Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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ThomasFF
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#16 Beitrag von ThomasFF » Do 05 Sep 2019 22:55

Tja, ich habe ihn wohl überfordert, hat nix gelernt oder begriffen, aber jeder muss sich seine eigenen Finger verbrennen......
Gruß vom Thomas
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Hartwig
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#17 Beitrag von Hartwig » Do 05 Sep 2019 23:31

Jeder wie er möchte.
Ich wollte es ja auch so machen weil es einfacher und billiger gewesen wäre.

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flexi
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#18 Beitrag von flexi » Fr 06 Sep 2019 00:23

Also ob 5.000€ oder 10.000€ ist ja schon ein Unterschied. Und natürlich reden wir hier vielleicht von einem Zehntel der gesamten Projektkosten. Aber wenn ich alle Komponenten mit dem Ansatz kalkulieren, dass sie im Verhältnis nur einen kleinen Teil ausmachen wirds 6-stellig.

Nur die Sandwich-Platten habe ich aktuell nicht unter 130€/qm gefunden. Wenn ich so im Forum stöbere und Preise von vor ein paar Jahren sehe, muss ich annehmen, dass sich der Preis mehr als verdoppelt hat. Habt ihr das bei eurer Empfehlung bedacht? Bei 130€ ist natürlich noch kein Kleber, etc dabei.

Gode: Hast du zufällig irgendwo im Detail über deinen Aufbau mit Schimmelproblem geschrieben? Mich würde interessieren wie du es mit Dampfsperren, Kältebrücken und der Lüftung gehalten hast.

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Gode_RE
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#19 Beitrag von Gode_RE » Fr 06 Sep 2019 10:59

flexi hat geschrieben:
Fr 06 Sep 2019 00:23
Gode: Hast du zufällig irgendwo im Detail über deinen Aufbau mit Schimmelproblem geschrieben? Mich würde interessieren wie du es mit Dampfsperren, Kältebrücken und der Lüftung gehalten hast.
Ich hatte meine allererste Wohnkabine genauso aufgebaut, wie Du jetzt Deine planst. Also einen Stahlkäfig (fast genauso wie Deiner), außen beplankt mit Alublech, dann alle Fächer mit Isoliermaterial ausgestopft, dann ne Dampfsperrfolie drauf und ne Innenverkleidung. Das Ding hat 22-23 Jahre gehalten, gar keine Frage. Dann aber brach schwarzer Schimmel durch. Der Versuch, zunächst den Schimmel nur an einzelnen Stellen zu vermuten und zu beseitigen, schlug in schieres Entsetzen um, als ich leider feststellen musste, dass der Koffer überall (!) Schimmel angesetzt hatte. Das Ende meines ersten Hightech-Raumschiffs liest sich hier: viewtopic.php?f=7&t=7147

Das war der Anlass für den Neubau. In meinem Blog kommt der alte Koffer anfangs ja noch mal vor. Ich habe daraus gelernt, dass es trotz aller Mühen nicht zu schaffen ist, einen Koffer mit so unterschiedlichem Thermo-Taupunkt-Verhalten (Metall, Schaumdämmung, Holz, Nieten, Schrauben) in den Griff zu kriegen. Irgendwo wird sich die Luftfeuchtigkeit ihren Weg suchen und dann kondensieren und das Milieu für Schimmelbildung anwachsen lassen.

Immerhin - wir waren damit 22-23 Jahre unterwegs. Aber die ersten schwarzen Schimmelpünktchen kamen schon nach einigen Jahren zum Vorschein, wir haben sie nur nicht also solche erkannt. Oder es nicht wahrhaben wollen. Als wir das Ding entkernt hatten, kam die Entscheidung zur Aufgabe. Es gab eigentlich keine einzige Stelle, wo nicht Schimmel hingekommen war. Nach dem Entkernen (bis auf Stahlkäfig und Außenbeplankung) hätte ich neu starten können - also genau dort, wo Du demnächst stehen wirst. Ich habe mich dagegen entschieden, weil es ein irrer (!) Aufwand ist, so zu bauen.

