Fuso Canter Trimobil

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers

Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon Varaderorist » So 03 Dez 2017 13:40

restler hat geschrieben:Bewährt hat sich für Fenster (und Dachluken) eigentlich Dekalin, das härtet nie aus und dichtet hauptsächlich.
Gruß Restler


Hallo Restler,
prinzipiell hast Du recht, aber nur bei Fenstern mit Klemmprofilen.
Meine Outbound-Fenster wurden lediglich geklebt, da gibt's keinen Klemm-Innenrahmen.
Da nützt Dekalin-Dichtmasse (Du meinst wahrscheinlich so etwas wie Dekaseal 1512) nix. Da muß schon ein kräftiger Kleber her, hat Dekalin mit dem MS-5 aber auch.
Gruß vom Niederrhein
Michael
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon restler » So 03 Dez 2017 17:00

Hier beim Trimobil war meines Wissens wegen des Gewichts bisher ausschließlich von Seiz Fenstern die Rede. Hast natürlich recht, wenn die Überlegungen bezüglich Fenster jetzt noch einmal von vorne beginnen ... Verständigen wir uns mal so: Man sollte sehr genau darauf achten, was man für Fenster hat und sich dann für den richtigen "Dichtkleber" entscheiden :D .
Gruß Restler
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon Varaderorist » So 03 Dez 2017 22:07

restler hat geschrieben:Verständigen wir uns mal so: Man sollte sehr genau darauf achten, was man für Fenster hat und sich dann für den richtigen "Dichtkleber" entscheiden :D .


Dafür habe ich vollstes Verständnis....!!! :D :D :mrgreen:
Gruß vom Niederrhein
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » Mo 04 Dez 2017 11:26

Servus,

den Hinweis mit den Fenstern, also nur abdichten, nicht kleben werd ich befolgen. Dann kann man im nicht gewünschten Schadensfalle leichter tauschen. Fenster werden auf jeden Fall welche mit Krallen, bzw. Klemmung, wahrscheinlich Seitz. Outbound o.ä. kommt sicher nicht rein.
Was meinst bei den Rahmenwerken? Da würd ich gerne das Körapop nehmen. 1. weil ich´s schon hab und 2. weil die hoffentlich nicht mehr raus müssen.

Wegen der unschönen Fuge: innen bleibt fast nichts sichtbar, ist also nicht schlimm. Evtl. überpinsel ich an den sichtbaren Stellen nur die Fuge mit Klarlack, dann kann man´s schöner Abwischen. Außen müsste man die GFK Eckleisten sowieso lackieren, wenn Optik wichtig ist....in der Richtung bin ich eher nicht pingelig, und bin auch noch nicht sicher, ob die lackiert werden. Wichtig ist, dass es dicht ist. Besonders schön sind die meisten Fugen nicht, ohne geht´s aber leider auch nicht.

Winkel sind ab KW 50 wieder verfügbar (Fibrolux), und von dem Profil, dass ich von Bodenplatte zur Seitenwand brauche, waren auf Nachfrage zufällig doch noch 3 im Lager. Ich babe zwischenzeitlich noch bei "BIJL-Profielen" nachgefragt, die wären sogar günstiger vom Laufmeterpreis, haben aber Mindermengenzuschlag und teuren Versand. Bei deinen Mengen Peter, wär´s wahrscheinlich interessant gewesen. Die haben auch innen Abreisgewebe, was mir auch gut gefallen hätte.

Zum Aufbau (Hersteller ist Stadur): Deckschicht ist bei allen Teilen innen und außen 0,8 GFK Secure Tec. Beim Dach (5cm) und Wänden (4cm) ist dazwichen XPS (Stadur Name Retex), im Boden ist innen noch 5mm Multi Tec (PP Wabe) und druckfestes XPS (Stadur Name HD 300).
Die Wände sind schon druckempfindlich. Drauf knien macht schon einen leichten Abdruck. Da kanns schon sein, dass in ein paar Jahren die ein oder andere kleine Delle drin ist. Stört mich aber nicht.

Heut nachmittag scheiden wir weiter, dann gibt´s nochmal etwas Pause.

Danke für die Ratschläge/Infos!

