Die ganz normale Katastrophe...;-(

Was tun, wenn ein Fahrzeug Aufbauschäden hat und renoviert, saniert oder gar restauriert werden soll?

Beitragvon 2vgsrainer » Do 18 Dez 2008 08:42

Hallo Steps

Das ist wirklich eine tolle Arbeit die du da abgeliefert hast !!!
Gratulation !

In Sachen Murks bei Serienherstellern:Das war für mich mit ein wesentlicher Grund, warum ich mir eine Leerkabine bauen hab lassen, genau so wie es dir ja auch vorschwebt, und den Innenausbau komplett selbst gemacht habe.
Sicherlich kann man nicht alle Hersteller über eine Kamm scheren, aber sehr oft, wird dort nach dem Motto billig billig gebaut und dann teuer verkauft. Mir war es wichtig, wenn ich schon soviel Geld ausgebe, dann möchte ich auch war gescheites dafür haben und auserdem hat mich als "alter Friggler" das Ganze natürlich auch gereitzt, ob ich das vernünftig hinbekomme. Es war zwar wirklich ein haufen Arbeit und einiges würde ich so nicht nochmal machen, aber es macht halt auch Spaß.
Gruß
Rainer

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Beitragvon steps » Do 18 Dez 2008 09:39

@ Picco:
:D :D :D ... noch ein Kartfahrer, prima.
Das Biland-Kart ist doch auch schon flott.
Bei Regen mit Slicks fahren trainiert das Fahrkönnen...;-)...aber bevor wir zu sehr "off topic" werden, schreibe ich hier lieber Nichts weiter zum Thema Kart.

@ 2vgsrainer
Danke für Dein Lob.
Betr. der Womo-Hersteller gibt es natürlich gewiss große Unterschiede.
Wobei selbst bei nahmhaften und großen Herstellern Manches nur vordergründig durchdacht scheint...Eckverbindungen z.B. sind bei fast keinem Fabrikat wirklich gut gelöst.
Was mich nicht nur daher wunderte, ist die Tatsache, dass man von Herstellerseite nur ein klein wenig mehr auf eine fahrzeugtechnisch vernünftige Auslegung achten müsste (das erzeugt so gut wie keine Mehrkosten) und bei der Wahl der verwendeten Materialien einfach die Latten/Hartfaserplatten/Styroporähnlichen Isolierungen verbannen sollte.
Damit kann man einfach nichts Vernünftiges bauen.
So eine "Pappschachtel" hält nur bis zur ersten Undichtigkeit, danach ist sehr schnell fast Alles nur noch Schrott, wie ich erlebt habe.
Ein Aufbau aus guten Sandwichplatten erhöht den Preis des kpl. Womos maximal um ein paar % ... und bei den teils exorbitant hohen Basispreisen der meisten aktuellen Womos (die letztlich auch nur diese Pappschaschtelaufbauten haben...) sollte das eigentlich schon drin sein und als Minimalstandart nie unterschritten werden.
Dass man offensichtlich Jahrzenhnte lang kaum Etwas dazulernt und die alten Fehler stumpf weiter einbaut, ist untragbar für mich.
Dies sollte man durch Nichtkauf solcher Mobile bestrafen.
Der Hersteller meines Wohnmobiles (... da fragen inzwischen schon manche per PN nach dem Namen...;-)...der ist aber relativ breit gefächert austauschbar, wie ich inzwischen weiß und daher belanglos) hat jedenfalls nachhaltig dafür gesorgt, dass ich persönlich zukünftig als Kunde dieses Marktes kpl. ausscheide. Belohnt werden sollten aber diejenigen, die es vernüftig machen....eben z.B. die oft von mir erwähnte Firma Mabu, hoffe ich zumindest.
Mir ist natürlich klar, dass nur die allerwenigsten Interessenten eines Womos soviel Selbstbaubegeisterung und Können haben, um sich ihr Mobil selbst zu bauen. Die meisten Standart-Womo Käufer werden daher auch zukünftig früher oder später in ähnlicher Form an den von mir erlebten Problemen leiden...
Seit ich dies selbst erlebt habe und ab und an mit Womo-Besitzern darüber rede, lüftet so macher darunter seine Decke und schildert die eigene Erfahrungen...mit teils noch schlimmeren Auswirkungen und das selbst bei doppelt so teuren (vom ursprünglichen Kaufpreis her gesehen) Mobilen.

