Basisfahrzeug Festaufbau

Unten sind sie alle gleich: Fragen und Antworten zur Fahrzeugtechnik.

Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Ischi » Sa 20 Jan 2018 20:46

Hallo zusammen,

nach 3 glücklichen Jahren mit unserer Absetzkabine (http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=8122), wird es Zeit über etwas Neues nachzudenken. Von Anfang an als Option mit Nachwuchs gedacht und natürlich als Übungsfahrzeug für die tatsächlichen Bedürfnisse, kam vor dem Nachwachs auch noch ein Hund (das war so nicht geplant :D). Der war dieses Jahr schon mehrfach mit dabei und dabei haben wir festgestellt, dass es mit Hund und Nachwuchs einfach zu eng werden wird.

Wir haben uns nun einige Gedanken gemacht und haben zur Zeit viele Möglichkeiten und auch Anforderungen, durch unsere gemachten Erfahrungen:
-wir könnten uns eine kleine Kabine mit 2,5m x 2m vorstellen. Mit Alkoven hätte den Vorteil des Mehrplatzes, ohne könnte man ein Hubdacht andenken, was die Gesamthöhe senken könnte. Ein Klappdach mit Zeltbalg wollen wir nicht wieder.
-möglichst Kompakt, das war bisher (neben Bodenfreiheit) der Größte Trumpf um die schönsten Stellplätze anzufahren. Optimal wären etwa 2,5m Höhe und nicht viel über 6m Länge mit Fahrradträger hinten. Radstand auf keinen Fall länger als 3,5-3,6m
-Allrad, das ist die Frage, bisher war Heckantrieb und Bodenfreiheit fast immer ausreichend, auch für Ligurische Grenzkammstraße und Korsika. Wir nehmen gern einfach Offroad-Strecken mit, aber suchen hauptsächlich abgelegene, schöne Stellplätze in Europa. Allradantrieb hat man selten benötigt, wenn dann meistens gleich mit Untersetzung, um langsam fahren zu können. Natürlich gab es auch eine Handvoll Stellen, wo wir ohne wirklich nicht weiter gekommen wären, von daher tendiere ich zu Allrad
-Am liebsten eine separate Kabine, da wir das Fahrzeug auch als Zweitwagen nutzen und so eine gewisse Abnutzung stattfindet. Eine Absetzfunktion zwischen den Urlauben wäre prima.
-Am liebsten Doka, da der Hund groß ist, und wir ehrlich gesagt vor einer Modifikation des Fahrerhauses und Eintragen von Sitzplätzen zurückschrecken. Wir wollen viel, wenn nicht gar alles selbst machen und der Preise Rahmen (nicht mehr als 50k€) sollte auch nicht gesprengt werden. Je weniger desto besser :)

Möglichkeiten, die wir sehen:
-Doka-Pickup behalten: sehe ich kritisch, dann müsste man die Kabine fast auf 2,2m Länge verkürzen und ein Alkoven wird Pflicht, damit auch mehr Höhe, weil Hubdach nur noch schwer oder nicht mehr möglich. Ziemlich wahrscheinlich müssten wir dann auch auflasten. Und selbst die 2,2m auf der Doka...ich weiß nicht...
-VW Transporter T5/T6 Doka: recht kompakt, aber wir müssten wahrscheinlich auch von 3t auf 3,5t auflasten. Eine gleichzeitige Höherlegung wird dann schwierig, soweit ich weiß. Die ist mir aber wichtig.
-Doka Transporter (Sprinter/Crafter/Transit): Wahrscheinlich ideal von Abmaße und Zuladung, aber der Sprinter ist teuer, der Crafter auch nicht günstig und müsste höhergelegt werden. Der Transit mit "Extrem Fahrzeuge" Umbau gilt als der Geheimtipp. Es ist aber schwierig gebraucht an Dokas mit dem etwa 3,5m Radstand zu kommen.
-Doka Transporte ala Dangel (Ducato): Keine Ahnung, wie gut und langlebig der Allrad ist und ob man einen wirklichen Preisvorteil zu den anderen Transportern hat.
-Kastenwagen oder teilintgrierte Kabine: Nachteil, dass man das Fahrzeug nicht einfach wechseln könnte, der Wohnraum fährt immer mit und man müsste irgendwie zusätzliche Sitzplätze eintragen. Zumal der Kabinenbau beim teilintegrierten wahrscheinlich am aufwendigsten wäre.

