Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Hartwig
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#1996 Beitrag von Hartwig » Do 07 Mär 2019 20:26

Hallo,
das mit der Wandlerbrücke ist schon lange auf dem Schirm, kommt bei mir 2020 wenn der Motor eh raus muß, ich werde wohl einen Wandler mit anderem stall verbauen.
https://transmissioncenter.net/about-us/
Am meisten nervt mich, daß er im overdrive jedesmal "auf macht" wenn man vom Gas geht. Man fährt z.B. BAB schließt langsam hinter einem LKW auf und muß kurz vom Gas weil man wegen Verkehr links nicht überholen kann, dann schaltet meiner gleich in den 5.Gang und wenn man die Gaspedalstellung beibehält, schaltet er wieder in den OD, das will ich anders haben.
Es gibt ja auch tapshifter:
https://www.dieselperformance.com/shop/ ... stroke-595
damit schaltet man das Automatikgetriebe manuell, ich möchte es aber anders haben. Die ersten Schritte die Schaltpunkte zu verändern sind ja nun getan, aber:
kaufe ein fertiges file und verändere niemalsnie(!) irgendwelche Parameter an der Motor- und/oder Getriebesteuerung, das kann extremst in die Hose gehen.
Ich habe mit dem Tune nun ca. 60PS mehr, also aktuell 380-390PS. Durch mein Druck im Kühlsystem kann ich aber keine Max.Leistung abrufen, die Baustelle muß ich erst abarbeiten.
Nochmals zu obigem Link: Ich denke eine separate exhaust brake macht bei mir wenig Sinn, da ich ja einen variablen Turbo habe, der macht ja automatisch "zu" und mit tow/haul hat das wunderbar geklappt bei den Paßabfahrten in Norwegen letztes Jahr. Ich habe allerdings auch eine gute Bremsanlage 8) .

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Urs
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#1997 Beitrag von Urs » Do 07 Mär 2019 23:08

Hartwig hat geschrieben:
Do 07 Mär 2019 20:26
dann schaltet meiner gleich in den 5.Gang und wenn man die Gaspedalstellung beibehält, schaltet er wieder in den OD, das will ich anders haben.
Es gibt ja auch tapshifter:
https://www.dieselperformance.com/shop/ ... stroke-595
damit schaltet man das Automatikgetriebe manuell, ich möchte es aber anders haben.
Ich weiss nicht wie es mit den Nachrüstlösungen ist, aber bei meinem Chevy mit Tap-Shifter ab Werk schaltet das Getriebe auch im Manuellem Modus, bei vorgewähltem 6. Gang in den 5. oder 4. runter wenn die Motor-/Getriebesteuergeräte der Meinung sind dass die Kraft im 6. nicht reicht...etwas Konservativer zwar aber man kann es nicht verhindern. Das kenne ich auch so von vielen anderen Automatik-Fahrzeugen. Einzig mein alter 5er BMW (E36 oder war's der E39?) konnte man z.B den 4. Gang vorwählen und der knallte dann knallhart den vorgewählten Gang rein (ausser die Drehzahl wäre zu hoch geworden). Mit dem konnte man auch im 4. anfahren (ob sinnvoll oder nicht sei mal dahingestellt).
Hartwig hat geschrieben:
Do 07 Mär 2019 20:26
Nochmals zu obigem Link: Ich denke eine separate exhaust brake macht bei mir wenig Sinn, da ich ja einen variablen Turbo habe, der macht ja automatisch "zu" und mit tow/haul hat das wunderbar geklappt bei den Paßabfahrten in Norwegen letztes Jahr. Ich habe allerdings auch eine gute Bremsanlage 8) .
Im Vorfeld bevor ich meinen Ami geholt habe hatte ich auch etwas bammel was die Bremsen anbelangt. Man las soviel von wegen Ami = unterdimensionierte Bremsen und die Fahrzeuge sind eh nur zum geradeaus im flachen fahren usw.
Ich bin sehr positiv überrascht worden. Vor einiger Zeit hatte ich zwar die Bremsen überhitzt, auf einer etwa 10km langen Strecke, 28% Gefälle, etwa 20 180 Grad Serpentinen...aber da stellte sich nachher heraus dass die hinteren inneren Beläge wohl verhockt waren was dann zu einer überhitzten Bremsanlage führte. Seit ich das gemacht habe ist die Bremse, wenn ich bedenke wie ich mit fast 5 Tonnen Pässe fahren kann, absolut Top. Meiner kam ab Werk mit Keramikbeläge, Doppelkolben-Sättel und innenbelüftete Scheiben rundherum. Eine (!) Bremsscheibe wiegt aber auch schlappe 16 kg (oder waren's 18kg?, egal, irgendwoher muss das Gewicht unserer Fahrzeuge ja herkommen ;) ). Damit kann man schon ein bisschen was an Bewegungsenergie in Wärme umsetzen ;) . Kann sein dass das vor 30 Jahren bei den Amis anders war, weiss ich nicht, aber inzwischen können die Amis bessere Bremsen für massiv weniger Geld bauen als die Europäer. Gerade wenn ich die Diskussion im Viermalvier-Forum bei den Iveco-Kollegen lese, wo schon eine kurze, langsam gefahrene Abfahrt zum Glücksspiel wird ob die Bremsen unten noch was bringen oder nicht, spricht für mich Bände, von den Iveco-Preisen verglichen mit den Ami-Preisen ganz zu schweigen...aber ich schweife ab.

