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Unten sind sie alle gleich: Fragen und Antworten zur Fahrzeugtechnik.
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paul stettiner
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Playmobil

#1 Beitrag von paul stettiner » Sa 31 Dez 2016 18:53

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So, jetzt ist´s soweit.
Vorgestern hab ich mir in Italien einen Schulbus gekauft. Jahrelang darüber geredet und sinniert, gegrübelt und studiert. Plötzlich war´s soweit. Mit nem Kumpel, der selbständiger Autospediteur ist und eigentlich nix anderes macht, als zwischen D und I zu pendeln, einige Händler abgeklappert und das Playmobil angeschaut, geprüft und probegefahren. Als nächsten Schritt muss ich´s noch bezahlen, dann kann ich das ca. Mitte Januar nach Bayern "importieren" . Der Transport stellt mich auch nicht vor große Herausforderungen, da ich ebenfalls in einer Spedition beschäftigt bin und ich das relativ günstig transportieren lassen kann.

Geplant ist, den Bus relativ schlicht und einfach in ein Womo umzubauen, fernab von der Qualität der hier gezeigten Ingenieurs Arbeiten, die ich immer ganz ehrfürchtig bewundere. Aber da ich relativ viel Platz habe und zusammen mit meiner Gattin auch nicht soooooo anspruchsvoll bin, wird das vermutlich ein IKEA-Bus werden ;-)

Die Basis ist ein Iveco/Fiat Zeta A70 140 7,5to Fahrgestell mit einem GFK Busaufbau. Sechs Liter Hubraum, 140 Sauger PS. Die italienischen Monteure schwärmen heute noch von der Zuverlässigkeit dieses Antriebs. Der Bus ist in gutem Zustand, da die Schulbusse alle paar Monate zur Inspektion ähnlich TÜV/SP müssen. Natürlich, paar Kleinigkeiten gehören gemacht, aber nix dramatisches.

Die Abmessungen sind 7,30 lang, 2,25 breit, 2,80 hoch. Innen fast überall 1,80 hoch.
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ThomasFF
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Ein ungewöhnlicher Weg.....

#2 Beitrag von ThomasFF » Sa 31 Dez 2016 20:55

...aber er hat was......

An eins musst Du denken: Die Nebelscheinwerfer vorne musst Du vor/in die Plastikstoßstange bauen, denn durch den vorderen Überhang kommt die Unterkante der Frontschürze bei Wellen in der Straße zu tief und die Lampen werden abgefahren...wie ja offenbar schon passiert......was für ein wahnsinnig wichtiges Problem....hihi...

Eine Hauptaufgabe wird sein, die großen unisolierten Glasflächen umzuwandeln in insgesamt isolierte Seitenwände.....und, wenn das Dach auch noch isoliert werden muss, das außen zu tun, weil Du keinen mm Höhe innen verlieren solltest.

Aber was zu tun sein wird, das hängt davon ab, wie der jetztige Zustand ist...wie die origialen Karosserieflächen aufgebaut sind. Jetzt kann man noch nix dazu sagen....also reiß es an ein paar Stellen auseinander und schau nach. Auf Deine Berichte freuen wir uns.....
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!

Berny
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Re: Playmobil

#3 Beitrag von Berny » Sa 31 Dez 2016 21:50

Hallo Paul,
das wäre m.E. doch ein interessantes Projekt. Darf ich fragen, wie alt das Fahrzeug ist und wie teuer es war? Wv. Km? Plakette? Kraftstoffverbrauch? Wv. Gänge? In welcher Gegend fuhr das Fz denn bisher?
Du wirst uns sicherlich auf dem Laufenden halten... :mrgreen:
Aus NRW grüsst Berny.
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Myk
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Re: Playmobil

#4 Beitrag von Myk » So 01 Jan 2017 03:22

Cooles Teil ...


