Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

Unten sind sie alle gleich: Fragen und Antworten zur Fahrzeugtechnik.
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#61 Beitrag von Picco » So 22 Jan 2017 10:05

Hoi zämä
AxelKleitz hat geschrieben:Dabei achte ich darauf das die am Antrieb das bessere Profil haben!
Da gibts unterschiedliche Denkweisen.
Ich zum Beispiel achte drauf dass die Hinterräder das bessere Profil haben, unabhängig davon welche Räder angetrieben sind.
Und zwar weil mir Vortrieb zwar wichtig, aber nicht so wichtig wie Spurstabilität ist, und für letzteres sind die Hinterräder hauptverantwortlich.

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AxelKleitz
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#62 Beitrag von AxelKleitz » So 22 Jan 2017 10:51

Hoi Picco,

auf einem Fahrsicherheitstraining auf dem Nürburgring habe ich das auch so gelernt.
Aber ich habe den Antrieb vorne und meine Massivholzmöbel hinten, so das ich des öfteren vorne Probleme hatte.

Ich wohne auf 430m Höhe in einer steilen Strasse und seit 2 Wochen haben wir viel Schnee liegen und geräumt wird nicht mehr.
Bis jetzt habe ich es jeden Tag mit dem blauen Ducato geschafft in meinen Hof zu kommen, wenn auch knapp.
Allerdings ist mir in den 2 Wochen auch schon mal das Heck weggedriftet, ich konnte es aber gut abfangen, gelernt ist halt gelernt.

Walter Röhrl Grüße sendet:

AXEL
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#63 Beitrag von AxelKleitz » So 22 Jan 2017 10:57

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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#64 Beitrag von Karsten61 » So 22 Jan 2017 11:08

Hallo Gode,
Winterreifen machen eventuell den Unterschied zwischen fahren oder Strasse blockieren aus...
Ich bin beruflich mit dem LKW unterwegs, und wir haben immer Winterreifen montiert, aber Finger weg von irgendwelchen supersonderbillig Gummis.
Gute Erfahrungen haben wir mit Michelin, die wohl aus schwarzem Gold produziert werden bei den Preisen, und beste Erfahrungen mit Nokian- finnischer Hersteller.
Schleuderketten sind absolut Spitze als Anfahrhilfe die immer parat ist, aber wenn es dicke kommt brauchst du auf dem äusseren Zwilling auch Ketten weil der Innere bei dem die Ketten untergeschleudert werden, sich eingräbt und der äussere dann "nackt" auf dem Schnee läuft...

Grundsätzlich kommst du mit Schleuderketten aber schon gut vorwärts, bei Kettenpflicht zählen sie allerdings nicht als Ketten.

Gute Winterreifen und Sperre hinten tragen jedenfalls sicher zur Entspannung bei bescheidenen Strassenverhältnissen bei, auch wenn gerade wieder alles steht weil vorne einer die Strasse blockiert der keine Winterausrüstung braucht weil er so toll fahren kann und die Physik sowieso im Griff hat...

Gruss Karsten

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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#65 Beitrag von holger4x4 » So 22 Jan 2017 11:28

Die Reifengröße lt. Fuso Seite ist 195/75R16C 107/105 R für den 4x2. (Edit: gilt für den 3,5to, 205'er für die 7,49to)
Richtige A/T Reifen scheint es in der Größe nicht zu geben.
Aber z.B. der Winterreifen kommt vom Profil schon gut in die Richtung:
http://www.reifen.com/de/TyreSize/Detai ... oche=False
Zuletzt geändert von holger4x4 am So 22 Jan 2017 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo/index.html]hier[/url], und die neuen Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo2/index.html]--> [b]hier[/b][/url]
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#66 Beitrag von Picco » So 22 Jan 2017 11:29

Hoi Axel
AxelKleitz hat geschrieben:...gelernt ist halt gelernt.
...
Walter Röhrl Grüße sendet:
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Renn-Kartfahrer-Grüsse zurück! :D 8) :wink:

