Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers

Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Fr 01 Jun 2018 16:09

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » Fr 01 Jun 2018 18:54

Hartwig hat geschrieben:Ich habe jetzt den Schalter der Feststellbremse abgeklemmt, die Anzeige im instrument cluster für die Feststellbremse brennt aber immer noch. :-(

Seit der Feststellbremsschalter auch über ein Steuergerät läuft und nicht direkt die Leuchte ansteuert sind diese vielfach öffner, also wenn Feststellbremse angezogen oder Kabel ab, keine Verbindung (vermutlich zu Masse) und die Leuchte wird vom Steuergerät eingeschalten. Ob das bei dir auch so ist müsstest du im Schaltplan nachschlagen.
Aber deaktiviert die Feststellbremse wirklich dein Tempomat. Bei mir ist im Service-Manual keine rede davon, nur die Hauptbremse und dessen Schalter (und natürlich noch ein paar weitere Sachen) schaltet den Tempomaten ab oder verhindern ein einschalten. Tricky dabei kann sein dass der Bremsschalter einer mit 2 integrierte Schalter ist, die Bremslichter, am 1. Kreis bei Betätigen aufleuchten, und so ein korrekt funktionierenden Schalter vorgaukelt, der 2. Kreis aber nicht schaltet.

Autoenginuity oder ForScan schon mal eingestöpselt? Fehler? Speichert dein Steuergerät auch schon die letzten Abschaltursachen vom Tempomaten?

Gruss
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Fr 01 Jun 2018 20:34

zuerst funktionierte der Tempomat nicht. Ein Code ist abgelegt-》 Bremslichtschalter. Blos welcher? den inneren habe ich geprüft der ist ok. Ich bestelle jetzt in USA den vorne am HBZ. Hoffe das wars dann.
Die Leuchte der parking brake kam danach und ist seither an und bleibt das auch wenn ich den Schalter abstecke.
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » Sa 02 Jun 2018 00:49

Hast du eine konkrete Code-Nummer? Also Pxxxx oder Bxxxx?
Vielleicht hast Du jetzt auch nur einen Fehler auf dem Steuergerät weil du den Bremspedalschalter abgeklemmt gehabt hast und der Fehler ist gar nicht mehr pendent? Hast du die entsprechenden DTC/Steuergeräte mal zurückgesetzt?

Hast Du am HBZ einen Schalter oder ein Drucksensor oder beides? Ich müsste theoretisch beides haben, einen Schalter der bei zu tiefen Bremsflüssigkeitsstand aufmacht. Der ist bei mir relativ einfach zu prüfen: Stecker ab (entspricht zu tiefem Flüssigkeitsstand) und eine Drahtbrücke über beide pins (Flüssigkeitsstand in Ordnung), ist einmal Ground und einmal Signal zum Steuergerät. Aber bevor du jetzt anfängst zu brücken, bitte schau zuerst den Schaltplan zu deinem an ob das bei dir gleich ist! Zusätzlich sollte ich einen Drucksensor für die Elektrische Anhängerbremse haben. Der ist etwas schwieriger zu messen, aber auch nicht wirklich ein Problem...aber die Signale sollte alle Komfortabler in Autoenginuity angezeigt werden...hab dazu im viermalvier Forum noch was geschrieben.
Gibt es dazu Schemas zum download (oder per PN)? Ohne ist es jetzt etwas sehr viel Glaskugelbefragung...und meine Glaskugel zeigt Verschleisserscheinungen, ist daher grad in Reparatur ;)

Gruss
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » So 03 Jun 2018 19:45

Hallo Urs, ich habe den P1703.
Habe jetzt mal beide Schalter bestellt, wobei ich den inneren ja geprüft hatte, der war ok.
Hoffe daß es der vorn am HBZ ist.
Aber daß sowas zeitgleich mit der Installation des Edge CTS-2 verreckt ist ja äußerst seltsam... :roll:
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » So 03 Jun 2018 23:34