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paul stettiner
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Re: Playmobil

#5 Beitrag von paul stettiner » So 01 Jan 2017 03:30

Also wie gesagt, das ist ein Zeta LKW Fahrgestell, der Rahmen ist komplett rostfrei und der ganze Bus in gutem Zustand. Der ist bei einer Kommune nahe Venedig gelaufen, Bj 89, 190 Tkm, 5 Gang, Euro 0.
2016 sind viele dieser klassischen italienischen Schulbusse ausgetauscht worden, da gab es angeblich Zuschüsse auf Euro 6 vom Staat. Mitte des Jahres waren die Anzeigenportale in Italien voll mit diesen Fahrzeugen, aber die afrikanischen Einkäufer waren sehr schnell und haben fast alle aufgekauft. Zwischendurch war ich fast am verzweifeln, ob ich noch einen bekomme. Deswegen hab ich mir nen MB 814 zugelegt, auf den ich dann auf die Pritsche ne Holzhütte oder was ähnliches draufgebaut hätte. Aber zum Glück hab ich wirklich noch einen der letzten erwischt.
Die Busse sind allgemein im guten Zustand, da die meist in kommunaler Hand waren und regelmäßig alle paar Monate geprüft wurden ähnlich TÜV/SP.
Verbrauch liegt halt irgendwo unter 20 Litern. Ersatzteile für die Zeta gibts in Italien an jeder Strassenecke, da laufen noch genügend rum.

Über den Ausbau werde ich natürlich hier berichten, bei mir gehts halt leider nicht so schnell, da ich eben im Fernverkehr unterwegs bin und nur alle drei bis vier Wochen nach Hause komme.
Nutzen werde ich den Bus hauptsächlich auf Wochenendausflügen und ein zweimal im Jahr zwei Wochen auf CP´s irgendwo im Süden. Meine Old Lady fährt vielleicht mit ihren Freundinnen auch mal auf ein Festival. Deswegen wird beim Ausbau auch relativ wenig Wert auf Solar, Autarkie, große Batteriebänke, Wassertanks o.ä. gelegt. Großes Bett, Bad, Küche, mehr brauchen wir nicht. Ah, was natürlich nach dem Studium des Threads über TTT reinkommt, ist wohl jedem klar ;-)

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AxelKleitz
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Re: Playmobil

#6 Beitrag von AxelKleitz » So 01 Jan 2017 10:38

Gratuliere Paul,

viel Spass mit dem Bus.

AXEL
Wir sind alle nur ein ganz kleines Licht, für eine ganz kurze Zeit, in der Unendlichkeit..............
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ThomasFF
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Lass mich was spekulieren.......

#7 Beitrag von ThomasFF » So 01 Jan 2017 14:03

...was aufgrund des geplanten Verwendungszweckes und des begrenzten Aufwandes jetzt etwas besser möglich wäre......

Ein Problem sind die großen Glasfronten, die grad im Sommer den Aufenthalt im geparkten Fahrzeug ziemlich unerträglich machen würden.
Die Billigversion wäre, die Fenster innen mit Styrodur zuzupappen, wobei Du die Optik nach draußen mit Tapeten, Folien oder sonst etwas Dekorativem gestalten könntest, zB uni in Wagenfarbe mit lackierten Rahmen und sprossen, auch in Wagenfarbe. Mein Freund Karlheinz, ein Werbegrafiker und Künstler, sprach in solchen Fällen vom "Wegstreichen". Im Heckfenster könnte man das auch mit einer Bildtapete oder einem Großfoto auf dem Styrodur verschönern und so das Heck attraktiv gestalten. Ein oder zwei Fensterabdeckungen auf jeder Seite sollte man so gestalten, dass man sie, wenn die Außentemperaturen das nicht erforderlich machen, einfach rausnehmen kann (auch, wenn eine Isowand vorgesehen werden soll), um Tageslicht im Auto zu haben....

Das Lackieren wäre zB etwas, was Deine Lady mit ggf Freundinnen während Deiner Abwesenheit machen könnte.

Wenn Du mit dem Fahrzeug auch in der kühleren Übergangszeit unterwegs sein willst, also, wenn auch bei geringen Nachtfrösten oder einstelligen Temperaturen übernachtet werden soll, dann kommen Isolierung und Abtrennung der Fahrerkabine ins Spiel.

Eine Zwischenwand zur Fahrerkabine würde ich sowieso in Betracht ziehen, weil Du im Sommer die Glasflächern dort nicht isolieren kannst und eine Abdeckung aus Alu-Luftpolsterfolie nicht sooo furchtbar wirksam ist, abgesehen von der Mühe, die jedesmal sicher außen anzubringen und abzuspannen. Also eine Wand aus 30 mm Styrodur zwischen 2 x 4 oder 6 mm Sperrholz auf 3 cm Leisten würde ausreichen, eine Tür in der Mitte und gut ist es.
Innen einfach glatt die Wände mit 20 mm Styrodur unter 6 mm Multiplex bekleiden, fertig. 40 mm Styrodur auf den Boden und 6 mm Multiplex drauf...haste keine kalten Füsse und im Styrodur kannst alle Leitungen in Schächten verstecken.

