Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers

Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » Fr 17 Nov 2017 01:14

Schon mal Ford und bodybuilder, upfitter oder fleet gegoogelt? Bei GM hab ich so (vor allem unter http://www.gmupfitter.com) allerlei technische Zeichnungen, Aufbaurichtlinien, komplette Schaltpläne usw. usf. gefunden. Unter anderem eben auch die Aufbaurichtlinie für solche Aufbauten, alles direkt vom hersteller, legal und öffentlich abrufbar...das ist eines der schönen Sachen an US-Fahrzeuge, dass sehr viele Technische Daten auch für den Kunden verfügbar sind. GM hat sowas, Dodge auch, da wird sich Ford doch sicher nicht lumpen lassen...
Bei mir sind an den beiden vorderen Befestigungspunkte von GM mindestens 25mm Federweg gefordert sofern das Fahrzeug Offroad bewegt werden soll. Für Onroad darf fest verbunden werden, es wird aber von GM eher davon abgeraten. Aber ab 2011 wurden die Chevy Rahmen massiv verstärkt und aus damaligen mehr oder weniger seriösen Tests (such mal auf Youtube) ist ersichtlich dass die 2011er Chevy definitiv einen steiferen Rahmen als die Ford dieser Generation hatten...


PS: hier schon mal geschaut?
https://www.fleet.ford.com/truckbbas/to ... build.html
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Fr 17 Nov 2017 07:25

Diese Datei hatte ich mir damals angeschaut:

https://www.fleet.ford.com/truckbbas/no ... 87-189.pdf

Mein Englisch ist zu schlecht, aber so wie ich das sehe, verschrauben die mit einer Zwischenlage fest auf den Rahmen. Ich habe allerdings meinen Rahmen um 770mm verlängert. Was nun besser ist ( Aufbau der den Rahmen stabilisiert oder ein sich verdrehender Rahmen) weiß ich auch nicht.
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon campo » Fr 17 Nov 2017 10:03

Danke Urs und Hartwig !
Diese Einbauanweisungen fur der Dicke Ford habe ich nicht gekannt, bis jetzt :D
Auf die schnelle finde ich da aber keine beispiel von flexibele Befestigungsweise mit Federn (oder 3P, 4P) aber nur fest in verschiedene Varianten.
Ubers Wochenende werde ich mal tiefer hineinschauen.
Urs hast du flexibel oder fest gemacht ?
Gruesse Campo
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Fr 17 Nov 2017 10:14

Hallo Hartwig,

das Problem mit den 'Schrottwasserverteilern' kenne ich von unserem alten ÜLö - bei dem ist das Teil in Norwegen unreparierbar kaputt gegangen. Nur hatte ich keinen Wassermelder und so ist der Doppelboden (mit vielen Holzteilen!) gut eingeweicht worden. Die Lösung war dann eine Gruppe herkömmlicher T-Schlauchverteiler, die konnte ich nämlich auch in Norwegen bekommen.

In der neuen Kabine habe ich deshalb (und aus Gründen der Verringerung von stehendem Wasser) die Wasserabzweigungen dezentral gestaltet. In allen Vorgänger-Wohnmobilen ohne solche Schraubverteilungen/Schraubverbinder hatte ich keine solchen Undichtigkeiten, deshalb gehe ich jetzt wieder zurück zu altbewährtem...

Viele Grüße
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die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
04.- 06. Mai 2018: Leerkabinen-Treffen
erstes Juni-WE (01.-04.Juni 2018): Weinfest
vierter Sept.-Samstag (22.09.18): Weinprobe in den Weinbergen
*Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich*
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon mrmomba » Fr 17 Nov 2017 10:35

Genau, die PE oder ABS-Verteiler halten nunmal - da gibt es kein wenn und aber.
Bei Plastikgewinden bin ich eh immer skeptisch, wie oft hat man schon mal ne Milchpackung überdreht
oder den Gardena-Gewindeanschluss zerstört weil man fester gedreht hat als erlaubt und er dennoch nicht dicht war...
Auch wir sind im Web unterwegs KLICK
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Fr 17 Nov 2017 14:58