Gruss
Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

schluchtenflitzer
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#1998 Beitrag von schluchtenflitzer » Fr 08 Mär 2019 18:50

Hartwig hat geschrieben:
Do 07 Mär 2019 20:26
Hallo,
das mit der Wandlerbrücke ist schon lange auf dem Schirm, kommt bei mir 2020 wenn der Motor eh raus muß, ich werde wohl einen Wandler mit anderem stall verbauen.
https://transmissioncenter.net/about-us/
Am meisten nervt mich, daß er im overdrive jedesmal "auf macht" wenn man vom Gas geht. Man fährt z.B. BAB schließt langsam hinter einem LKW auf und muß kurz vom Gas weil man wegen Verkehr links nicht überholen kann, dann schaltet meiner gleich in den 5.Gang und wenn man die Gaspedalstellung beibehält, schaltet er wieder in den OD, das will ich anders haben.
Es gibt ja auch tapshifter:
https://www.dieselperformance.com/shop/ ... stroke-595
damit schaltet man das Automatikgetriebe manuell, ich möchte es aber anders haben. Die ersten Schritte die Schaltpunkte zu verändern sind ja nun getan, aber:
kaufe ein fertiges file und verändere niemalsnie(!) irgendwelche Parameter an der Motor- und/oder Getriebesteuerung, das kann extremst in die Hose gehen.
Ich habe mit dem Tune nun ca. 60PS mehr, also aktuell 380-390PS. Durch mein Druck im Kühlsystem kann ich aber keine Max.Leistung abrufen, die Baustelle muß ich erst abarbeiten.
Nochmals zu obigem Link: Ich denke eine separate exhaust brake macht bei mir wenig Sinn, da ich ja einen variablen Turbo habe, der macht ja automatisch "zu" und mit tow/haul hat das wunderbar geklappt bei den Paßabfahrten in Norwegen letztes Jahr. Ich habe allerdings auch eine gute Bremsanlage 8) .
Vorab, ich fahre einen 7.3er also weniger Elektronikgetöns was das ganze einfacher macht... :wink:
Eine Wandlerbrücke ist schon noch mal was anderes. Meine (selbstgebaute) macht auf Knopfdruck 100% zu. Dh. mit eingelegtem Gang an der Ampel wenn ich den Knopf drücke geht der Motor aus wie wenn ich bei einem Schaltwagen die Kupplung schnalzen lassen würde. Bedingt durch die Brücke sind auch die Schaltpositionen anders da die ja auch von Drehzahl und Gaspedalabhängig sind. Ein low stall Wandler wird bei mir auch irgendwann kommen. Bei hohem Gewicht ist das einfach besser.
Ich glaube aber nicht das man das "komische" Schaltverhalten wie du es beschreibst mit irgendetwas wegbekommt?
Wie die exhaust brake im Link funktioniert weiss ich nicht und ich weiss auch nict ob der 6.0 wie edr 7.3 einen original Klappe hinterm Turbo hat. Diese ist verbaut um die Temperatur des Motors bei großer Kälte schneller ansteigen zu lassen (Emmission). Man kann diese als exhaust brake verwenden. Ist natürlich nicht so gut wie eine echte aber doch wirksam. Sinn macht das aber nur beim Schaltgetriebe oder eben einer 100% Wandlersperre. Ansonsten hat man kaum Wirkung und heizt nur das Getriebeöl auf.
Ja die Bremsen sind schon gut, aber wenn man wie ich mit über 5t und 37er Rädern in Lesotho unterwegs ist wünscht man sich doch bisweilen eine Motorbremse. Ich werde mir demnächst meinen umbauen. Kostet ja mit vieleicht 20Euro Teilepreis praktisch nichts.
Das Parameter und Schaltpunkte verändern in die Hose gehen können ist mir klar, ich traue es mir aber zu ;-)
Deshalb auch meine Frage: kann man das selbst machen mit dem Edge oder muss man immer eine neue software beantragen und aufspielen? Bei ersterem könnte ich mir überlegen den Tuner zu wechseln ;-)

