Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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mrmomba
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#31 Beitrag von mrmomba » Fr 16 Mär 2018 13:49

Hallo,
Warum micht mal mit dem Hartwig kurzschließen?
Ich meine der hat seine Kabine "klappbar" also vorne anhebbar gestaltet. Das wäre für ein Wurst-Käse,Szenario doch durchaus legitim, wenn mit Aufwand die Wohnkabine etwas angehoben werden kann um dann das Fahrerhaus zu klappen.
So bräuchte man nicht auf einen Alkoven verzichten, in den Abmessungen meiner Meinung nach fast Pflicht. (Darum finde ich den Karman Ghispy auf T3 Basis so geil :-) )

L300Womo
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis ... (welche?)

#32 Beitrag von L300Womo » Fr 16 Mär 2018 15:29

LT35 hat geschrieben:Seit knapp 5 Jahren habe ich mein erstes Wohnmobil, einen "Karmann Distance Wide Gold" mit Alkoven, Bj. 1996, auf einem VW LT35, dem Frontlenker der ersten Baureihe. In diesem Wohnmobil wohne und arbeite ich, überwiegend allein und während des gesamten Jahres. Das Wohnmobil hatte beim Kauf vom Erstbesitzer nur 64.000 km und hat jetzt 132.000 km. Es hat nominal 95 PS, die aufgrund professionellen "Papmahl"-Tunings beim Erstbesitzer und Nacharbeit bei mir so kräftig sind, dass "die Berge flacher werden" (Papmahl-Werbung der 1990er Jahre für Wohnmobile).
Hallo Manfred,

der Karmann Distance Wide ist ein tolles Fahrzeug! Den würde ich fahren solange er läuft, besonders, wenn Deine Änderungswünsche nicht so umfangreich und dringend sind. Du hast auch den Vorteil, dass er noch unter 3,5 to. liegt. Das dürfte heutzutage bei einem Fahrzeug der von Dir gewünschten Größe mit Heckantrieb eher schwierig werden.
LT35 hat geschrieben:das Querbett war mit 1,98 m (wegen Hinterlüftung) gut ausreichend und ist mit 2,04 m (nach Entfernen der Hinterlüftung) jetzt länger als nötig.

Bezüglich der Maße stand bei Deinem ersten Wohnmobil, dem L300, es habe Doppelbetten 1,95 x 1,40/1,30 m und ihr hättet sehr schöne Touren unternommen. Jetzt schreibst Du, 1,98 m reichten nicht.
Lustig: wir haben auch die Hinterlüftung entfernt und jetzt ist das Bett 199cm lang. Das geht zwar einigermaßen, aber wenn ich mir jetzt ein Wohnmobil nach Wunsch bauen lasse, soll es auf jeden Fall ein paar cm länger sein - oder eben nicht zwischen zwei Wänden "eingeklemmt".

LG

Mathias

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#33 Beitrag von L300Womo » Fr 16 Mär 2018 15:49

mrmomba hat geschrieben:Hallo,
Warum micht mal mit dem Hartwig kurzschließen?
Ich meine der hat seine Kabine "klappbar" also vorne anhebbar gestaltet.
Hallo,

Hartwig hat bestimmt ein Fahrzeug mit einem höheren Gesamtgewicht, oder? Die ganze Wohnkabine klappbar auszuführen wiegt sicher eine Menge; deshalb sehe ich das bei einem 3,5 to.Fahrgestell nicht als sinnvoll. Eher würde ich die Fahrerkabine festsetzen und eine Wartungsklappe einbauen lassen.
mrmomba hat geschrieben:Darum finde ich den Karman Ghispy auf T3 Basis so geil :-)
Wenn Du den Gipsy geil findest, wäre ein Alkoven auf Mitsubishi L300 eigentlich auch etwas für Dich (außer Du hast eine VW-Brille auf): ähnliche Abmessungen, aber nicht der für Nutzfahrzeuge eher unpraktische Heckmotor. Dazu ein robuster Saugdiesel mit 2,5l Hubraum. Und im Gegensatz zum VW T3, der 2002 in Südafrika zum letzten Mal vom Band lief, wird der wie der T3 im Frühjahr 1979 vorgestellte L300/Delica heute noch fast unverändert in Fernost produziert:
Philippinen: http://mmpc.ph/model/l300/
Indonesien: http://mitsubishi-motors.co.id/our-cars/l300/

LG

Mathias

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holger4x4
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#34 Beitrag von holger4x4 » Fr 16 Mär 2018 17:20

Tze, was die Asiaten so als "Business-Van" verkaufen! Hat ehr was von Sklaventransporter :mrgreen:
Aber neu zugelassen bekäme man sowas mit den beworbenen Euro2 hier wohl nicht mehr.