Schönen Gruß, Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » Mo 04 Dez 2017 21:47

Servus,

heute haben wir noch die 2. Seite und die Rückwand zugeschnitten. Jetzt muss ich erstmal wegen der Fenster schauen, dann werd ich noch weiteres Installationsmaterial, Schlösser für Türen und Klappen und und und besorgen.

Nächste Woche hoff ich auf die Eckprofile, und dann noch auf 3 wärmere Tage.

4 Bilder hab ich noch gefunden
IMG_0292.JPG
Fräse

IMG_0293.JPG
Bodenplatte

IMG_0294.JPG
Bodenplatte mit Stirnwand

IMG_0295.JPG
und nomal im Detail


Schönen Gruß,

Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon Urs » Di 05 Dez 2017 01:31

ThomasR hat geschrieben:Fenster werden auf jeden Fall welche mit Krallen, bzw. Klemmung, wahrscheinlich Seitz. Outbound o.ä. kommt sicher nicht rein.

Was Spricht für Seitz, bzw gegen Outbound? Ich hab Seitz P6, bei einem nächsten Womo würde ich aber ziemlich sicher was anderes nehmen. Kosten eigenlich viel zu viel, man muss sie selber fertig entwickeln (Insekteschutznrollo) und das man als Privatkunden da noch betteln muss um deren Produkte kaufen zu dürfen finde ich auch nicht so toll...

ThomasR hat geschrieben: Die haben auch innen Abreisgewebe, was mir auch gut gefallen hätte.

Sowohl die Türprofile als auch die Winkelprofile habe ich bei Ormocar gekauft. Die Türprofile sind soweit ich weiss von Pecocar, die Winkelprofile weiss ich nicht, hatten aber beide Abreissgewebe...für eine gute Klebeverbindung natürlich ein Traum...ich hab das aber mehr durch Zufall erfahren. Also darauf achten auch wenn die Hersteller nichts dazu sagen. Kürapur 666 ist schon Teufelszeug, aber auf Abreisgewebe ist auch das irgendwie Machtlos :roll:
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon nunmachmal » Di 05 Dez 2017 17:48

ThomasR hat geschrieben:......

Zum Aufbau (Hersteller ist Stadur): Deckschicht ist bei allen Teilen innen und außen 0,8 GFK Secure Tec. Beim Dach (5cm) und Wänden (4cm) ist dazwichen XPS (Stadur Name Retex), im Boden ist innen noch 5mm Multi Tec (PP Wabe) und druckfestes XPS (Stadur Name HD 300).
Die Wände sind schon druckempfindlich. Drauf knien macht schon einen leichten Abdruck. Da kanns schon sein, dass in ein paar Jahren die ein oder andere kleine Delle drin ist. Stört mich aber nicht.

....

Dann bist du mit dem Gewicht bei etwa 4 - 4,5kg/m2???
klingt auch nicht schlecht bei der Stärke.

Gruß Nunmachmal
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » Mi 06 Dez 2017 09:25

Servus Peter,

Dach hat ca. 4,6 kg/m², Wände 4,3 kg/m² und Boden 7 kg/m². Insgesamt müssten es ca. 240 kg rein für die Platten sein.

@Urs: Preis/Leistung ist vielleicht wirklich bei den Outbound besser, aber die sind vom Gewicht und auch vom Preis nicht in dem Rahmen wo ich mich bewege. Was ich ersthaft in Betracht gezogen hab, waren die Mekuwa Fenster. Die wären pro Fenster ca. 3kg schwerer gewesen wie z.B. Seitz S7 und sind von der Machart auch mit Alurahmen und dann halt normales Glas statt Akrylglas. Hab´s aber dann doch wegen Gewicht verworfen.

Schönen Gruß, Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » Sa 06 Jan 2018 23:20

Hallo und auch von mir noch allen eine gutes neues Jahr!

Ich hab meine Eckprofile leider nicht mehr vor Weihnachten bekommen, aber letzte Woche waren sie wieder verfügbar und sind bestellt. Nächste Woche möcht ich verkleben, weil´s auch relativ warm werden soll.

