Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

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Myk
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Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#1 Beitrag von Myk » Sa 11 Mai 2019 20:12

Hallo Forum,

wenn man regelmäßig hier im Forum unterwegs ist, findet man eigentlich fast keinen Ausbaubericht in dem kein Wechselrichter erwähnt wird. Der gehört wohl einfach zum Standard dazu. In Anbetracht der Tatsache, dass es nicht sehr effizient ist aus 12V Gleichstrom 230V Wechselstrom zu machen (vermute ich zumindest), frage ich mich, warum so Wenige darauf verzichten.

Klar, wenn man unbedingt eine Haushaltswaschmaschine oder einen vollwertigen Geschirrspüler haben muss, geht es nicht anders. Und auch das Konzept auf Gas zu verzichten und mit Strom zu kochen ist plausibel. Aber das tun die Meisten ja nicht.

Nachdem es für Kameras, Handys, Laptops etc. Ladegeräte gibt, die mit 12V oder USB funktionieren, fällt mir eigentlich nur noch der Haarfön und die Kapselkaffeemaschine ein, die 230 V benötigen. Auf beides kann ich im Urlaub verzichten.

Ich war gerade drei Wochen mit meinen zwei Töchtern in Albanien unterwegs. Während der gesamten Zeit haben wir kein einziges Mal 230V benötigt. Trotz mäßigen Wetter haben die 400 Wp Solar locker ausgereicht, wir haben weder den Ladebooster noch den Landanschluss genutzt. Unsere nicht sehr große Batterie (LifePo4 mit 120Ah) war zu keinem Zeitpunkt unter 68% Kapazität.

Wenn ich die Ausbauten mit Wechselrichter beobachte, sehe ich meist Batterien mit mindestens 200 Ah (LiFePo), meist ist es mehr. Die gemachte Erfahrung zeigt mir, dass bei Verzicht auf mobile 230 V eine kleinere Batterie ausreicht. Das spart Geld und Gewicht, reduziert die Komplexität und erhöht die Sicherheit. Denn Wechselrichter sind für eine große Anzahl von Schäden bei PV-Anlagen verantwortlich.

Ich möchte hiermit alle die zu einem Verzicht ermutigen, die noch in der Planung- oder Bauphase sind.

Gegenstimmen sind willkommen.

Viele Grüße,
Myk

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campo
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#2 Beitrag von campo » Sa 11 Mai 2019 20:59

Hallo Myk
Genau wie du stelle ich fest, dass unterschiede Groß sind. Der eine ist zufrieden mit so gut wie nichts und der anderen will unbedingt sein Elektrischen Nespresso Caffè trinken :mrgreen:
Das wird wohl bleiben.
Wir haben alle damals angefangen als Backpacker ? 230V an Bord war mal sehr selten. Heute hat so gut wie jedes Camping oder Service Fahrzeug ein Wechselrichter an Bord.
Die Preisen haben sich demokratisiert. Ab 100 bis 200 € hat man ein Wechselrichter.
In unserem Forum gibt es auch viele die an die Frontlinie mitmachen. 200Ah LiFePO4 ist keine Seltsamkeit mehr. 2000 € spendieren an sein Hobby auch nicht.
Erinnere dich im Jahr 2011/2012 unseren Freund GoWest. Ich bin ihm noch immer dankbar für sein Bauthread. Es ist aber schon eine Weile her…
Das es mit nur 12V/24V oder sogar ganz ohne strom auch geht, …. stimmt.
Selbst fühle ich mich fast zu alt dafur :roll:
LG Campo
TGM 13290 4x4 in Aufbau

Steff66
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#3 Beitrag von Steff66 » Sa 11 Mai 2019 21:04

Das ist im Grunde richtig.
Die Frage ist, was man haben möchte. Man kann hervorragend mit einem 12 oder24V Bordnetz leben, kommt eben aus das Gesamtkonzept und die persönlichen Vorlieben an.
„Weniger ist mehr“ ist keine schlechte Einstellung.
Andererseits ist der Wirkungsgrad moderner Wechselrichter ist so schlecht ja nicht, 10% Toleranz muss eine Autarkversorgung eigentlich abkönnen.
So gesehen sind Wechselrichter eher eine technische Herausforderung.

