Frage zu Akku

Elektrik, Solar, Laden, Batterien, Beleuchtung
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Gode_RE
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Re: Frage zu Akku

#16 Beitrag von Gode_RE » Mo 25 Nov 2019 16:35

Was rechnet Ihr denn da so alle? Wenn ein Wasserkocher einen Anschlusswert von 300W hat, dann ist das doch überhaupt kein Problem. Bei einem 24V Akku belastet der daran angeschlossene Wechselrichter die Batterie doch gerade mal mit 12,5 A Stromfluss, plus evtl. noch ein bisschen Verluste, also sagen wir mal 15 A. Und wenn´s nen 12V-Akku wird, dann das doppelte. Mein 300W Heißwasserbereiter ist in wenigen Minuten heiß. Also wenn wir mal 5 min einen Stromverbrauch von 15 A rechnen, dann ist die Kapazität des Akkus doch um gerade mal um ein paar wenige Ah abgeschmolzen. Oder wovon reden wir hier?

Also, ne einfache 20-30 Ah Batterie (optimalerweise, aber nicht notwendigerweise Lithium) mit nem Wechselrichter und Ladegerät schön handlich in einem kompakten Koffer bastelt man sich für 150 - 300 Euro. je nach Qualitätsansprüchen.

Steff66
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Re: Frage zu Akku

#17 Beitrag von Steff66 » Di 26 Nov 2019 05:48

Du musst Deine Anforderungen klarer definieren.

1.
Wie lange soll der Akku zwischen den Aufladungen funktionieren bzw. wie lange willst Du welches Gerät betreiben? Also nicht nur den stärksten Verbraucher berücksichtigen, sondern auch alle anderen mit ihrer geschätzten Betriebsdauer. Kleine Verbraucher mit langer Betriebszeit kosten meistens mehr Energie als ein starker Verbraucher, der nur ab und zu kurz läuft.

Die Leistungaufnahme in Watt multipliziert mit der Betriebszeit ergibt die benötigst Energiemenge.
Zur Wassererwärmung::

https://rechneronline.de/kueche/wasser-kochen.php

Akkus können nur bis zu einem gewissen Grad entladen werden, sonst gehen sie kaputt. Für Bleiakkus gilt etwa 50%, für Lithium etwa 80%. Man muß also den Akku um diesen Betrag größer wählen.

2.
Wo willst Du laden
Strom kostet Geld und wenn Du Dein Ladegerät an irgendeiner Steckdose betreibst, bestiehlst Du deren Betreiber, auch wenn es nur kleine Beträge sind. Auch Kaugummis stehlen ist verboten und ich würde nicht erwarten, das man überall nachfragen kann, ob man mal „schnell“ an eine Steckdose darf. Das gilt auch für E-Bike Ladestationen, die nicht als Stromversorgung fürˋs Camping gedacht sind und meistens kostenlos betrieben werden.

Ich gehe davon aus, das Du den Akku in einem Fahrzeug betreiben willst, das hat, zumindest während der Fahrt, eine gute Energiequelle eingebaut. Mit einem kleinen Wechselrichter könnte man beispielsweise einen Fahrradakku während der Fahr laden, es gibt auch 12V E-Bike Ladegeräte.

Ob man an einem E-Bike Akku direkt Verbraucher anschließen kann, habe ich noch nicht ausprobiert, ich würde aber prüfen, ob das das ohne externe Beschaltung überhaupt geht.
Ich habe mir sowas vor Jahren mal selbst gebaut, allerdings mit Blei. Es gibt mittlerweile eine Menge Firmen, die mobile Akkupacks bauen, ich würde aber eher nicht bei Amazon & Co. danach suchen. Das ist meistens Mist.

https://www.i-tecc.de/shop/
Itecc baut auch nach Wunsch.