Das fängt schon bei dem Käfig an. So viele Stangen, die haargenau geschnitten und verschweisst werden müssen, wehe wenn da Ungenauigkeiten reinkommen. Dann ist der Koffer nicht mehr rechtwinklig. Das kann auch noch nachträglich beim Verzinken passieren. Und dann jedes einzelne Feld zu dämmen und so abzudichten, dass wenn man später mal irgendwo ein Loch bohrt (z.B. um außen was anzubringen, Licht, Kameras) oder innen (Möbelbau), dass dort keine Feuchtigkeit einzieht und wandert (!) so wie in meinem ersten Koffer. Das ist alles gewandert, überall hin. Gerade schwere Sachen wie Markise oder Heckträger vergrößern auf die Dauer die Befestigungslöcher. Bei mir ist das meiste an Feuchtigkeit eben über solche Anbauten reingezogen.

Bei meinem jetzigen Aufbau gibt es kein verrottbares Material mehr. Und die Sandwichplatten sind doppelt, mit der Fuge dazwischen, wo es nach unten rauslaufen kann. Ich habe also einen doppelwandigen Aufbau - eine Außenkabine aus 45 mm Stahlsandwich, dann eine 5mm Fuge und dann eine Innenkabine aus 25 mm PVC-Sandwich. Die Außenkabine mit ziemlich denselben Maßen wie Deine hat umgerechnet etwa 7000 Euro gekosten, die habe ich bauen lassen. Da mit drin war bereits eine Tür mit stabilem Rahmen, eine Innentrennwand aus demselben Material als Stützwand und 2 große Aussenklappen. Die Innenkabine war ein Materialaufwand von 1600 Euro, das habe ich selber gemacht. Alles in allem bin ich also für rein den Kabinenbauanteil mit 8600 Euro weg gekommen.

Die Innenkabine ist dampfdicht verklebt. Aber natürlich gibt es Eindringmöglichkeiten für Wasser und Luftfeuchtigkeit, z.B. an allen Durchbrüchen. Deshalb gibt es diese Fuge mit überall Abläufen im Unterboden. Ich werde auch nicht vollständig verhindern können, dass sich irgendwo Feuchtigkeit bildet und sich Schimmel durch eingeschwemmte organische Materialien bildet. Es wird aber nicht übergreifen können, weil es kein schimmelfähiges Material in der Kabine gibt, und weil die Innenkabine dafür sorgt, dass evtl. Schimmel nie in den Innenraum durchwachsen kann. Was in der Abauffuge passiert, ist mir daher ziemlich egal. Würde man den Koffer irgendwann mal zurückbauen, würden sich wahrscheinlich darin Laufspuren von Wasser und hier und da auch Reste von Schimmel zeigen. Aber bei soviel Kleber wird man den nicht mehr auseinander kriegen.

Der einzige "Nachteil" dieser Bauweise ist die etwas geringere Platzausnutzung, weil ich so auf einen Innenwandstärke von 70-80mm komme. Das habe ich aber kompensiert dadurch, dass ich die Innenkabine schon so in den Möbelbau integriert habe, dass sich Wände und Möbel gegenseitig stützen und einklemmen. Damit habe ich eine enorme Stabilität erreicht, ohne auch nur eine einzige Schraube zu benötigen. Die Schrauben im Innenbereich waren nämlich bei meinem alten Koffer die allerbeste Eindringpforte für Luftfeuchtigkeit in die Wand. Fast alle Schrauben waren auf einen Bruchteil ihre ursprünglichen Stärke runter korrodiert, auch (vermeintliche!) Nirosta-Schrauben. Teils waren die Köpfe schon abgerostet. Ich wollte in meinem neuen Koffer keine einzige Schraube mehr in bzw. durch die Innenwand sehen, schon gar nicht zur Möbelbefestigung. Alles nur (dick) geklebt und verfugt.

