Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Anton
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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#46 Beitrag von Anton » Mo 23 Mär 2020 21:35

Varaderorist hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 21:04
Die Umweltaspekte wären mir persönlich bei Langzeit-Weltreise-Nutzung eher zweitrangig.
Hallo

unglaublich, so was darfst Du nicht mehr sagen, dann kommst Du ins Cafe Viereck! :wink:

VG

Anton
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mrmomba
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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#47 Beitrag von mrmomba » Mo 23 Mär 2020 21:57

Truma Combi 6D z.B. ist eine solche Heizung, eine Warmwasserheizung.
Dieselheizungen machen arbeit, ja.

Luftstrom hat gerade beim dauerhaften Wohnen auch sein Vorteil, vor allem wenn es als Hüllenheizung gestaltet wird.
Effektiver und schneller Abtransport von Feuchtigkeit. Hilft bei geringerer Isolation es trotzdem wohnlich zu haben.
Aber gerade der Abtransport / Luftbewegung an der Wand ist effizient.

visual
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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#48 Beitrag von visual » Mo 23 Mär 2020 22:37

Mal ne andere Frage, hast du bei deinem Alkoven die Lüftung des Motors berücksichtigt?

canislupus6633
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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#49 Beitrag von canislupus6633 » Mo 23 Mär 2020 23:28

visual hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 22:37
Mal ne andere Frage, hast du bei deinem Alkoven die Lüftung des Motors berücksichtigt?
Die wird berücksichtigt. Dafür werde ich mich dann mit dem Herrn Kley dran setzen, wie viel Luft dazwischen sein muss und ob der Kühlluftstrom zwischen Alkoven und Dach irgendwie optimiert werden kann usw..
Varaderorist hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 21:04
Hallo,

ich selbst bin ein Fan der Alde-Wasserheizung und habe in meinem Atego auch eine. Ich habe aber auch nicht vor, in Arktische Gebiete zu fahren.
Nicht, dass ich mir nicht vorstellen könnte, dass eine Alde das Auto warm bekommen würde, das klappt mit Sicherheit.
Ich sähe eher Probleme im nötigen Gasnachschub, denn Diesel bekommst Du immer, Gas aber oft nur schwer, vor allem als Langzeitreisender am A... der Welt.

Meines Wissens gibt es mittlerweile auch gute Wasserheizungen auf Dieselbasis (mir bekannt aus dem Standheizungsbereich). Die Umweltaspekte wären mir persönlich bei Langzeit-Weltreise-Nutzung eher zweitrangig.
Was mich direkt geschockt hatte, als ich mir die Daten von ein paar Dieselstandheizungen angeschaut hatte, war der Diesel-Verbrauch. Der war fast um das 5-8 fache höher als bei den Dieselluftheizungen.
Die Alde würde das Auto überschlagen halten, bei ordentlicher Kälte käme der Holzofen als Hauptwärmelieferant dazu. Der von mir ausgesuchte Lohberger bringt ca. 5kW, was imo für den kleinen Raum schon enorm ist, wenn die Temperatur von der Alde schon leicht angehoben ist.
mrmomba hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 21:57
Truma Combi 6D z.B. ist eine solche Heizung, eine Warmwasserheizung.
Dieselheizungen machen arbeit, ja.

Luftstrom hat gerade beim dauerhaften Wohnen auch sein Vorteil, vor allem wenn es als Hüllenheizung gestaltet wird.
Effektiver und schneller Abtransport von Feuchtigkeit. Hilft bei geringerer Isolation es trotzdem wohnlich zu haben.
Aber gerade der Abtransport / Luftbewegung an der Wand ist effizient.
Gerade den Luftstrom will ich nicht, ich brauch eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit. Auf dem Ofen zuhause steht bei mir immer ein Gefäß mit Wasser, weil ich sonst Probleme mit den Atemwege hab. Die Truma 6D ist ja primär ein Luftheizung mit einem 10Liter Boiler.

Geringere Isolation heißt im Umkehrschluss, ich heize draußen mit und auch in heißen Gegenden heizt sich die Kabine mehr auf, was ich beides möglichst vermeiden will.
Das Fenster Wärme-Brücken sind, ist mir klar. Wobei, sind die Doppelglasfenster von Hünerkopf oder PaBST - Air Tec. so viel schlechter als Fenster aus dem Hausbau?
Bei KCT stört mich ein bisschen, dass der Rahmen komplett aus Metall ist. Ich hab da nichts drüber lesen können, dass die Rahmen eine thermische Trennung in den Profilen haben.
Vielleicht bekomm ich ja auch en befreundeten Fensterbauer dazu, mir welche aus Holz zu bauen und muss dann vielleicht nur die Scheiben von einem der Womo-Fenster-Hersteller nehmen.

