mein Traummobil

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Gast

mein Traummobil

#1 Beitrag von Gast » Do 14 Sep 2000 14:31

Hallo Leute!<p>
Ich träume seit einiger Zeit von meinem Eigenbau. Ich denke innerhalb der nächsten zwei Jahre wird das Fahrzeug entstehen und, wenn genug Interesse besteht, später in Serie gehen.<p>
Ich beschreib die Kiste mal kurz. Eigenbaukoffer mit aussen gebürstetem Edelstahl ohne Lackierung. Im Heck großer Keller für umfangreiche Surfausrüstung. Zwei Nasszellen ganz hinten, eine normale mit allem Schnickschnack und eine für die Segel plus Anzüge. Vordersitze drehbar, Tisch dahinter, eine Quersitzbank für drei Fahrgäste. Sitzgruppe zum Bett umbaubar. Darüber ein riesiges Längsbett. Große Seitentür wie bei einem Kastenausbau. Große Küche über dem Keller mit viel Stellfläche, Backofen, großem ca. 60 bis 80 Liter Kühlschrank.....u.v.m.<p>
Aussenmasse: Länge unter 6m (Ziel 5.5m), Breite 2.1m, Höhe unter 3.2m.<br>
Leergewicht unter 2.6t<br>
zul. Ges.Gew 3.5t<p>
Was haltet Ihr davon?
<br>

Gast

Re: und was für eine basis ?

#2 Beitrag von Gast » Do 14 Sep 2000 20:30

hört sich gut an, und was für eine basis ?<p>
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Hallo Leute!<br>
>Ich träume seit einiger Zeit von meinem Eigenbau. Ich denke innerhalb der nächsten zwei Jahre wird das Fahrzeug entstehen und, wenn genug Interesse besteht, später in Serie gehen.<br>
>Ich beschreib die Kiste mal kurz. Eigenbaukoffer mit aussen gebürstetem Edelstahl ohne Lackierung. Im Heck großer Keller für umfangreiche Surfausrüstung. Zwei Nasszellen ganz hinten, eine normale mit allem Schnickschnack und eine für die Segel plus Anzüge. Vordersitze drehbar, Tisch dahinter, eine Quersitzbank für drei Fahrgäste. Sitzgruppe zum Bett umbaubar. Darüber ein riesiges Längsbett. Große Seitentür wie bei einem Kastenausbau. Große Küche über dem Keller mit viel Stellfläche, Backofen, großem ca. 60 bis 80 Liter Kühlschrank.....u.v.m.<br>
>Aussenmasse: Länge unter 6m (Ziel 5.5m), Breite 2.1m, Höhe unter 3.2m.<br>
>Leergewicht unter 2.6t<br>
>zul. Ges.Gew 3.5t<br>
>Was haltet Ihr davon?<br>

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Gast

Re: und was für eine basis ?

#3 Beitrag von Gast » Do 14 Sep 2000 21:56

>hört sich gut an, und was für eine basis ?<br>
><br>
Momentan favorisiere ich den neuen Renault Master. Der Sprinter mit 156 PS wäre auch ganz nett. Der Master hat den Vorteil, daß das Fahrgestell sehr niedrig ist, was die Gesamthöhe reduziert. Ein Fronttriebler lässt mehr Möglichkeiten für "Unterflurtechnik".<p>
Der Master ist noch relativ unbekannt, in der Transporter-Branche allerdings hoch im Kurs.<br>

