange miteinander schreiben und sich durch Forentreffen auch teilweise persönlich kennen. Solche verletzenden Aussagen anderen gegenüber stören daher auch mich.

Ich habe mir auch Mühe gegeben und mitgemischt, und für meine Berechnungsweise auch ne hilfreiche Korrektur erhalten. Daher finde ich abqualfizierende Bemerkungen der Threaderöffnerin auf die Threadantworten unpassend. Daher ist für mich hier alles gesagt. Dieses Thema wird in ähnlichem Niveau ja auch im Wohnmobilforum geführt. Da mag diese Ausdrucksweise üblich sein, aber hier erlebe ich normalerweise ein anderes Sprachniveau.

Gruß Gode

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mrmomba
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Re: Frage zu Akku

#33 Beitrag von mrmomba » Fr 29 Nov 2019 16:17

Tjaja, offensichtlich ist bei den Lesen- und Verstehensübungen etwas schief gelaufen.
Wie du schon schreibt, wenn die keine 300 Watt bringen, sind es keine 300 Watt.
Aber 300 Watt sind egal welche Spannung 300 Watt. Macht nur nichts, ich denke du wirst es eh nicht verstehen.
Das gleiche ist mit den Anschlüssen, den Anschlüssel ist egal, welche Spannung darüber fließt (freigabe ausgenommen) darum macht es auch kein Unterschied, ob es eine 12V oder 24V Dose ist.
Somit liege ich da nicht komplett verkehrt. Ich bin zwar nicht der Elo-Profi, aber den scheiß kann ich noch. Du hast von Elo noch nicht soviel Ahnung. Das ist nicht schlimm. Ein Führerschein zu besitzen ist jetzt auch kein Statement für besondere Auffassungsgabe.
Denise90 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 11:55
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Denise du solltest dich über zwei Sachen informieren:
....
Entschuldigung, was willst du mir sagen?
Das ich den Zusammenhang nicht begriffen habe?
Kannst Du bitte konkret werden?
Den Zusammenhang haben leider hier einige andere nicht so ganz begriffen denke ich eher, weil da zum Beispiel ein 12 V mit einem 24Volt Anschluss in einen Topf geworfen wird.
Wenn du mich so wirkklich direkt fragst - SORRY - ja dann hast du es nicht begriffen, welches durch deine 12V/24V Anschluss Aussage bestätigt wird. Einem Anschluss ist es nämlich je nach Freigabe egal, welche Spannung das ist.
Denise90 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 11:55
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
-
LOL, was willst du mir sagen?
Egal :D :roll:
Denise90 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 11:55
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
So zu 1. gibt es noch eine Auflösung:
- 300Watt sind 300Watt es ist unerheblich der Spannung ob 12, 24, oder 230V. Ist halt Physik. Physik und Naturgesetze lassen da halt keine großen abweichungen zu.
Nun, da liegst du leider komplett falsch, darf ich es Dir erklären?
Die 12 V Wasserkocher fallen alle bei Amazon durch, weil sie offenbar keine 300 Watt bringen, denn bei 12 Volt müssen logischerweise viel höhere Ströme fließen als bei 24 Volt, aber dafür ist die Steckdose und das Kabel offenbar nicht ausgelegt. Also bringen sie die Leistung nicht oder die zu dünnen Kabel schmoren durch, wie in zahlreichen Bewertungen zu lesen ist.
Ich wüsste nicht wo ich falsch liege, dass 300W egal welcher Spannung 300W sind - und du schreibst auch den Beweis. Die 12V bringen eben keine 300Watt.
Meine Aussage stimmt nach wie vor.
VWBusman hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 11:11
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Denise du solltest dich über zwei Sachen informieren:
- erst einmal die Berechnung von Leistung um daraus den Zusammenhang der Spannung und die Ströme zu verstehen. Dann hätte dir vwbusman sein Beitrag auch Infos gegeben - der sicherlich auch mehr ausbauten umgesetzt hat, als einige anderen hier nur geträumt haben.
- zweitens Etiquette und Netiquette, da hat du wohl noch Nachholbedarf. Das ist nichts Hightech und in diesem Forum die primäre Regel an der sich gehaltenen wird und auch taktisch klüger ist, bis mm die zusammenhänge einer Gemeinschaft verstanden hat. Das macht auch kein Unterschied ob man den Satz mit sorry einleitend startet- oder nicht.
Einige die mich kennen wüssten, dass ich damals diesen Post ohne sorry aber mit kurzgefassten wortentgleisung geschmückt hätte. Viel mir schwer es nicht zu tun.
Danke Christian. Ich hatte schon befürchtet hier verbal um mich geschlagen zu haben.
Alles was ich mir vorwerfen könnte das ich leider das Wort "Faulheit" statt Bequemlichkeit benutzt habe.