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VWBusman
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Re: Frage zu Akku

#18 Beitrag von VWBusman » Di 26 Nov 2019 08:29

Hallo Denise,

soviel Aufwand um etwas Faulheit beim Wassererwärmen zu haben????
Mal davon abgesehen das ich Dir aus der Praxis sagen kann das der 250W Wasserkocher mehr Frust als Lust ist.
Ich hatte mal einen 12V Kaffeemaschine mit 200W ( ich war auch mal jung und Unerfahren ) welche ca.40Minuten gebraucht hat um eine Kanne Kaffee mit 5 Tassen Innhalt
zu kochen. Der Kaffee war ungenießbar und nach so langer Zeit war die Lust auf Kaffee auch nicht mehr vorhanden.

Wenn es hier wirklich nur um Heißes Wasser geht dann nehm einen kleinen Kartuschenkocher und stell einen Kessel drauf. Das ist schneller, günstiger und vielseitiger einsetzbar.
Achja, und es funktioniert auch wenn mal weit und breit keine Stromquelle zu haben ist um den Akku zu laden.

Gruß Christopher
VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

Steff66
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Re: Frage zu Akku

#19 Beitrag von Steff66 » Di 26 Nov 2019 12:25

Sehe ich genau so.

Denise90
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Re: Frage zu Akku

#20 Beitrag von Denise90 » Do 28 Nov 2019 22:56

mrmomba hat geschrieben:
Mo 25 Nov 2019 13:08
Du will 300 KW die Stunde entnehmen können?!
300.000 W???

Vermutlich meinst du 300 Watt Stunden also nicht 300kwh sonder 300wh oder 0,3kwh

250W um Wasser zum kochen zu bringen sind jetzt nicht der Hammer wenn es um eine passable Zubereitungsgeschwindigkeit geht.
Um 1L um 1 Grad zu erhöhen sind 1,1W von Nöten. Also von 20 auf 100C sind es dann 80W und da etwas weniger als ein Liter ca. 72W
... In Summe wirst du wohl bei 18 Minuten liegen, bis das Wasser kocht. Wenn ich mich nicht verrechnet habe.


Naja - alle Tips sind hier enthalten
Statt eines Zigarettenanzünderdöschen könntest du auch festverdrahten oder eben ein Stecker nutzen der mehr abkann.

@nunmachmal, damals hatte der 230V statt 110V. Muss ich wohl drauf achten.
sorry, Wattstunden natürlich!

300 wh

Könnt ihr mir sagen ob folgendes Setup funktioniert:

13 ah LiFePo4 Akku inkl BMS und 2 A Ladegerät:
https://www.ebay.de/itm/ENERpower-LiFeP ... SwzBJdEMMq

24 Volt LKW - Steckdose:
https://www.ebay.de/i/112719463814?chn= ... gJUefD_BwE

20 Ampere Sicherung:
https://www.ebay.de/itm/Sinus-Live-Mini ... Swwc1Z3izc

Kabel:
https://www.ebay.de/itm/Batteriekabel-V ... plIWkJ8v5A

Munitionskiste:
https://www.ebay.de/itm/US-Munitionskis ... EgnIlQyImA

Denise90
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Re: Frage zu Akku

#21 Beitrag von Denise90 » Do 28 Nov 2019 23:02

Gode_RE hat geschrieben:
Mo 25 Nov 2019 16:35
Was rechnet Ihr denn da so alle? Wenn ein Wasserkocher einen Anschlusswert von 300W hat, dann ist das doch überhaupt kein Problem. Bei einem 24V Akku belastet der daran angeschlossene Wechselrichter die Batterie doch gerade mal mit 12,5 A Stromfluss, plus evtl. noch ein bisschen Verluste, also sagen wir mal 15 A. Und wenn´s nen 12V-Akku wird, dann das doppelte. Mein 300W Heißwasserbereiter ist in wenigen Minuten heiß. Also wenn wir mal 5 min einen Stromverbrauch von 15 A rechnen, dann ist die Kapazität des Akkus doch um gerade mal um ein paar wenige Ah abgeschmolzen. Oder wovon reden wir hier?