Vorgesten hab ich mir noch einen ordentlichen Batteriekasten montiert. Hab eine fertige gekaufte Alu-Riffelblechkiste umgebaut und mit Winkelschienen am Rahmen montiert. Beim montieren hätt ich mir ausnahmsweise ein weniger kompaktes Fahrzeug gewünscht: Bremsleitungen, Kabelstränge, Nebenantrieb,....viele Sachen, die nicht hilfreich waren :wink: ...

Im Kasten selber soll neben der Batterie noch ein Wechselrichter verbaut werden (hab mich auf HWK-Prinzip festgelegt). Da gleich noch eine Frage: besteht hier eine Gefahr, wenn der Wechselrichter in einen Kiste mit der Batterie ist? Meine Batterie ist eine Wartungsfreie AGM-Batterie, sollte also nicht ausgasen. Und ich hab auf der Unterseite ein paar kleine Löcher, damit eventuell eingedrungenes Wasser wieder auslaufen kann. Also etwas Luftaustausch kann stattfinden. Falls es dem Wechselrichter zu warm wird, muss ich mir eh noch eine Lüftungsmöglichkeit überlegen. Ich denke aber, dass es von der Temperatur keine Probleme geben wird, weil das Volumen der Kiste doch ordentlich ist und Alu ja auch ein guter Wärmeleiter ist.

Mein "Materialhaufen" ist inzwischen wieder größer geworden und wartet auf den Einbau.

Und mittlerweile bin ich zumindest beim Bimobil, also neben dem Pritschenaufbau ist der Kranaufbau ziemlich fertig. Zum montieren der Kabinendecke, kann ich ihn auf jeden Fall als "Hallenkranersatz" verwenden...

20171229_173403.jpg
Alu-Riffelkiste original

IMG_0304.jpg
Alu-Riffelkist als Batteriekasten

IMG_0303.jpg
Fuso mit Kranaufbau

20171220_114416.jpg


Schönen Gruß,

Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon mrmomba » Sa 06 Jan 2018 23:36

Ich meine, dass die wartungsfreien Batterien gar keine Öffnungen haben - oder war es nur zum Säure nachfüllen, die es nicht mehr gibt.
Sonst könntest auch die Ausgasungen einfach ableiten z.B: nach außen.
Auch wir sind im Web unterwegs KLICK
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon holger4x4 » So 07 Jan 2018 10:26

Bei AGM gibts ja keine flüssige freie Säure mehr, die ist im Fließ gebunden. Also passiert auch mit der Elektrik daneben nichts. Einzig das Thema Temperatur muss man mal beobachten. Einfach mal im richtigen Leben testen und mit einem kleinen Außentermometer die Temp. in der Box überwachen. Bei so einer Alu Kiste sollte das aber auch so gehen.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die neuen Kabine --> hier
Bild
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon Gode_RE » So 07 Jan 2018 17:26

Hallo Tom,

schaut gut aus, Deine Batterieraumverkleidung. Bei meinem Fuso-Doka stören mich die freiliegenden Batterien genauso - daher bin ich noch sehr auf der Suche nach ner Kapselung. Kannst Du mal noch nähere Fotos davon posten, v.a. von der Befestigung und wie es sich jetzt innen mit den Platzverhältnissen und Abständen verhält?

LG Gode

20171230_154735-1024x576.jpg
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » So 07 Jan 2018 21:50

Servus Gode,

die Kiste hab ich bei Josef Steiner gekauft ( http://www.josefsteiner.de/alu-transpor ... gJnVvD_BwE ). Günstig und bei uns ums Eck. Die Exzenterverschlüsse hab an die Seiten umgebaut, Schaniere sind weg. Zum Öffnen kommt der Deckel einfach runter.

Für die Befestigung hab ich an den Rahmen 2 Aluwinkel 40x25x5mm an den Rahmen geschraubt und dann von hinden in die vorhandenen Gewinde in den Kistenfüßen. Die Füße sind gleich passende Abstandshalter, dass die Schrauben hinter der Kiste noch Platz haben.

