XXXL-Kabine

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers

Re: XXXL-Kabine

Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Mo 18 Sep 2017 10:03

Ich bin gespannt auf die erste Wasserung. Kann ja nicht mehr lange dauern, wenn man das so sieht!

Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
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erstes Juni-WE (01.-04.Juni 2018): Weinfest
vierter Sept.-Samstag (22.09.18): Weinprobe in den Weinbergen
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon ST1100 » Di 19 Sep 2017 23:58

Hallo zusammen,

ich freu mich sehr über Eure Fortschritte und drück Euch die Daumen, dass Ihr die Elektroprobleme abschliessend lösen könnt.

Das Dunkelrot außen sieht auch klasse aus.

Gruß - Tommy
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon nunmachmal » Mi 20 Sep 2017 08:47

Nun verhält sich die vermeindlich kaputte Batterie recht ordentlich. Alles nochmal durchgeladen und gemessen.....???
Am Freitag mache ich nochmal einen Stresstest, dann werfe ich die Spannungswandler über Bord.
Die zicken sogar mit kurzen Kabeln rum. 2 Batterien (je 280Ah) können keine Minute 2000Watt bei 230 Volt liefern????
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon visual » Mi 20 Sep 2017 10:35

was sind das denn für Batterien?

Eigentlich sollte das aber kein Problem sein.
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon nunmachmal » Mi 20 Sep 2017 18:39

Sind 7 wartungsfreie, für Solarbetrieb ausgelegte Säure-Batterien. Winner Solar SMF 280Ah.

Nun mal eine Frage in die Runde, was für einen Wandler kann man empfehlen?
Ich hau die China-kacke über Bord und teste mal ein Markenprodukt.
Ordentlich Leistung sollte er haben, eventuell werden 2 verbaut.

Gruß Nunmachmal
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon nunmachmal » Mi 20 Sep 2017 19:00

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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon holger4x4 » Mi 20 Sep 2017 19:21

Guck mal bei Victron.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die neuen Kabine --> hier
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon mrmomba » Do 21 Sep 2017 10:19

Ok, Also die Kabel sind meiner Meinung nach viel zu dünn, was sind das 20mm² - 25mm²?
Und auch irgendwie unkoordiniert - komisch, nicht nur der Farben wegen.

Ich würde erstmal versuchen eine brauchbare Batteriebank aufzubauen.
- Auf kürzesten Weg die Batterien untereinander verbinden
- Kabelquerschnitte dürfen dann auch kleiner seiner (also 20mm²)
- EINE Entnahmesteller von der gesamten Batteriebank
- Von dieser Entnahmestelle ALLE Verbraucher anklemmen
-- Zur Not mit Unterverteilung
-- Dann Ausreichendimensionierte Verbindung zwischen Entnahme und Unterverteiler

Damit man erstmal alles andere Auschließen kann.
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon visual » Do 21 Sep 2017 10:57

genau, und als Ergänzung:
Versuche die Batteriekabel untereinander (also die Kabel womit du die Batterien verbindest) alle möglichst gleich lang zu halten.

Außerdem würde ich, im gegensatz zu mrmomba, mindestens 35mm² Kabel für die Batterien nehmen. Weniger Widerstand ist immer gut und kostet nicht soviel mehr.


gruß
Daniel
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon ST1100 » Do 21 Sep 2017 11:43

Sorry für den Einwurf !
Aber für die übertragenen Ströme sind Peters Kabel mehr als ausreichend.
Dieser Kabelfetischismus ist eher was Religiöses aus dem HiFi-und KFZ-Tuning-Bereich.
Auch was gleiche Kabellängen oder andere Farben für einen Vorteil haben sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich.

Ich warte noch auf den Vorschlag, die Batterien auf Spikes zu stellen :mrgreen:

Frage vom Laien an Peter: Kann es sein, dass zwei Spannungswandler technisch ein Problem sind, weil sie keine synchrone Netzfrequenz liefern können?
Vielleicht darfst Du nur einen Spannungswandler im Netz haben.
Nur so als Denkanstoß, ich bin da leider kein Profi.
Vielleicht weiß Campo da mehr. Er ist ja der Profi bei redundanten Systemen.

Gruß Tommy
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon nunmachmal » Do 21 Sep 2017 12:57

Nun den, es ist eine Batteriebank unterm Strich. Die unterschiedlichen Kabellängen kann bei einem Querschnitt von 35mm2 vernachlässigt werden. Hochführen dann 70mm2. Um das mit dem Querschnitt zu verbessern, wurden nochmal 6 Strippen a12mm2 nach verlegt!! Ich rede hier immer von der Plus-Seite, auf der Masse-Seite ist das gleiche nochmal. Hier liegt gewichtsmässig mehr Kupfer als Wolfgang aufladen kann!!
Es müssen die Wandler das Problem sein. Und ja, pro Stromkreis nur 1 Wandler. Liegt an der Sinuswelle, die nicht syncronisiert werden kann. Daher wurden nachträglich die Verbraucher aufgesplittet und unterschiedliche Stromkreise gelegt. Aber wir schaffen es nicht, aus dem Wandler 2000 Watt zu ziehen, ohne das der Wandler auf Unterspannung geht. Auch nicht wenn wir versuchsweise nur 1 oder 2 Batterien zusammenstellen und nur 40cm Anschlusskabel haben. Das müssen zwei 280Ah-Batterien "stundenlang" bedienen.
Werden uns jetzt mal einen Test-Sieger bestellen und diesen Labormässig anschließen. Sollte der die Leistung bringen, gehen die alten in die Bucht.