Ich lasse die Muttern weg und mach den Schlauch mit Schellen fest. Ohne Wassermelder hätte ich schon 2 Wasserschäden!!
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Picco » Fr 17 Nov 2017 16:11

Hoi Hartwig

Ich (u.a. gelernter Installateur) hab mit den Schlauchschellen schlechte Erfahrungen gemacht, da diese den Schlauch nicht gleichmässig andrücken. Irgendwo gibts immer eine Stelle des Übergangs zum Teil mit der Schraube, da wirds gern mal undicht, vor allem wenn man zu stark anzieht.
Ich hab damals bei meinem Hiace alle Schläuche mit einer Drahtschlaufe befestigt, indem ich einen Staht-Draht (ca. 0,5mm) im Bereich des Fittings zweimal um den Schlauch gebogen,mit der Zange die Enden gefasst und ruckartig angezogen und danach die Enden verzwirbelt habe.
War immer dicht!
Einige haben mir nicht geglaubt dass das hält und mit einer einfachen Zange, die jeder im Bordwerkzeug haben sollte, machen kann. An einem der Womobox-Treffen hab ich dann mit einem viel zu dicken und aus irgendeinem Weichmetall bestehenden Draht jemandem einen Pressluftschlauch, den er nie dicht gekriegt hat, so neu befestigt und: Er war auf Anhieb dicht!
Wie ich erwartet und keiner vorher geglaubt hat. 8)
Und das Beste: es ist vibrationsbeständig!
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon holger4x4 » Fr 17 Nov 2017 19:51

Nochmal kurz zurück zur Versicherungsdiskussion: Ich hab meine Kombi als Womo über Schwarz versichert unter der Angabe des Fahrzeugwertes(Kaufbeleg)+Kabine und Ausbaumaterial(Kaufbelege) und auf diesen Wert versichert. Die ggf. verlorene Ausbauarbeit wäre dann mein Risiko. Für mich auf jeden Fall ein gangbarer Weg.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die neuen Kabine --> hier
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » Sa 18 Nov 2017 03:57

campo hat geschrieben:Auf die schnelle finde ich da aber keine beispiel von flexibele Befestigungsweise mit Federn (oder 3P, 4P) aber nur fest in verschiedene Varianten.

Hab das Dokument auch schnell überflogen, aber auch nur feste Befestigungen gefunden, kein Wort über flexible.
Schonmal Ford (USA) direkt kontaktiert? Hatte trotz guter Dokumentation auch eine Frage bezüglich der Befestigung, diese an GM upfitter USA, geschickt. Musste einmal nachfragen ob meine Nachricht verloren gegangen sei, danach zuerst einige Fragen bezüglich Einsatz vom Fahrzeug beantworten und bestätigen dass ich das nicht zu Militärischen oder Teroristischen Zwecken aufbaue und benutze, oder an Länder welche diesbezüglich heikel sind oder mit Embargo behaftet sind weiterverkaufe usw. und ich musste die ganze Anfrage im Namen/Auftrag der Aufbau-Firma machen...aber schlussendlich habe ich -zu meinem Erstaunen- nach 4 Wochen eine brauchbare Antwort bekommen.
Mein Englisch ist dabei auch weit weg von Perfekt, diesbezüglich sind die Amis aber meiner Erfahrung nach eher locker drauf, was allerdings nicht funktioniert ist wenn man den Amis einen ganzen Katalog an Fragen schickt, dann ist sehr wahrscheinlich dass gar nicht geantwortet wird. Also brav eine Frage stellen, auf Antwort warten, nächste Frage, auf Antwort warten usw...dauert halt ein wenig aber nur so funktionierts.

campo hat geschrieben:Urs hast du flexibel oder fest gemacht ?