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#50 Beitrag von Picco » Di 24 Mär 2020 07:53

Hoi Robin

Ich bin gelernter Installationsplaner und gelernter Heizungsinstallateur und glaub mir wenn ich sage dass Du Probleme siehst die man so einfach umgehen kann dass sie keine Probleme sind.
Nehmen wir den Höhenunterschied beim Entleersystem:
Nimm einen geschlossenen Wasserbehälter dessen Oberkante unterhalb des Bodens der untersten sich selbst entleerenden 'Wassertasche' des Ofens ist und führe das oben aus dem Ofen kommende Rohr, das grösser sein muss als das unten reinführende, durch einen Platenwärmetauscher, der die Wärme an ein unter Druck stehendes Wasser-Glykol-Gemisch abgibt. Dieses Wasser-Glykolgemisch beheizt Dir den Boiler, der dazu natürlich einen integrierten Wärmetauscher haben muss und die Heizkörper. Auch wenn diese 50m höher sind als der Ofen... :wink:
Und vergiss einen 5kW-Ofen als Zuheizer!
In der Wissensbasis hats einen Rechner um den Wärmebedarf abzuschätzen, benutz den mal!
Zur Einschätzung: Ein kleines Einfamilienhaus (Neubau) bei uns in der Schweiz könnte mit 5kW auch im tiefen Winter beheizt werden...

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#51 Beitrag von canislupus6633 » Di 24 Mär 2020 10:25

Picco hat geschrieben:Hoi Robin

Ich bin gelernter Installationsplaner und gelernter Heizungsinstallateur und glaub mir wenn ich sage dass Du Probleme siehst die man so einfach umgehen kann dass sie keine Probleme sind.
Nehmen wir den Höhenunterschied beim Entleersystem:
Nimm einen geschlossenen Wasserbehälter dessen Oberkante unterhalb des Bodens der untersten sich selbst entleerenden 'Wassertasche' des Ofens ist und führe das oben aus dem Ofen kommende Rohr, das grösser sein muss als das unten reinführende, durch einen Platenwärmetauscher, der die Wärme an ein unter Druck stehendes Wasser-Glykol-Gemisch abgibt. Dieses Wasser-Glykolgemisch beheizt Dir den Boiler, der dazu natürlich einen integrierten Wärmetauscher haben muss und die Heizkörper. Auch wenn diese 50m höher sind als der Ofen... :wink:
Und vergiss einen 5kW-Ofen als Zuheizer!
In der Wissensbasis hats einen Rechner um den Wärmebedarf abzuschätzen, benutz den mal!
Zur Einschätzung: Ein kleines Einfamilienhaus (Neubau) bei uns in der Schweiz könnte mit 5kW auch im tiefen Winter beheizt werden...
Der mit 5kW ist mit der kleinste Lohberger.
Es gibt noch einer der 4,5kW hat.

Wie hoch ist die BackBox, kleiner als 35-40cm?
Egal, wird ehe nicht in Erwägung gezogen für uns Womo.

Aber fürs Haus ist es interessant.
Gibt es eine Einschränkung was die Entfernung zum Kollektor angeht?
Kann die in ein bestehendes System (Flach-, keine Vakuumröhrenkollektoren) eingebunden werden?

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#52 Beitrag von Picco » Di 24 Mär 2020 11:53

Hoi Robin
canislupus6633 hat geschrieben:
Di 24 Mär 2020 10:25
Wie hoch ist die BackBox, kleiner als 35-40cm?
Die ist so hoch wie sie gemacht wird!
Das ist nur ein Behälter, der gross genug sein muss um die Menge aufzunehmen die aus dem Kollektor ausläuft.
canislupus6633 hat geschrieben:
Di 24 Mär 2020 10:25
Aber fürs Haus ist es interessant.
Da gibts bessere Systeme, aber das würde jetzt zu weit führen. Lass die bestehende Anlage am besten wie sie ist, sofern sie funktioniert.
canislupus6633 hat geschrieben:
Di 24 Mär 2020 10:25
Gibt es eine Einschränkung was die Entfernung zum Kollektor angeht?
Die Kollektoren müssen sich selber restlos entleeren können, sonst ist alles egal.
canislupus6633 hat geschrieben:
Di 24 Mär 2020 10:25
Kann die in ein bestehendes System (Flach-, keine Vakuumröhrenkollektoren) eingebunden werden?
Ja klar, aber bei Dir weiss ichs nicht, denn nun kommt die Gegenfrage: Woher weiss ich wie Deine Kollektoren aufgebaut sind (Können die sich komplett selbst entleeren?) und woher weiss ich wie die Leitungen verlegt sind?