Mein Fazit dazu:
Wer aus Fehlern nicht lernt (Hersteller UND Käufer gleichermaßen), zementiert damit nur das herrschende Technik-Desaster im Wohnmobilbau.
Das ist kontraproduktiv und keine Evolution in meinen Augen.

Die meisten hier im Forum werden aus ähnlichen Gründen ihre Wahl zum Selbsbau getroffen haben.
Gut, dass es das gibt.

Liebe Grüße, Steps
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Beitragvon 2vgsrainer » Do 18 Dez 2008 10:49

Hallo Steps

Die Fa. Mabu hatte ich damals auch auf meiner Lieferantenliste und wäre sicherlich auch ein sehr kompetender Partner gewesen, wäre da nicht die relativ große Entfernung zu uns gewesen.
Wenn man sich allerdings mal auf der Seite von Mabu deren techn. Zeichnung zum Kabinenbau anschaut, bauen die auch das foliere Sperrholz bis in den Spritzwasserbereich. Finde ich persönlich nicht so toll !




edit Leerkabinen-Wolfgang: eingefügtes Bild aus lizenzrechtlichen Gründen gegen Link auf MaBu-Homepage ausgetauscht
Gruß
Rainer

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Beitragvon abo » Do 18 Dez 2008 11:35

hallo

da hast du recht
halte ich für absurd

aber das ist doch der plan von deren holzkabine oder?

die haben doch auch "echte" sandwichkabinen mit aussen gfk - schaum - innen alu, oder?

lg
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Beitragvon apiroma » Do 18 Dez 2008 12:15

Wobei Bootsbausperrholz (AW100) eigentlich schon wasserfest ist, besonders die Siebdruckplatten auf der Außenseite.
Man hat immer das Problem, den Königsweg zwischen Haltbarkeit und Reparaturfreundlichkeit zu finden (ich persönlich würde den Weg vorziehen, daß man hochwertige Reparaturen nachträglich auch mit relativ einfachen Mitteln durchführen kann und keine Spezialausrüstung zum Laminieren benötigt).
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Beitragvon abo » Do 18 Dez 2008 12:38

hallo

weiss nicht
ich persönlich halte nix von holz im kabinenbau

hatte ja auch kürzlich wer einige datenblätter einegstellt betreffend dampfdiffusion wo rauskaum dass ein wandaufbau mit sperrholz im innenraum nicht den eigentlich erforderlichen diffusionswerten entspricht

ich persönlich finde gfk-schaum-alu (von aussen nach innen) am zweckmässigsten

aber das ist sicher auch ansichtssache

lg
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Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Do 18 Dez 2008 12:48

Meines Wissens nach bietet MaBu wie auch die meisten Leerkabinenhersteller verschiedene Wandaufbauten an, u.a. Gfk/Schaum/Gfk.

Mein eigener MaBu hat den gezeigten Wandfaufbau, allerdings ist die Wand nicht unter den Kabinenboden herabgezogen sondern endet auf diesem. Nach unten setzt sich dann eine eigens angesetzte Alu-Schürze (mit Staukästen) fort. Da gibt es keine Probleme, zumindest habe ich an meiner Kabine (Bj. 1991) noch keine entdeckt.

Viele Grüße
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Beitragvon hwk » Do 18 Dez 2008 14:30

2vgsrainer hat geschrieben:Hallo 2vgsrainer

Die Fa. Mabu hatte ich damals auch auf meiner Lieferantenliste und wäre sicherlich auch ein sehr kompetender Partner gewesen, wäre da nicht die relativ große Entfernung zu uns gewesen.
Wenn man sich allerdings mal auf der Seite von Mabu deren anschaut, bauen die auch das foliere Sperrholz bis in den Spritzwasserbereich. Finde ich persönlich nicht so toll !


Hallo Steps,

die Zeichnung auf der HP von Mabu ist leider nicht mehr ganz aktuell. Ich habe vor ca. 4 Jahren eine MABU Kabine bauen lassen und hier endet die Seitenwand auf der Bodenplatte. Die Schürze ist aus einem Material ALU/GFK Schaum ALU/FFK gerfertigt. Somit ist im Aussenbereich nur Alu/Gfk bzw. Siebdruckplatte bei der Bodenplatte.