Gruß Christopher
Ne da war kein Ausrutscher von deiner Seite! Ok, ich kenne dich ja auch, da weiß ich dass du gerade aus bist - aber auch wenn man das nicht weiß, sehe ich da nichts verwerfliches.

Steff66
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Re: Frage zu Akku

#34 Beitrag von Steff66 » Fr 29 Nov 2019 17:04

Die Kabel haben Kabelschuhe mit Bohrung am Ende, da kommt eine Schraube rein und dann wird das mit der Batterie verbunden.
Evt. noch ein Schlumpfschlauch drauf und dann passt das.
Die kleinsten der ausgewählbaren Kabel in Deinem Link haben einen Querschnitt von 16mm2, das ist für Deine Anwendung Faktor 5-10 zu groß.
Die kleinste auswählbare Bohrung ist 6mm, die Anschlussfahne des verlinkten Akkus hat eine Breite von 6,3mm. Da wird’s mit „Schraube durch“ schwierig...
Man findet in jedem Baumarkt oder bei ATU und Co. geeigneteres Material.
Mit 2,5mm2 und ganz normalen KFZ Steckverbindern kommt man weiter, passt dan auch am die Steckdose.

Eine Tasse Wasser erwärmen verbraucht etwas mehr als 1/10 der Akkukapazität, das ist praktisch nichts.
Die anderen Verbraucher, die länger laufen, werden mehr verbrauchen. Das ist der entscheidende Faktor, wie lange Dein Akku durchhält, nicht der Wasserkocher.

Aber, Liebster Freund, ich bin Dir hier keine Rechenschaft schuldig und zu keiner Antwort verpflichtet. Wenn Dir meine Anmerkungen nicht gefallen, wirst Du trotzdem damit leben müssen.
Alles Weitere wäre in einem Auge zu Auge Gespräch besser aufgehoben.
In der Anonymität des Internet ist es leicht, groß aufzutreten.
In diesem Sinne, viel Spaß mit dem Tee, vergiss nicht, die Medizin dazu.

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Urs
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Re: Frage zu Akku

#35 Beitrag von Urs » Fr 29 Nov 2019 20:29

mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
- 300Watt sind 300Watt es ist unerheblich der Spannung ob 12, 24, oder 230V. Ist halt Physik. Physik und Naturgesetze lassen da halt keine großen abweichungen zu.
Grundsätzlich hast Du da schon recht. Im Konkreten Fall denke ich dass es in der Praxis durchaus einen Unterschied* machen kann ob 12 oder 24V. Es wird ja ein 300W-Gerät angeschlossen. Das hat bei Nennspannung 300W. Jetzt kommen die Leitungswiderstände, die Übergangswiderstände usw. ins Spiel welche in Serie zum Verbraucher sind. Daran fällt eine gewisse Spannung ab und das Gerät liefert entsprechend weniger Leistung um den Tee zu erhitzen.
Das nächste ist der Strom. Bei 12V/300W haben wir im Idealfall (Oben genannter Spannungsabfall mal aussen vor) einen Strom von 25A. Bei 24V sind es nur noch 12.5A.
Fazit: Durch den tieferen Strom bedingt fällt der Spannungsabfall bei 24V weniger Hoch aus und dieser Spannungsabfall fällt Prozentual zur Betriebsspannung auch noch weniger ins Gewicht.

*Je nach Verkabelung und benutzten Kontakten können da schon von vernachlässigbare bis zu massive Unterschiede zwischen 12 und 24V sein. Das 24V Gerät wird im Vorteil sein, wie stark sich das wirklich in der Praxis auswirkt kann ich nicht beurteilen. Der Ton in diesem Thread hat mir auch die Lust genommen das nachzurechnen. Wunder würde ich von keinem erwarten...mein 230V Wasserkocher den ich Daheim habe hat 2000W...
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Um deine Frage mit den Idioten zu beantworten fehlt mir leider die Glaskugel, unklug ist aber, bei fragwürdigen Produkten darauf zu vertrauen, dass die Bewertung fake-frei sind. Mittlerweile wird die Rate bei 30% angenommen.
Darum lese ich auch nur noch die Negativ-Bewertungen, welche meistens noch etwas mehr Aussagekraft haben. Aber fake-Frei werden auch die nicht sein...da hilft nur gesunder Menschenverstand, der Rest geht unter die Kategorie "no risk no fun".

Gruss
Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

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mrmomba
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Re: Frage zu Akku

#36 Beitrag von mrmomba » Fr 29 Nov 2019 22:25

Ja so was hoch Komplexes wie spannungsabfall über das Kabel bei steom xyz wollte ich nicht ansprechen.
Nur durch den Abfall der Spannung liegen auch keine 300 Watt mehr an.

Steff66
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Re: Frage zu Akku

#37 Beitrag von Steff66 » Sa 30 Nov 2019 00:06

Leute, Leute,
Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.