Soweit die Gedanken. Was sind eure Erfahrungen mit Basisfahrzeugen und deren Geländegängigkeit, Qualität und der allgemeinen Frage, wie man 3 Personen und Hund geschickt auf möglichst wenig Raum unterbekommt.

Vielen Dank und viele Grüße
Christian
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Doka?

Beitragvon ThomasFF » Sa 20 Jan 2018 22:39

Die Dokas Sprinter, Crafter etc kommen meistens aus dem Kommunalbereich oder aus dem Bau....also gut ausgenutzt und in heruntergewirtschaftetem Zustand.

Die Kastenwägen mit mittlerem und langem Radstand und hohem Dach sind am Markt öfter vorhanden, als Zulieferer besser erhalten und billiger.
Zwischenwand raus - ggf nach hinten versetzt - ersetzt die Doka.... Sitze mit Gurten und TÜV-gerechter Montage sind leicht zu erwerben und montieren zu lassen.

Wenn alle Stricke reißen-platzmäßig-gibts nen Slide Out zur Seite oder nach hinten. Ggf gehen auch Fußschubladen bei Querbetten für längere Erwachsene.
Durch das Hochdach hast Du manche Möglichkeiten zB Querbetten für den Nachwuchs etc.

Überlegs Dir mal....Restaurierung billiger, keine Kabine extra etc.... Hecktür und Schiebetür an der Seite für sonnige Nachmittage am See..etc etc....

Ich hab mir mal nen 609er ausgebaut. Gut restauriert, voll isoliert und sorgfältig gepflegt. Das beim Kauf 7 Jahre alte Auto hat nach dem Ausbau 16 jahre gehalten, davon gut 9 Jahre bei einem selbstvermarktenden Winzer im Betrieb mit 2.5 t Hänger...und er würde vielleicht noch länger gelaufen sein, wenn ihn nicht ein LKW auf der Autobahn am Stauende auf die Hörner genommen hätte.
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon mrmomba » Sa 20 Jan 2018 22:46

Im ersten Moment dachte ich daran, das ein VW T3 4wd das ist, war ihr sucht, wenn der Aspekt Alltag nicht wäre.
Wir fahren ohne Kind aber mit Labrador Mix Rum und haben schon passabel Platz und Stehhöhe. Fahrzeug hat außen 4,6m Länge und ca 180 Breite und sind mit Stehdach bei 2,4m Höhe.
Hätten wir kein Motorumbau und daraus resultierenden tiefen Auspuff hatte ich rundum 12-15cm Bodenfreiheit - beim 2wd auf den kleinen 14" Reifen.

Nur ob ihr euch sowas antun wollt nach dem Luxus eines Pickups usw. Puh.
Ich glaube das ist eine harte Entscheidung.

Aber: alternativ wäre ja ein Fuso Canter oder ein anderer Frontlenker in Allrad
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon holger4x4 » Sa 20 Jan 2018 23:09

Na Fuso Allrad ist aber nix mehr mit 3,5to und alltagstauglich, da ist man ja schon bei 6,5to und odentlich Kletterhöhe ins Fahrerhaus.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die neuen Kabine --> hier
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Ischi » Sa 20 Jan 2018 23:20

Das ist es halt, bei den Kastenwagen/Busen, ich habe meine ehrlichen Zweifel das es noch Fahrzeuge der letzten, sagen wir 5 Jahre gibt, die länger als 10 Jahre halten. Und gerade wenn es als Zweitwagen läuft kommen pro Jahr Minimum 15k-20k Kilometer drauf. Wenn ich sehe was der Ranger schon für kleine Macken hat :D