Hinten einen Bettkasten fürs große Bett....davor auf der Beifahrerseite die TTT und eine kleine Küche, auf der Fahrerseite eine Dinette.. aber vielleicht fällt dir noch ein geschickterer Grundriss ein .....Ach ja, besorg Dir die Wohntechnik aus dem Schrott von Wohnwägen. U U schlachtest du einen aus.....Technik, Kühli, Hochschränke, Möbelwände etc......

Heizen und Kochen würd ich auf Gas, auch das könnte beim Schlachtfest im Wowa abfallen...

Das wären so die ersten Ideen, ums einfach und preiswert vollwertig nutzbar zu machen, aber wenn Du auf Iso in der vorgeschlagenen Form verzichtest, weil Du es nicht brauchst, gehts auch einfacher...das ist klar...
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!

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Re: Playmobil

#8 Beitrag von nunmachmal » So 01 Jan 2017 14:40

Ein großes Problem sehe ich bei der Umschlüsselung bei den Sitzen für die Mitfahrer.
Da würde ich zuerst mit dem TÜV reden, den Gurte sind da keine drin!
Der Rest ist dann einfach.

Gruß Nunmachmal
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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Re: Playmobil

#9 Beitrag von paul stettiner » So 01 Jan 2017 15:25

Thomas, das mag ich an dem Forum. Da bekommt man wirklich einen Sack voll Ideen geliefert, aus denen man sich wirklich die für einen am besten passende aussuchen kann. Besonders deine Erfahrungen sind für mich wertvoll, ich verfolge dich ja schon einige Jahre als stiller Mitleser. Auch die Idee mit der "Gartenhütte" auf meinem Reservemobil MB 814 (der ja jetzt nicht zum Einsatz kommt) ist ja eigentlich auf deinem Mist gewachsen ;-)

Die großen Fensterflächen sind ja wirklich die brutale Nummer. Ich kenn das aus meinem Scania, mit dem ich im Sommer in den heißen Gegenden herumfahre bzw. auch oft genug mal paar Tage stehe, also Süditalien, Spanien, Portugal. Im Winter hingegen bin ich meist irgendwo in Lappland unterwegs, auch oft genug hinter dem Polarkreis. Ich hab mir als Isolation mehrere dieser Alu-Matten, die man sich im Sommer vorne in die Scheibe reinlegt, einigermassen passend zugeschnitten und befestige die bei Notwendigkeit mir Saugnäpfen an der Scheibe. Das tut´s in den meisten Fällen.

Ich hab mir diese Fahrzeugart aber extra ausgesucht, weil meine Lebensgefährtin (Singular für: "Lebensgefahr") und ich nie und nimmer mit einem Mobil etwas anfangen könnten, in dem fast kein Tageslicht zur Verfügung steht. Das hat auch mit unserer aktuellen Wohnsituation zu tun, unsere Wohnung ist aus den 1920´ern und hat nur sehr kleine Fenster. Deswegen bleiben die Scheiben so, wie sie sind. Natürlich werden im Schlafbereich sowie in der Wellnessabteilung aus Sichtschutzgründen die Fenster mit Folien abgeklebt. Dafür werde ich auch gezielt nach Folien suchen, die die Sonneneinstrahlung stark reduzieren. Als Schattenspender werde ich mir weisse Tarnnetze auf die Fenstergröße zuschneiden und diese mit Haken sichern. Die Netze sollen ca. 15 cm vor dem Fenster hängen, damit auch darunter stets ein kleines Lüftlein wehen kann. Wer sich beim Bund mal im Sommer hinter Netzen versteckt hat ("Ich bin ein Baum") kennt den Sonnen- und Hitzeschutzfaktor dieser Netze ;-)

Gas werde ich nicht benutzen, aufgrund des Aufwandes. Zum Kochen werde ich einen Spirituskocher verwenden, für die Heizung nehme ich Diesel, da könnt ich evtl bei uns in der Firma noch was günstiges bekommen. Das Bett wird eine große Kiste werden, auch aufgrund einer hinteren Einbuchtung, Küche kommt von IKEA, Abtrennungen macht mir ein befreundeter Holzfuchs. TTT kommt in eine passende Kiste rein.