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Anton
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Re: Frage zu Akku

#38 Beitrag von Anton » Sa 30 Nov 2019 07:14

Steff66 hat geschrieben:
Sa 30 Nov 2019 00:06
Leute, Leute,
Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.
Hallo

das ist ja endlich mal wieder ein cooler Thread! 8)

Ich hab ihn von Anfang an verfolgt, aber leider flacht der Spannungsbogen jetzt zum Schluß wieder ab! :(

Mein Tipp:

Trinke täglich Wein oder Bier statt ner' Tasse Tee alle paar Tage. Das beruhigt macht unverkrampft und braucht außer der Flasche evtl. nur noch ein Glas.
Die Verfügbarkeit der Geräte ist sichergestellt, man braucht keinen teuren Akku, keinen Mist aus dem Netz, und keine aufwendige Schaltungen oder Kabel- und Spannungsberechnungen.

So, ich hoffe ich konnte den Spannungsbogen mit meinem durchaus ernstgemeinten Beitrag wieder etwas steiler machen! :wink:

Viele Grüße

Anton
Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

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Re: Frage zu Akku

#39 Beitrag von Urs » So 01 Dez 2019 05:06

Steff66 hat geschrieben:
Sa 30 Nov 2019 00:06
Leute, Leute,
Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.
Ganz so unerheblich ist es IMO nicht. Gerade für die Auslegung der Leitungen und Steckverbinder macht es durchaus einen Unterschied ob man 25A oder nur 12.5A zieht.

Gruss
Urs
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Re: Frage zu Akku

#40 Beitrag von wiru » So 01 Dez 2019 16:31

Danke, Anton, für die "Erdung" (um im Elektriker Jargon zu bleiben).. ;-)
unser Womo: Sprinter 4x4 mit Ormocar-Kabine
Ausbau-und Reiseblog: http://www.caribou.wirblogger.de

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Re: Frage zu Akku

#41 Beitrag von Steff66 » Mo 02 Dez 2019 07:27

Anton hat geschrieben:
Sa 30 Nov 2019 07:14
Steff66 hat geschrieben:
Sa 30 Nov 2019 00:06
Leute, Leute,
Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.
Hallo

das ist ja endlich mal wieder ein cooler Thread! 8)

Ich hab ihn von Anfang an verfolgt, aber leider flacht der Spannungsbogen jetzt zum Schluß wieder ab! :(

Mein Tipp:

Trinke täglich Wein oder Bier statt ner' Tasse Tee alle paar Tage. Das beruhigt macht unverkrampft und braucht außer der Flasche evtl. nur noch ein Glas.
Die Verfügbarkeit der Geräte ist sichergestellt, man braucht keinen teuren Akku, keinen Mist aus dem Netz, und keine aufwendige Schaltungen oder Kabel- und Spannungsberechnungen.

So, ich hoffe ich konnte den Spannungsbogen mit meinem durchaus ernstgemeinten Beitrag wieder etwas steiler machen! :wink:

Viele Grüße

Anton
Hallo Anton,
mir ist nicht ganz klar, warum Du mich in diesem Zusammenhang zitierst.

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Re: Frage zu Akku

#42 Beitrag von mrmomba » Mo 02 Dez 2019 13:17

Urs hat geschrieben:
So 01 Dez 2019 05:06
Steff66 hat geschrieben:
Sa 30 Nov 2019 00:06
Leute, Leute,
Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.
Ganz so unerheblich ist es IMO nicht. Gerade für die Auslegung der Leitungen und Steckverbinder macht es durchaus einen Unterschied ob man 25A oder nur 12.5A zieht.

Gruss
Urs
Hey URS,
Genau das hat er geschrieben :D :o
Ich sehe, ihr seid euch einig :mrgreen:

ThomasFF
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Re: Frage zu Akku

#43 Beitrag von ThomasFF » Mo 02 Dez 2019 13:23

HMMMMM......

Hat einer von Euch bemerkt, dass "Denise" sich seit letzten Freitag 0:07 nicht mehr gemeldet hat?

Warum seid ihr denn immer noch dran?

Und: Unbelehrbare kann man auch mit logisch und stilistisch hervorragenden Beiträgen nicht erreichen....also "rausgeschmissene Mühe" .... oder?
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!

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Re: Frage zu Akku

#44 Beitrag von Anton » Mi 04 Dez 2019 13:50

Steff66 hat geschrieben:
Mo 02 Dez 2019 07:27
[mir ist nicht ganz klar, warum Du mich in diesem Zusammenhang zitierst.

Hallo

@Steff66

Deinen Beitrag habe ich nur als Beispiel genommen.

Aber in diesem Thread verliert sich das Publikum in mehr oder minder wirren Berechnungsgrundlagen, ob wohl vielleicht alles ganz einfach sein könnte und der / die Themenstarter / Starterin, sich scheinbar verabschiedet hat, wir auch ThomasFF schon bemerkte.

Zu nahe treten wollt ich Dir auf keinen Fall. Ich hoffe, Du siehst es mir nicht mach. :?


Viele Grüße

Anton
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