Es muss unter 3,5t bleiben, für uns ist in Europa mehr keine Option, wenn ich mir die schon jetzt vorhandenen Fahrverbote/Platzverhältnisse anschaue. Außerdem ist meine Freundin 1,55m groß...wie sieht das denn aus :D
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Balu » So 21 Jan 2018 02:25

T5 mit Vollluftfederung kann auf 3,5t aufgelastet werden. Es gibt einige Hersteller, die sowas nachrüsten.
Der Vorteil ist, dass du bei Bedarf die Bodenfreiheit erhöhen kannst (bis 40 km/h) und dass du im Rahmen der Federwege die Kiste nivellieren kannst. - Sehr praktisch, wenn man in der "Zivilisation" unauffällig übernachten will. Die Kiste steht ohne Keile eben.
Der Nachteil ist der Preis, sowas nachzurüsten.
Ich hab's verbaut und möchte es nicht mehr missen.

Gruß
Herby
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Ischi » So 21 Jan 2018 10:19

Hallo Herby,

genau, das hat man uns bei Goldschmitt auch gesagt. Seikel kann halt nur höherlegen. Nur, was ich nicht verstanden habe, wenn ich mit dem Vollluftfahrwerk die Bodenfreiheit erhöhe, wird die Kiste doch härter und die Verschränkung leidet. Genau das, will ich im Gelände ja nicht. Und ist auch der Grund, warum ich im Pickup angepasste Blattfedern und keine Zustzluftfeder habe. Oder sehe ich das falsch?

Grüße
Christian
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon holger4x4 » So 21 Jan 2018 10:49

Das ist schon richtig, aber mit oder ohne Luftfeder, ein T5/6 ist eben kein Geländewagen ;-) Irgendeine Kröte musst du schlucken...
Gruß, Holger

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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Balu » So 21 Jan 2018 12:25

Verschränkung wird überbewertet. Da stößt du bei jedem Kastenwagen/Transporterfahrgestell schnell an Grenzen. Du kommst mit der Haldexkupplung und Hinterachssperre des T5 erstaunlich weit. Wenn die Karre mal ein Beinchen hebt wird der Vortrieb nicht unterbrochen. Im Normalbetrieb hingegen ist so eine Luftfeder recht passabel. Hochfahren tust du die eh nur, wenn das Gelände wirklich uneben wird.
Wenn du Hardcore-Gelände fahren willst, wird es schwierig mit 3,5t und großer Kabine. Dann musst du eine Klasse höher einsteigen. Für das Motto "Da hängenbleiben, wo andere nicht hinkommen" reicht ein T5 4motion mit HA-Sperre vollkommen.

Gruß
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Na ja, bei mir war es halt ...

Beitragvon ThomasFF » So 21 Jan 2018 12:45

...eine Klasse höher, also heute mit Vario zu vergleichen, die solider und langlebiger aufgebaut sind als die Sprinterklasse.....alter deutscher Maschinenbau im Fahrwerk wenigstens... :roll:

Aber da das Auto Eurer Vorgabe nicht entspricht und Ihr an den im Ergebnis ziemlich üblen 3,5 t festhalten wollt/müsst, ist der Vario out.

Ihr könntet überlegen, einen größeren Basis-Pickup auszusuchen, also in Richtung Ami, muss ja kein Ford Ft 350 sein......
Gruß vom Thomas
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon GyroHorst » So 21 Jan 2018 12:59

Hallo Ischi,

ich habe vor etwas mehr als einem Jahr Das "Syncromobil" (T3 Syncro DoKa mit Alkovenaufbau und Hubdach) gekauft. Wenn es Dich interessiert bitte googeln oder folgenden Link versuchen:

https://www.google.de/search?q=Syncromo ... 80&bih=587

Wir haben in diesem Fahrzeug beim Fahren mit großem Hund und 9jährigem Sohn mehr Platz als in unserem Steyr! Ich habe das Fahrzeug seinerzeit wegen dem T3 Syncro gekauft, den Aufbau würde ich ggf. verkaufen...

lg

Horst
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Urs » So 21 Jan 2018 13:52

ThomasFF hat geschrieben:Ihr könntet überlegen, einen größeren Basis-Pickup auszusuchen, also in Richtung Ami, muss ja kein Ford Ft 350 sein......