Hilft das erst mal weiter?

LG Gode

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Hartwig
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#20 Beitrag von Hartwig » Fr 06 Sep 2019 11:33

womit wir wieder bei Sandwich sind :D

ThomasFF
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#21 Beitrag von ThomasFF » Fr 06 Sep 2019 13:00

Super dargestellt, Gode.....das hätte ich nicht so gekonnt, weil ich nie mit Schimmel zu tun gehabt habe, weder im ausgebauten Blechkastenwagen noch in den Sandwichkabinen. Den Kastenwagen, ein 609 D, hatte ich 6 Jahre selbst, der befreundete Winzer, der den übernahm, ist etwas über 10 Jahre damit gefahren (Selbstvermarktung seiner Weine) mit nm 2.6 t Anhänger im Schlepp, weil er sich so die Hotelkosten ersparte. Das wäre auch noch länger gegangen, aber das Auto ist durch einen LKW-Auffahrunfall den Heldentod gestorben.

Bei den Wowas hatte der Schimmel kaum Chancen, Urlaub nur im Warmen ....
Gruß vom Thomas
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#22 Beitrag von Gode_RE » Fr 06 Sep 2019 14:41

ThomasFF hat geschrieben:
Fr 06 Sep 2019 13:00
Bei den Wowas hatte der Schimmel kaum Chancen, Urlaub nur im Warmen ....
Ja, da ist das auch alles unkritisch. Aber der TE grübelt über ne ganz andere Anforderung - nämlich zum "wohnen" und "auch bei Minusgraden". Das ist ne andere Hausnummer. Ob ihm das klar ist? Ich weiß es nicht, weil die Budgetvorstellungen eher nach "gelegentlich" und "im Warmen" klingen.

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flexi
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#23 Beitrag von flexi » Fr 06 Sep 2019 18:29

Ok, also Stahl-Konstruktion bringt Herausforderungen mit sich.

Nochmal in eine andere Richtung gedacht... Thema Kühlkoffer.

Was sagt die Pro-Sandwich-Mannschaft dazu, ein Kühlkoffer, von dem man weiß, was er transportiert hat, als Basis zu nutzen? Entweder einen Kühlkoffer kürzen oder sogar diesen nur als "Sandwich" Spender zu verwenden :?:

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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#24 Beitrag von holger4x4 » Fr 06 Sep 2019 18:49

Kühlkoffer ist ja üblicherweise auch eine GFK Sandwichkiste, von daher gut geeignet.
Am besten guckst du nach einem Blumentransporter, die haben oft auch schon eine Seitentüre eingebaut.
Und sonst aufpassen, dass das Teil nicht 2,6m breit ist, den kannst du nicht als Womo zulassen!
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
Bild

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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#25 Beitrag von Gode_RE » Fr 06 Sep 2019 19:00

flexi hat geschrieben:
Fr 06 Sep 2019 18:29
Nochmal in eine andere Richtung gedacht... Thema Kühlkoffer.

Was sagt die Pro-Sandwich-Mannschaft dazu, ein Kühlkoffer, von dem man weiß, was er transportiert hat, als Basis zu nutzen? Entweder einen Kühlkoffer kürzen oder sogar diesen nur als "Sandwich" Spender zu verwenden :?:
Ja, meine Außenkabine mit 45mm Stahlsandwich war ein Tiefkühlkoffer viewtopic.php?f=5&t=7486, nur halt ohne Aggregat. Allerdings neu angefertigt von der Fa. König in Steinhilben. Da wusste ich wenigstens, dass damit nicht vorher Fisch, Gammelfleisch oder was anderes transportiert wurde. Und das Ding wurde auf exakt meine Maße maßangefertigt, z.B. die Heckflügeltür gegen ne feste Wand getauscht und stattdessen Türen und Klappen eingebaut.