Besten Gruß

HWK
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Beitragvon 2vgsrainer » Do 18 Dez 2008 15:10

hwk hat geschrieben:Hallo Steps,

die Zeichnung auf der HP von Mabu ist leider nicht mehr ganz aktuell. Ich habe vor ca. 4 Jahren eine MABU Kabine bauen lassen und hier endet die Seitenwand auf der Bodenplatte. Die Schürze ist aus einem Material ALU/GFK Schaum ALU/FFK gerfertigt. Somit ist im Aussenbereich nur Alu/Gfk bzw. Siebdruckplatte bei der Bodenplatte.

Besten Gruß

HWK


Hallo HWK

Wenn die Zeichnung nicht mehr aktuell ist, dann sollte Fa. Mabu die aber auch mal entsprechend aktualisieren.
Denn so wie es in dieser Zeichnung dargestellt und auch so bei mir angekommen ist, geht bei den Ausenwänden die innere Wandbeschichtung durch bis runter in den Spritzwasserbereich und da bei Sandwich aus Alu/Schaum/ Holz foliert in aller Regel dafür foliertes Pappelsperholz verwendet wird, ist das lt. Zeichnung hier Pappelsperrholz.
Sperrholz ist nicht gleich Sperrholz. Diese Bauweise ist nicht zwangsläufig schlecht. Es kommt halt ganz darauf an, was das für ein Holz ist und wie stark die Folierung in dem Bereich ausgebildet ist.
Aber besser ist natürlichg die Bauweise die du hier kurz skizziert hast.
Nur was bitte ist FFK für ein Material :?: :shock: :wink:
Gruß
Rainer

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Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Do 18 Dez 2008 16:12

2vgsrainer hat geschrieben:Nur was bitte ist FFK für ein Material :?: :shock: :wink:
Ganz klar, Rainer: Flasfaserverstärkter Kunststoff - kennst Du den nicht? Dann frag' einmal den netten Boxer um die Ecke, der beim letzten Kampf seine Schneidezähne verloren hat... :lol: :oops:

Gruß
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Beitragvon hwk » Do 18 Dez 2008 16:14

Hallo HWK

......
Nur was bitte ist FFK für ein Material :?: :shock: :wink:


Hallo Rainer,

FFK ist ein GFK mit Schreibfehler !! :oops: :oops: :oops:

Aber zur Homepage kann ich Dir nur Recht geben; das war damals auch ein Punkt, der mich bedenklich stimmte, aber im ersten gespräch sofort ausgeräumt wurde. Hier sollte man wirklich erst gar keine Mißverständisse aufkommen lassen.

Besten Gruß

HWK
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Beitragvon steps » Do 18 Dez 2008 18:38

Hallo Leute,
die Schnittzeichnung auf der MaBu-Webseite kenne ich auch...und habe/hatte da die gleichen Bedenken...und würde daher auch kein nur mit Folie beschichtetes Sperrholz im Unterbodenbereich verbauen.

Laut Herrn Burkhardt liefert man Sandwichplatten in verschiedener Ausführung.
Ich würde den kpl. Aufbau aus GFK-Iso-GFK im Oberbereich gestalten (gleiches Material wie bei meiner Sanierung genutzt) und als Bodenplatte eine übliche von MaBu nehmen, die aber zusätzlich kpl. auf der Außenseite (also der Seite, die später den äußeren Unterboden bildet) mit einer zusätzlichen vollflächig verklebten GFK-Beschichtung (Alu rottet da spätestens unter Salzeinwirkung schnell weg...) versehen ist...über dem Sperrholz, das "nur" statischen Zwecken (gerader stabiler Boden) dienen soll.
Dieser Aufbau sollte weder große Zusatzkosten bei durchschnitlichen ca. 12 m², noch zusätzlich nennenswerte Dicke im Aufbau bringen, da ja nur ca. 2 mm stark.
Das Ganze dann sauber an den Randbereichen abgedichtet und im Unterbodenbereich zusätzlich ggf. mit Bodyschutz versehen.

Das macht als Zusatzleistung nur ein klein wenig Mehraufwand und kann dann seeeeehr lange Zeit vergessen werden, da nur mechanisch zerstörbar und bei normaler Pflege dauerhaltbar, meiner Vermutung nach.

Betr. Komplettaufbau:
Ich würde das Dach auf den Außenwänden aufliegend/ aufstehend anbringen (kpl. rundum verklebt mit "Helmipur SH 100) und diese Wände wiederum auf der Bodenplatte stehend (wiedrum kpl. rundum verklebt mit "Helmipur SH 100) anbringen.
Das hat zwar technisch im (hier dann relativ unwahrscheinlichen) Undichtigkeitsfall Nachteile, ist aber statisch der wesentlich bessere Weg.
Die kpl. Eckabdichtung würde ich dann mit dem "MaBu"-Aluprofil (oder einem selbst hergestelleten "Klon" davon...;-)...) erledigen.