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Krabbe
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#4 Beitrag von Krabbe » Sa 11 Mai 2019 21:05

Was hast Du gegen Wechselrichter? Warum die Aufforderung darauf zu verzichten?

Nur weil Du keinen benötigst bedeutet das doch nicht, dass er für andere auch nutzlos ist.

Nur wegen eines Wechselrichters muss eine Batterie auch nicht größer sein. Die Batterie muss größer sein, weil man den entsprechenden Stromverbrauch hat. Das hat aber nicht unbedingt mit dem Wechselrichter zu tun.

Meine Batterie ist im Prinzip zur halb so groß wie Deine (110 Ah Blei), trotz Wechselrichter.

Zum Thema Effektivität: Die Wechslerverluste betragen ca. 5-10%.
Viele Grüße
Krabbe
(Sachkundiger für Campinggasanlagen)

WoMoG
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#5 Beitrag von WoMoG » Sa 11 Mai 2019 22:54

Hallo Myk,

tatsächlich ist das einzige 230VAC Gerät in meinem Auto, der Fön für den CP. (das
Ladegerät der Hauptakkus zähle ich mal nicht)

Für eigentlich alles gibt es eine 12V Lösung, bin also voll deiner Meinung.

Gruß Arno
Einst mit Kleinst-SUV und Dachzelt , nun mit dem ProjeGt unterwegs

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#6 Beitrag von Fump » Sa 11 Mai 2019 23:04

Zwar WoKa auf einem RAM, auch Wechselrichter.... aber einige (z.B. Fotoakku) gehen nicht anders.... keine Megabatterie (ich glaub knapp 100AH) an Bord und doch dank Solar und Lichtmaschine nie am Landstrom.

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#7 Beitrag von mrmomba » So 12 Mai 2019 00:14

Nun nachdem mein wr leider kaputt ist, wird auch wohl keiner mehr rein kommen - mangels Szenario wo ich den brauchen könnte.
Generell ist einer an Bord doch gar nicht so mies, sei es das Notebook oder das Ebike Akku was geladen werden will.

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Gode_RE
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#8 Beitrag von Gode_RE » So 12 Mai 2019 03:13

Myk hat geschrieben:
Sa 11 Mai 2019 20:12
Denn Wechselrichter sind für eine große Anzahl von Schäden bei PV-Anlagen verantwortlich.
Spannende Aussage. Hast Du ne Idee, wie diese Schadensfolge funktionieren soll? Und wenn Du von "großer Anzahl" sprichst, gibt´s da schon nachlesbare Erhebungen dazu? Ich höre davon heute nämlich zum ersten Mal, daher interessiert es mich, wie Du zu Deinen Erkenntnissen gekommen bist. Rein technisch.
Myk hat geschrieben:
Sa 11 Mai 2019 20:12
Ich möchte hiermit alle die zu einem Verzicht ermutigen, die noch in der Planung- oder Bauphase sind.
Warum? Was wäre daran gut?

Nette Grüße
Gode

Steff66
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#9 Beitrag von Steff66 » So 12 Mai 2019 07:35

Denn Wechselrichter sind für eine große Anzahl von Schäden bei PV-Anlagen verantwortlich.
Diesen Satz habe ich überlesen, die Problematik ist für mich nicht nachvollziehbar.

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#10 Beitrag von Varaderorist » So 12 Mai 2019 08:21

Hallo Myk,

ich bin eher ein Verfechter der Philosophie, dass jeder einen WR haben sollte, selbst wenn er ihn nur gelegentlich einmal benötigt. Mir persönlich wäre auf großer Tour ein WR, den ich nicht brauche, lieber, als ein WR, den ich vielleicht doch einmal brauche, aber nicht habe.