Ich würde beim nächsten Mal aber bei der Fa. Kress nachfragen, und zwar nach einem Koffer Typ Eurocooler TK - habe den mal auf nem Fuso-Truck gesehen. Die Qualität war beeindruckend. Bis -20 °C und Edelstahlecken. Ansonsten einfach mal bei mobile24 oder Ebay nach gebrauchten Kühlkoffer-LKWs schauen, oder auch Suchbegriff Kühlkofferaufbau. Da kommt schon einiges deutlich unter 5000 Euro.

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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#26 Beitrag von flexi » Fr 13 Sep 2019 13:43

Moin, bin mittlerweile mit verschiedenen Kühlaufbau-Herstellern im Gespräch.
Ein Thema was immer wieder aufkommt, ist die Verstärkung des Aufbaus mit Alu, Stahl oder Holz.

Wäre die Verstärkung für eine Kabine die auch im Gelände funktionieren soll ein Must-Have?

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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#27 Beitrag von Hartwig » Fr 13 Sep 2019 17:04

Du kannst die Kabine gegen Verwindung innen mit den Möbeln versteifen, außen kommts auf die Beanspruchung an. An meiner Kabine hat die GFK Sandwichwand 2mm Deckschichtstärke, die Eckwinkel 100x100 mit 3mm Stärke, da muß aber schon ein Bäumchen kommen, damit da was nachgibt.
Dennoch halte ich von dem Kühlkofferkram immer noch nicht viel wenn du richtig drin wohnen möchtest. Denk unbedingt auch an die Zulassung des Materials für Wohnkabinen. Wärst nicht der erste der 2x baut. Ich bleibe bei meiner Empfehlung: Sandwich, Kabine komplett aus GFK. Ich würde mir in den Hintern beißen heute, hätte ich mich damals anders entschieden.

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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#28 Beitrag von Balu » Fr 13 Sep 2019 17:13

Hartwig hat geschrieben:
Fr 13 Sep 2019 17:04
Dennoch halte ich von dem Kühlkofferkram immer noch nicht viel wenn du richtig drin wohnen möchtest. Denk unbedingt auch an die Zulassung des Materials für Wohnkabinen.
Wenn das Wandmaterial zum Transport von Lebensmitteln zugelassen ist, kann es nicht allzu giftig sein, vermute ich mal.

Gruß
Herby
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#29 Beitrag von flexi » Fr 13 Sep 2019 17:18

Hartwig hat geschrieben:
Fr 13 Sep 2019 17:04
Du kannst die Kabine gegen Verwindung innen mit den Möbeln versteifen, außen kommts auf die Beanspruchung an. An meiner Kabine hat die GFK Sandwichwand 2mm Deckschichtstärke, die Eckwinkel 100x100 mit 3mm Stärke, da muß aber schon ein Bäumchen kommen, damit da was nachgibt.
Dennoch halte ich von dem Kühlkofferkram immer noch nicht viel wenn du richtig drin wohnen möchtest. Denk unbedingt auch an die Zulassung des Materials für Wohnkabinen. Wärst nicht der erste der 2x baut. Ich bleibe bei meiner Empfehlung: Sandwich, Kabine komplett aus GFK. Ich würde mir in den Hintern beißen heute, hätte ich mich damals anders entschieden.
Wenn ich es richtig verstehe, würdest du eher in stärke GFK-Deckschicht investieren, als in eine Verstärkung?

Wo ist für dich der Unterschied zwischen einem Kühlkoffer aus GFK/PU/GFK und teurem Wohnkabinen-Sandwich GFK/PU/GFK?

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Hartwig
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Re: Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

#30 Beitrag von Hartwig » Fr 13 Sep 2019 17:44

Es gibt verschiedenste Sorten von GFK Sandwich, daher die Bemerkung. Schaum ist auch nicht gleich Schaum. Es ist wie überall: "you get what you pay for it".
Natürlich kannst du innen mit Möbeln den Koffer versteifen. Ob nun 2 oder 3mm außen drauf sind, spielt stabilitätsmäßig weniger eine Rolle, die Querwände innen bringen die Stabilität.

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