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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#67 Beitrag von restler » So 22 Jan 2017 12:19

Gode_RE hat geschrieben:Doppelbereifung ... und idealerweise Ganzjahresreifen. Ich möchte im Winter an Talstationen von Skiliften stehen, und auch mal aus ner schlammigen nassen Wiese raus kommen, oder nen unbefestigten Feldweg mit Schlaglöchern überstehen. Schweres Gelände oder querfeldein ist nicht angedacht, die überwiegenden Kilometer im Jahr werden ganz sicher auf Asphalt zurückgelegt.
Hallo Gode_RE, Für MICH gäbe es da nur reine Winterreifen das ganze Jahr über. Erläuterung:
Auf unseren Fahrzeugen mit entsprechender Fahrweise (sind schließlich keine Sportwagen) kann man im Sommer mit nahezu jedem Reifen fahren. Zumindest Markenreifen haben akzeptables Nasshandling, Bremswege und Spurtreue (neben 30 weiteren Eigenschaften).
Da du auch auf Schnee (und vielleicht auch Eis) unterwegs sein möchtest, würde ich den Reifen daraufhin optimieren, keinen Ganzjahresreifen! Die Abstriche im Sommer bezüglich Nasshaftung sind eher kaum zu erwarten (Aquaplaning), der Bremsweg bei Notbremsung auf trockener Straße ist mittlerweile selbst bei manchem Ganzjahresreifen schlechter als bei Sommerreifen, weil die Ganzjahresreifen aufgrund der Kritik für winterliche Verhältnisse immer mehr Richtung Winterreifen entwickelt werden. Aber Reifen altern kontinuierlich, und mit vielleicht 5 oder 6 Jahren hat die Gummimischung bereits erheblich nachgelassen. Fährst du deine Reifen also nur jeweils eine Saison, verlängert sich die Lebensdauer und in gleichem Maß werden sie schlechter.
Man sollte sich aber mal genauer überlegen, was es bedeutet, wenn z.B. von "längerem" bzw "schlechterem" Bremsweg gesprochen wird. Da liegen im Sommer und im Winter Welten dazwischen! Der Bremsweg des Winterreifens mag gegenüber dem Sommerreifen bei warmem Reifen (also im Sommer) aus 100 km/h vielleicht 3 m länger sein.
Der Bremsweg eines AT-Reifens, der mit Wintersymbol angeboten wird (ist vielleicht gleich zu setzen mit einer Art Ganzjahresreifen) verlängert sich auf "festem Schnee" um 11 m (!) aus 40 km/h (!). Entsprechend früher fährt man natürlich in der Kurve schonmal geradeaus.
Also ich nehme lieber die (geringe) Verschlechterung auf griffiger Straße in Kauf.
Ein Kompromissreifen für den Winter sollte auf jeden Fall viele Lamellen auf weisen, denn die sind nahezu gleich wichtig für die Griffigkeit bei Eis und Schnee wie die Gummimischung.
Was das Herauskommen aus nassen, schlammigen Wiesen betrifft, werden sich vermutlich alle Reifen gleich zu schmieren. Da wirst du erst mit gröberen Stollen bessere Chancen haben. Vielleicht tritt der Fall aber gar nicht so häufig ein, denn dein 4x2 ist mit der Doppelbereifung ja eigentlich ein 6x4 8) und auch nicht zu verleichen mit einem Fronttriebler mit vielleicht noch zusätzlichem langen Überhang. Für den Ernstfall schaust du ja bereits nach Schleuderketten. Über Schneeketten, Bleche und kinetisches Abschleppseil könnte man auch noch nachdenken.
Übrigens, die letzte Diskussion über das Reifenthema hatten wir hier http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic. ... fen#p96473
Gruß Restler

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Gode_RE
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#68 Beitrag von Gode_RE » So 22 Jan 2017 20:19

Hey, vielen Dank. Das sind ja echt interessante Überlegungen, gleich ganz auf Winterreifen zu setzen. Gute Idee! :)