Hallo Hartwig,
Hartwig hat geschrieben:Aber daß sowas zeitgleich mit der Installation des Edge CTS-2 verreckt ist ja äußerst seltsam... :roll:

Was ausser der OBD-Schnittstelle hast du daran noch angeschlossen?
Beim Einbau einen Kurzschluss fabriziert? Ist mir schonmal passiert dass ich am Zigarettenanzünder einen Kurzschluss hatte. Sicherung getauscht und Fahrzeug sprang nicht mehr an. Mir wurde da geraten alle Steuergeräte zurückzusetzen. Batterie 1/2 Stunde abhängen hat nicht geholfen, Batterie abhängen und Plus- und Minus-Kabel vom Fahrzeug für eine Minute Kurzschliessen und das Auto lief nach anschliessen der Batterie wieder wie ne eins. Durch den Kurzschluss gab es offenbar eine Spannungsspitze welche irgendwo in einem Steuergerät einen Software-Hänger verursacht hat. Das Kurzschliessen von + und - (natürlich ohne Batterie an den Kabeln!!!) entlädt dann allfällige Kondensatoren sodass die Steuergeräte wirklich Stromlos sind. Aber das war bei einem BMW...ob das bei Ford was bringt und überhaupt gemacht werden darf müsstest Du zuerst ergoogeln.

Relevante Sicherungen ausgemessen? Nur optisch überprüfen kann trügerisch sein!

Und was hängt an dem Faden der da mit dem Stromdieb am Bremsschalter hängt?

Hartwig hat geschrieben:Hoffe daß es der vorn am HBZ ist.

Wenn nur P1703 da ist, dann höchstwahrscheinlich nicht.

Hartwig hat geschrieben:Habe jetzt mal beide Schalter bestellt, wobei ich den inneren ja geprüft hatte, der war ok.

Ich würde da mit AE oder Forscan, wenn nicht schon gemacht, alle DTC löschen und danach schauen ob die entsprechenden PID (insbesondere der Brake Pedal Position Switch und alles was irgendwie nach BPP riecht, den Emrgency Brake switch usw.) auch am Steuergerät geschalten wird wenn Du das Bremspedal, die Handbremse usw. betätigst...alles andere ist fischen im Trüben.

Hartwig hat geschrieben:Hallo Urs, ich habe den P1703.

schau mal da https://www.autocodes.com/p1703_2003_ford_f150.html (ja, ich weiss ist für den f150, dürfte aber keinen grossen Unterschied machen)

Demnach hat der Bremspedalschalter kein Strom oder Kurzschluss oder ist beschädigt. Aber demnach sollte bei dem Fehler die Check Engine Lampe aufleuchten, wenn ich recht im Kopf habe ist bei Dir aber die Parking Brake Leuchte immer an oder? Also hast du evtl doch einen weiteren Fehler...vielleicht mit dem Anschliessen des Edge über umwegen einen Ground auf den Handbremsschalter gelegt was dann nicht unbedingt als Fehler im Steuergerät sondern lediglich als angezogene Handbremse erkannt würde? Aber das lässt sich wie oben geschrieben relativ leicht mit AE oder Forscan eingrenzen.

Auch interessant auf der Seite, der Hinweiss auf die Schalterzustände bei den KOEO und KOER Tests...hast Du diese mal ausgeführt ohne Schalter dran bzw. ohne den zu betätigen?

Ansonsten wie geschrieben: Schaltplan wäre sehr hilfreich.

Gruss
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Nach dem, was Ihr hier .....

Beitragvon ThomasFF » Mo 04 Jun 2018 11:21

...diskutiert, ist der Ford F Diesel wohl nicht das richtige Auto für mich....ich freu mich, dass mein SMAX ein Benziner ist und bislang elektrisch nur ein abgefallenes Kabel hatte, was man sehen konnte und nicht durch Messen mühsam suchen musste...hihi

Im Übrigen bewundere ich, wenn Leute mit größter Selbstverständlichkeit über Sachen sprechen, von denen ich Null Ahnung habe...hihi....