Also, ne einfache 20-30 Ah Batterie (optimalerweise, aber nicht notwendigerweise Lithium) mit nem Wechselrichter und Ladegerät schön handlich in einem kompakten Koffer bastelt man sich für 150 - 300 Euro. je nach Qualitätsansprüchen.
Genau, Danke, so sehe ich es auch!

Denise90
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Re: Frage zu Akku

#22 Beitrag von Denise90 » Do 28 Nov 2019 23:19

VWBusman hat geschrieben:
Di 26 Nov 2019 08:29
Hallo Denise,

soviel Aufwand um etwas Faulheit beim Wassererwärmen zu haben????
Mal davon abgesehen das ich Dir aus der Praxis sagen kann das der 250W Wasserkocher mehr Frust als Lust ist.
Ich hatte mal einen 12V Kaffeemaschine mit 200W ( ich war auch mal jung und Unerfahren ) welche ca.40Minuten gebraucht hat um eine Kanne Kaffee mit 5 Tassen Innhalt
zu kochen. Der Kaffee war ungenießbar und nach so langer Zeit war die Lust auf Kaffee auch nicht mehr vorhanden.

Wenn es hier wirklich nur um Heißes Wasser geht dann nehm einen kleinen Kartuschenkocher und stell einen Kessel drauf. Das ist schneller, günstiger und vielseitiger einsetzbar.
Achja, und es funktioniert auch wenn mal weit und breit keine Stromquelle zu haben ist um den Akku zu laden.

Gruß Christopher
Sorry was soll denn dieses Gelaber?
Ich werde schon meine Gründe haben, ich brauch auch einen Akku nicht nur zum Wasserkochen, das ist nur ein Nebeneffekt, aber eben der der am meisten Strom verbraucht... Keine Angst, ich habe auch einen Gaskocher, den betreibe ich aber ungern im Fahrzeuginneren, und genau DAFÜR ist im Notfall mal der Wasserkocher da, ich koche damit nicht Nudelwasser für eine Bundeswehrkompanie lol...

12Volt sind doch etwas ganz anders als 24 Volt, dass es mit 24 Volt funktioniert zeigen doch zahlreiche amazon - Bewertungen, sind die Leute die sich alle so einen Wasserkocher kaufen Idioten?

Trotzdem Danke für deinen Beitrag obwohl er null hilft, aber jetzt hast du deine Bedenken geäussert wofür ich Dir sehr dankbar sind, ich teile sie aber 0 , ok?

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Re: Frage zu Akku

#23 Beitrag von visual » Fr 29 Nov 2019 00:04

@Gode_RE
Auch dein 300W Wasserkocher brauch bei 1l um von 20 auf 100 Grad zu kommen mindestens 19 Min. (bei einem Wirkungsgrad von 100%)

Wenn es weniger ist, dann ist das Wasser entweder keine 100 Grad oder du hast mehr Leistung.
Da Lässt sich die Physik leider nicht umgehen.

@Denise90
Bedenke auch das bei dir der Kocher dann fast 30Min brauch für 1l Wasser und deine Batterie bei 300wh auch danach schon um ein Drittel entladen ist.
Sprich nach 2 mal ist (wenn du sie nicht tiefentladen willst) vorbei.

Ich würde an deiner Stelle da eher nach 600wh gucken, dann hast du auch für die andere Nutzung noch reserve.

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mrmomba
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Re: Frage zu Akku

#24 Beitrag von mrmomba » Fr 29 Nov 2019 01:02

Denise du solltest dich über zwei Sachen informieren:
- erst einmal die Berechnung von Leistung um daraus den Zusammenhang der Spannung und die Ströme zu verstehen. Dann hätte dir vwbusman sein Beitrag auch Infos gegeben - der sicherlich auch mehr ausbauten umgesetzt hat, als einige anderen hier nur geträumt haben.
- zweitens Etiquette und Netiquette, da hat du wohl noch Nachholbedarf. Das ist nichts Hightech und in diesem Forum die primäre Regel an der sich gehaltenen wird und auch taktisch klüger ist, bis mm die zusammenhänge einer Gemeinschaft verstanden hat. Das macht auch kein Unterschied ob man den Satz mit sorry einleitend startet- oder nicht.
Einige die mich kennen wüssten, dass ich damals diesen Post ohne sorry aber mit kurzgefassten wortentgleisung geschmückt hätte. Viel mir schwer es nicht zu tun.