ThomasFF
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Winterreifen Alterung

#69 Beitrag von ThomasFF » So 22 Jan 2017 22:40

Ich weiß zwar nicht, wie das beim Transporter ist, aber beim PKW altern die Winterreifen schneller.
Ich habe auch immer Winterreifen das Jahr über durchgefahren, hatte auf den damaligen Autos (Frontantrieb...Mondeo Diesel, Zweitwagen) rd 12.000 km Laufleistung im Jahr. Die kamen jeweils am Winteranfang drauf und wurden 4 Jahre gefahren...einmal.....
In der 4. Saison war die Mischung schon so hart, dass es bei Rauhreif und Eis einen spürbaren Traktionsverlust gab, obwohl am Winteranfang noch an die 5 mm Profil da waren. Und auf 530 m Eifelhöhe hat man diese Konditionen öfter.

Da dieser Winter vergleichsweise mild war und ich im Zweifel auf einen Allrad ausweichen konnte, hab ich durchgehalten, aber beim nächsten Reifensatz vor dem 4. Winter gewechselt. Die abgezogenen Reifen fanden bei meinen Kollegen im Flachland immer Abnehmer.
Gruß vom Thomas
PS: Wo ein Trial Truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!

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Re: Winterreifen Alterung

#70 Beitrag von restler » Mo 23 Jan 2017 00:05

ThomasFF hat geschrieben:Ich weiß zwar nicht, wie das beim Transporter ist, aber beim PKW altern die Winterreifen schneller.
Im Prinzip altern alle Reifen. Weichere allerdings eher schneller als welche, die von Hause aus etwas härter sind. "Weiche" Gummimischung (bei bestimmter Temperatur) heißt mehr Griffigkeit und mehr Verschleiß. Der Winterreifen hat also manches an Weichmachern drin. Die verliert er vermehrt bei höheren Temperaturen. Heize ich damit z.B. 2 Sommer auf der Autobahn durch (im doppelten Wortsinn) oder parke ich grundsätzlich in der Sonne, so werden sich diverse Öle und was sonst noch drin ist schneller verflüchtigen. Das kann allerdings schlecht genau beziffert werden. Zudem wird er bei hoher Geschwindigkeit evtl noch wärmer als ein Sommerreifen, bei dem vielleicht schon durch Maßnahmen am Profil die Reifenkühlung gefördert wurde. Kann schon sein, dass er bereits nach 2 Jahren weit ausgehärtet ist. Die Regel ist das allerdings nicht. Kann aber auch sein, dass er nach diesen 2 Jahren erst auf dem Niveau ist, wo ein Ganzjahresreifen bereits als Neureifen war :) . Ich bekomme übrigens meine Reifen im Sommer nicht nur durch hohe Geschwindigkeit auf hohe Temperatur (die ja bei unseren Fahrzeugen eher nicht der Fall ist), sondern bei unseren Radlasten auch ganz schnell durch geringen Luftdruck.

Eigentlich hat das ja alles nicht unbedingt mit dem Fuso Canter zu tun. Ich hätte den Vorschlag, dass wir den alten Thread wieder ausgraben, falls wir weiter über Reifen sinnieren möchten.
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic. ... fil#p96449
Gruß Restler

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Re: Winterreifen Alterung

#71 Beitrag von Picco » Mo 23 Jan 2017 08:27

Hoi zämä
restler hat geschrieben:Ich hätte den Vorschlag, dass wir den alten Thread wieder ausgraben, falls wir weiter über Reifen sinnieren möchten.
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic. ... fil#p96449
Gute Idee

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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#72 Beitrag von mrmomba » Mo 23 Jan 2017 16:39

Bevor ich mir im Sommer! Winterreifen drauf schnalle, fahre ich lieber Ganzjahresreifen... Ganz im Ernst, wie oft haben wir in DE soviel Schnee, dass wir im Chaos versinken. Zu letzt hatten wir richtig viel Schnee 2009 - so dass es wirklich Chaos gab - und ich weiß es sehr gut, weil dass das erste Jahr mit Hund war.