Schade dass es in Europa außer dem Fuso, und dem kleineren Toyota Dyna und Nissan keine Frontlenker Alternativen mehr gibt.
Man sollte aber auch das größere Risiko diese Fahrzeugtyps bei Frontalunfällen bedenken. Obwohl wenn man zwischen 2 40-Tonnern eingeklemmt wird, macht ein Sprinter das auch nicht viel besser. :roll:
Gruß, Holger

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mrmomba
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#35 Beitrag von mrmomba » Fr 16 Mär 2018 21:02

holger4x4 hat geschrieben: Man sollte aber auch das größere Risiko diese Fahrzeugtyps bei Frontalunfällen bedenken. Obwohl wenn man zwischen 2 40-Tonnern eingeklemmt wird, macht ein Sprinter das auch nicht viel besser. :roll:
Nu der T3 kam damals schon gut dabei weg - ok normaler Aufprall. Wir (Unsere Feuerwehr) durften mal eine Transitfahrerin Lang/Hoch zwischen zwei 40Tonner rausoperieren - war eine Rettung, keine Bergung :-)Aber Der Transit hatte die Länge eines Smartes. Gut ging es der aber auch nicht.
L300Womo hat geschrieben:Hallo,

Hartwig hat bestimmt ein Fahrzeug mit einem höheren Gesamtgewicht, oder? Die ganze Wohnkabine klappbar auszuführen wiegt sicher eine Menge; deshalb sehe ich das bei einem 3,5 to.Fahrgestell nicht als sinnvoll. Eher würde ich die Fahrerkabine festsetzen und eine Wartungsklappe einbauen lassen.
Er ist glaube ich mit 4,5T Unterwegs, hat auch alles erheblich größer ausgelegt und ist mit einem F350 unterwegs, Leer wiegen die ja schon >3,3t. Nun, du musst ja eh ein zwischen Rahmen haben, und dieser zwischen Rahmen ist hinten angeschlagen und vorne normal gelagert.
Ich glaube die ganze Konstruktion von Ihm waren 240KG? Ich weiß es nicht mehr... Aber auch mit großer Batterie inkl. in dem Gewicht. Er hat verdammt massiv gebaut und war im Verhältnis erstaunlich leicht.
L300Womo hat geschrieben:Wenn Du den Gipsy geil findest, wäre ein Alkoven auf Mitsubishi L300 eigentlich auch etwas für Dich (außer Du hast eine VW-Brille auf): ähnliche Abmessungen, aber nicht der für Nutzfahrzeuge eher unpraktische Heckmotor. Dazu ein robuster Saugdiesel mit 2,5l Hubraum.
Nu ich hab ja schon ein T3 ;-) Und der ist es geworden nach dem ich mit die Frontunfälle von 1982 angesehen habe....
Darum würde ich den Mitsubishi nicht fahren wollen ;-) - bei 20kmh geht's dem Fahrer schon mies. Der Heckmotor hat auch z.T. Vorteile - Geräuschkullise :)

Nun, aber ok,
Zurück zu deinem Wagen:
Ich würde nochmal darüber nachdenken das anhebbar zu gestalten. Zu den Frontlenkern gibt es noch den Isuzu

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#36 Beitrag von LT35 » So 18 Mär 2018 12:58

Hallo, Mathias!

FUSO Canter und andere japanische Frontlenker habe ich mir nochmals genau angesehen. Mein Ergebnis ist: vom kurzen Fahrerhaus sollte man sich nicht täuschen lassen. Denn
a) beim Fahrerhaus ist dessen Länge nur eine Komponente des Platzbedarfes; andere Komponenten sind etwaiges Kippens und Möglichkeit der Mehrfach-Nutzung, mittels Drehsitzen oder Hubbett,
b) beim Rahmen kommt es auf Höhe und Breite an, aber auch auf Erhöhung zum Fahrerhaus (Nachteil NT), Heckabsenkung (Vorteil VT), Doppelbereifung (NT) und Aufbaurichtlinien (Hilfsrahmen? NT),
c) bei der Antriebstechnik kommt es ebenfalls auf die Aufbaurichtlinien an, z.B. fixe Positionen von Baugruppen wie AdBlue-Tank und Auspuffanlage.

Die japanischen Frontlenker erscheinen mir bezüglich des Platzbedarfes als deutlich schlechter als der alte Frontlenker VW LT der ersten Baureihe und zugehörige Wohnmobile,
siehe http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.ph ... ilausbauer
Der dortige "Florida" von Volkswagen und der "Sven Hedin" von Westfalia haben außen L 4,99 bzw. 4,84 x B 2,04 x H 2,95 m und innen 4 Schlafplätze mit (wohl am Ende freien) 2,00 m Länge.
Die Fahrzeuge sind Klassiker und wohl ohne Wert-Verlust. Für etwa 15 bis 20 T€ gibt es neuwertige Fahrzeuge, für weitere 10 bis 15 T€ moderne Abgastechnik, 4x 3-Punkt-Sicherheitsgurten und ABS.