<br>

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Re: mein Traummobil

#4 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Fr 15 Sep 2000 08:54

Hi, Karsten,<p>
willkommen im Club!<p>
Ich kann mir schon vorstellen, daß sich Deine Vorstellungen auf 6m realisieren lassen, bei 5.5m ist aber schon Verzicht angesagt.<br>
Mit dem (Leer-)Gewicht sehe ich aber Probleme: ich fahre derzeit einen Karmann Distance Wide auf LT31, der bei einer Länge von 5.8m ein Leergewicht von 2.6t auf die Waage bringt. Der DW hat (meines Wissens) allerdings noch ein mit Styropor ausgefachtes Holzgerippe mit einer Alu-Außenhaut, also die so ziemlich leichteste Bauweise. Außerdem gibt´s beim DW keinen doppelten Boden.<br>
Ich weiß nicht, wie Du Dir Deinen Wandaufbau vorstellst, aber allein schon die Edelstahlhaut (gut aber teuer) dürfe um einiges mehr auf die Waage bringen als das Alu-Pendant. Das Leergewicht dürft also näher bei 2.9t als 2.6t liegen; aber auch die verbleibenden 600kg sind mehr, als die meisten Serienmobile haben.<p>
Ansonsten zum Basisfahrzeug: ich hatte vorher einen Ducato Maxi mit Eura Aufbau, den ich verkauft habe wegen der schlechten Traktion des Frontantriebs. Mein jetziger LT mit Heckantrieb hat bei meinem letzten Norwegenurlaub auch bei 25% Steigung in einer Kurve auf Schotter nicht aufgegeben. Praktische Ausbaumöglichkeiten eines Fronttrieblers hin oder her, für mich gibt´s nur ein Fahrzeug mit Heckantrieb (oder noch lieber Allradantrieb), zumindest wenn man nicht reiner Sommercampingplatzsteher ist.<p>
Gruß<br>
Wolfgang<p>
<br>
P.S.: wer baut den Kabinen mit Edelstahlhaut? Wie sieht der Wandaufbau hier aus?
<br>
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
vierter Sept.-Samstag (21.09.19): Weinprobe in den Weinbergen
08.- 10. Mai 2020: Leerkabinen-Treffen
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
*Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich*

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Re: mein Traummobil

#5 Beitrag von Gast » Fr 15 Sep 2000 10:40

Hi Wolfgang!<p>
Ich weiss, die Ziele sind hoch gesteckt. Was das Gewicht angeht ist es nicht so dramatisch wie es zunächst scheint. Der Innenaufbau der Wände wird sich nicht wesentlich vom Bekannten unterscheiden. Eine 0,6 mm Stahlhaut wird nur ca 50kg mehr Gewicht bringen als eine 1 mm Aluhaut.<p>
Heck und Fronttriebler haben beide ihre Vor- und Nachteile. Meist bin ich eh im Flachland unterwegs. Seit zehn Jahren fahr ich einen Automatik-Hecktriebler. Im Winter ist das die reinste Katastrophe. Letzen Winter in den Bergen hätte ich gerne einen Fronttriebler gehabt. Die Steigung nicht zu schaffen ist ein Problem bei Fronttrieblern. Das find ich aber nicht so schlimm wie bergab fast ständig die Kontrolle zu verlieren weil die Schneeketten hinten drauf sind und die Vorderräder schon blockieren während es sich hinten noch fröhlich dreht. Ohne Zuhilfenahme der Handbremse und höchster Konzentration hätte ich das Womo nach der ersten Kurve verschrotten können.<p>
Gruß<br>
Karsten
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Re: mein Traummobil

#6 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Fr 15 Sep 2000 12:45

Hallo, Karsten,<p>
vielleicht ist bei leichten, kurzen Fahrzeugen, die einen recht hohen Anteil des Gesamtgewichts auf der Vorderachse haben, der Frontantrieb ok. Aber je länger und schwerer das Fahrzeug wird und vor allem, je größer der Hecküberhang, desto weniger Gewicht liegt (relativ) auf der Vorderachse. Mein alter Eura hatte bei einer Gesamtlänge von 6,8m einen Hecküberhang von fast 2m, in dem sich auch ein großer Teil des Stauraums befand.<br>
Was Du beim Hecktriebler beschreibst, habe ich am Ducato erlebt: Ketten auf den Vorderreifen bieten bei der Bergabfahrt Griff, die hinteren Räder blockieren und das Fahrzeug will ständig hinten ausbüchsen und mit dem Heck das Vorderteil überholen. Daß ich damals heil nach hause gekommen bin, verdanke ich wohl auch nur einem guten Schutzengel, obwohl der sich bestimmt auch hat Verstärkung holen müssen.<br>
Ne, dann lieber eingeschränkte Lenkfähigkeit als dieses Feeling auf glatten Straßen! Und: nie wieder mit Transporter-Sommerreifen (ausschließlich Längsprofil) in den Winterurlaub. Lieber das ganze Jahr Winterreifen gefahren.<p>
Gruß<br>
Wolfgang
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Re: mein Traummobil - Zielgruppe? + weitere Fragen