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Hartwig
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#1999 Beitrag von Hartwig » Fr 08 Mär 2019 19:26

Ich weiß was eine Wandlerbrücke ist.
Kannste glauben.
Man kann mit dem Edge programmer files aufspielen, keine einzelnen Parameter ändern, das ist gut so.

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Hartwig
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2000 Beitrag von Hartwig » So 10 Mär 2019 08:26

Anstatt der zweiten Sitzreihe habe ich ja nur Staufächer/Stauraum/Werkzeug. Ich bin am Überlegen ob ich die hinteren Türen umbaue um den Hohlraum beidseitig als Stauraum für Kleinkram zu nutzen. Dazu habe ich mal die Verkleidungen entfernt. Die Türen sind sehr groß, der Inhalt eines kleinen Reisekoffers würde da jeweils Platz finden. Die Fensterscheiben würde ich oben blockieren und die Innereien entfernen. Einsätze für in die Türen könnte ich mir vorstellen aus Holz oder evtl. GFK. Allerdings müßte ich die Türen dazu innen zerschneiden. Diese sind vom Blech her neuwertig, da tue ich mich schon schwer die Flex anzusetzen. Ne neue Tür kostet hier so viel wie ein guter gebrauchter Kleinwagen bis sie da und eingebaut ist. Vlt. kriege ich mal was von einem Unfallwagen, dann werde ich das testen wie sich die Tür verhält wenn man die inneren Bleche entfernt.

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Varaderorist
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2001 Beitrag von Varaderorist » So 10 Mär 2019 08:33

Moin Hartwig,

brauchst Du wirklich noch unbedingt diesen Stauraum?
Mal abgesehen von einem akuten Anfall von Bastellust (bei Dir ja nicht unwahrscheinlich :D ) könnte ich mir nicht vorstellen, warum man einen solchen Aufwand für ein relativ geringes Ergebnis treibt?
Gruß vom Niederrhein
Michael

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Hartwig
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2002 Beitrag von Hartwig » So 10 Mär 2019 08:47

moin, nein absolut nicht, wäre wirklich Spielerei :oops: . ich habe aber mittlerweile "Kleinkram" der in Schubladen liegt. Den könnte man da eingepaßt lagern 8)
Aktuell finde ich keinen vernünftigen Platz für den 10m Druckluftschlauch :| :oops: Irgendwie ist der überall im Weg.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2003 Beitrag von nunmachmal » So 10 Mär 2019 09:52

Für was um Himmelswillen brauch man 10m Luftschlauch???
Von dem abgesehen, das ich den gesamten Urlaub nicht den Luftdruck kontrollieren muss, gibt es Leute die je nach Straße und Begebenheit den Luftdruck verändern. Dann habe ich aber eine (4) Luftleitungen zu den Rädern fest verlegt und komme nur mit Manometer und kurzem Luftschlauch zum Rad. :mrgreen:
Man muss aufpassen das man nicht der Knecht von seinem Sach wird.