"Dein" FUSO Canter würde gemäß Deiner Angaben weder zum Selbstbau noch als Leerkabine, sondern fahrbereit erworben. Er dürfte 80 T€ kosten und wäre mit 5,00 m Länge extrem kurz, also klein.
Dieses Fahrzeug dürfte im etwaigen Notfall faktisch nicht bzw. nur mit riesigem Wertverlust verkäuflich sein.

Ich würde
1. das Budget ermitteln und angeben,
2. den Anforderungskatalog prüfen -insbesondere Automatik, Heckantrieb (siehe "nunmachmal"), Fahrzeuglänge (Rückfahrkamera, Fahrtraining) und Bettlänge (Körperlänge=?)- und neu angeben,
3. konkrete Benchmark-Fahrzeugtypen ermitteln (Basis VW LT 1, Dethleffs Evan, Bürstner Brevio T645, Hymer Exsis T 1. Baureihe, Woelcke und Seitz) und angeben, ansehen und möglichst mieten,
4. (mangels eigener Umbauleistung) ein Fahrzeug der Benchmark-Fahrzeugtypen gebraucht kaufen, darin einen Urlaub verbringen und es dann ändern lassen (oder notfalls wieder verkaufen).

Zur Basis VW LT 1 nannte ich oben die Hauptmaße und einen Link, unter dem es viele Prospekte (und alte Preislisten) gibt.
Der Dethleffs Evan ist ein Integrierter auf Ducato-Basis mit flexiblem Hubdach und Länge ab 5,20 m. Er wurde getestet vom ADAC (siehe dort), wegen seines hohen Preises aber kaum verkauft.
Der Hymer Exsis T der 1. Baureihe steht ebenfalls auf Ducato-Basis. Er hat ein festes Hochdach (wie "Florida" und "Sven Hedin") und Länge 5,45 m. Ihn gibt es zu Preisen zwischen 20 und 25 T€.
Den Bürstner Brevio T645 hatte ich bereits benannt.
www.woelcke.de bietet jetzt Fahrzeuge auf VW T5 und T6, Mercedes Sprinter und (bisher nur Allrad-) FUSO Canter. Der VW würde das bisher angestrebte Automatik-Getriebe ermöglichen.
www.tikro.eu ist die Website eines Herrn Martin Mayer, der -wie Herr Woelcke- beteiligt war am "Tikro". Diese Fahrzeuge findet man z.B. bei www.mobile.de unter dem Hersteller "Seitz".

Herr Woelcke führt seine kompakten Fahrzeuge unter der Bezeichnung "Autark". Er stimmt die Außenbreite der Kabine ab auf die Außenbreite des Fahrerhauses. Er baute früher auch auf Ducato, mit Außenbreite 2,08 m (statt 2,00 m bei VW T5/6 und Mercedes Sprinter) - was aber nicht hilft, solange 2,00 m zwischen festen Seitenwänden nicht reichen. Herr Woelcke wird einen Umbau nicht machen, zeigt aber in seinen Prospekten zahlreiche Lösungen, die bewährt und auch in Einzelfertigung herstellbar sind. Den früheren Ducato-Prospekt könnte ich per Email senden.

Herr Mayer ist in der Lage und wohl auch bereit, ein Neufahrzeug (auch FUSO Canter?) anzubieten oder ein gebrauchtes Fahrzeug von Woelcke, Seitz und Tikro professionell umzubauen.

Gruß
Manfred

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Gode_RE
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#37 Beitrag von Gode_RE » So 18 Mär 2018 17:32

stimmt nicht ganz ... die Fusos kosten nicht 80.000 Euro, sondern rund 40.000 Euro. Ich habe für den größten lieferbaren 7,5 to (max., Radstand, max. Motorisierung, max. Ausstattung Klima, Standheizung, Schleuderketten, Zusatztanks, Spurhalteassistent u.v.m. und maximale Kabine, also Doka) nur 56.000 Euro bezahlt, neu und fahrbereit.

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#38 Beitrag von LT35 » So 18 Mär 2018 19:16

Gode_RE hat geschrieben:Fusos kosten nicht 80.000 Euro, sondern rund 40.000 Euro. Ich habe für den größten lieferbaren 7,5 to ... nur 56.000 Euro bezahlt, neu und fahrbereit.
Von mir genannte 80.000 € betreffen ein fahrbereites "kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C", nicht nur die Basis ... und wären knapp, wenn das kleine Fahrgestell 40.000 € kosten würde.
Die von "nunmachmal" gewählte Alternative, ein Ducato-Fahrgestell oder den Peugeot-Klon mit 163 PS, erhält man mit gut 40% Rabatt für knapp 30.000 €, die ich beim FUSO angenommen habe.