Bleiben wir hier beim Womo, ok?

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#53 Beitrag von canislupus6633 » Di 24 Mär 2020 12:22

Als Heizunginstalateur kennst du dich doch auch mit Wasserinstallation aus.
Wasser, das durch ne Filteranlage mit Keramik- und Aktivkohlefilter ging, ist das dabei auch entsalzt, sprich die gelösten Stoffe sind dann auch raus oder nicht?

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#54 Beitrag von mrmomba » Di 24 Mär 2020 12:29

canislupus6633 hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 23:28
Gerade den Luftstrom will ich nicht, ich brauch eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit. Auf dem Ofen zuhause steht bei mir immer ein Gefäß mit Wasser, weil ich sonst Probleme mit den Atemwege hab. Die Truma 6D ist ja primär ein Luftheizung mit einem 10Liter Boiler.
Mit vergeht ganz ehrlich die Lust dir weiter Informationen zu können zu lassen, da du dich anscheinend kein wenig informieren möchtest - trotz der Stichpunkte usw.
Es geht nicht darum die Isolierung zu minimieren, die Luft auszutrocknen. Ebenfalls ist die Isolationswirkung nicht linear zur Dicke, 6cm sind nicht doppelt so gut wie 3...

Darum bin ich jetzt auch raus hier, mir ist die Zeit zu schade.

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#55 Beitrag von canislupus6633 » Di 24 Mär 2020 13:28

mrmomba hat geschrieben:
canislupus6633 hat geschrieben:
Mo 23 Mär 2020 23:28
Gerade den Luftstrom will ich nicht, ich brauch eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit. Auf dem Ofen zuhause steht bei mir immer ein Gefäß mit Wasser, weil ich sonst Probleme mit den Atemwege hab. Die Truma 6D ist ja primär ein Luftheizung mit einem 10Liter Boiler.
Mit vergeht ganz ehrlich die Lust dir weiter Informationen zu können zu lassen, da du dich anscheinend kein wenig informieren möchtest - trotz der Stichpunkte usw.
Es geht nicht darum die Isolierung zu minimieren, die Luft auszutrocknen. Ebenfalls ist die Isolationswirkung nicht linear zur Dicke, 6cm sind nicht doppelt so gut wie 3...

Darum bin ich jetzt auch raus hier, mir ist die Zeit zu schade.
Ich hab meine Vorstellungen, meine Vorgaben und ein paar Sachen die unschlüssig sind.
Luft- und Diesel-Heizung kommen definitiv nicht rein. Deswegen verstehe ich nicht, warum versucht wird mich genau darein zu drücken.
Von der Gaswasserheizung und dem holzbefeuerten Herd werd ich nicht abweichen.

Meine Defizite sind der Bau der Kabine, der Möbel und die Elektrik.
In nem Haus kann ich alles selbst machen, aber beim Womo gibt es ja einiges was diesbezüglich zu beachten ist bzw. das dafür jemand schon pragmatische Lösungen gefunden hat, die haltbar sind aber kein Vermögen kosten. Sonst könnte ich ja gleich zu z.B. BUMO gehen und mir die ganze Arbeit sparen.

Ich will ein Womo was meinen Ansprüchen/Notwendigkeiten gerecht wird.

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#56 Beitrag von canislupus6633 » Di 24 Mär 2020 14:42

Sorry, wenn ich etwas schnippisch reagiere, aber es kommt mir irgendwie vor, als ob der größte Teil nichts anderes als seine eigene Meinung akzeptiert.

Aus dem was bisher gepostet wurde, kann vielleicht jemand anderes bestimmt einem Nutzen ziehen, für mich waren zwar einige neue und interessante Themen dabei, aber bis jetzt nur wenig, was ich gedenke zu realisieren.
Ich bezweifel nicht, das es für den jeweiligen Poster die/der perfekte Lösung/Kompromiss ist, aber es muss nicht zwangsläufig für andere perfekt sein.