Bein Winterreifen im Sommer geht es um die NOTFALLBREMSUNG, wo der Weg irre lang wird, weil das Gummi schmiert. Übrigens, wer deswegen einen Schaden verusacht, wird per Gesetz genau gleich behandelt, wie derjenige mit Sommerreifen im Winter fährt.
In Norddeutschland, macht das Winterreifengehabe wirklich kein Sinn, ich fahre seit 6 (oder 7) Ganzjahresreifen.

Da sich die Technik auch immer weiterentwickelt würde ich den Satz
"Er kann nicht im Sommer und nicht im Winter - er kann gar nichts richtig gut" umformulieren zu:
"Er kann im Sommer und im Winter, und das besser als die Saisonreifen, also erstaunlich gut"

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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#73 Beitrag von dreamteam » So 29 Jan 2017 21:14

Ja, ein wirklich interessantes Fahrzeug der Fuso...

Mich interessiert folgendes (und ich glaube darüber wurde im Forum schon mal gesprochen):
Ich gehe davon aus das die Doka ein festes Fahrerhaus ohne Kippmechanismus hat. Der Motor ist erreichbar durch die Fahrerkabine.
Und wie sieht es mit der Einzelkabine aus? Ich tippe darauf das sie zu kippen ist???
LG,
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#74 Beitrag von holger4x4 » So 29 Jan 2017 21:29

Genau so ist das.
Das macht die Sche bezüglich Durchgang schwieriger, andererseits ist die Technik so gut zugänglich.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo/index.html]hier[/url], und die neuen Kabine [url=http://www.loeskenweb.de/Womo2/index.html]--> [b]hier[/b][/url]
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Re: Fuso Canter - grundsätzliche Beginner-Fragen

#75 Beitrag von dreamteam » So 29 Jan 2017 21:55

Der Durchgang ist das kleinere Problem... Das Problem ist wenn man einen Alkoven will/braucht. Da hat man dann nur drei mir bekannte Möglichkeiten um zum Motor zu gelangen. Und alle drei sind recht aufwändig zu bauen und dann trotzdem noch blöd Hand zu haben... :?
a) den ganzen Aufbau vorne heben. Der Hilfsrahmen hat hinten ein Kipplager. Alle Schraubverbindungen zwischen Chassis und Hilfsrahmen müssen dazu gelöst werden. Zum Schluss kann der Aufbau vorne abgehoben werden um dann endlich die Kabine kiplen zu können...
b) (evtl beim Fuso nicht möglich) im Motortunnel im Fahrerhaus eine Serviceklappe bauen. Nachteil hierbei ist das jede Reparatur eine sehr beengte und fummelige Arbeit ist.
c) den Alkovenboden so zu gestallten das man ihn von innen entfernen kann um so dann die Kabine kippen zu können.

Ich weiss, oft muss man ja nicht an den Motor, aber wenn man mal muss... ...gleich dreimal so schlimm. :cry:

Also Alkoven nur in Verbindung mit Doka, oder Einzelkabine ohne Alkoven...

Aber mittlerweile bin ich Fan von Dokas geworden denn man hat gleich sieben Sitze eingetragen. Wenn man keine sieben Sitze braucht (eben nur fünf oder weniger) kann man die Sitze ausbauen und diesen Platz als Stauraum verheitzen. Also man braucht nicht unbedingt noch eine Heckgarage im Aufbau. Und Türen sind da auch schon drin...
Gut, Durchgang fällt dann flach bzw. wäre dann nur bedingt, aber dennoch...
Und da bleiben bei dem kürzeren Radstand des Allrad-Doka-Modells (3415mm) trotzdem noch gut 4m Aufbaulänge. Der lange Radstand (3865mm) bietet sogar 4,7m Aufbaulänge. Beides nicht schlecht...
Hier mal ein PDF dazu...

Welchen Radstand hat den unser Stefan (Sasisust) eigentlich?
LG,
Beni

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