Wegen den Sitzen, die aktuell ohne Gurte sind, da passen IVECO LKW Sitze auf die Konsolen, der Gurt ist dann jeweils im Sitz befestigt.
Einziges Problem ist die Raumhöhe, bei meinem Bus hab ich leider nur 1,80m, da brauch ich nicht anfangen, die Leitungen in einem Doppelboden zu verlegen...

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Re: Playmobil

#10 Beitrag von mrmomba » So 01 Jan 2017 15:31

Ne, der ist zu alt, da stellt sich der TÜV noch nicht an, Anschnallgurte müssen nur sicher verschraubt sein.

Ein irres Fahrzeug - und zumindest von Außen ersichtlich - wenig spezielle Bauteile.
Allzeit viel Spaß beim Umbau, und sei nicht geizig - Fotos kosten nur dem Wolfgang was :-)

Die Scheiben würde ich Erstmal lassen, da alle zu ersetzten teuer sind. Aber im Sitzbereich/Aufenthaltsbereich würde ich die Scheiben direkt am Anfang gegen Blech tauschen und darin Womo-fenster rein bauen. Nichts ist eckeliger als die Kälte, wenn sie hochkrabelt :-)
Alternativ könnte man versuchen mit einem Luftschleier Gegenangriff zu starten und gegen an heizen :-)
Ich kenne das nur aus dem T3 - ab 8 Grad unbeheizt wird es ungemütlich vorne, zwischen den Fenstern, da beim sitzen es irgendwann eckelig wirs

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Re: Playmobil

#11 Beitrag von nunmachmal » So 01 Jan 2017 16:01

mrmomba hat geschrieben:Ne, der ist zu alt, da stellt sich der TÜV noch nicht an, Anschnallgurte müssen nur sicher verschraubt sein.....
Wenn man an der Sitzanordnung was verändert schüttelt der nette Onkel vom TÜV den Kopf. Davon gehe ich aus.
Solange das ein Bus bleibt, geht ihn das nichts an, aber mit der Umschlüsselung auf So.KFZ., bzw Ausbau der restlichen Sitze und damit verbundene Änderung der Sitzplatzanzahl habe ich so meine Bedenken. Wäre nicht das erste Projekt das nach der Fertigstellung am TÜV scheiterte. Ich möchte da nicht unbedingt Recht haben, hebe aber warnend den Finger.

Kleiner Tipp zu den Scheiben, die kann man einfach mit geprüftem Makralon oder Plexi doppeln. Besser wie nichts.

Gruß Nunmachmal
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Re: Playmobil

#12 Beitrag von Berny » So 01 Jan 2017 16:05

nunmachmal hat geschrieben:Wenn man an der Sitzanordnung was verändert schüttelt der nette Onkel vom TÜV den Kopf. Davon gehe ich aus.
Ich gehe davon aus, dass er vorher erst mal ein Gespräch mit dem TÜV-Mitarbeiter führen wird... :idea:
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Re: Playmobil

#13 Beitrag von holger4x4 » So 01 Jan 2017 16:32

Ich denke es macht Sinn einen Teil der Sitze zu erhalten, wenn es zum Grundriss paßt. Vielleicht bekommt man so 5 oder 7 Sitzplätze eingetragen.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
Bild

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Re: Playmobil

#14 Beitrag von Berny » So 01 Jan 2017 16:51

holger4x4 hat geschrieben:Ich denke es macht Sinn einen Teil der Sitze zu erhalten, wenn es zum Grundriss paßt. Vielleicht bekommt man so 5 oder 7 Sitzplätze eingetragen.
Müsste sich ja wohl machen lassen: https://www.amazon.de/AUDEW-universal-s ... sgurt+auto
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Re: Playmobil

#15 Beitrag von paul stettiner » So 01 Jan 2017 16:57

holger4x4 hat geschrieben:Ich denke es macht Sinn einen Teil der Sitze zu erhalten, wenn es zum Grundriss paßt. Vielleicht bekommt man so 5 oder 7 Sitzplätze eingetragen.
Die originalen Sitze (ausser Fahrer und Beifahrer) sind leider auf die früheren Fahrgäste zugeschnitten: Grundschüler. Das sind wirklich Zwergenbänke, die man als Normalgewachsener nicht nutzen kann. Ich hab aber vermutlich schon einen Interessenten, der einen Teil der Bänke in seinem Warteraum in einer Praxis nutzen wird. Die sind ja wirklich "Shabby Chic". Da fließen auch noch einige Euros.

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