Gerne diskutiere ich weiter und bin für Anregungen offen, aber nicht, wenn man mir zu verstehen gibt, nur die Meinung des anderen wäre richtig und ich mich immer wieder für den selben Shit erklären muss.

Von Picco hab ich hier einiges gelernt, thx schon mal. Es war nicht fruchtlos.

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#57 Beitrag von Varaderorist » Di 24 Mär 2020 14:53

Ich glaube, Da verstehst Du was miß.....

Hier ist ein großes Maß an Erfahrung versammelt, vor der ich immer wieder staunend stehe.

Ich habe deinen Fragenansatz auch so verstanden, dass Du etwas vorhast, und das zur Diskussion stellen willst.
Dann hat natürlich jeder seine Meinung. Aber Du machst natürlich das, was Du willst, ob das auf allgemeine Zustimmung trifft oder nicht.

Die eigenen Ansprüche sind natürlich hier immer sehr individuell, sind halt alles Selbstrausbauer und keine Weißware-Käufer.

Stelle ruhig weiter Fragen zu den Bereichen, die Du wissen willst, aber erwarte keinen sich selbst erfüllenden Wunschkatalog.
Gruß vom Niederrhein
Michael

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#58 Beitrag von Anton » Di 24 Mär 2020 14:56

canislupus6633 hat geschrieben:
Di 24 Mär 2020 14:42
Sorry, wenn ich etwas schnippisch reagiere, aber es kommt mir irgendwie vor, als ob der größte Teil nichts anderes als seine eigene Meinung akzeptiert.

Hallo

ich glaube nicht das dem so ist. Du hast gefragt, und andere haben geantwortet. Nur entspricht es nicht Deiner Vorstellung was da so geantwortet wird.

Bedenke, die meisten die hier schreiben haben schon mal ein Mobil gebaut und wissen wovon sie reden, oder sie sind Fachleute auf ihrem Gebiet, was ja kein Fehler sein muss.

Ich hab den Tred verfolgt, ein wenig merkwürdig sind einige Deiner Vorstellungen schon. Da darfst Du Dich nicht wundern, das es mal eine genauso merkwürdige Antwort gibt.

VG

Anton
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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#59 Beitrag von WMFStefan » Di 24 Mär 2020 16:56

...das Ganze wird eh' nichts... :wink:
...nur mal meine persönliche Meinung zu dem Phantasieprojekt... :wink:

LG Stefan

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Re: Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

#60 Beitrag von canislupus6633 » Di 24 Mär 2020 20:04

Vielleicht noch mal das man erkennen kann was ich machen will.

Eine Kabine, auf Basis eines Überseecontainers mit Alkoven.
Im Alkoven das Bett für die Alten, dann die Sitzmöglichkeit über die gesamte Breite.
Auf der Fahrerseite die Nasszelle und Staumöglichkeit für Kleidung.
Auf der Beifahrerseite die Tür, gefolgt von dem integrierten Ofen und die Küche, dann der Kühl- und Gefrierschrank.
An der Rückwand ein Stockbett für zwei Kinners mit Staumöglichkeit an den Fußenden.
Im Prinzip ähnlich wie der BUMO Nomade, nur in nem 23' Containerrahmen.
Zum Heizen eine LPG-Wasserheizung und den Holz-Ofen. Kochen und Backen mit Gas, evtl. mit nem Gasherd aus dem Schiffsbau.
Zwei Wassertanks, die unter dem doppelten Boden oder dem Stockbett sind. Abwassertank, Batterien usw. ebenfalls unter dem Boden.
Stromversorgung primär via Solar, ausreichend für auch mal 2-3 Tage ohne großen Ertrag. Falls Solar mal nicht ausreicht, ein kleinen Diesel- oder LPG-Generator.
Vermutlich hauptsächlich 12V in der Kabine.
Wasserfilter, um auch mal fragwürdiges Wasser verwenden zu können.
Die Nasszelle als trockene ausgelegt mit Trenntoilette.

Es soll möglich sein mal min. 4-8 Wochen sich irgendwo hinzustellen und dort einfach zu bleiben ohne Vorräte nachfassen zu müssen.
Der Gedanke ein Anhänger mitzunehmen, der noch mal ein Treibstoff-, Wasser und Nahrungsvorrat beherbergt, steht auch im Raum.

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