#7 Beitrag von Gast » So 17 Sep 2000 16:56

Hallo Karsten, <p>
also bei einer Serienfertigung würde ich mal nach der Zielgruppe fragen; dein Ausbau insbes. m. 2 Nasszellen ist ja schon sehr speziell(?) (und Backofen - mal ehrlich: wie viele benutzen den wie oft?)<br>
was rechnest du den preislich?<br>
Alle Arbeiten in Eigenregie? o. hast du jemanden für den Kofferaufbau (wenn ja wer?) warum Edelstahl ohne Lackierung?<br>
wie soll das Längsbett befestigt/installiert werden?<p>
JoS<p>
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>Hallo Leute!<br>
>Ich träume seit einiger Zeit von meinem Eigenbau. Ich denke innerhalb der nächsten zwei Jahre wird das Fahrzeug entstehen und, wenn genug Interesse besteht, später in Serie gehen.<br>
>Ich beschreib die Kiste mal kurz. Eigenbaukoffer mit aussen gebürstetem Edelstahl ohne Lackierung. Im Heck großer Keller für umfangreiche Surfausrüstung. Zwei Nasszellen ganz hinten, eine normale mit allem Schnickschnack und eine für die Segel plus Anzüge. Vordersitze drehbar, Tisch dahinter, eine Quersitzbank für drei Fahrgäste. Sitzgruppe zum Bett umbaubar. Darüber ein riesiges Längsbett. Große Seitentür wie bei einem Kastenausbau. Große Küche über dem Keller mit viel Stellfläche, Backofen, großem ca. 60 bis 80 Liter Kühlschrank.....u.v.m.<br>
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>Was haltet Ihr davon?<br>

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Gast

Re: basis + Unterflurtechnik

#8 Beitrag von Gast » So 17 Sep 2000 17:26

Basis: <br>
Allrad finde ich natürlich am besten (fahre derzeit einen Teilintegrierten auf T3 Syncro-Basis; Traktion mit schlechten Reifen schon echt gut);<br>
ansonsten Hecktriebler: ich hatte einen T3 mit KARMANN Gipsy-Aufbau; wenn die Ducatos schon alle Schneeketten aufgezogen hatten, kam ich - mit guten Winterreifen - noch ohne aus; hatte sie immer dabei (war fast jedes Jahr im Winterurlaub) aber nie benutzt.<p>
Unterflurtechnik:<br>
ich mag die "normalen" doppelten Böden nicht wegen der daraus resultierenden grösseren Fzg.höhe, aber habe ja auch so meine Träume: <br>
davon ist einer, dass im Rahmen in allen potentiellen Freiräumen Stauräume eingearbeitet werden - beim Allradfzg.; ist natürlich aufwendiger: hauptsächlich für Akkus + Elektrik, Wasser (endlich mittig zwischen den Achsen), Werkzeug, Ersatz(Klein-)Teile, grösserer Tresor. wenn v. der Grösse + Zugänglichkeit her möglich auch für Konserven, Getränke, Schlauchboot etc.; Zugang von innen über Deckel = Wohnraumboden.<p>
JoS<p>
>>hört sich gut an, und was für eine basis ?<br>
>><br>
>Momentan favorisiere ich den neuen Renault Master. Der Sprinter mit 156 PS wäre auch ganz nett. Der Master hat den Vorteil, daß das Fahrgestell sehr niedrig ist, was die Gesamthöhe reduziert. Ein Fronttriebler lässt mehr Möglichkeiten für "Unterflurtechnik".<br>
>Der Master ist noch relativ unbekannt, in der Transporter-Branche allerdings hoch im Kurs.<br>

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Re: Unterflurtechnik

#9 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mo 18 Sep 2000 10:44

Hi, JoS,<p>
klar, die ´normalen´ doppelten Böden machen das Fahrzeug höher. Da jedoch alle schweren Gewichte im doppelten Boden verschwinden können, wird der Schwerpunkt nicht allzu ungünstig nach oben verschoben (außerdem kann dann der Alkoven etwas in die Höhe wachsen - die üblichen 70cm finde ich lächerlich).<br>
Eine Gestaltung des Unterbodens nach Deinen Vorstellungen wird ja u.A. von Niessmann in deren Clou´s eingesetzt, aber ich denke, für ein Individualausbau ist die Geschichte zu kompliziert - und zu teuer. Diese Stauräume sollten natürlich auch isoliert sein, was eine erhebliche Bastelei bedeutet, wenn man nur mit Sandwichplatten arbeitet und nicht die Möglichkeit hat, zu vertretbaren Kosten Formteile herzustellen.<br>
Aber noch einen weiteren Nachteil bringt es mit sich, den Boden mit Klappen zu zerstückeln: die Stabilität nimmt ab! Gerade bei den Sandwichkonstruktionen, die teilweise ja ohne Hilfsrahmen auskommen, beruht die Kabinenstabilität auf einem tragfähigen Boden - und jede Klappe mindert diese Tragfähigkeit. Da gilt es, einen guten Kompromiß zwischen Zugänglichkeit und Tragfähigkeit zu finden.<p>
Gruß<br>
Wolfgang
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Re: mein Traummobil - Zielgruppe?