Vorne flexibel, hinten fest, so wie hier beschrieben (anstatt Ventilfedern, Tellerfedern):
https://www.gmupfitter.com/files/media/ ... in_98b.pdf

und hier, mehr oder weniger wie auf Seite 27 beschrieben:
https://www.gmupfitter.com/files/media/ ... 093017.pdf

Ich muss aber gestehen dass ich nicht weiss wie sehr sich der Aufbau mit den Tellerfedern sich von Chevy-Rahmen wirklich weg bewegen kann. Bei extremen Verschränkungspassagen hab ich immer vergessen darauf zu achten oder gar Fotos zu machen :oops:

Leerkabinen-Wolfgang hat geschrieben:das Problem mit den 'Schrottwasserverteilern' kenne ich von unserem alten ÜLö - bei dem ist das Teil in Norwegen unreparierbar kaputt gegangen.

Letztes Jahr, auf dem Weg nach Norwegen, hatte ich auch eine Leckage an einem Kunststoffanschluss der Truma. Im nächsten Campingladen und da wurde mir gesagt dass das eine bekannte Schwachstelle sei. Wurde von Truma offenbar auch von Steckverbinder auf Schraubverbindung geändert.
Alle anderen Verteiler hab ich selber gebaut, aus Messing T-Stücke, Winkel, Wasserhähne und Schlauchtüllen zusammengeschraubt und ganz altmodisch mit Hanf abgedichtet. Schläuche mit Rohrschellen befestigt. Bisher keine Probleme.
Für Dich Wolfgang wohl keine Option, da eigentlich viel zu schwer, aber für Dich Hartwig...wobei wenn ich Deine Fähigkeiten und Moglichkeiten in der Metallbearbeitung hätte, hätte ich da wohl aus einem Messingblock ein Verteiler geschnitzt, einige 1/2 Zoll Gewinde, ein paar Schlauchtüllen reingedreht und mit Rohrschellen festgezogen...sowas in der Richtung, aber in Messing:
https://www.fluidconcept24.de/verteiler ... 57209.html

Picco hat geschrieben:Ich (u.a. gelernter Installateur) hab mit den Schlauchschellen schlechte Erfahrungen gemacht, da diese den Schlauch nicht gleichmässig andrücken. Irgendwo gibts immer eine Stelle des Übergangs zum Teil mit der Schraube, da wirds gern mal undicht, vor allem wenn man zu stark anzieht.

Zu dem Problem gäbe es eine Lösung...:
https://www.esska.de/esska_de_s/Schlaeu ... ellen.html

Insbesondere wenn Du den Kunststoffverteiler beibehalten willst denke ich aber auch dass Schlauchschellen (insbesondere die null-acht-fünfzehn-Dinger früher oder später zu Problemen führen wird. Da wird die Lösung vom Pico sicher von dauerhafterer Natur sein.
Auch wenn ich in der Kunsstoffindustrie meine Brötchen verdiene, so bin ich im Bereich Wasserverteiler für WOMO trotzdem der Meinung dass nichts über Metall geht. Es gäbe da schon Kunsststoffe und Herstellungsprozesse die dafür geeignet wären, aber die werden IMO im überteuerten Billigst-Camping-Gelumpe-Segment nicht verwendet da es die Gewinnmarge schmälern würde.

Gruss und schönes WE
Urs
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Picco » Sa 18 Nov 2017 09:29

Hoi Urs

Urs hat geschrieben:Zu dem Problem gäbe es eine Lösung...:
https://www.esska.de/esska_de_s/Schlaeu ... ellen.html

Genau solche hab ich genommen und die waren, wenn denn die Rundung des festen Teils halbwegs zum Schlauch passen sollte, bald mal undicht, da die Kunststofffittinge und der Schlauch natürlich etwas nachgeben. Und besonders bei den kleinen Durchmessern ergeben sich sehr schnell Unterschiede im Radius des Festen und des variablen Bereiches dieser Schellen. Wenns bei Dir dicht ist und bleibt hast Du Glück gehabt :wink:
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Urs » Sa 18 Nov 2017 12:55

Ich hab die normalen, billigen 0-8-15 Schellen genommen, also sowas. Wenn ich da eine wegnehme sind deutliche Abdrücke bei der Verschraubung selber zu sehen, hätte gedacht dass das bei denen im obigen Link weniger der Fall wäre, da sie gleichmässiger anpressen und die daher insgesammt besser wären, aber Erfahrungen damit habe ich nicht.