Ich selbst habe ja ein recht umfangreichen Anteil an 230V-Verbrauchern:

Kühlschrank (Mir ist ein halb so teurer geprüfter A+++ 230V-Kühli lieber als ein sündteurer Kiesmann o.ä., dessen Verbrauchsaussage einfach ungeprüft im Raum steht.)
Heizung und Warmwasser als Option der ALDE-Heizung (für den PV-Stromüberschuss ab April/Mai zur Warmwasserbereitung)
230V-Heizungspumpe, da ALDE (s.o.) sowieso 230V benötigt.
Fernseher, da preiswerter.
Staubsauger
elektr. Zahnbürste.
Akku-Lader für Akkuschrauber/-bohrmaschine und LED-Arbeitsleuchte.
Kaffee-Pad-Maschine (Luxus)
Heißwasserkocher (Super-Luxus)

Das alles ist bei uns allerdings angelegt auf Langzeit-Nutzung und nicht rein für den Urlaub. Sonst wäre der WR möglicherweise kleiner und es gäbe mehr 24/12 V Verbraucher.

Ich nutze mittlerweile den Steckdosenstrom im Fahrzeug bei den Ausbauarbeiten eher, als dass ich vom Haus ein Kabel ziehe.

Auch ich wäre stark an einer Urschenbeschreibung für potentielle PV-Gefährdung durch WR-Nutzung interessiert.
Gruß vom Niederrhein
Michael

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Myk
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#11 Beitrag von Myk » So 12 Mai 2019 08:37

Guten Morgen,

jetzt bin ich mal gespannt wie dieses Forum mit einer Diskussion umgeht, in der die Meinungen außereinander gehen.
Gode_RE hat geschrieben:
So 12 Mai 2019 03:13
Myk hat geschrieben:
Sa 11 Mai 2019 20:12
Denn Wechselrichter sind für eine große Anzahl von Schäden bei PV-Anlagen verantwortlich.
Spannende Aussage. Hast Du ne Idee, wie diese Schadensfolge funktionieren soll? Und wenn Du von "großer Anzahl" sprichst, gibt´s da schon nachlesbare Erhebungen dazu? Ich höre davon heute nämlich zum ersten Mal, daher interessiert es mich, wie Du zu Deinen Erkenntnissen gekommen bist. Rein technisch.
Hallo Gode,
eine statistische Aussage zu Womo's liegt mir nicht vor, gehört habe ich aber immer wieder davon, dass defekte Wechselrichter abgefackelt sind. Für fest installierte Anlagen hingegen gibt es Statistiken, zum Beispiel hier (Grafik 6):
https://www.schadenprisma.de/pdf/sp_2014_2_1.pdf
Gode_RE hat geschrieben:
So 12 Mai 2019 03:13
Myk hat geschrieben:
Sa 11 Mai 2019 20:12
Ich möchte hiermit alle die zu einem Verzicht ermutigen, die noch in der Planung- oder Bauphase sind.
Warum? Was wäre daran gut?
Weil der Mehrwert den technischen Aufwand aus meiner Sicht nicht rechtfertigt. Das hatte ich in meinem Eingangsstatement beschrieben. Aber nochmal, es geht mir nicht darum recht zu haben, sondern dazu anzuregen nicht kritiklos das zu tun was Mainstream ist.

Noch eine Erfahrung zu Ladegeräten für Kameras etc.. Wie viele von Euch schleppe ich einen ganzen Fuhrpark an Kameras mit mir herum. Zwei Spiegelreflex, Kompaktkamera, Drohne, Videokamera, Aktioncam. Und alle diese lassen sich mit 12V- oder USB-Ladegeräten laden. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es effizient ist aus 12V Gleichstrom 230V Wechselstrom zu machen um damit z.B. einen 7,2V Gleichstromakku zu laden.

Schönen Sonntag,
Myk

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#12 Beitrag von Myk » So 12 Mai 2019 08:48

Varaderorist hat geschrieben:
So 12 Mai 2019 08:21
Hallo Myk,

ich bin eher ein Verfechter der Philosophie, dass jeder einen WR haben sollte, selbst wenn er ihn nur gelegentlich einmal benötigt. Mir persönlich wäre auf großer Tour ein WR, den ich nicht brauche, lieber, als ein WR, den ich vielleicht doch einmal brauche, aber nicht habe.