Gruß
Manfred

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#39 Beitrag von holger4x4 » So 18 Mär 2018 19:42

Ein 3,5to Fuso Fahrgestell kostet rund 35t€. Und was die Anordnung der Tanks angeht, der AD-Blue Tank kann auch versetzt werden, dazu gibt es eine Anleitung für Händler.
Gruß, Holger

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#40 Beitrag von nunmachmal » So 18 Mär 2018 20:02

Beim Ducato gibt es zwei Motoren. Einer mit und einer ohne Ad-blue. Meiner ist ohne. Je nach Ausstattung kommt schon was zusammen. Ich habe lange verhandelt und bei meinem alten Lehrherrn gekauft. Unter 30t€, tat mir recht gut. Es ist das leichteste Fahrgestell in der 3,5to Klasse.

Gruß Nunmachmal
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#41 Beitrag von LT35 » So 18 Mär 2018 21:04

Hallo, Holger - und andere, insbesondere Mathias!
holger4x4 hat geschrieben:Ein 3,5to Fuso Fahrgestell kostet rund 35t€.
Bei http://www.mobile.de habe ich jetzt nach neuen FUSO Canter gesucht und 37 Angebote gefunden, darunter nur 5 bis 3,5 Tonnen zGG. Letzteres ist ein Indiz, wie attraktiv diese sind.
Die 35 T€ brutto darf man bezahlen, braucht es aber nicht. Denn Fahrgestelle gibt es ab 25 T€, mit besserer Ausstattung also für die von mir zunächst bloß geschätzten 30 T€.
5 T€ +/- ist nicht wenig. Für einen professionellen Aufbauhersteller aber viel kritischer ist der Klärungsbedarf, den er schon vor der Angebotsabgabe -also ohne Bezahlung- hätte.
Diesen Klärungsbedarf hätte selbst Woelcke, der zwar (ab 148.800 €) eine Allrad-Version anbietet, aber -warum wohl?- bisher keine 3,5-Tonner mit Heckantrieb.
holger4x4 hat geschrieben:Und was die Anordnung der Tanks angeht, der AD-Blue Tank kann auch versetzt werden, dazu gibt es eine Anleitung für Händler.
Die Möglichkeit des Versetzens hatte ich vermutet, aber nicht geklärt. Denn es ist nur ein Beispiel von Vielen für die Fragen, die ein Aufbauhersteller -wohl für Stückzahl 1- klären müsste.

Gruß
Manfred

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#42 Beitrag von holger4x4 » So 18 Mär 2018 21:11

Wenn du interesse hast, ich kann dir das Dokument zum versetzen des Ad-Blue tanks schicken. Das ist aus 2017 und bezieht sich auf den 6C und 7C, da war der 3C noch ohne Adblue. Aber ich denke das gilt heute genauso für den 3C.
Gruß, Holger

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#43 Beitrag von LT35 » So 18 Mär 2018 21:22

nunmachmal hat geschrieben:Ducato ... ohne Ad-blue ... ist das leichteste Fahrgestell in der 3,5to Klasse.
Das Fahrgestell des Ducato bzw. des Peugeot-Klons mit 163 PS und AdBlue ist für mich bisher die 1b-Wahl, falls meine 1a-Wahl, ein LT-Fahrgestell mit neuem Aufbau, ausscheidet.
Ein LT35E-Fahrgestell mit Radstand 2,95 m und Turbodiesel, aber ohne Dach und Rückwand, hat laut VW-Aufbaurichtlinie von 1994 ein Leergewicht von (1.635 - 42 =) nur 1.600 kg.
Dieser Wert ist in Anbetracht von 6-Zylinder-Motor und Heckantrieb so gering, dass ich ihn anhand einer LT-Pritsche prüfen möchte.

Gruß
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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#44 Beitrag von holger4x4 » So 18 Mär 2018 21:27

Das kannst du nicht vergleichen, die Autos vor 30 Jahren waren viel leichter, dafür gabs aber auch weniger Technik und weniger Crashsicherheit.
Gruß, Holger

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Re: Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

#45 Beitrag von LT35 » So 18 Mär 2018 21:32

Hallo, Holger!
holger4x4 hat geschrieben:Wenn du interesse hast, ich kann dir das Dokument zum versetzen des Ad-Blue tanks schicken.
Vielen Dank für das Angebot. Es könnte Mathias interessieren. Für meinen Bedarf (3,5 Tonnen zGG und Heck- oder Frontantrieb) habe ich japanische Frontlenker geprüft und sie ausgeschieden.

Gruß
Manfred

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