Gruß Nunmachmal

Ach ja, die Kabelfarben. Rot ist unverschämt teuer. So wurden die Kabelfarben der Haustechnik, schwarz oder braun Phase und blau Nullleiter übernommen.
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon mrmomba » Do 21 Sep 2017 13:04

ST1100 hat geschrieben:Sorry für den Einwurf !

Hallo ist doch kein Problem, dafür ist es ein Forum.
ST1100 hat geschrieben:Aber für die übertragenen Ströme sind Peters Kabel mehr als ausreichend.
Dieser Kabelfetischismus ist eher was Religiöses aus dem HiFi-und KFZ-Tuning-Bereich.

Ich habe leider nicht den Querschnitt im Kopf.
Zwischen den batterien reichen zwischen 15-20mm² Weil es EXTREM kleine Strecken sind.

Zum KFZ-Hifi-bereich Meine Xtetec Gravity 900 hatte ne Aufnahme von 100A ;-) Ist also nicht von der Hand zu weisen.
ABER ich muss auch gestehen, diese Leistung fährt man meist NIE. bei MAX 40A hat es für ein Sportplatz gereicht.

Man muss von der Batteriebank zum Verteiler oder Endgerät die Kabel auf die MAXIMALE Stromaufnahme auslegen.
Wenn ich ein 3500 WR verbaue, muss ich für 12V die Verkabelung für ca. 290A auslegen.

ST1100 hat geschrieben:Auch was gleiche Kabellängen oder andere Farben für einen Vorteil haben sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich.
Ich warte noch auf den Vorschlag, die Batterien auf Spikes zu stellen :mrgreen:


Ich glaube - das bei Pinken Kabel der Stromfluss schneller ist, und wenn du Spikes verwendest sogar unterlüftet :-P
Verwende Spikes!
Keine Vorteile, ich musste nur 3x schauen was welches Kabel machte.

ST1100 hat geschrieben:Frage vom Laien an Peter: Kann es sein, dass zwei Spannungswandler technisch ein Problem sind, weil sie keine synchrone Netzfrequenz liefern können?
Vielleicht darfst Du nur einen Spannungswandler im Netz haben.
Nur so als Denkanstoß, ich bin da leider kein Profi.
Vielleicht weiß Campo da mehr. Er ist ja der Profi bei redundanten Systemen.

Gruß Tommy



=====>>>> EDIT: Nach Peter seinem Beitrag macht dieses hier kein Sinn mehr.
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon nunmachmal » Mo 25 Sep 2017 19:46

Danke für euer mitwirken in Sache Spannungswandler. Das Problem ist erkannt. Es ist ganz einfach wenn man die Lösung kennt. Recht ratlos saß ich vor dem Problem, welches ich gebraucht übernommen habe. Der "Hauselektriker" hat ja kapituliert, nachdem die zusätzlichen Kabel nichts gebracht haben. Der Platzherr hat dann spontan einen fixen Rentner mit viel Fachwissen organisiert. Nach dessen Rat wurde ganz unten in der Batteriebank mit suchen begonnen und eine vermeintlich defekte Batterie wurde entdeckt und mühsam ausgebaut. Aber auch Laborversuche mit zwei Batterien scheiterten.
Jetzt die Auflösung, bitte keine Kommentare, Witze oder anderen Äußerungen.
Ein Blick in die Bedien-, Montageanleitung brachte die Lösung. 3.000Watt Spitzenleistung - 1.500Watt Dauerleistung. Das geht dann mit 2.000Watt nicht lange, bis das Teil auf Störung geht und die Kontroll-LED, welche mit Unterspannung beschriftet ist, aufleuchtet.
Wie steht in meiner Signatur im Ford-Forum: "Empfohlener Warnaufdruck für Bedienungsanleitungen: Vorsicht, lesen gefährdet Ihre Dummheit."

Nun auf zu neuen Problemen. Heute wurden die Seilwinden für die zwei Balkone angeschlossen und dann gleich die Geländerpfosten montiert.
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Morgen geht es schräg über die Straße zu meiner Baustelle.

Gruß Nunmachmal
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon mrmomba » Mo 25 Sep 2017 20:08

Hallo Peter,

ich finde es schön, dass du das Problem niederschreibst :-) Schön ist, wenn die Probleme so logisch sind :-) Hat mich herrlich amüsiert, Danke :-)

Frage an die PROS Hier:
Macht es sinn die vielen Batterien hier zu Balancieren mit einem Balancer?
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Re: XXXL-Kabine

Beitragvon Urs » Mi 04 Okt 2017 04:19

ST1100 hat geschrieben:Sorry für den Einwurf !
Aber für die übertragenen Ströme sind Peters Kabel mehr als ausreichend.
Dieser Kabelfetischismus ist eher was Religiöses aus dem HiFi-und KFZ-Tuning-Bereich.
Auch was gleiche Kabellängen oder andere Farben für einen Vorteil haben sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich.