Ich selbst habe ja ein recht umfangreichen Anteil an 230V-Verbrauchern:

Kühlschrank (Mir ist ein halb so teurer geprüfter A+++ 230V-Kühli lieber als ein sündteurer Kiesmann o.ä., dessen Verbrauchsaussage einfach ungeprüft im Raum steht.)
Heizung und Warmwasser als Option der ALDE-Heizung (für den PV-Stromüberschuss ab April/Mai zur Warmwasserbereitung)
230V-Heizungspumpe, da ALDE (s.o.) sowieso 230V benötigt.
Fernseher, da preiswerter.
Staubsauger
elektr. Zahnbürste.
Akku-Lader für Akkuschrauber/-bohrmaschine und LED-Arbeitsleuchte.
Kaffee-Pad-Maschine (Luxus)
Heißwasserkocher (Super-Luxus)

Das alles ist bei uns allerdings angelegt auf Langzeit-Nutzung und nicht rein für den Urlaub. Sonst wäre der WR möglicherweise kleiner und es gäbe mehr 24/12 V Verbraucher.

Ich nutze mittlerweile den Steckdosenstrom im Fahrzeug bei den Ausbauarbeiten eher, als dass ich vom Haus ein Kabel ziehe.

Auch ich wäre stark an einer Urschenbeschreibung für potentielle PV-Gefährdung durch WR-Nutzung interessiert.
Guten Morgen Michael,
ich glaube, dass man sich halt am Anfang überlegen muss was man möchte. Unsere beiden Wohnmobile sind ja eigentlich so unterschiedlich wie sie nur sein können. Deines ist so groß und "umfangreich", dass es den Komfort eines Hauses aufweist. Mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Da machen dann 230V auch Sinn. Dexter hingegen ist kleiner und wendiger. Vielleicht kann man sagen das Du in Deinem Womo wohnst und ich meinem campe?

Viele Grüße,
Myk

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#13 Beitrag von Steff66 » So 12 Mai 2019 08:59

Ein Wechselrichter kann als Bauteil theoretisch natürlich genau soviel Schaden anrichten wie ein Netzteil, ein Ladegerät oder sonst was.
Ein potentiell höheres Risiko als andere elektrische Geräte stellt er nicht dar. Immer vorausgesetzt, die Geräten sind fachgerecht montiert.
Bei Montage auf OSB Platten, wie sie oben zu sehen ist, ist das eher nicht der Fall.
Bei der PV Anlage ist es ähnlich. Fachgerecht montiert ist sie kein nennenswertes Risiko, zumal die Fehlerenergie bei Anlagen mit ein paar Watt viel geringer sind als bei großen Dachanlagen.
Da die Diskussion sich hier in Richtung Weltanschauung entwickelt, nehme ich mich da heraus. Ist mir nicht technisch genug. :D

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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#14 Beitrag von Myk » So 12 Mai 2019 09:07

Steff66 hat geschrieben:
So 12 Mai 2019 08:59
Da die Diskussion sich hier in Richtung Weltanschauung entwickelt, nehme ich mich da heraus. Ist mir nicht technisch genug. :D
:D :D :D

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nunmachmal
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Re: Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

#15 Beitrag von nunmachmal » So 12 Mai 2019 09:32

Das ist wie mit vielem Zubehör in diesen Fahrzeugen. Brauch man, will man, hat man gibt dafür, usw.
Geht unten beim Allrad oder der Bereifung los und hört oben bei der Antenne oder Solaranlage auf. Ich schüttle über manches Fahrzeug, oder deren Ausstattung den Kopf, sowie viele den Kopf wegen meines Fahrzeugs schütteln. Ist bei den Individualausbauten so. Der eine taucht, der andere fährt Ski, ich mach keins von beiden.
Toll ist zu lesen und zu sehen wie das jeweils umgesetzt wird.

Gruß Nunmachmal
Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

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