So zu 1. gibt es noch eine Auflösung:
- 300Watt sind 300Watt es ist unerheblich der Spannung ob 12, 24, oder 230V. Ist halt Physik. Physik und Naturgesetze lassen da halt keine großen abweichungen zu.
Um deine Frage mit den Idioten zu beantworten fehlt mir leider die Glaskugel, unklug ist aber, bei fragwürdigen Produkten darauf zu vertrauen, dass die Bewertung fake-frei sind. Mittlerweile wird die Rate bei 30% angenommen.
-
Ps es fehlen Steckverbindungen um Batterie, Kabel, Dose zu verbinden
Eine USB Dose zum Handy laden wäre eine tolle Ergänzung

Steff66
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Re: Frage zu Akku

#25 Beitrag von Steff66 » Fr 29 Nov 2019 06:12

Ich kann Dir sagen, das dieses „Setup“ nicht funktioniert. Schau Dir die ausgewählten Leitungen und deren Anschlüsse an den ausgesuchten Geräten an und überleg mal, wie Du das zusammenstricken willst. Es passt nicht zusammen.Sollte man eigentlich sehen.
Davon abgesehen hat Dein „Setup“ alles, was man braucht. Eine Batterie, eine Steckdose, ein paar Kabel und eine Kiste zum reintun.
Wenn Du es hinkriegst, alle Teile miteinander zu verbinden, wird es schon irgendwie funktionieren.

Die entscheidende Frage antwortest Du ohnehin nicht, ich versuche es nochmal mit einfachen Worten.

Du-musst-Dir-überlegen-wie-viele-Tassen-Wasser-Du-kochen-können-willst-bevor-der Akku-leer-ist.
Zwei-Tassen-brauchen-doppelt-so-viel-Strom-wie-eine-drei-brauchen-dreimal-so-viel.
Ist gar nicht so schwer.

Falls es grundlegende Schwierigkeiten damit gibt, was zusammen passt und was nicht, würde ich es für den Anfang mal damit versuchen. Hat bei uns allen geholfen, früher mal...

https://www.baby-walz.de/lego-duplo/

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VWBusman
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Re: Frage zu Akku

#26 Beitrag von VWBusman » Fr 29 Nov 2019 11:11

mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Denise du solltest dich über zwei Sachen informieren:
- erst einmal die Berechnung von Leistung um daraus den Zusammenhang der Spannung und die Ströme zu verstehen. Dann hätte dir vwbusman sein Beitrag auch Infos gegeben - der sicherlich auch mehr ausbauten umgesetzt hat, als einige anderen hier nur geträumt haben.
- zweitens Etiquette und Netiquette, da hat du wohl noch Nachholbedarf. Das ist nichts Hightech und in diesem Forum die primäre Regel an der sich gehaltenen wird und auch taktisch klüger ist, bis mm die zusammenhänge einer Gemeinschaft verstanden hat. Das macht auch kein Unterschied ob man den Satz mit sorry einleitend startet- oder nicht.
Einige die mich kennen wüssten, dass ich damals diesen Post ohne sorry aber mit kurzgefassten wortentgleisung geschmückt hätte. Viel mir schwer es nicht zu tun.
Danke Christian. Ich hatte schon befürchtet hier verbal um mich geschlagen zu haben.
Alles was ich mir vorwerfen könnte das ich leider das Wort "Faulheit" statt Bequemlichkeit benutzt habe.