Dieser Aufbau hat meiner Meinung nur einen einzigen Nachteil:
Im Falle eines Unfalls und evtl. dann nötigem Wand/Boden usw. Austausch, ist das nur mit gewaltigen Zerstörungen machbar...aber diesen Punkt muss man bei guten, stabilen und dichten Konstuktionen einfach billigend in Kauf nehmen (bei "Konstruktionen in der Art meines jetzigen WoMo`s fliegt einem die "Pappschachtel" wohl gleich kpl. um die Ohren....wer dazu einmal einen Chrash-Test eines WoMo`s gesehen hat, der weiß genau was ich meine)...und bei einem größeren Schaden wird eben dann ggf. auch großflächig Saniert hinterher...;-)...das ist letztlich auch nur eine Frage der Art und Weise der (vernünftig) abgeschlossenen Versicherung (VK mit SB) des Wohnmobils.

Ich habe das eben Geschilderte hier mal schnell Skizziert. (... zuerst den Eckaufbau meines "Billigcampers" und darunter dann den eben geschilderten und meiner Meinung nach idealen Aufbau dieser Wand/Boden-Eckverbindung)

SCHLECHT:
Bild
Besser bzw. GUT
Bild

Wenn ich so richtig überlege, würde ich momentan am liebsten ein neues Womo kpl. aufbauen ... ich bin nun wohl so langsam "warmgelaufen" ... nur noch ein SPONSOR fehlt mir dazu ... ;-)

Liebe Grüße, Steps
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Beitragvon holger4x4 » Do 18 Dez 2008 20:30

Wenn ich so richtig überlege, würde ich momentan am liebsten ein neues Womo kpl. aufbauen ... ich bin nun wohl so langsam "warmgelaufen" ... nur noch ein SPONSOR fehlt mir dazu ...


... genau, und dann willst du noch 10Jahre warten? Bis dahin hast du ja alles wieder vergessen :lol:
Es ist aber schon richtig, was odentliches kostet halt ein bischen was. Dafür ist aber auch eine gewisse Wertstabilität da.
Bei meiner alten Kabine habe ich nach 10 Jahren für ca 75% des damaligen Materialpreises (ohne Verzinsung) bekommen.
Bei einer zusammengetackerten Pappschachtel sieht das wohl anders aus.

Komplett selbst bauen? Ich denke da kann man am meisten falsch machen und sich hinterher große Probleme einhandeln. Ich bin da (auch aus Zeitgründen) lieber den Weg der fertigen Leerkabine gegangen.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die neuen Kabine --> hier
Bild
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Beitragvon steps » Do 18 Dez 2008 20:50

Ja Holger, das sehe ich genau so.

Mit "kpl. Aufbauen" meinte ich natürlich die Vorgehensweise, wie sie schon weiter vorne im Thread von mir angedacht / geschildert wurde:
Eine Leerkabine von MaBu incl. Türeinbau und Montage auf vorhandenem (Gebraucht)-Fahrzeug, Innenausbau usw. (also "nur" den Rest) dann in Eigenleistung. (Das ist unter dem Strich durch weitgehende Fehlervermeidung wohl für mich und die meisten Leute die beste Variante)

Klar kann ich darauf noch 10 Jahre warten....bis dahin weiß ich noch mehr und habe zusätzlich auch noch mehr praktische Erfahrung...;-)....hoffe ich jedenfalls.

Gruß Steps
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Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Fr 19 Dez 2008 12:30

Hallo, Steps,

Dein 'besserer oder guter' Wandaufbau ist bei meiner MaBu Kabine in ähnlicher Form realisiert, und - wie schon gesagt - nach bald 18 Jahren gibt es an der Kabine immer noch keine Probleme. Auch meine kleine 'Alltagskabine' baue ich nach diesem Prinzip.

Allerdings eine Frage und ein Vorschlag:
1. Warum diese kleinen Holzleisten (ich nehem an SH100 steht für wasserfest verleimtes Sperrholz) aussen an den Kanten?
2. Ich würde aussen ein Aluformblech aufkleben, daß den Aufbau als Schürze nach unten verlängert und zusätzlich Staukästen perfekt kaschieren kann.

Viele Grüße
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