Hab ich mir auch gedacht als ich das gelesen hab...hat nur einen Haken: 3.5 Tonnen sind sehr schwierig bis nicht realistisch. Aber ich bin im Moment auch in Europa unterwegs (mit knapp 5 Tonnen) und das Gewicht war bisher nie wirklich ein Thema. Klar gibt es Orte wo man nicht hin darf aber die halten sich in Grenzen. Was bei einem Ami auch noch ist, der Verbrauch ist je nach Hersteller und Motorisierung höher. Dafür bekommt ihr bei den Amis sehr viel Auto für relativ wenig Geld, und von wenigen Ausnahmen abgesehen, einfache Technik an der man auch selber schrauben kann.

Gruss Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon WoMoG » So 21 Jan 2018 15:03

Hallo,

3,5Tonnen ?

3,2Tonnen haben wir, voll aufgerödelt und besetzt mit 3 Personen und Hund. Bei 2,47h x
1,88b x 5,03l . Dabei voll geländegängig* aber ohne Launchbereich, TV, Sauna ... dafür mit
WC, Ceranfeld, Kingsizedoppelbett mit Lattenrost und 12cm Kaltschaum,
100ltr Frischwasser etc.

Also, es geht schon, mit dem Budget erst recht !
Nur über Verbrauch - spricht man nicht.

Gruß Arno

*in diesem Forum darf ich das so nennen
Einst mit Kleinst-SUV und Dachzelt , nun mit dem ProjeGt unterwegs
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon Ischi » So 21 Jan 2018 15:58

Bei 3,5t soll es bleiben und ich denke das bekommt man auch hin. Wie bereits gesagt, TV und Launchbereich brauchen wir nicht :D

Mehr als 3,5t bringen auch meist größere Abmaße mit und die haben wir am bisherigen Fahrzeug lieben gelernt. Schöne Plätze haben wir bisher gerade der Kompaktheit zu verdanken. Zumindest in Europa. Und ja, wirkliche Verbote über 3,5t sind rar, aber vorhanden. Und diese will ich auch respektieren, denn durch Ignoranz kommen meist noch mehr Verbote...

Ami-Pickup...weiß nicht, klingt im ersten Moment tatsächlich auch groß und schwer die 3,5t zu halten. Haben die wirklich soviel mehr Platz auf der Ladefläche? Die Fahrerkabinen sind ja meist auch deutlich größer.

Achso: Ich habe jetzt mal ein paar Hersteller angefragt, was die zu Höherlegung (größere Reifen) und Auflastung vom VW Bus sagen. Luftfahrwerk klingt zwar gut, aber ist preislich auch das teurere Ende ;) So ein Bus, etwas höher mit Sperre, würde wahrscheinlich einen netten Kompromiss darstellen
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Re: Basisfahrzeug Festaufbau

Beitragvon wiru » So 21 Jan 2018 16:31

3pers und Hund und Allrad und autonom unter 3,5t wird sportlich... Wir habens mit 2 pers ohne hund, dafür mit Motorrad gewagt und es klappt.. Das womo ist jetzt 2 jahre alt und ich würde heute ein paar Dinge anders bauen (2. Bett z.b.). Für den Urlaub ist das Fahrzeug ok, für den Alltag zu groß (habs im ersten Winter als Geschäftswagen genutzt...auf pkw Parkplätze passen die 2,2m Breite und 6,8m Länge einfach nicht drauf) und für länger drin leben viel zu klein... Www.caribou.wirblogger.de
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