Wie gut, dass es Fachleute gibt...man muss sie nur finden, wenn man sie wirklich braucht....
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Mo 04 Jun 2018 11:30

Der Motor wurde ja beim Vorbesitzer repariert für 7700.-€

Da ich die Altteile nicht habe, kann ich auch nicht testen ob sie wirklich defekt waren. Auf alle Fälle ist die Hauptursache für den Hitzekollaps die nicht richtig funktionierende Kühlung.
Ich weiß auch nicht ob das jemand in Dtl. weiß oder so einen Aufriß macht wie ich. Auf alle Fälle hatte ich am WE genügend Gelegenheiten durch die Installation des Edge CTS-2 die Vorgänge diesbezüglich im Motor zu beobachten. Der Motor möchte "überhitzen", ich schalte meinen Lüfter zu und: schwups, Temperatur und Kühlmitteldruck fällt.
Ich denke das war das ursächliche Problem, nicht der EGR-Kühler und nicht die Kopfdichtungen!!
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Mo 04 Jun 2018 14:41

kleiner Nachtrag:

Der Kühlmitteltemperaturanzeiger im instrument cluster bleibt übrigens wie eingefroren stehen! Das ist aber leider heutzutage bei fast allen modernen Fz so. Der geht -wenn denn was ist- schlagartig in den roten Bereich, völlig widersinnig. Oft ist die Kühlmitteltemp.-anzeige auch für noch mehr Funktionen zuständig als nur fürs Wasser.
Deshalb habe ich in meinen Fahrzeugen Zusatzinstrumente verbaut , oder eben beim 6,0 das Edge CTS-2, wo ich frühzeitig sehe wenn was nicht stimmt.
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Do 07 Jun 2018 21:13

Heute kam das Paket von Bulletproofdiesel ( https://www.bulletproofdiesel.com/ )

Es war nach 3 Tagen schon in Deutschland, der Zoll hat dann genau so lange gebraucht. Mitm Schiff ist sowas schon mal 4 Wochen unterwegs.
Aber dafür hat man auch US $ 270 shipping los.

Die Teile wirken hochwertig und sind so teuer wie sie aussehen :-)

Die blauen Gehäuse sind FICMs (fuel injection control modul). Die Dinger verrecken schon mal beim 6,0 und sind bekannt für kuriose Ausfälle. Ich hatte vor längerem schon mal dazu was geschrieben wo ich einen 6,0 rein bekam, bei dem sich 2 Jahre (!) lang 3 verschiedene Werkstätten "austobten". Der verzweifelte Eigentümer steckte einen 5-stelligen Betrag in den Motor. Getauscht wurde alles was sie dachten was denn defekt sein könnte. > Geld war weg, der Motor lief immer noch nicht.

Auch hier war es das FICM.

https://www.youtube.com/watch?v=3HFB_f3spcE

Genauso kann es aber auch spinnen im warmen Zustand . Man geht bspw. tanken und hinterher springt der Motor nicht mehr an. Auch hier ist das FICM oft die Ursache.

Von Bulletproofdiesel gibt es nun angeblich diese FICMs die bessere/hochwertigere Bauteile verbaut haben sollen. ich glaube halt mal dran :-)

Die Wasserpumpe hat manchmal beim 6.0 das Problem, daß sich der Kunststoff-Flügel von der Welle löst und somit keine Wasserzirkulation mehr vorhanden ist. Die WaPu von BPD hat einen Aluflügel, natürlich aus dem Vollen gefräst.

Da vorne drauf kommt dann der Adapter mit dem ich den Viskolüfter vom alten 7,3L verbauen kann. Ich hoffe, daß ich damit mein Kühlmitteltemperatur- und Kühlmitteldruckproblem beseitigen kann.
Ich werde mir nun die Arbeit machen und nur den Viskolüfter (mit der alten WaPU) verbauen um zu sehen, obs auch am Lüfter lag.
Wenn ich das große Programm mit EGR-delete, oil cooler, und waterpump usw. alles auf einmal mache, weiß ich ja nicht an was es denn nun gelegen hat.
Übermorgen möchte ich da dran gehen...