Bis auf die Kabelfarben bin ich da andere Meinung.
Bei einem Wechselrichter welcher mit 2000W an 12 V zieht, saugen wir (Wirkungsgrad von 50-80%) irgendwo im Bereich von 200-250A von der Batterie. Bei 25mm2 und einem Abstand des Wechselrichters zur Batterie von einem Meter ergibt das schon eine Leitungslänge von mindestens 2 Meter wodurch wir bei irgenwo um die 0.7-0.8 V Spannungsabfall über die Kabel landen (da sind die Spannungsabfälle durch die Einzelnen Übergangswiderstände noch nicht eingerechnet).
Sind die Kabellängen nun nicht gleich so wird beim Entladen die Batterie mit den Kürzeren Kabeln viel stärker belastet als die mit den langen. Auch beim Laden kann es passieren dass eine Batterie schon kocht bevor die anderen voll sind. Aus der beruflichen Praxis weiss ich dass das in Professionellen Anlagen (Telefonzentralen, Solaranlagen, Notstromanlagen...) früher penibel eingehalten wurde...ob das heute auch noch so ist oder ob da mit Balancer oder ähnliches gearbeitet wird weiss ich nicht.

Eine Anlage mit Wechselrichter welche mehrere hundert A Dauerstrom saugen kann ist IMO eine ganz andere Baustelle als eine HIFI-Anlage im Auto, welche kurzzeitig (einige Milisekunden) mehrere hundert A zieht, im Schnitt aber im höchsten Fall 10-20% der Maximalleistung saugt.
Der Kabelfetischismus im HIFI-Bereich wurde (wird? Sorry, bin auch da schon zu lange aus der Szene raus) vor allem wegen der Stromspitzen, der damit verbundenen Spannungsabfälle und der daraus resultierenden Leistungseinbussen am Verstärker praktiziert. Damit erreichte man lediglich dass am Verstärker die Spannung bei Belastung nicht allzusehr einbricht und so der Verstärker die Volle Leistung erbringen konnte, was vor allem zu knackigeren Bässen führte. Mit dem Kabelquerschnitt konnte man hörbare Verbesserungen erreichen, also zumindest bei der Stromversorgung nichts religiöses, eigene Erfahrungen. Weil man da keine Dauerleistung zieht kann man die Spitzen auch mit richtig grossen Pufferkondensatoren direkt an den Endstufen (1 oder 2 Farad) in gewissen Grenzen abfangen und dadurch die Leitung vom Motorraum zur Endstufe (bzw. zum Kondenser) etwas kleiner wählen.
Wie sinnvoll solche Anlagen im Auto sind und was da von HIFI übrig bleibt, wo sowieso an allen Ecken und Enden alles vibriert und wo man schon von vornherein eine Akkustik einer WC-Schüssel hat steht auf einem anderen Blatt...;) aber das wird hier OT.

nunmachmal hat geschrieben:Nun den, es ist eine Batteriebank unterm Strich. Die unterschiedlichen Kabellängen kann bei einem Querschnitt von 35mm2 vernachlässigt werden.

Wenn so wie auf dem angehängten Schaltplan angehängt würde ich das so, auch bei 35mm2, nicht unbedingt unterschreiben.

nunmachmal hat geschrieben:Hochführen dann 70mm2. Um das mit dem Querschnitt zu verbessern, wurden nochmal 6 Strippen a12mm2 nach verlegt!!


Wohin wurden die 6x12 mm2 genau verlegt? Und was ist das für ein krummer Querschnitt? In unseren Breitengraden kenne ich eigentlich nur 6, 10, 16, 25, 35, 70, ...mm2


mrmomba hat geschrieben:Zwischen den batterien reichen zwischen 15-20mm² Weil es EXTREM kleine Strecken sind.

also 16mm2 ;)...ich bin in diesem Fall eher Verfechter von mehr ist mehr, könnte aber funktionieren, sofern wie von Dir vorgeschlagene saubere Sternschaltung mit gleichen Leitungslängen. Dann würden die oben angenommenen ungefähr 240A gleichmässig auf die 6 Batterien aufgeteilt...=40A Pro Kabel, sollte passen, solange man nicht einfach 2 oder 3 Batterien aus der Bank schmeisst. Wenn aber so angehängt wie auf dem Schaltpaln wäre ich da Vorsichtig, dann wird nämlich von Batterie 1 bis 2 um die 200A durchgejagt und da wären mir 16mm2 deffinitiv zu klein...

download/file.php?id=13353&mode=view
Wirklich so angeschlossen? Wenn schon keine Sternschaltung würde ich zumindest die beiden Verteiler wie folgt anschliessen:
Verteiler 1: Plus an Batterie 1 lassen, minus auf Batterie 6
Verteiler 2: Minus an Batterie 6 lassen, plus auf Batterie 1 anschliessen
Ideal ist aber auch das nicht.

Gruss
Urs
In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...
Urs
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