Die Kiste ist ja jetzt 50cm lang, 40 tief und 35 hoch. Bei meinem "kleinen" Fuso ist ja nur eine 100ah Batterie verbaut, also ist da Platz genug drin (das Foto von innen find ich grad nicht mehr, da muss ich nochmal eins machen). Bei mir sitzt die Batterie jetzt auch ziemlich innen, nahe der Befestigungspunke. Somit wirkt da relativ wenig Hebelkraft.
Bei 2 Batterien (hast du beim 7,5 Tonner normalerweise) würd ich mir evtl. links und rechts von der Kiste ein Dreieck aus Winkeleisen schweißen lassen, in das ich dann die Kiste reinschiebe. Da hätt ich beim Alu Angst, dass es mal reißt. Und falls du die Möglichkeit hast, dass du die Kabine kippst, kannst dir bei der Montage einiges an Zeit und Ärger sparen. Dann gleich noch die Kabinenunterseite konservieren, dann rentiert es sich schon.

20171229_173414.jpg
Kistenfüße

20180104_142303.jpg
Winkel an Rahmen

IMG_0305.jpg
Kiste, Winkel und Rahmen


Bild von innen mach ich nochmal die nächsten Tage.

Deine Fotos hab ich schon betrachtet. Wieder ein Fuso mehr :D ...Wie lange bist du jetzt eigentlich?

Schönen Gruß,

Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon ThomasR » So 07 Jan 2018 22:19

Ich hab nochmal eine Frage an die Elektikerfraktion:

Ich setze ja auf HWK-Prinzip und möchte mir den Wechselrichter in den Batteriekasten bauen. Die Frage, ob sich das wegen eventueller Batteriegase verträgt hab ich oben schon gesellt (danke für die bisherigen beruhigenden Antworten!).

Jezt hab ich noch eine Frage zum Anschluss des Wechselrichters:
Grundbeschaffenheit ist die 140 A Lima. Ich hab sie letzten Freitag mit einem Voltmeter "kontrolliert" und sie regelt trotz Euro 6 nicht rauf und runter beim Beschleunigen/Bremsen. Maximal waren ohne elektische Verbraucher bei der Hinfahrt auf die Baustelle (ca. 1h) 14,4V, beim Heimfahren komischer Weise 13,9V. Mit Licht, Klimalüfter, Gebläse und Standgas ist sie minimal auf 13,2V abgefallen (alles am Zigarettenanzünder gemessen). Der Wechselrichter soll 1500W haben (https://www.autobatterienbilliger.de/Re ... r-Inverter), abgeriffen werden vom Ladegerät maximal 840W.
Jetzt ist mein Gedanke, dass ich den Wechselrichter direkt an die Batterie anschließe, und den Ein-/Ausschlalter ersetze oder überbrücke mit einem kleinen Trennrelais. Dann würde sich der Wechselrichter automatisch ein- und ausschalten, wenn die Lima Stom liefert, er kann aber aus der Batterie gegebenenfalls noch den Strom zum Nachkühlen holen. Weiterer Vorteil wäre, dass ich für kleine Verbraucher (Akkuladegerät, ein Schnitt mit der kleinen Handkreissäge,..) den Wechselrichter auch manuell einschalten kann und kurz mal über die Starterbatterie (100ah AGM) speisen kann.

Ist der Gedanke in Ordnung und meint ihr, dass das mit dem Trennrelais als Schalter funktionieren kann? Oder ist sonst ein Fehler in meiner Planung?

Danke und Grüße,

Tom
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Re: Fuso Canter Trimobil

Beitragvon mrmomba » Mo 08 Jan 2018 09:42

Hey, ich kann dir nicht sagen, ob es richtig / falsch ist - aber ich kann dir sagen, dass ich das so gemacht habe - nicht unbedingt für den WR - sonder für alles, welches ein Signal Zündstrom braucht und ggf. auch den passenden Stromfluss sicherzustellen. (Fensterheber elektrisch)
Dafür habe ich ein Ein-Aus-Ein Schalter im Cockpit verbaut.
Mein WR hat allerdings so eine Art Fernbedienung.
https://www.autobatterienbilliger.de/Fe ... ichter-K01

Unbenannt.PNG
So habe ich das aufgebaut - keine Massen eingezeichnet.
Vermutlich brauchst du 2 Relais parallel - oder gibts 125A Relais?
Unbenannt.PNG (7.38 KiB) 137-mal betrachtet
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