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon wiru » Fr 08 Jun 2018 08:22

Ja ist denn schon Weihnachten? Stell mir grade den Hartwig vor dem Paket vor mit Grinsen bis über alle 4 Backen... Schöne Teile! Viel Erfolg beim Einbau...
unser Womo: Sprinter 4x4 mit Ormocar-Kabine
Ausbau-und Reiseblog: http://www.caribou.wirblogger.de
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon campo » Fr 08 Jun 2018 22:45

Ich will auch ein "bulletproofdiesel" :D
habe leider das passende auto nicht :mrgreen:
TGM 13290 4x4 in Aufbau
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Fr 08 Jun 2018 23:26

Ich habe nun den ganzen elektronischen Lüfter- Kladaradatsch ausgebaut. Die Kupplung des Lüfters wird vom Motorsteuergerät, und dieses wiederum von sage und schreibe 8, in Worten "acht", Sensoren gesteuert.
Den alten Viskolüfter habe ich nun verbaut, Probefahrt kommt dann morgen.
Der Wasserkühler ist 80cm breit und und 90cm hoch. Dahinter saugt ein Lüfter mit 60(!)cm Durchmesser die Luft durch den Kühler. Eigentlich ein Witz was er Motor mit meiner läppischen Kabine zu bewegen hat.
Um die alte Viskolüfterkupplung vom 7,3 verwenden zu können bedarf es eines Adapters für die Wasserpumpe.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » So 10 Jun 2018 12:21

Eine sehr gute und eine weniger gute Nachricht:

das Problem mit der zu hohen Kühlmitteltemperatur und dem zu hohem Kühlmittelsystemdruck scheint abgehakt zu sein.
Gestern war ich bei 30°C unterwegs auf Probefahrt und habe bei zügiger Fahrweise (wir reden hier von einem Scheunentor mit 6,0T Gewicht und 110KMH) die neue Viskokupplung am Kühlerlüfter getestet. ich habe ja umgebaut auf eine vom 1997er: >>> Kühlmittel max. 86°C, Kühlmitteldruck im grünen Bereich :yahoo: *freu*
Der originale elektrisch gesteuerte Lüfter lief zwar auch deutlich hörbar, deshalb hatte ich den auch nicht im Verdacht - aber die Leistung war scheinbar zu gering.
Wenn ich mal Langeweile habe, baue ich einen neuen Elektrischen (originalen) ein und vergleiche dann. Auf alle Fälle habe ich aus der Aktion wieder was gelernt, sowas hatte ich bisher in meinem Schrauberleben noch nie.
Ich habe hier nochmal Fotos gemacht von dem Trumm. Wir reden hier eigentlich von einem schnöden Pickup, aber wenn man die Brocken in Händen hält, denkt man immer wieder, man schraubt am LKW

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das Beweisvideo mit dem "oldschool"-Lüfter: :-)


https://youtu.be/C2v8htB79zA


Leider noch eine negative Nachricht: die beiden Schalter die oft für einen Defekt an der cruise control verantwortlich sind, waren ok. Ich habe beide durchgemessen (alles gut) , aber trotzdem gegen Neuteile ersetzt.
Scheinbar habe ich irgendwo einen Kabelbruch. Die Warnleuchte für die Bremse und Feststellbremse leuchtet immer noch im instrument cluster.
Es könnte noch die clockspring sein im Lenkrad, aber das glaube ich ehrlich gesagt nicht bei der geringen Laufleistung.
Diesbezüglich bin ich noch nicht weiter gekommen.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » So 10 Jun 2018 12:43

Nachdem ich die beiden Schalter die oft für einen Defekt am Tempomat verantwortlich sind gewechselt hatte (einer sitzt oberhalb des Bremspedals und einer sitzt vorn am Hauptbremszylinder) und die rote leuchte immer noch an war, habe ich nun versucht ob das Signal überhaupt ankommt. So wie ich das sehe, fehlt das Signal für "brake pedal applied" und "brake presuure applied"

https://youtu.be/eapThfkNWhY
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