Gruß Christopher
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Re: Frage zu Akku

#27 Beitrag von Denise90 » Fr 29 Nov 2019 11:55

mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Denise du solltest dich über zwei Sachen informieren:
- erst einmal die Berechnung von Leistung um daraus den Zusammenhang der Spannung und die Ströme zu verstehen. Dann hätte dir vwbusman sein Beitrag auch Infos gegeben - der sicherlich auch mehr ausbauten umgesetzt hat, als einige anderen hier nur geträumt haben.
Entschuldigung, was willst du mir sagen?
Das ich den Zusammenhang nicht begriffen habe?
Kannst Du bitte konkret werden?
Den Zusammenhang haben leider hier einige andere nicht so ganz begriffen denke ich eher, weil da zum Beispiel ein 12 V mit einem 24Volt Anschluss in einen Topf geworfen wird.

Ratschläge wie "bedenke auch dass man keinen Strom klauen darf" sind vielleicht lieb gemeint helfen mir aber nicht grossartig weiter, ich bin Erwachsen habe einen Führerschein und einen Job, wo und wie ich einen Akku aufladen darf bekomme ich gerade noch so selber geregelt, ok? 8)
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
- zweitens Etiquette und Netiquette, da hat du wohl noch Nachholbedarf. Das ist nichts Hightech und in diesem Forum die primäre Regel an der sich gehaltenen wird und auch taktisch klüger ist, bis mm die zusammenhänge einer Gemeinschaft verstanden hat. Das macht auch kein Unterschied ob man den Satz mit sorry einleitend startet- oder nicht.
Einige die mich kennen wüssten, dass ich damals diesen Post ohne sorry aber mit kurzgefassten wortentgleisung geschmückt hätte. Viel mir schwer es nicht zu tun.
LOL, was willst du mir sagen?
Was kommt denn als nächstes für ein "Bedenkenträger" hier an?
Vielleicht: Auch 10 Kilogramm sind ein schweres Gewicht, bedenke dass man sich dabei den Rücken zerren kann, bau deinen Akku lieber fest ein.
Wirklich, alles sicher ganz ganz lieb gemeint, aber nicht zielführend, ok? :wink:
Ich bin dankbar für jeden hilfreichen Vorschlag wenn er stichhaltig ist, aber an den Haaren herbeigezogene Unterstellungen wie "Stromklau" kann ich einfach weniger gut gebrauchen, ok?

mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
So zu 1. gibt es noch eine Auflösung:
- 300Watt sind 300Watt es ist unerheblich der Spannung ob 12, 24, oder 230V. Ist halt Physik. Physik und Naturgesetze lassen da halt keine großen abweichungen zu.
Nun, da liegst du leider komplett falsch, darf ich es Dir erklären?
Die 12 V Wasserkocher fallen alle bei Amazon durch, weil sie offenbar keine 300 Watt bringen, denn bei 12 Volt müssen logischerweise viel höhere Ströme fließen als bei 24 Volt, aber dafür ist die Steckdose und das Kabel offenbar nicht ausgelegt. Also bringen sie die Leistung nicht oder die zu dünnen Kabel schmoren durch, wie in zahlreichen Bewertungen zu lesen ist.

Richtig ist natürlich, dass ich bei 300 Watt keine Wunderdinge erwarten darf und auch nicht werde.
Ich habe hier aber nun schon mehrmals erläutert dass ich damit nur kleine Mengen Wasser erhitzen will und keinen ganzen Liter, deswegen bringen mir auch die lieb-gemeinten Hinweise nicht so viel, dass ich mit diesem Wasserkocher keine Kompanie der Bundeswehr versorgen kann. OK? 8)
mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
Um deine Frage mit den Idioten zu beantworten fehlt mir leider die Glaskugel, unklug ist aber, bei fragwürdigen Produkten darauf zu vertrauen, dass die Bewertung fake-frei sind. Mittlerweile wird die Rate bei 30% angenommen.
OK, warum ist dieses Produkt fragwürdig, kannst du das mal erklären?
Hast du Erfahrung mit diesem Produkt und es hat nicht so funktioniert wie es funktionieren sollte?

mrmomba hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 01:02
es fehlen Steckverbindungen um Batterie, Kabel, Dose zu verbinden
Eine USB Dose zum Handy laden wäre eine tolle Ergänzung
Die Kabel haben bereits Kabelschuhe, aber trotzdem danke für deinen Hinweis!
Eine USB - Dose will ich nicht einbauen, ich habe einen Adapter den ich einfach in die Steckdose stecke, den benutze ich auch am Bordnetz meines Autos.