#10 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Mo 18 Sep 2000 11:24

Hi, Karsten,<p>
ich muß JoS zustimmen, ob sich genügend Interessenten für Deinen Entwurf finden? Ich bin der Ansicht, daß meine Vorstellungen doch auch für Andere interessant sein müßten, habe aber noch niemanden gefunden, der auch meinen Entwurf haben wollte. Ich glaube, gerade weil wir zu individuell sind, um auf dem Markt der Serienmobile etwas zu finden, wird es auch kaum jemanden geben, der genau Deinen oder meinen Geschmack hat.<br>
Hier ein paar Gründe, warum Deine Pläne nichts für mich sind, vielleicht findest Du ja noch ein paar Denkanstöße darunter.<br>
1. Ich möchte keinen Wandaufbau aus Holzfachwerk mit Styroporausfachung mehr - obwohl ich bislang noch nie Probleme damit hatte, habe ich Angst, daß irgendwo unbemerkt Wasser eindringt und mir die Wand wegfault.<br>
2. Bei Deinen Plänen vermisse ich Platz für innenliegenden Stauraum: im Küchenbereich etwas und in der Sitzbank, aber sonst? Die zwei Naßzellen sowie das große Bett und die breite Tür lassen eigentlich nicht mehr viel Platz. Und für jeden Pullover in den doppelten Boden kriechen zu müssen, wäre auch nicht meine Sache.<br>
3. Sitzgruppe im Fahrerhaus. Das bedeutet, daß im Winter durch das nicht isolierte Fahrerhaus viel Wärme entweicht, im Sommer durch das Fahrerhaus viel Wärme ins Fahrzeug gelangt - gemütliche, gleichmäßige Temperaturen lassen sich hier kaum erreichen.<br>
Ich möchte Dir Deinen Entwurf keinesfalls madig machen - nur für mich wär´ er nix! Aber wie gesagt: wir grübeln alle über individuelle Fahrzeuge, weil wir eben keine 08/15-Fahrzeuge wollen.<p>
Aber nebenbei: mein zukünftiges WoMo wird auch einen Backofen bekommen (Du stehst also nicht allein mit Deiner Vorstellung) und zusätzlich eine Spülmaschine (ist wassersparender als Handspülen). Ein bißchen Luxus muß auch in einem WoMo sein!<p>
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Gruß<br>
Wolfgang
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Re: mein Traummobil - Zielgruppe?

#11 Beitrag von Gast » Mo 18 Sep 2000 18:47

Hi Wolfgang!<p>
Ich glaube die Vorstellungen die meine Beschreibung bei Dir erzeugt haben weichen doch etwas von meinen Entwürfen ab. Natürlich hat er auch reichlich Stauraum für Küche und Klamotten. Alles andere wär auch für mich indiskutabel.<p>
Übrigens, mein jetziger hat auch eine offene Verbindung zum Führerhaus, auch wenn diese nicht direkt in den Wohnteil integriert ist. Das Problem mit der Wärmeverteilung ist lösbar. Mich stört bei den meisten Mobilen die Platzverschwendung.<p>
Und die Serienproduktion ist nur eine Möglichkeit, kein konkretes Ziel. Mein Ziel ist es diese Kiste in erster Linie nur für mich zu bauen.<p>
Hi JoS!<br>
Warum Edelstahl? Komische Frage. Weil ich da Bock drauf habe.;-) Natürlich nicht nur deshalb. Das hat auch praktische Gründe. Das Zeug ist einfach pflegeleicht.<p>
Sollte sowas tatsächlich in Serie gehen wird der Preis wohl eher im oberen Drittel des Marktes angesiedelt sein. Aber das ist nur eine Schätzung über ungelegte Eier.<p>
Gruß<br>
Karsten<p>
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