Gruß Nunmachmal
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2004 Beitrag von Hartwig » So 10 Mär 2019 11:32

5m Schlauch sind recht knapp. Die Entnahmestelle ist auf der rechten Seite ziemlich mittig.


Die Hauptaufgabe der Luft ist aber eine andere:





ich blase mit der Luft den Kohlegrill an

:D

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2005 Beitrag von nunmachmal » So 10 Mär 2019 12:07

Hartwig hat geschrieben:
So 10 Mär 2019 11:32
Die Hauptaufgabe der Luft ist aber eine andere:





ich blase mit der Luft den Kohlegrill an

:D
Oh, das mache ich elektisch.
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2006 Beitrag von Anton » So 10 Mär 2019 19:54

nunmachmal hat geschrieben:
So 10 Mär 2019 12:07
Hartwig hat geschrieben:
So 10 Mär 2019 11:32
Die Hauptaufgabe der Luft ist aber eine andere:





ich blase mit der Luft den Kohlegrill an

:D
Oh, das mache ich elektisch.
Hallo

das glaub ich kaum, Peter! Du betreibst lediglich ein Gebläße elektrisch. Das ist ein feiner Unterschied! :mrgreen:

Ansonsten: es saugt und bläst der Heinzelmann - wo Mutti sonst nur ....

Na ihr wisst schon.

VG

Anton
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2007 Beitrag von Anton » So 10 Mär 2019 20:00

Varaderorist hat geschrieben:
So 10 Mär 2019 08:33
Moin Hartwig,

brauchst Du wirklich noch unbedingt diesen Stauraum?
Mal abgesehen von einem akuten Anfall von Bastellust (bei Dir ja nicht unwahrscheinlich :D ) könnte ich mir nicht vorstellen, warum man einen solchen Aufwand für ein relativ geringes Ergebnis treibt?

Hallo

warum nicht, ich hab auch noch son paar Leerecken im Benz, in den Türen, unter der Motorhaube, hinter der St0ßstange, wo evtl. noch ne Flasche WD 40, ein paar Schraubenschlüssel, der ein oder andere Putzlappen usw. Platz finden würden.

Und man hätte was, was sonst keiner hat und auch so nicht kaufen kann. Ich glaube, morgen greif ich zur Felx..... :wink:


VG

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2008 Beitrag von Hartwig » Mo 11 Mär 2019 21:02

um diese Jahreszeit wollte ich eigentlich mit den ganzen Arbeiten am Motor und Antriebsstrang fertig sein, komme aber erst übernächstes Wochenende dazu den Motor zu zerpflücken. Ich habe jetzt mal mit dem Service am Abtriebsstrang angefangen, Öle abgelassen im Verteilergetriebe und den Achsausgleichsgetrieben (dazu müssen die Deckel an den Diff.-gehäusen ab, Ablaßschrauben gibts da keine). Zum Spülen des Automaten habe ich mir was ausgedacht, ich möchte die 13 Jahre alte Brühe möglichst zu 100% aus dem Automaten haben, das geht ja nur mit einer Spülung, dazu gegen Ende der Woche mehr.
Für die anfallenden Arbeiten am Motor muß ich von oben und unten arbeiten können. Von oben geht nur mit dem Topside creeper, allerdings funktioniert das über der Grube nicht da ja der Boden fehlt.
Seit heute geht auch das :-)

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2009 Beitrag von Gode_RE » Mo 11 Mär 2019 21:56

Whow, genial dass Du Dir sowas selber anfertigen kannst. Ich beneide Leute, die über solche werkstattmäßigen Möglichkeiten verfügen.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

#2010 Beitrag von Hartwig » Di 12 Mär 2019 06:26

Und ich beneide Leute die sich einfach in ihren Camper setzen und losfahren, ohne Schrauberei :D

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