Ansonsten Push-Lok. Da braucht es gar keine Schelle. Schlauch draufstecken und man bringt es ohne abzuschneiden nie mehr weg. Wird im Maschinenbau eingesetzt, ist Erschütterungsfest und funktioniert einwandfrei, sofern natürlich der passende Schlauch verwendet wurde und es nicht gerade Qualitätsprobleme gibt.

Oder halt eben deine Draht-Methode, welche ich andernorts auch schon gesehen habe, und welche offenbar auch funktioniert.

Gruss
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Hartwig » Sa 18 Nov 2017 21:04

An Selbstbau hatte ich auch gedacht nachdem ich die Dinger damals in Händen hielt, aber zum einen habe ich die obigen Verteiler verwendet da zum Bau-Ende hin, trotz etlicher Nachtschichten die Zeit bis zum Urlaub knapp wurde. Zum anderen hat die Anlage kein Druck (bzw. im Warmwasserkreislauf nur minimal) da ich mit Tauchpumpen arbeite die nur laufen sobald ein Hahn geöffnet ist. Die Verteiler müssen keinerlei mechanische Belastung oder Zug durch Schläuche oder sonstiges aufnehmen. Im Betrieb laufen da max.2 bar durch.
Und nochmal zur Dichtigkeit: das Problem ist nicht die Verbindung Schlauch >>>Wassserverteilertülle, da war das dicht mit den glatten Schläuchen auf dem Bild unten von Frankana. Mit den rauhen Schläuchen von Reimo hat das nicht funktioniert, die verursachten das erste Wasserfiasko :twisted: . Aber das Problem am Verteiler ist oben das Gewinde, da kommt das Wasser raus.
Die Mutter wird ganz eingedreht. Dann wird der Schlauch auf die Tülle gesteckt. Danach wird die Mutter rausgedreht. Diese hat vorne einen kleinen Konus der den Schlauch zusammendrückt auf die Tülle. Das Wasser geht aber dem Gewinde entlang, und tritt am Gewindeende aus.
Daher nehme ich jetzt Schellen. Wenn das auch nicht geht, trete ich die Dinger dem Campingfuzzi in den Briefkasten und baue ich mir halt selber welche.
Gibts bei Alu eigentlich Probleme mit Trinkwasser? Messing möchte ich nun wirklich nicht nehmen. Lötfittinge aus Cu sehen gestückelt aus.

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Myk » Sa 18 Nov 2017 21:28

Hallo Hartwig,

bei mir kommen geklebte PVC-U-Rohr zum Einsatz. Das Material ist sehr robust und es gibt auch Fitting für Schlauchtüllen. Vielleicht kannst Du Dir ja daraus einen Verteiler bauen.

https://www.pvc-welt.de/PVC-U-UEbergaenge

Grüße,
Myk
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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon Anton » Sa 18 Nov 2017 22:03

Hartwig hat geschrieben: Aber das Problem am Verteiler ist oben das Gewinde, da kommt das Wasser raus.



Hallo


Teflonband?


Eine Schraubverbindung ohne Dichtmaterial? Wer's glaubt....


VG

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Re: Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

Beitragvon restler » Sa 18 Nov 2017 22:12

Hallo Hartwig
Die Fa Reich macht doch sonst eigentlich ganz brauchbare Produkte. Ist dein Verteiler von Reich oder sieht er nur so ähnlich aus?
http://reich-web.com/produkte/rohrsyste ... ssventile/
Außerdem haben sie auch ein System. Das sieht zwar auch aus wie Einzelteile, aber eben nicht wie "gestückelt".
http://reich-web.com/produkte/rohrsysteme/
Zudem gibt es auch Vieles bei denen aus Messing. Möchtest du zwar nicht, aber Metall hat schon seine Vorteile.
Gruß Restler
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