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Re: Frage zu Akku

#28 Beitrag von Denise90 » Fr 29 Nov 2019 12:12

Steff66 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 06:12


Ich kann Dir sagen, das dieses „Setup“ nicht funktioniert. Schau Dir die ausgewählten Leitungen und deren Anschlüsse an den ausgesuchten Geräten an und überleg mal, wie Du das zusammenstricken willst. Es passt nicht zusammen.Sollte man eigentlich sehen.
Was soll denn da nicht passen?

Die Kabel haben Kabelschuhe mit Bohrung am Ende, da kommt eine Schraube rein und dann wird das mit der Batterie verbunden.
Evt. noch ein Schlumpfschlauch drauf und dann passt das.

Oder wie würdest Du das machen????
Für hilfreiche Tipps bin ich gerne offen, wenn sie begründet sind.
Steff66 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 06:12
Die entscheidende Frage antwortest Du ohnehin nicht, ich versuche es nochmal mit einfachen Worten.

Du-musst-Dir-überlegen-wie-viele-Tassen-Wasser-Du-kochen-können-willst-bevor-der Akku-leer-ist.
Zwei-Tassen-brauchen-doppelt-so-viel-Strom-wie-eine-drei-brauchen-dreimal-so-viel.
Ist gar nicht so schwer.
Ich habe das doch hier schon mehrfach beantworte, oder???
Es geht um Wasser für eine Tasse Wasser, alle paar Tage einmal.
Mehr brauch ich nicht und mehr will ich nicht.

Ansonsten verwende ich den Akku für andere Anwendungen, den Wasserkocher habe ich aufgeführt weil es der grösste Einzel - Verbraucher ist.
Nicht aber derjenige, der am häufigsten dran hängt-. OK?

Wäre das jetzt geklärt oder kommt dieser Einwand jetzt immer wieder und wieder und wieder?
Steff66 hat geschrieben:
Fr 29 Nov 2019 06:12
Falls es grundlegende Schwierigkeiten damit gibt, was zusammen passt und was nicht, würde ich es für den Anfang mal damit versuchen. Hat bei uns allen geholfen, früher mal...

https://www.baby-walz.de/lego-duplo/
Fühlst Du dich irgendwie in deiner Ehre gekränkt oder was sollen die albernen Hinweise?

Nochmal:
Ernste Kritik, Anregungen , Einwände, Alternativen nehme ich gerne an.
Aber Albernheiten, 10 mal die gleichen Kommentare, wirre Bedenken wegen "Stromklau", Vorschläge es mit Lego zu versuchen helfen mir nicht weiter und sind beleidigend, ok?

wäre deswegen sehr nett, wenn du sie unterlassen könntest, ok?

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Re: Frage zu Akku

#29 Beitrag von visual » Fr 29 Nov 2019 13:15

was Steff wohl meint, du bekommst ein 10mm2 nicht an die 24V Dose. dafür müssen kleinere Kabel her. für Kurze Strecken reichen da auch locker 2.5mm2 und mit 15 oder 20A Absichern.

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Re: Frage zu Akku

#30 Beitrag von womobox-MOD » Fr 29 Nov 2019 13:31

Hallo Denise,

Wie du schon per PN erfahren hast legen wir hier Wert auf einen anständigen Tonfall!
Deine zwei Posts von heute Mittag hast du nach der PN verfasst, somit bleibt mir nichts anderes übrig als dich hier öffentlich zu ermahnen zukünftig einen weniger aggressiven Ton zu wählen!
Du bist nun hiermit offiziell verwarnt!
Solltest du dich weiterhin dieses Tonfalls bedienen werd ich dich sperren!

mfG
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